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	<title>mein-parteibuch.com</title>
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	<description>Ein Internet-Tagebuch mit Katzenbildern</description>
	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:08:21 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
	<copyright>Copyleft</copyright>
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		<title>Bei der taz nicht freigeschalteter Kommentar zum Atomkonflikt mit Teheran</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Iran]]></category>

		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leser hat Mein Parteibuch einen Kommentar zum gestrigen taz-Artikel &#8220;Teheran reichert Atomkonflikt an&#8221; von Ulrike Winkelmann zugeschickt, der von der taz nicht freigeschaltet wurde. Mein Parteibuch ver&#246;ffentlicht diesen Kommentar nachfolgend.

Was f&#252;r ein ekeliger Mummenschanz hier in der taz. Was f&#252;r eine Schande f&#252;r ein Blatt der ehemaligen Friedensbewegung. Zum Gl&#252;ck gibt es wenigstens einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leser hat Mein Parteibuch einen Kommentar zum gestrigen taz-Artikel &#8220;<a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/enttaeuschte-hoffnungen/">Teheran reichert Atomkonflikt an</a>&#8221; von Ulrike Winkelmann zugeschickt, der von der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Taz">taz</a> nicht freigeschaltet wurde. Mein Parteibuch ver&#246;ffentlicht diesen Kommentar nachfolgend.</p>
<p><a id="more-3843"></a><br />
<blockquote>Was f&#252;r ein ekeliger Mummenschanz hier in der taz. Was f&#252;r eine Schande f&#252;r ein Blatt der ehemaligen Friedensbewegung. Zum Gl&#252;ck gibt es wenigstens einige Kommentatoren, die etwas mehr Durchblick haben als die Journalisten hier.</p>
<p>Die USA fahren seit 2008 ein 400 Mio teures Destabilisierungsprogramm mit dem Ziel &#8220;Regime Change&#8221; gegen den Iran, f&#252;r das Obama gerade noch mal einen Nachschlag bewilligt hat. Dabei sind Soros bunte Revolutionsspielchen inzwischen in aller Welt so bekannt und verrufen, dass die Revolutionsgarde die Abwehr des Mummenschanzes getrost ihrem Nachwuchs, den Basij, &#252;berlassen kann. Der Westen hat gegen den Iran eine Reihe von persisch sendenden Propagandastationen in Stellung gebracht hat, die die Bev&#246;lkerung des Iran zum Protest gegen den angeblichen Wahlbetrug aufstacheln sollen. Komisch, dass der Westen keine gr&#252;ne Revolution in Saudi-Arabien anzettelt, wo erst gar nicht gew&#228;hlt wird. Ob das wohl daran liegt, dass in Saudi-Arabien Cheneys Ex-Firma Halliburton die &#214;lvertr&#228;ge hat und im Iran nicht? Wenn hier angesichts der laufenden Versuche zum Regime Change einer seine Glaubw&#252;rdigkeit beweisen muss, dann sind das die USA, deren Pr&#228;sident von einer ausgestreckten Hand gesprochen hat.</p>
<p>Der Iran nimmt mit der Urananreicherung seine legitimen Rechte war. Der Iran ist im Gegensatz zu Israel Unterzeichner des NPT und l&#228;sst seine Anlagen in unangek&#252;ndigten Kontrollen inspizieren. Israel hat erst gar nicht unterschrieben, aber die Israel-Lobby in Person von Joe Lieberman droht mit Sanktionen und Krieg. Deutschland ist nat&#252;rlich auch wieder feste an der Seite der ultrarechten Kriegstreiber von Israel, dem Land, dem die UNO im Goldstone-Bericht gerade schwerste Verbrechen attestiert hat.</p>
<p>Die Sanktionen kann der Westen sich von der Backe putzen, denn der Iran pflegt mit seinen Nachbarn ein erstklassiges Verh&#228;ltnis. Der Irak wird von einer schiitischen Teheraner Partei regiert, die Chomenei mitgegr&#252;ndet hat. Azerbaidschan liefert Gas in den iranischen Norden. Turkmenistan speist iranisches Gas in seine Pipeline gen China ein und Afghanistan braucht den Iran, um die persische Minderheit in Zentralafghanistan gewogen zu stimmen. China hat gerade angek&#252;ndigt, f&#252;r mehrere Mrd Dollar Raffinerien im Iran zu bauen, nimmt iranisches &#214;l und Gas genauso gern wie die T&#252;rkei, Pakistan baut eine Pipeline von Iran nach China und Japan freut sich auf die Arbeitspl&#228;tze, die der Hafenausbau von Bandar-Abbas nach Japan bringen wird, den die Hamburger Hafengesellschaft auf Druck der Israel-Lobby abgesagt hat.</p>
<p>Und falls der Westen es wagen sollte, den Iran mit Krieg zu &#252;berziehen, wird er sein blaues Wunder erleben. Der Iran ist weit gr&#246;&#223;er als der Irak und Afghanistan zusammen und obendrein viel besser gegen Angriffe ger&#252;stet. M&#246;chte man im Westen ein paar Bombenabw&#252;rfe mit dem Iran austauschen? So nach dem Motto: Die USA werfen welche auf Teheran, und der Iran schickt ein paar U-Boote in den Atlantik, deren Raketen danach in New York f&#252;r ausgleichende Gerechtigkeit sorgen? </p>
<p>Und dann? Bodentruppen? Nur zu. Der Iran hat mit der von ihm ausgebildeten Hisbollah Israel im Libanon genauso eine Niederlage zugef&#252;gt wie den USA mit den vom Iran ausgebildeten Sadristen. Noch Fragen? Der pensionierte US-General Anthony Zinn hat zu den Aussichten k&#252;rzlich was recht bedenkenswertes gesagt: &#8220;Wenn du den Irak und Afghanistan magst, so wirst du den Iran lieben.&#8221;</p>
<p>Dabei l&#228;sst sich das alles ganz einfach l&#246;sen: die Kriegstreiber im Westen m&#252;ssen einfach nur einsehen, dass Gewalt keine erfolgversprechende Konfliktl&#246;sungsstrategie ist und ihren Freunden in Tel-Aviv klarmachen, dass sie bitte sch&#246;n die Menschenrechte aller Menschen zu respektieren haben und mit dem t&#228;glichen Diebstahl pal&#228;stinensischen Landes aufh&#246;ren m&#252;ssen.</p>
