Parteibuch Feed Archiv Feed http://www.mein-parteibuch.com/blog/feed-archiv/ Alle im Parteibuch Aggregator durchlaufenden Artikel Tue, 09 Feb 2010 17:36:20 +0100 Parteibuch Aggregator 0.5.3 dev de Verschiedene (Details Siehe Autorenlinks) 911video.de News: Nach der Sicherheitskonferenz in München: Mit der iranischen Atombombe leben oder Krieg? http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nach-der-sicherheitskonferenz-in-muenchen-mit-der-iranischen-atombombe/ Tue, 09 Feb 2010 17:36:20 +0100 911video.de News http://911video.de/news.php http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nach-der-sicherheitskonferenz-in-muenchen-mit-der-iranischen-atombombe/ 911video.de News: Die IV. Flotte in Aktion: Ein Flugzeugträger namens Haiti http://war-is-illegal.livejournal.com/48930.html Tue, 09 Feb 2010 17:36:19 +0100 911video.de News http://911video.de/news.php http://war-is-illegal.livejournal.com/48930.html Press TV: Saudi forces raid Yemen's northern villages http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118266&sectionid=351020206 Tue, 09 Feb 2010 17:31:13 +0100 Press TV http://presstv.ir http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118266&sectionid=351020206 Desparada News: Sofortige Hilferegelung http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/sofortige-hilferegelung.html Tue, 09 Feb 2010 17:23:00 +0100 Desparada News http://desparada-news.blogspot.com http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/sofortige-hilferegelung.html http://www.radio-utopie.de/2010/02/09/karlsruhe-ordnet-sofortige-hilferegelung-fur-bedurftige-an/


Karlsruhe ordnet sofortige Hilferegelung für Bedürftige an

Von Daniel Neun | 9.Februar 2010
Das Bundesverfassungsgericht hat nicht nur die Regelleistungen nach SGB II Hartz IV für verfassungswidrig erklärt. Es hat desweiteren Bedürftigen in bestimmten Fällen eine sofortige Hilfe zugesprochen.
Die Mitteilung des Bundesverfassungsgerichtes zum heutigen Urteil 1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09, 1 BvL 4/09 im Wortlaut 1 :
“Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen. Die Vorschriften bleiben bis zur Neuregelung, die der Gesetzgeber bis zum 31. Dezember 2010 zu treffen hat, weiter anwendbar. Der Gesetzgeber hat bei der Neuregelung auch einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherstellung eines unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarfs für die nach § 7 SGB II Leistungsberechtigten vorzusehen, der bisher nicht von den Leistungen nach §§ 20 ff. SGB II erfasst wird, zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums jedoch zwingend zu decken ist. Bis zur Neuregelung durch den Gesetzgeber wird angeordnet, dass dieser Anspruch nach Maßgabe der Urteilsgründe unmittelbar aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG zu Lasten des Bundes geltend gemacht werden kann.”
Das heisst: wer lesen kann, Hartz IV-Empfänger ist und Anspruch auf “unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf” hat, der durch die bisherigen Armutsbezüge nicht gedeckt ist, sollte sich die Erklärung des Bundesverfassungsgerichtes ausdrucken und sich sofort zur “Arbeitsagentur” begeben. Falls man sich dort dumm stellt, kann man mit dem Gang zum nächsten Gericht drohen, denn dieser Anspruch kann unmittelbar zu Lasten des Bundes “geltend gemacht werden” und ist somit einklagbar. Dies ist für jede Behörde gesprochenes, geltendes Recht des höchsten Gerichts der Republik. Es gibt dagegen keinen Widerspruch, höchstens einen Putsch – und den würde die Gegenseite verlieren.
Die Bedeutung des Urteilsspruchs wird durch die geschockte Nomenklatura in Parteien- und Medienmonopolen den Umständen entsprechend heruntergespielt. Wer genau hinsah, der konnte ganz unten bei “Reuters” 2 einen Hinweis auf die Brisanz dieses historischen Urteils feststellen.
Deutschland ist heute in Karlsruhe verteidigt worden. Wahrlich, ein Sieg, wie er im Buche steht.
Quellen:
1 http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-005
2 http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE6180AM20100209]]>
Press TV: More snow likely to cripple major US cities http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118265&sectionid=3510203 Tue, 09 Feb 2010 17:16:27 +0100 Press TV http://presstv.ir http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118265&sectionid=3510203 Desparada News: Hartz IV ist verfassungswidrig... http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-ist-verfassungswidrig.html Tue, 09 Feb 2010 17:10:00 +0100 Desparada News http://desparada-news.blogspot.com http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-ist-verfassungswidrig.html
Ein Artikel von Radio Utopie dazu:

http://www.radio-utopie.de/2010/02/09/aktuelle-stunde-des-parlaments-zu-urteil-des-verfassungsgerichtes/


