Die Los Angelos Times berichtete gestern darüber, dass am 20. April 2001 eine US-amerikanische Baptistenfamilie über Peru abgeschossen wurde. Die CIA ging damals zusammen mit der peruanischen Luftwaffe angeblich auf Jagd nach potentiellen Drogenschmugglern. Dumm nur, dass einige Flugzeuginsaßen den Abschuss überlebt haben, denn nun muss sich die CIA wegen ihres Mordprogrammes einige Fragen gefallen lassen.
Wer mit seinem publizistischen Wirken der Bush Crime Family zu nahe kommt, muss damit rechnen, einen plötzlichen Suizid zu erleiden. James Hatfield, Danny Casolaro und Mark Lombardi könnten ein Lied davon singen, wenn sie nicht überraschend gestorben wären.
Das Blog “Living on the Grand Chessboard” weist nun darauf hin, dass sich Michael Ruppert, Betreiber der Webseite “From the Wilderness“, in Gefahr sieht und dazu auffordert, zu seinem Schutz darüber zu sprechen.
Wie World Content News berichtet, sind der amerikanischen Cocaine Import Agency (CIA) aufgrund eines Flugzeugabsturzes in Mexiko soeben 3,6 Tonnen Kokain verloren gegangen. Das ist nun schon der zweite Verlust einer größeren Ladung Koks innerhalb von nur 18 Monaten.
Nachdem ich vor einigen Wochen noch gedacht habe, die Berliner Justiz fühle sich an Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts nicht gebunden, so kann ich heute feststellen, dass die Berliner Justiz die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts mit einiger Verspätung sich nun doch umgesetzt hat. Der Präsident ist frei, den Beschluss dazu gibt es im Blog von Ferdinand von Schirach.
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