<p>Dann klappt es auch mit dem Frieden. Sollte der Westen sich hingegen f&#252;r Krieg entscheiden, dann wird er Krieg bekommen.</p></blockquote>
<p>Fazit: wer die journalistische Linie der taz in unverf&#228;lschter Reinform genie&#223;en m&#246;chte, kann sich <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/07/atomstreit-mit-dem-iran/wann-hat-der-irre-von-teheran-die-atombombe.html">hier</a> auch direkt mithilfe des Qualit&#228;tserzeugnisses eines benachbarten taz-Gesellschafters &#8220;informieren&#8221;. Erstaunlich viel zur&#252;ckhaltender wird  die Situation &#252;brigens ausgerechnet <a href="http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Atommacht-Iran-Wie-weiter-article717613.html">bei Bertelsmanns n-tv kommentiert</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir verlangen den sofortigen, bedingungslosen, und totalen R&#252;ckzug der ausl&#228;ndischen Truppen aus Afghanistan&#8221;</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/08/wir-verlangen-den-sofortigen-bedingungslosen-und-totalen-rueckzug-der-auslaendischen-truppen-aus-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie w&#228;re es zur Abwechselung mal mit einer klaren und vern&#252;nftigen Position zu Afghanistan, beschlossen von der UNO und zustimmend zitiert von der Regierung, direkt im deutschen Bundestag:
Wir verlangen den sofortigen, bedingungslosen, und totalen R&#252;ckzug der ausl&#228;ndischen Truppen aus Afghanistan um dem afghanischen Volk zu erm&#246;glichen, eine ihm genehme Regierungsform zu bestimmen und sein &#246;konomisches, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie w&#228;re es zur Abwechselung mal mit einer klaren und vern&#252;nftigen Position zu Afghanistan, beschlossen von der UNO und zustimmend zitiert von der Regierung, direkt im deutschen Bundestag:</p>
<blockquote><p>Wir verlangen den sofortigen, bedingungslosen, und totalen R&#252;ckzug der ausl&#228;ndischen Truppen aus Afghanistan um dem afghanischen Volk zu erm&#246;glichen, eine ihm genehme Regierungsform zu bestimmen und sein &#246;konomisches, politisches und soziales System ohne Intervention, Subversion oder Zwang von au&#223;en zu w&#228;hlen.</p></blockquote>
<p>Na also, geht doch! Auch im Bundestag wird manchmal eben von der Regierung ein im Grunde doch recht vern&#252;ftiger Satz gesprochen.</p>
<p><a id="more-3842"></a><br />
<blockquote>I. Weltpolitische Perspektiven</p>
<p>Herr Pr&#228;sident, meine Damen und Herren!</p>
<p>Am Beginn dieses Jahres, am Beginn des neuen Jahrzehnts stehen wir einer kritischen internationalen Lage gegen&#252;ber. Ich spreche an erster Stelle von der Geiselnahme in Teheran und von der Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion. Ich spreche auch von den energiepolitischen und weltwirtschaftlichen Perspektiven, die nicht losgel&#246;st vom Verlauf der mittel&#246;stlichen Krisen gesehen werden d&#252;rfen.</p>
<p>Ich werde mich in dieser Situation heute im wesentlichen auf die internationale Lage und auf deren politische und wirtschaftliche Konsequenzen konzentrieren.</p>
<p>In Teheran und in Afghanistan ist das V&#246;lkerrecht und sind die Regeln des friedlichen Zusammenlebens der V&#246;lker schwer verletzt worden. Die dadurch entstandene Lage und ihre m&#246;glichen Folgen gehen nicht nur die unmittelbar Beteiligten an.</p>
<p>Die Besetzung Afghanistans ber&#252;hrt ganz direkt vitale Interessen der Dritten Welt, der ungebundenen Staaten. Aber die Krisen betreffen dar&#252;ber hinaus alle Mitglieder der V&#246;lkerfamilie. Das hei&#223;t, sie betreffen unvermeidbar auch uns in Europa und uns in Deutschland.</p>
<p>Am vergangenen Montag, also am Beginn dieser Woche, haben 104 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, d. h. eine Zweidrittelmehrheit, eine Entschlie&#223;ung verabschiedet, deren Kerns&#228;tze ich dem Bundestag in Erinnerung, rufe - ich zitiere -:</p>
<p>Wir verlangen den sofortigen, bedingungslosen, und totalen R&#252;ckzug der ausl&#228;ndischen Truppen aus Afghanistan um dem afghanischen Volk zu erm&#246;glichen, eine ihm genehme Regierungsform zu bestimmen und sein &#246;konomisches, politisches und soziales System ohne Intervention, Subversion oder Zwang von au&#223;en zu w&#228;hlen.</p>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland ist einer dieser 104 Staaten, die diese Entschlie&#223;ung angenommen haben. Wir verurteilen die sowjetische Intervention in Afghanistan. Wir verurteilen den Bruch des V&#246;lkerrechts im Iran.</p>
<p>Vielleicht darf ich zu diesen beiden Krisenherden jeweils etwas detailliertere Ausf&#252;hrungen machen. Zun&#228;chst zum Iran.</p>
<p>II. Iran </p>
<p>Schon am 4. Dezember 1979, vor mehr als einem Monat, hatte der Weltsicherheitsrat einstimmig - und zwar mit der Stimme der Sowjetunion - „die Regierung des Iran dringend aufgefordert,&#8221; - das ist der Wortlaut der damaligen Entschlie&#223;ung - „sofort die Mitglieder der Botschaft der USA freizulassen, die in Teheran festgehalten werden, ihnen Schutz zu gew&#228;hren und ihnen zu gestatten, das Land zu verlassen.&#8221;</p>
<p>Da&#223; die Geiselnahme in Teheran inzwischen immer noch andauert, erf&#252;llt uns mit gro&#223;er Sorge. Unser Mitgef&#252;hl gilt den Geiseln, ihren Angeh&#246;rigen zu Hause und dem amerikanischen Volk, das um seine Menschen bangt.</p>