Aktuelle Stunde des Parlaments zu Urteil des Verfassungsgerichtes

Von Daniel Neun | 9.Februar 2010

Berliner Anwaltsverein berät am Freitag kostenlos Hartz IV-Empfänger und rät zur Überprüfung der Bezüge.

Wie der Nachrichtensender “Phönix” meldet, versammeln sich heute ab 17 Uhr die “Parteien” im Berliner Bundestag zu einer Aktuellen Stunde, um voller berechtigter Angst vor der Zukunft das Urteil des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes debattieren.




Heute hatte das oberste Gremium der Republik die im Jahre 2004 von allen damals im Parlament vertretenen “Parteien” beschlossenen Hartz-Gesetze für verfassungswidrig erklärt.

Darüber hinaus hatte das Bundesverfassungsgericht gegen Parlament, Regierung und Ämter angeordnet, in bestimmten Fällen Bedürftigen eine sofortige Hilfe zur “Sicherstellung eines unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarfs” zukommen zu lassen. 1

Es bleibt abzuwarten, mit welcher genauen Art von Heuchelei und Dorftheater sich die Soziopathen der “politischen Klasse” – also der Kaste der etablierten “Parteien” – heute wieder für völlig unbeteiligt an ihrem eigenen, jahrelangen, brutal und rücksichtlos betriebenem Verfassungsbruch erklären werden.

Die Aktuelle Stunde wurde beantragt durch die Linksfraktion. Doch gibt dieser kleine Verwaltungsaufwand Millionen von Menschen – welche auch diese “Partei” einen Dreck gekümmert haben – nicht die vergangenen Jahre ihres Lebens wieder.

Der Berliner Anwaltsverein berät am Freitag, dem 12.Februar in einer anberaumten ausserordentlichen Sprechstunde zwischen 10:00 und 14:00 Uhr im Haus des Deutschen Anwaltvereins, Littenstraße 11 in Berlin-Mitte, kostenlos Bezugsempfänger von Hartz IV.
„Betroffene sollten ihre Anträge jetzt überprüfen lassen“, rät der Vorsitzende des Berliner Anwaltsvereins BAV , Ulrich Schellenberg. „Der Anwalt ist der einzige unabhängige und neutrale Berater, der außerdem zur Verschwiegenheit verpflichtet ist.“
Wie der Berliner Anwaltsverein weiter vermeldet, können die Betroffenen ihre Unterlagen mitbringen, individuellen Probleme schildern und erhalten eine unabhängige Beratung durch Rechtsanwälte. 2
Die Aktuelle Stunde des Bundestages wird ab 17 Uhr auf Phönix live übertragen.
Artikel zum Thema:
09.02.2010 Karlsruhe ordnet sofortige Hilferegelung für Bedürftige an
08.02.2010 “Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum”: CDU, SPD und Grüne ver fassungslos
17.02.2009 Grundgesetzänderung für Hartz-SPD gescheitert: Sozens landen im Müllcenter der Geschichte
27.01.2009 Hartz IV-Sätze: asozialer Bundestag und Regierung wollen Verfassung einfach weiter brechen

Quellen:
1 http://www.radio-utopie.de/2010/02/09/karlsruhe-ordnet-sofortige-hilferegelung-fur-bedurftige-an/
2 http://www.berliner-anwaltsverein.de/wordpress/?p=770]]>
Press TV: Statin prevents heart disease in healthy individuals http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118264&sectionid=3510210 Tue, 09 Feb 2010 17:00:57 +0100 Press TV http://presstv.ir http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118264&sectionid=3510210 Desparada News: Hartz IV in Karlsruhe vor den Richtern http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-in-karlsruhe-vor-den-richtern.html Tue, 09 Feb 2010 16:58:00 +0100 Desparada News http://desparada-news.blogspot.com http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-in-karlsruhe-vor-den-richtern.html http://www.radio-utopie.de/2010/02/09/karlsruhe-entzieht-hartz-iv-kartenhaus-den-boden/


