Doch Deutschland ist kein souveräner Staat,
sondern eine transatlantische Kolonie der USA.
]]>“Die Bundeskanzlerin misst den Erfolg ihrer Politik erklärtermaßen auch daran, dass Deutschland Exportweltmeister bleibt beziehungsweise wieder wird. Das ist ein ziemlich komisches Ziel, weil es - wie in den NachDenkSeiten schon oft beschrieben worden ist - Ziel einer verantwortungsvollen Politik eigentlich nur sein kann, auf Dauer ausgeglichene Leistungsbilanzen zu erreichen. Ein Wettbewerb mit anderen Ländern um Leistungsbilanzüberschüsse hat mit Vernunft wenig zu tun. Hinzu kommt überdies, dass Leistungsbilanzüberschüsse auf Dauer zu erzielen, bedeutet, dass man auf den realen Nutzen von Wohlstand verzichtet. Von den Forderungen an die amerikanische Volkswirtschaft zum Beispiel werden wir nicht satt. Wir essen auch keine Dollarnoten.”
Wer die Stoppseite zu umgehen versucht, macht sich bewusst strafbar, weil er dann aktiv nach Kinderpornografie sucht.
Dies ist der nächste Schritt in den offenen Faschismus: Wer ca. 27 Sekunden investiert und nicht mehr die staatlich verseuchten DNS-Server nutzt, soll sich strafbar machen.
]]>Ich erwarte einen ausgeglichenen Bundeshaushalt spätestens 2011 und wenn es früher wird, dann machen wir eine Flasche Wein auf.
Wer noch mehr von dem Geschwafel lesen möchte, kann sich hier mal die Rede des Rekordschuldenministers der Verräterpartei zum Bundeshaushalt 2007 durchlesen.
Der Rekordschuldenminister der Verräterpartei sagt gerade übrigens auch, er plane keine Stuererhöhungen:
]]>“Gerade jetzt in der Krise verbieten sich Debatten über Steuererhöhungen.”
]]>Unterstützung in ihrer Argumentation erhielt die iranische Führung lediglich aus Russland.

Die freien Medien des freien Westens erklären der freien Bevölkerung des freien Deutschland gerade mal wieder, dass drei freie deutsche Soldaten im befreiten Afghanistan ums Leben gekommen sind. Die freie Presse im freien Deutschland versäumt es freilich, den freien Bürger des freien Deutschlands die Sichtweise des Kriegsgegners zu erläutern.
So kann sich in Deutschland niemand vorstellen, wie die Presse Afghanistans über den Tod der deutschen Soldaten berichten würde, wenn sie denn könnte. Folgende Nachrichtenmeldung mag dabei helfen, sich in die Perspektive der deutschen Kriegsgegner in Afghanistan hineinzuversetzen und damit dazu beitragen, dass es endlich zum Frieden in Afghanistan kommt. Damit die fiktive Meldung leichter verständlich ist, ist sie im üblichen Jargon der deutschen Medien gehalten.
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