<p>Wir Deutsche und wir hier im Bundestag kennen aus eigener Erfahrung die Sorge um Geiseln. Deshalb sind wir mit unseren amerikanischen Freunden und mit Pr&#228;sident Carter solidarisch. Dort wartet eine ganze Nation mit steigender Erbitterung, aber in geduldiger, in bewundernswerter Disziplin, seit mehr als elf Wochen auf die Freilassung ihrer Landsleute in Teheran.</p>
<p>Wir respektieren das Recht des iranischen Volkes, seine Zukunft selbst zu bestimmen. Aber gemeinsam mit unseren Freunden in den USA, gemeinsam mit den Regierungen in der Welt, gemeinsam mit dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bestehen wir darauf, da&#223; sich alle Staaten der Welt an das V&#246;lkerrecht halten und da&#223; die Geiseln freigelassen werden.</p>
<p>Wie ich es erw&#228;hnte, hatte der Weltsicherheitsrat schon am 4. Dezember letzten Jahres den Iran einstimmig zur sofortigen Freilassung der Geiseln aufgefordert. Wenige Tage sp&#228;ter, am 15. Dezember, hatte der Internationale Gerichtshof in Den Haag die Geiselnahme f&#252;r v&#246;lkerrechtswidrig erkl&#228;rt. Am 31. Dezember hat der Sicherheitsrat dann erneut – bei Stimmenthaltung der Sowjetunion und der DDR - vom Iran die sofortige Freilassung der Geiseln verlangt, diesmal unter Setzung einer Frist und mit der Ank&#252;ndigung, da&#223; bei Nichtbefolgung Ma&#223;nahmen gem&#228;&#223; Art. 319 und 41 der Satzung der Vereinten Nationen, d. h. sogenannte Sanktionen, gegen den Iran ergriffen w&#252;rden.</p>
<p>Nach ergebnislosem Fristablauf hat dann der Sicherheitsrat, erneut mit der Sache befa&#223;t, mit der erforderlichen Mehrheit von zehn Stimmen f&#252;r die Ergreifung von Sanktionen gegen den Iran gestimmt, insbesondere im Bereich von Handel, Verkehr und Bankwesen. Diesmal stimmten die Sowjetunion und die Deutsche Demokratische Republik dagegen. Mit ihrem Veto hat die Sowjetunion verhindert, da&#223; diese Sanktionen rechtswirksam f&#252;r alle beschlossen wurden.</p>
<p>Wenn sich die Vereinigten Staaten jetzt gen&#246;tigt sehen, ausgehend von den von mir in Erinnerung gerufenen Beschl&#252;ssen des Sicherheitsrats und des Internationalen Gerichtshofs, Ma&#223;nahmen in dem angek&#252;ndigten Sinne zu treffen, so wird die Bundesrepublik Deutschland dabei an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika stehen, um die Freilassung der Geiseln zu erreichen. Wir stehen zu diesem Zweck im t&#228;glichen Meinungsaustausch mit den Vereinigten Staaten und mit unseren anderen Freunden.</p>
<p>Ich mu&#223; hinzuf&#252;gen: Wir wissen, da&#223; dies auch f&#252;r uns wirtschaftliche Opfer bedeuten wird. Ich komme auf die wirtschaftlichen Folgen noch zu sprechen.</p>
<p>Sodann ein Wort zur n&#228;heren Charakterisierung der Lage in, um und wegen Afghanistan.</p>
<p>III. Afghanistan</p>
<p>Tats&#228;chlich handelt es sich, weltpolitisch betrachtet, um zwei Krisen zur gleichen Zeit. Die Sowjetunion hat unter Einsatz massiver milit&#228;rischer Mittel den blockfreien Staat Afghanistan besetzt.</p>
<p>Damit hat sich die Sowjetunion auch bis auf wenige hundert Kilometer an den Indischen Ozean, an den Persischen Golf und an die Erd&#246;llagerst&#228;tten herangeschoben. Sie hat zus&#228;tzlich politische Hebel gegen&#252;ber den anderen Staaten der Region gewonnen.</p>
<p>Zugleich aber hat sich die Sowjetunion in der &#252;brigen Welt, vor allem auch in der Dritten Welt der blockfreien Staaten und der Entwicklungsl&#228;nder, in einer Weise isoliert wie niemals zuvor.</p>
<p>Der &#228;u&#223;ere Ausdruck dieser Selbstisolierung ist die Entschlie&#223;ung der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom Montag dieser Woche, die ich eingangs erw&#228;hnte. Und der &#228;u&#223;ere Ausdruck dieser Selbstisolierung ist der vorausgegangene abermalige Gebrauch des Vetorechts der Sowjetunion im Sicherheitsrat am 13. Januar.</p>
<p>Die Sowjetunion hat allein in den letzten Monaten dreimal auf das Vetorecht zur&#252;ckgegriffen:</p>
<p>- in der Frage des R&#252;ckzugs ausl&#228;ndischer Truppen aus Kambodscha,</p>
<p>- in der Frage des R&#252;ckzugs ihrer eigenen Truppen aus Afghanistan und</p>
<p>- in der Frage von Wirtschaftssanktionen gegen die Geiselnahme durch den Iran.</p>
<p>Die Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion betrifft vor allem das Ost-S&#252;d-Verh&#228;ltnis. Diese Besetzung ber&#252;hrt in empfindlicher Weise aber auch das West-Ost-Verh&#228;ltnis, wie das bei jeder Verschiebung im politischen Machtgleichgewicht der Welt der Fall ist.</p>
<p>So wie wir, so wie unsere Freunde in der EG, im Nordatlantischen B&#252;ndnis, so sind auch die meisten Staaten der Dritten Welt der Meinung, da&#223; die sowjetische Intervention einen flagranten Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines blockfreien Landes - in diesem Fall eines blockfreien Landes der islamischen Welt - bedeutet, der Meinung, da&#223; diese Milit&#228;raktion eine Bedrohung f&#252;r den Frieden, die Sicherheit, die Stabilit&#228;t der ganzen geographischen Region, einschlie&#223;lich des indischen Subkontinents, einschlie&#223;lich des Mittleren Ostens, einschlie&#223;lich der arabischen Welt, darstellt.</p>
<p>Zu den Staaten in dieser Weltregion haben wir gute, zu den meisten Staaten sogar freundschaftliche Beziehungen. Unsere Zusammenarbeit mit den Staaten jener Region wird jetzt noch intensiviert. Wir wollen deshalb Pakistan - schon bisher ein Schwerpunkt unserer Entwicklungshilfe - bei der L&#246;sung seiner gro&#223;en wirtschaftlichen Probleme verst&#228;rkt helfen, &#252;ber die humanit&#228;re Hilfe f&#252;r die afghanischen Fl&#252;chtlinge, die auch notwendig ist, hinausgehend.</p>