Karlsruhe entzieht Hartz-IV Kartenhaus den Boden

Von Edmund Neun | 9.Februar 2010
Nichts weniger als eine schallende Ohrfeige durch das Bundesverfassungsgericht hat sich der Sozialgesetzgeber eingehandelt. Ob es für Betroffene der ganz große Durchbruch ist, bleibt indes abzuwarten.
Am heutigen Dienstag hat das Bundesverfassungsgericht zur Sozialgesetzgebung rund um Hartz-IV ein Urteil gesprochen, das an Süffisanz besonders für den geübten Leser zum Teil kaum mehr zu übertreffen ist.

Es beginnt, wie in Urteilstexten üblich, mit einer Darstellung des Sachverhalts und der Problematik. Dennoch nehmen sich die obersten deutschen Richter nicht allzuviel Zeit, auf den Kern der Sache zu kommen:
Im Vergleich zu den Regelungen nach dem früheren Bundessozialhilfegesetz BSHG wird die Regelleistung nach dem SGB II weitgehend pauschaliert; eine Erhöhung für den Alltagsbedarf ist ausgeschlossen.
“Alle über einen Kamm” scheint im Bereich der Sozialgesetzgebung demnach für die Verfassungsrichter bei allem Populismus kein gangbarer Weg zu sein.
Wer einen Verfassungsrechtler schon einmal in einer Vorlesung erlebt hat, wird zustimmen, dass folgendes Zitat aus dem Urteil jedenfalls aus der Sicht des Gesetzgebers kaum Gutes verheißt:
Weiterhin erfolgten Abschläge unter anderem in der Abteilung 03 Bekleidung und Schuhe zum Beispiel für Pelze und Maßkleidung, in der Abteilung 04 Wohnung etc. bei der Ausgabenposition Strom, in der Abteilung 07 Verkehr wegen der Kosten für Kraftfahrzeuge und in der Abteilung 09 Freizeit, Unterhaltung und Kultur zum Beispiel für Segelflugzeuge.
Was sich zunächst ausnimmt wie eine launige Petitesse und Randnotiz gewinnt in der späteren Argumentation der Richter an Gewicht.
Der für das Jahr 1998 errechnete Betrag wurde nach den Regelungen, die für die jährliche Anpassung der Regelleistung nach dem SGB II und der Regelsätze nach dem SGB XII gelten, entsprechend der Entwicklung des aktuellen Rentenwertes in der gesetzlichen Rentenversicherung vgl. § 68 SGB VI auf den 1. Januar 2005 hochgerechnet.
Das aber kritisiert das Bundesverfassungsgericht auf Grund der Tatsache, dass bloß zur einmaligen Auszahlung vorgesehene Zusatzleistungen nicht allen Lebensumständen gerecht werden können, die unter besonderen Bedingungen Leistungsemfänger ein verfassungsgemäß menschenwürdiges Überleben sichern können. Wer sich in die Lage eines Gehbehinderten hineinversetzt, wird eventuell ermessen, was die Richter meinen könnten. Zusatzleistungen, die besondere Lebensumstände berücksichtigen sind nach Auffassung der Karlsruher Richter
zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums jedoch zwingend zu decken … .
Das Gericht ordnet daher an, dass
dieser Anspruch nach Maßgabe der Urteilsgründeunmittelbar aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG zu Lasten des Bundes geltend gemacht werden kann
solange der Gesetzgeber keine Regelungen trifft, die den im Folgenden in der Urteilsbegründung dargelegten Erwägungen gerecht werden.
Zwar mischt sich das oberste deutsche Gericht nicht in die Frage ein, wie hoch ein Förderanspruch konkret ist und gesteht dem Gesetzgeber in der Ausgestaltung einen Ermessensspielraum zu. Das Urteil kommt jedoch klar zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber nachvollziehbare und transparente Berechnungsgrundlagen für seine Regelungen zu treffen hat.
Zur Ermöglichung dieser verfassungsgerichtlichen Kontrolle besteht für den Gesetzgeber die Obliegenheit, die zur Bestimmung des Existenzminimums im Gesetzgebungsverfahren eingesetzten Methoden und Berechnungsschritte nachvollziehbar offen zu legen. Kommt er ihr nicht hinreichend nach, steht die Ermittlung des Existenzminimums bereits wegen dieser Mängel nicht mehr mit Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG in Einklang.
Dem insbesondere von der FDP in fast schon dümmlich zu nennender Manier immer wieder vorgetragenen Mantra „Leistung muss sich wieder lohnen“ oder „Arbeitnehmer müssen mehr verdienen als Leistungsempfänger“ man ist versucht, hinzuzufügen: „und sei es auf Kosten der Menschenwürde Hilfsbedürftiger“ schiebt das Bundesverfassungsgericht einen Riegel vor. Zum einen stellt es der neoliberalen Lesart hier ganz deutlich die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte entgegen. Zum anderen misst es den Gesetzgeber am Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes.