<p>Indien ist der bedeutendste Empf&#228;nger deutscher Entwicklungshilfe und wird dies auch in Zukunft bleiben. Unsere vielfache Hilfe f&#252;r unsere Verb&#252;ndeten - ich rede von der T&#252;rkei - werden wir mit Nachdruck weiterf&#252;hren. Wir sind, was die T&#252;rkei angeht, bereit, dabei die Initiative auch f&#252;r andere Freunde mit zu &#252;bernehmen und - &#228;hnlich wie schon 1979 geschehen - erneut eine au&#223;erordentliche Hilfe f&#252;r die T&#252;rkei zustande zu bringen.</p>
<p>Wir erinnern au&#223;erdem an den europ&#228;isch-arabischen Dialog, an die Initiative des Kollegen Genscher f&#252;r eine Kooperation zwischen der Europ&#228;ischen Gemeinschaft und den Anrainer-Staaten des Golfs, von denen ja erst k&#252;rzlich der Kollege Lambsdorff einige besucht hat.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten von Amerika haben eine Reihe von Ma&#223;nahmen getroffen, um die Sowjetunion nachhaltig darauf aufmerksam zu machen, da&#223; eine Verletzung der V&#246;lkerrechtsordnung nicht ohne Folgen bleiben kann. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ihre Freunde aufgefordert, sich entsprechend zu verhalten. Dies werden wir tun, insbesondere im Rahmen der Europ&#228;ischen Gemeinschaft und im Rahmen des COCOM.</p>
<p>Lassen Sie mich zur Bewertung dieser gegenw&#228;rtigen Lage kommen.</p>
<p>IV. Zur Bewertung der Lage </p>
<p>Kein Zweifel: In der Weltpolitik ist ein schweres Wetter aufgezogen. Deshalb m&#252;ssen wir unsere deutsche Interessenlage und die westliche Interessenlage insgesamt mit ruhigem Blick pr&#252;fen. Wir m&#252;ssen unser Land mit sicherer Hand durch die Turbulenzen hindurchsteuern. Wir k&#246;nnen dazu keine Nervosit&#228;t gebrauchen, kein Krisengeschrei, auch keine aufgeregten oder gar scharfmacherischen Reden.</p>
<p>Vielmehr brauchen wir statt dessen ein sorgf&#228;ltig &#252;berlegendes, ein sorgf&#228;ltig &#252;berlegtes „Crisis Management“. Im Deutschen gibt es eigentlich noch keinen ad&#228;quaten Ausdruck f&#252;r das, was dieses englische Wort sagt: ein sorgf&#228;ltig &#252;berlegendes Crisis Management. Dabei ist ruhiges Auftreten nicht Leisetreterei.</p>
<p>Wenn jemand von uns in dieser Lage eine Politik der gro&#223;en Worte erwartete, der irrte sich &#252;ber den Stil unseres Staates und &#252;ber die Interessen unseres Staates. Eine Politik der gro&#223;en Worte darf nicht der Stil unseres Staates werden. Vielmehr m&#252;ssen wir unaufdringlich, aber zugleich unmi&#223;verst&#228;ndlich klarmachen, wo wir stehen. Und das tun wir.</p>
<p>Zu diesem Zweck mu&#223; man miteinander reden, auch mit der Sowjetunion. Insbesondere in schwierigen Zeiten mu&#223; unsere Politik durchschaubar sein. Insbesondere in schwierigen Zeiten mu&#223; man miteinander in Kontakt bleiben. F&#252;r solche Lagen sind ja die sogenannten roten Telefone erst geschaffen worden.</p>
<p>Die Bundesregierung vertritt die Auffassung die Bundespr&#228;sident Professor Carstens auf dem Neujahrsempfang so formuliert: „Wer den Frieden will, mu&#223; Konflikte durch Verhandlungen und gerechten Ausgleich der Interessen l&#246;sen.“ Deshalb kritisiere ich es nicht, wenn z. B. der bayerische Ministerpr&#228;sident auch nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan seine Bereitschaft zu einem Besuch in Moskau erkl&#228;rt hat.</p>
<p>Der Friede ist kein Naturzustand, sondern der Friede mu&#223; immer wieder gestiftet werden. So hat es schon Immanuel Kant geschrieben. Frieden zu stiften kostet Kraft, und es bedarf dazu jedenfalls des Gespr&#228;ches und der Verhandlung.</p>
<p>Dieser Proze&#223; hat durch den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan einen schweren R&#252;ckschlag erlitten. Nat&#252;rlich wird das auch in Europa sp&#252;rbar. In meiner Neujahrsansprache hatte ich gesagt: „Die Zusammenarbeit zwischen Ost und West in Europa wird um so erfolgreicher sein, je st&#228;rker der Wille zu Entspannung und Zusammenarbeit das politische Handeln auch in anderen Teilen der Welt pr&#228;gt.“</p>
<p>Umgekehrt gilt: Je weniger dieser Wille zur Entspannung in anderen Teilen der Welt vorhanden ist, desto schwieriger wird die Zusammenarbeit auch in Europa. Gerade weil das so ist, werden wir in unseren Anstrengungen zur Sicherung des Friedens in Europa nicht nachlassen, sondern vielmehr diese Anstrengungen noch verst&#228;rken.</p>
<p>Unsere Entspannungspolitik ist nicht Beschwichtigung, sondern sie ist eines von zwei Hauptelementen unserer Sicherheitspolitik, die sich auf das Gleichgewicht der milit&#228;rischen Kr&#228;fte gr&#252;ndet. Das bedeutet f&#252;r uns unver&#228;ndert die Arbeit an drei Aufgaben:</p>
<p>Erstens: Die Arbeit an der Bewahrung des Erreichten. Das hei&#223;t auch strikte Einhaltung und volle Anwendung des Vierm&#228;chte-Abkommens sowie der Vertr&#228;ge mit der Sowjetunion, mit Polen, mit der Tschechoslowakei und des Grundlagenvertrags mit der DDR. Das hei&#223;t auch Bewahrung dessen, was zwischen West und Ost in der KSZE seit 1975 erreicht wurde.</p>
<p>Zweitens: Arbeit zur Fortentwicklung des Erreichten. Das hei&#223;t: weitere Verbesserungen f&#252;r das Miteinander der Menschen in beiden deutschen Staaten, Fortsetzung der Arbeit in der R&#252;stungsbegrenzung und R&#252;stungskontrolle, besonders hinsichtlich MBFR. Ich begr&#252;&#223;e in diesem Zusammenhang ausdr&#252;cklich die erneute Erkl&#228;rung Pr&#228;sident Carters, da&#223; der SALT II-Vertrag im Interesse der Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika und der ganzen Welt liegt. Ich gehe davon aus, da&#223; dieser Vertrag eingehalten wird, auch wenn er gegenw&#228;rtig noch nicht ratifiziert werden kann.</p>
<p>Drittens: Beharrliche Arbeit an den neuen Aufgaben. Zu diesen neuen Aufgaben geh&#246;rt besonders, da&#223; wir und die NATO-Mitgliedstaaten insgesamt das Verhandlungsangebot der NATO &#252;ber nukleare Mittelstreckenraketen vom Dezember 1979 nicht vom Tisch nehmen, sondern ernsthaft weiterhin verfolgen.</p>
<p>Unser B&#252;ndnis strebt unver&#228;ndert an, das notwendige milit&#228;rische Gleichgewicht durch Ma&#223;nahmen der R&#252;stungskontrolle, m&#246;glichst auf niedrigerem Niveau als bisher, herzustellen. Diesem Gleichgewichtsgrundsatz entspricht ebenso der im Dezember gefa&#223;te Beschlu&#223; &#252;ber die Modernisierung der Theatre Nuclear Forces der NATO. Ich zitiere:</p>
<p>Welche der beiden Seiten der Sicherheitspolitik wir auch betrachten, ob es sich um unseren ernsten und nachhaltigen Versuch zur gleichzeitigen und gleichwertigen R&#252;stungsbegrenzung und R&#252;stungskontrolle handelt oder um die Gew&#228;hrleistung ausreichender Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland: Unter beiden Aspekten begreift die Bundesregierung ihre Sicherheitspolitik als Politik des Gleichgewichts und der Friedenssicherung. Und ebenso versteht sie unter beiden Aspekten die &#228;u&#223;ere Sicherheit unseres Staates als eine Funktion des B&#252;ndnisses, dem wir zugeh&#246;ren und als dessen Teil wir zum Gleichgewicht der Kr&#228;fte zwischen Ost und West beitragen.</p>
<p>Dieses Zitat, das heute genauso gilt, entnehme ich der ersten Regierungserkl&#228;rung der sozial-liberalen Koalition, mit der Bundeskanzler Brandt am 28. Oktober 1969 bereits unsere Bem&#252;hungen um Entspannung in Europa charakterisiert hat.</p>
<p>Unsere Verpflichtung, zum Gleichgewicht der Kr&#228;fte zwischen Ost und West beizutragen, die wir damals ausdr&#252;cklich &#252;bernommen haben, haben wir stets eingel&#246;st. Das gilt f&#252;r das Hauptelement R&#252;stungsbegrenzung und Entspannungspolitik; es gilt ebenso f&#252;r das andere Hauptelement Verteidigungsbereitschaft. Wir haben die Bundeswehr in Ausbildung und Ausr&#252;stung modernisiert. Wir leisten mit 495000 gut ausgebildeten, mit modernen Verteidigungswaffen ausgestatteten Soldaten einen gewichtigen, einen respektierten Beitrag zur gemeinsamen Verteidigungsf&#228;higkeit.</p>
<p>Aus Erfahrung, meine Damen und Herren, besonders aus der Erfahrung der Berlin-Krise am Ende der 50er Jahre und zu Beginn der 60er Jahre, wissen wir, da&#223; wir uns auf die Vereinigten Staaten von Amerika verlassen k&#246;nnen, da&#223; die USA f&#252;r unsere Sicherheit unersetzlich sind.</p>
<p>Deshalb habe ich z. B. auf dem Bundesparteitag meiner Partei in Berlin im vorigen Monat gesagt: Unsere Solidarit&#228;t mit den Vereinigten Staaten von Amerika ist der Kern unserer Sicherheit und zugleich der Kern der Sicherheit Berlins.</p>
<p>Mir liegt am Herzen, noch einmal zu betonen, da&#223; es eine &#220;berraschungssituation wie in Afghanistan in Westeuropa nicht geben k&#246;nnte,</p>
<p>erstens, weil die NATO in Europa &#252;ber ein leistungsf&#228;higes Fr&#252;hwarnsystem verf&#252;gt;</p>
<p>zweitens, weil die Vereinigten Staaten von Amerika zur Vorneverteidigung in Europa gemeinsam mit unseren Soldaten, gemeinsam mit den Soldaten unserer anderen B&#252;ndnispartner beitragen;</p>
<p>drittens, weil die USA uns nuklearen Schutz gew&#228;hren. </p>
<p>Dies alles ist jedermann bekannt.</p>
<p>Was wir in den zehn Jahren seit der Erkl&#228;rung, die ich eben zitierte, in der Verteidigungspolitik und in der Entspannungspolitik erreicht haben, das wollen wir weder herabsetzen noch demontieren lassen.</p>
<p>In dieser Zeit sind Hunderttausende von Menschen aus Osteuropa und aus den &#246;stlichen Teilen Mitteleuropas zu uns gekommen und haben hier volle B&#252;rgerrechte, volle Human Rights, erhalten. Der Reiseverkehr hat sich vervielfacht, der Warenaustausch hat sich vervielfacht, Berlin ist kein Krisenherd.</p>
<p>Soll das alles nichts mehr z&#228;hlen?  Wer in Europa, wer in Amerika erinnerte sich nicht der tiefen Besorgnisse in der Berlin-Krise, in der Kuba-Krise, in der CSSR-Krise?  Wer sich aber daran erinnert, der wei&#223; auch, wie schwerwiegend Konflikte in Europa f&#252;r die ganze Welt werden k&#246;nnen, und der wei&#223; auch, da&#223; Konflikte drau&#223;en in der Welt auf Europa zur&#252;ckwirken k&#246;nnen.</p>
<p>Unsere unmittelbare Mitverantwortung f&#252;r den Frieden in Europa gebietet, da&#223; wir gerade in schwierigen Zeiten nach Feldern gemeinsamen Interesses suchen. Das sage ich besonders unseren Landsleuten in der DDR, und ich f&#252;ge hinzu: ich bin unver&#228;ndert bereit, mich mit dem Vorsitzenden des Staatsrats, Herrn Honecker, zu treffen und &#252;ber die Entwicklung der bilateralen Beziehungen wie auch &#252;ber den Beitrag zu sprechen, den wir Deutschen f&#252;r Frieden und Sicherheit in Europa zu leisten haben.</p>
<p>&#220;ber Europa hinaus bieten wir den Staaten der Dritten Welt eine Verst&#228;rkung ihrer Eigenst&#228;ndigkeit, eine Verst&#228;rkung der gleichberechtigten Partnerschaft an, um durch politische Zusammenarbeit, um durch wirtschaftliche Hilfe diese Staaten festigen zu helfen. Die L&#228;nder der Dritten Welt wissen, da&#223; wir zu ihnen stehen.</p>