Der Gesetzgeber hat aber die wertende Entscheidung, welche Ausgaben zum Existenzminimum zählen, sachgerecht und vertretbar zu treffen. Kürzungen von Ausgabepositionen in den Abteilungen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe bedürfen zu ihrer Rechtfertigung einer empirischen Grundlage. Der Gesetzgeber darf Ausgaben, welche die Referenzgruppe tätigt, nur dann als nicht relevant einstufen, wenn feststeht, dass sie anderweitig gedeckt werden oder zur Sicherung des Existenzminimums nicht notwendig sind. Hinsichtlich der Höhe der Kürzungen ist auch eine Schätzung auf fundierter empirischer Grundlage nicht ausgeschlossen; Schätzungen “ins Blaue hinein” stellen jedoch keine realitätsgerechte Ermittlung dar.
Damit ist klar, dass sich das Gericht zwar einer politischen Einmischung enthält, jedenfalls aber verleiht es seiner Unzufriedenheit mit beliebigen Regelungen nach Gutsherrenart deutlichen Ausdruck.
Was nun folgt, kann man selbst bei aller Vorsicht in der Bewertung nur als die brutalstmögliche Ohrfeige der Judikative für den Gesetzgeber bezeichnen, die bei der für ein Verfassungsgericht gebotenen Zurückhaltung bei der Stellungnahme zu politischen Sachverhalten möglich ist:
Denn bei einzelnen Ausgabepositionen wurden prozentuale Abschläge für nicht regelleistungsrelevante Güter und Dienstleistungen zum Beispiel Pelze, Maßkleidung und Segelflugzeuge vorgenommen, ohne dass feststand, ob die Vergleichsgruppe unterstes Quintil überhaupt solche Ausgaben getätigt hat.
Zudem stellt die Hochrechnung der für 1998 ermittelten Beträge auf das Jahr 2005 anhand der Entwicklung des aktuellen Rentenwerts einen sachwidrigen Maßstabswechsel dar. Während die statistische Ermittlungsmethode auf Nettoeinkommen, Verbraucherverhalten und Lebenshaltungskosten abstellt, knüpft die Fortschreibung nach dem aktuellen Rentenwert an die Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter, den Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung und an einen Nachhaltigkeitsfaktor an. Diese Faktoren weisen aber keinen Bezug zum Existenzminimum auf.
Weiterhin erfolgten Abschläge unter anderem in der Abteilung 03 Bekleidung und Schuhe zum Beispiel für Pelze und Maßkleidung, in der Abteilung 04 Wohnung etc. bei der Ausgabenposition “Strom”, in der Abteilung 07 Verkehr wegen der Kosten für Kraftfahrzeuge und in der Abteilung 09 Freizeit, Unterhaltung und Kultur zum Beispiel für Segelflugzeuge.
Anders gesagt: Ob einem hilfsbedürftigen Leistungsempfänger ein menschenwürdiges Überleben möglich ist, kann nicht zur Disposition von Faktoren gestellt werden, die keinen Bezug zur Bedürftikkeitssituation haben. Und: Segelflugzeuge leisten sich Hartz-IV Empfänger ebenso wie teure Pelze in der Regel eher nicht.
Eine wesentlich präzisere Herleitung wird im Urteilstext insbesondere auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in Zusammenhang mit Bildungsausgaben vorgenommen. Erst die Verfassungsrichter, scheint es, sind anders als eine eutrophierte Politikelite in der Lage, die Brisanz zu erkennen, wenn hier Bildungschancen vergeben werden.
Insbesondere blieben die notwendigen Aufwendungen für Schulbücher, Schulhefte, Taschenrechner etc. unberücksichtigt, die zum existentiellen Bedarf eines Kindes gehören. Denn ohne Deckung dieser Kosten droht hilfebedürftigen Kindern der Ausschluss von Lebenschancen.
Das Bundesverfassungsgericht gibt daher dem Gesetzgeber auf, diesbezüglich nachvollziehbare Regelungen zu treffen. Es äußert sich nicht in besonders deutlicher Weise zur Höhe der festzusetzenden Leistungen, entzieht aber einer beliebigen Festlegung aus politischen Opportunitätserwärungen heraus den Boden. Darin liegt die über den Fall hinaus wirkende, politische Brisanz des Urteils. Es setzt der Beliebigkeit im Umgang mit Leistungsempfängern nach Gutsherrenart und heißen politischen Sprechblasen endlich mit der so dringenden Klarheit Stopmarken.
Eine annotierte Fassung des Urteilstexts ist hier verfügbar: http://drop.io/hartz_iv/asset/bverfgu-pdf
Quelle: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-005.html]]>
Press TV: Glaucoma drugs increase survival rate? http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118263&sectionid=3510210 Tue, 09 Feb 2010 16:56:29 +0100 Press TV http://presstv.ir http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118263&sectionid=3510210 Desparada News: Wichtige Meldung: http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/wichtige-meldung.html Tue, 09 Feb 2010 16:47:00 +0100 Desparada News http://desparada-news.blogspot.com http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/wichtige-meldung.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-02/hartz-iv-urteil