<p>Aus eigener guter Erfahrung ermutigen wir die regionale Zusammenarbeit als geeignetes Mittel zur Bewahrung der Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r solche L&#228;nder, die nicht zu den Gro&#223;m&#228;chten z&#228;hlen oder die nicht einem B&#252;ndnis angeh&#246;ren. Die westliche Initiative in Namibia, die erfolgreichen Rhodesien-Verhandlungen, die Zusammenarbeit der Europ&#228;ischen Gemeinschaft mit der Vereinigung s&#252;dostasiatischer Staaten - ich rede von ASEAN -, das zweite Abkommen von Lomé, der europ&#228;isch-arabische Dialog - das alles sind Zeichen daf&#252;r, da&#223; wir in der Dritten Welt politische oder gar milit&#228;rische Hegemonie nicht etablieren wollen, sondern da&#223; wir mit souver&#228;nen Partnern im gleichberechtigten Austausch stehen.</p>
<p>Diese Politik darf nicht durch unbedachtes Reden &#252;ber eine geographische Ausweitung der NATO-Verpflichtungen gef&#228;hrdet werden. Dies hilft den Staaten der Dritten Welt nichts, es weckt dort jedoch Mi&#223;trauen und schadet unserem B&#252;ndnis.</p>
<p>Unver&#228;ndert gilt der Kabinettsbeschlu&#223;, der am 30. Mai des vorigen Jahres formuliert wurde:</p>
<p>Die Bundesregierung spricht sich gegen die Errichtung von Einflu&#223;zonen ausw&#228;rtiger M&#228;chte in der Dritten Welt aus.</p>
<p>Erw&#228;hnung verlangt einVorgang, der im Augenblick und vor&#252;bergehend von der Krise in Afghanistan &#252;berschattet wird. Der Friedensproze&#223;, den Pr&#228;sident Sadat mit viel Mut und Beharrlichkeit betreibt, wird in wenigen Tagen zur R&#252;ckgabe gro&#223;er Teile &#228;gyptischen, also arabischen Bodens f&#252;hren. Ich hoffe und w&#252;nsche, da&#223; die Verhandlungen Pr&#228;sident Sadats mit Ministerpr&#228;sident Begin allen Widerst&#228;nden, allen Hemmnissen zum Trotz einen gerechten, umfassenden und dauerhaften Frieden n&#228;her bringen werden; dieser mu&#223; denn die L&#246;sung der pal&#228;stinensischen Frage einbeziehen.</p>
<p>Herr Pr&#228;sident, ich fasse diesen Abschnitt zusammen:</p>
<p>Erstens: Die Sicherheit unseres Landes ist durch das Selbstverteidigungsb&#252;ndnis der Nordatlantischen Allianz und durch unsere Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika verb&#252;rgt. Deshalb brauchen wir in einer Krise keine Furcht zu haben.</p>
<p>Zweitens: Die vordringliche internationale Aufgabe das „Crisis Management“ ist, eine Ausweitung der Krise zu verhindern und die Krise zu entsch&#228;rfen. Wir wissen dabei, da&#223; die Bundesrepublik Deutschland keine Gro&#223;macht ist. Aber wir sind im Rahmen unserer M&#246;glichkeiten  - und die sind nicht klein - beteiligt: in den Vereinten Nationen, in dem B&#252;ndnis der NATO, besonders durch intensive pers&#246;nliche Gespr&#228;che, wie ich sie z. B. letzte Woche in Madrid hatte, wie ich sie mit Pr&#228;sident Carter, mit Pr&#228;sident Giscard d&#8217;Estaing und mit Premierminister Thatcher f&#252;hre; z. B. durch die morgige Reise des Kollegen Genscher zu seinem amerikanischen Kollegen; z.B. durch meinen bevorstehenden Besuch bei Pr&#228;sident Carter.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist der Kontakt mit Pr&#228;sident Carter besonders eng. Ich habe aber auch die Absicht, mit Generalsekret&#228;r Breschnew in Moskau zusammenzutreffen.</p>
<p>Ich bekr&#228;ftige in diesem Zusammenhang, was Kollege Genscher in der letzten Debatte des vorigen Jahres, am 14. Dezember, im Bundestag gesagt hat: da&#223; die Herbstsitzung der NATO in Br&#252;ssel die reale Chance f&#252;r Fortschritte bei R&#252;stungskontrolle und Entspannung er&#246;ffnet habe, da&#223; es jetzt an den Staaten des Warschauer Pakts liege, diese M&#246;glichkeit, aber auch diese Notwendigkeit zu erkennen. Weiter sagte er w&#246;rtlich - ich zitiere -:</p>
<p>Die Lage im Nahen und Mittleren Osten, die Entwicklung in Teilen Afrikas, die Spannungen in S&#252;dostasien, die Probleme der Energieversorgung machen uns bewu&#223;t, welche Ungewi&#223;heiten und Gefahren an der Schwelle der 80er Jahre die Menschheit bedr&#252;cken. Um so wichtiger ist es, da&#223; Europa, das in der Vergangenheit so viele Kriege f&#252;hrte und von dem so viele Kriege ausgingen, alles tut, um nach 35 Jahren ohne Krieg in Europa den Frieden weiter zu sichern und damit auch zur Stabilit&#228;t in der Welt beizutragen.</p>
<p>V. Zur &#246;konomischen Dimension</p>
<p>Die neuen internationalen Krisen sind in einem Zeitraum aufgeflammt, w&#228;hrenddessen unsere deutsche Volkswirtschaft sich gerade erfolgreich auf die weltwirtschaftlichen Herausforderungen eingestellt hatte: auf den Strukturwandel der Weltwirtschaft und auf die Energiekrise.</p>
<p>Ich mu&#223; einige der neuen Tatsachen noch einmal vor Augen f&#252;hren.</p>
<p>Allein im Jahr 1979 haben sich die &#214;lpreise mehr als verdoppelt. 1978 hatten wir f&#252;r &#214;limporte insgesamt 30 Milliarden DM bezahlt. Das waren damals 2 Prozent unseres Sozialprodukts. 2 Prozent unseres Sozialprodukts, um die &#214;lrechnung zu bezahlen! Nach bisheriger Voraussicht werden wir 1980 65 Milliarden DM an die &#214;lf&#246;rderl&#228;nder bezahlen m&#252;ssen. Das werden &#252;ber 4 Prozent unseres Bruttosozialprodukts sein. Und wir m&#252;ssen &#252;brigens damit rechnen, da&#223; auf l&#228;ngere Sicht das &#214;l noch knapper und noch teurer wird.</p>