Das Bundesverfassungsgericht erlaubt es allen Hilfeempfängern, bis zur Neuregelung der Sätze zusätzlichen Bedarf anzumelden.

Nicht beirren lassen !


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de.indymedia.org: Die Polizei, kein Freund und Helfer http://de.indymedia.org/2010/02/272800.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:41 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272800.shtml de.indymedia.org: Jena: Lichtstadt zerfeiern! http://de.indymedia.org/2010/02/272776.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:40 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272776.shtml de.indymedia.org: [Tr.Kurdistan] Soldaten töten Minibusfahrer http://de.indymedia.org/2010/02/272771.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:39 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272771.shtml de.indymedia.org: Abu-Jamal Case is Stuck in Hellish Limbo http://de.indymedia.org/2010/02/272769.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:38 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272769.shtml de.indymedia.org: Rechtsrock-Konzert in Nordhorn http://de.indymedia.org/2010/02/272765.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:37 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272765.shtml de.indymedia.org: Antifademo in Salzwedel nach Naziangriff !! http://de.indymedia.org/2010/02/272759.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:36 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272759.shtml de.indymedia.org: Gr. Updates: 8th February 2010 http://de.indymedia.org/2010/02/272757.shtml Tue, 09 Feb 2010 16:37:35 +0100 de.indymedia.org http://de.indymedia.org/newswire/ http://de.indymedia.org/2010/02/272757.shtml
The State power with the activation of necessary Fear & Consent Producing Assistive Devices, in the frame of anti-revolt, started a Middle Ages "chase of witches". The recent prejailing of N.V. 21 years old only with the evidence of a fingerprint on an empty plastic bag, shows that we have to defend against a massive suspects creating manufacture.]]>
Linksfraktion: Bundesregierung hat kein Geld für Haiti http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1240107543 Tue, 09 Feb 2010 16:36:08 +0100 Linksfraktion http://linksfraktion.de/pressemitteilungen.php http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1240107543 Linksfraktion: Opel - Staatshilfen nur gegen Beschäftigungssicherung http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1275411752 Tue, 09 Feb 2010 16:36:07 +0100 Linksfraktion http://linksfraktion.de/pressemitteilungen.php http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1275411752 1158munich: DWELLING IN ABUNDANCE - AND STRUGGLING FOR THE BARE MINIMUM! http://1158munich.blogspot.com/2010/02/gulf-egypt-turkey-japan-india-italy-usa.html Tue, 09 Feb 2010 16:32:34 +0100 1158munich http://1158munich.blogspot.com/ http://1158munich.blogspot.com/2010/02/gulf-egypt-turkey-japan-india-italy-usa.html GULF
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