<p>Das, was wir f&#252;r die verdoppelte &#214;lrechnung in diesem Jahr dem Ausland bezahlen m&#252;ssen, verringert zugleich unser eigenes Volkseinkommen. Das hei&#223;t, wir k&#246;nnen diese Betr&#228;ge nicht noch einmal im Inland verteilen. Au&#223;erdem sind ja gleichzeitig auch die Importpreise f&#252;r andere Rohstoffe, die wir einf&#252;hren, stark angestiegen. Und ich rede dabei noch gar nicht von der schwindelhaften internationalen Goldspekulation. Insgesamt sind heute, an diesem Tage, unsere Importe von den Weltm&#228;rkten im Durchschnitt 20 Prozent teurer als vor 12 Monaten.</p>
<p>Daran mu&#223; jeder denken, der in unserem Land &#252;ber Preise oder &#252;ber L&#246;hne mitentscheidet. Preiserwartungen und Lohnforderungen, die einem vielleicht im Fr&#252;hherbst des letzten Jahres noch realistisch erschienen sein m&#246;gen, mu&#223; jeder angesichts der neuen weltweiten Entwicklung &#252;berpr&#252;fen. Mit anderen Worten: Nicht nur der Staat, nicht nur die Bundesbank, sondern auch die Untenehmensleitungen und auch die Tarifpartner m&#252;ssen darauf achten, da&#223; sich Preise und L&#246;hne nicht gegenseitig aufschaukeln und damit die wirtschaftlichen Aussichten f&#252;r alle verschlechtern.</p>
<p>Jedenfalls wird die Bundesbank der Volkswirtschaft f&#252;r solche Prozesse kein zus&#228;tzliches Geld zur Verf&#252;gung stellen. Bundesregierung und Bundesbank bleiben auf antiinflatorischem Kurs.</p>
<p>Ich wiederhole, was ich h&#228;ufig schon gesagt habe: Inflation schafft keine Arbeitspl&#228;tze; im Gegenteil, sie beeintr&#228;chtigt auf Dauer das Wachstum unserer Wirtschaft.</p>
<p>Unsere gr&#246;&#223;te wirtschaftspolitische Herausforderung liegt aber - und das ist f&#252;r eine nunmehr bereits n&#228;her ger&#252;ckte Zukunft schon heute erkennbar - in der Sicherung der Energieversorgung. Hier sind unsere wichtigsten Aufgaben:</p>
<p>Erstens alle M&#246;glichkeiten zur Einsparung von Energie, insbesondere von &#214;l, auszusch&#246;pfen. &#220;brigens werden daf&#252;r schon die &#214;lpreise sehr weitgehend sorgen. </p>
<p>Zweitens den Einsatz von &#214;l &#252;berall dort durch andere Energietr&#228;ger zu ersetzen, wo dies m&#246;glich und vertretbar ist: in der Industrie, bei der Stromversorgung, beim privaten Verbrauch. Daf&#252;r mu&#223; die Nutzung unserer Kohle Vorrang haben.</p>
<p>Die Bundesregierung hat dazu in den letzten Wochen in intensiven Gespr&#228;chen mit der Industrie deren Vorschl&#228;ge zur gro&#223;technischen Vergasung und Verfl&#252;ssigung von Kohle er&#246;rtert. Wir sind damit in K&#252;rze in der Lage, den Startschu&#223; f&#252;r das von mir hier am 4. Juli 1979 angek&#252;ndigte Kohleveredelungsprogramm zu geben. Dies ist die konsequente Fortsetzung jener Politik der Bundesregierung, die bereits seit 1974 Versuchs- und Pilotanlagen in diesem Bereich mit rund 650 Millionen DM gef&#246;rdert hat. Die Entscheidung, von der ich spreche, wird unsere Erd&#246;l- und Erdgasversorgung zwar nicht sofort verbessern k&#246;nnen, wohl aber wird die Verwirklichung dieses Programms ab Mitte der 80er Jahre zunehmend zur alternativen Energieversorgung beitragen.</p>
<p>Drittens: Wir m&#252;ssen grunds&#228;tzlich auf alle zur Verf&#252;gung stehenden Energietr&#228;ger zur&#252;ckgreifen. Auch auf die Kernenergie k&#246;nnen wir nicht verzichten. Wir beabsichtigen, die Neufassung der Grunds&#228;tze f&#252;r die Entsorgung der Kernkraftwerke am 29. Februar 1980 mit den Regierungschefs der L&#228;nder, wie ich hoffe, abschlie&#223;end zu behandeln.</p>
<p>Viertens: Wir werden uns um die Entwicklung einer gemeinsamen europ&#228;ischen Energiepolitik bem&#252;hen und die Zusammenarbeit mit den anderen Industriel&#228;ndern in der Internationalen Energieagentur in diesen Wochen verst&#228;rken. Wir halten nach wie vor einen konstruktiven Dialog mit den &#246;lproduzierenden Staaten - bei Beteiligung der Entwicklungsl&#228;nder - &#252;ber weltenergiepolitische Probleme f&#252;r dringend notwendig und wollen den europ&#228;isch-arabischen Dialog intensivieren.</p>
<p>Meine Damen und Herren, mit Weitsicht und mit Selbstdisziplin wird es gelingen, die Energieprobleme der 80er Jahre zu meistern. Dabei d&#252;rfen wir uns nicht selbst mit dem Bewu&#223;tsein beruhigen, da&#223; in diesen Wochen unsere Tanks voll sind. Viele andere L&#228;nder sind nicht in der Lage, mit diesen Problemen so fertig zu werden wie wir hier.</p>
<p>Die Entwicklungsl&#228;nder haben allein 1979 40 Milliarden Dollar f&#252;r &#214;l ausgeben m&#252;ssen. Das war f&#252;r sie achtmal soviel wie die Entwicklungsl&#228;nder noch 1973 f&#252;r ihr &#214;l bezahlen mu&#223;ten. Es war doppelt soviel wie die gesamte Entwicklungshilfe an die Entwicklungsl&#228;nder, sie betrug 1979 20 Milliarden Dollar.</p>
<p>Deshalb m&#252;ssen die &#214;lstaaten bei ihrer Preispolitik daran denken, da&#223; die Entwicklungshilfe, die wir Industriestaaten geben, nicht v&#246;llig konterkariert wird und da&#223; die Entwicklungsl&#228;nder nicht in eine immer gr&#246;&#223;ere Verschuldung hineingetrieben werden.</p>
<p>Kein Zweifel, meine Damen und Herren: Energieversorgung und weltwirtschaftliche Gesamtentwicklung stellen Risiken auch f&#252;r unsere Konjunktur dar. Aber unsere Volkswirtschaft hat in den weltwirtschaftlichen Turbulenzen der letzten Jahre gro&#223;e Widerstandskraft, gro&#223;e Flexibilit&#228;t und gro&#223;e Anpassungsf&#228;higkeit bewiesen.</p>
<p>Wir haben im eben zu Ende gegangenen Jahr 1979 ein reales Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent erreicht. Wir haben im letzten Jahr 340000 Arbeitspl&#228;tze neu geschaffen. Wir haben im Laufe der letzten beiden Jahre zusammen eine halbe Million Arbeitspl&#228;tze neu geschaffen. Wir hatten infolgedessen am Ende des letzten Jahres die geringste Arbeitslosenzahl und den h&#246;chsten Bestand an offenen Stellen seit 1973. Die Auftragsb&#252;cher unserer Unternehmen sind voll. Wir gehen also aus einer guten Startposition in das neue Jahr.</p>
<p>VI. Selbstvertrauen und Solidarit&#228;t</p>
<p>Wir tun dies auch in Gelassenheit. Wir brauchen diese Gelassenheit nicht nur wegen der internationalen Krise, wir brauchen sie auch, um zu Hause, um im eigenen Hause eine Reihe von Aufgaben zu l&#246;sen, die bis zum Abschlu&#223; der Legislaturperiode des Bundestages in diesem Sommer erledigt sein wollen.</p>
<p>Ich erinnere an unser Versprechen, zum 1. Januar 1981 die B&#252;rger steuerlich zu entlasten und dabei die Familien zu st&#228;rken. Um dies zu erreichen, mu&#223; das Gesetz noch in diesem Jahr verabschiedet werden.</p>
<p>Ich erinnere an die wichtigen Gesetze auf dem Felde des Umweltschutzes, die noch verabschiedet werden m&#252;ssen, an das Umweltstrafgesetz, das Chemikaliengesetz und das Verkehrsl&#228;rmschutzgesetz.</p>
<p>Ich erinnere auch an die Kartellnovelle. Ich erinnere daran, da&#223; 1980 ein wichtiges Jahr f&#252;r zukunftstr&#228;chtige Entscheidungen hinsichtlich der neuen elektronischen Medien und hinsichtlich der Struktur unseres Rundfunks und unseres Fernsehens wird.</p>
<p>Ich erinnere daran, da&#223; die politischen Parteien, jede f&#252;r sich, es n&#246;tig haben, in diesem Jahr &#252;ber ihre weiteren Absichten hinsichtlich der Rentenreform 1984, die ja in der n&#228;chsten Legislaturperiode geleistet werden mu&#223;, Klarheit zu schaffen. Ich begn&#252;ge mich mit diesen wenigen Stichworten, die nur eines deutlich machen sollen: Auch wenn die Erhaltung des Friedens die bei weitem wichtigste Aufgabe dieses Jahres sein wird, so gibt es nach wie vor in unserem Lande auch andere Aufgaben, zu denen von uns mit Recht L&#246;sungen und Orientierungen erwartet werden. Wir wollen diese Erwartungen nicht entt&#228;uschen.</p>
<p>Wir alle zusammen haben dabei Grund zum Selbstvertrauen, denn wir haben die beruhigende Erfahrung gemacht, da&#223; wir Deutschen f&#228;hig sind, unsere Stabilit&#228;t auch in schwierigen Situationen gegen&#252;ber politischen Krisen au&#223;erhalb unserer Grenzen genauso wie gegen Extremisten oder Terroristen innerhalb unserer Grenzen zu bewahren. </p>
<p>Diese Erfahrungen geben mir Zuversicht f&#252;r die Zukunft. Wir werden die Herausforderungen bestehen. Unsere Freunde und unsere Partner in der Welt haben Vertrauen zu uns, und mit Recht: Sie k&#246;nnen sich auf unsere Solidarit&#228;t verlassen. Dies gilt wegen der Geiseln in Teheran heute ganz besonders f&#252;r die Vereinigten Staaten von Amerika. </p>
<p>Ich m&#246;chte hinzuf&#252;gen: Ich habe Vertrauen in die Menschen unseres Landes. Sie haben vieles Schwere durchgestanden, aber sie haben sich ihren Lebensmut, ihren Flei&#223; und ihren Unternehmungsgeist immer bewahrt. Er wird sich auch 1980 bew&#228;hren.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ena.lu/erklarung_helmut_schmidt_bundestag_bonn_17_januar_1980-030003215.html">Erkl&#228;rung von Helmut Schmidt vor dem Bundestag (17. Januar 1980)</a></p>
<p>Sowas wie einen Truppenabzug fordert der Westen nat&#252;rlich nur, wenn &#8220;die anderen&#8221; irgendwo eine Intervetion durchf&#252;hren. Ist die NATO irgendwo einmarschiert, ist ein sofortiger, bedingsloser und totaler Truppenabzug nat&#252;rlich &#8220;<a href="http://www.tagesschau.de/inland/gruenenparteitag140.html">unverantwortlich</a>&#8220;. </p>
<p>Und verschwiegen hat Schmidt in seiner Rede nat&#252;rlich, dass ein die westliche F&#252;hrungsmacht USA den Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan sorgsam provoziert und geplant hatte. Jimmy Carters damaliger Berater <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Zbigniew_Brzezinski">Zbigniew Brzezinski</a> ist heute noch stolz darauf, die UdSSR in <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13590">seine B&#228;renfalle</a> gelockt und so ma&#223;geblich zu Zerbrechen der Sowjetunion beigetragen zu haben. Der Afghanistan-Teil der Rede war also damals nichts weiter als blo&#223;e Heuchelei.</p>
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		<title>140 Konterrevolution&#228;re, die das Gesch&#228;ft der CIA besorgen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 02:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Hauspostille des gr&#252;nen Bataillons der NATO hat gerade einen Aufruf von 140 internationalen Personen des &#246;ffentlichen Lebens ver&#246;ffentlicht, die sich f&#252;r die Meinungsfreiheit einsetzen. Diese Leute sorgen sich nicht etwa darum, dass in Deutschland die Zensurjustiz jeden sich zu kritisch &#252;ber Kriminelle Wirtschaftskapit&#228;ne, Politiker und Juristen, den US-Imperialismus und das Kolonialregime von Tel-Aviv &#228;u&#223;ernden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauspostille des <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/04/29/das-gruene-battalion-der-nato/">gr&#252;nen Bataillons der NATO</a> hat gerade einen Aufruf von 140 internationalen Personen des &#246;ffentlichen Lebens ver&#246;ffentlicht, die sich f&#252;r die Meinungsfreiheit einsetzen. Diese Leute sorgen sich nicht etwa darum, dass in Deutschland die <a href="http://www.buskeismus.de/">Zensurjustiz</a> jeden sich zu kritisch &#252;ber Kriminelle Wirtschaftskapit&#228;ne, Politiker und Juristen, den <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/10/us-imperialismus-kurz-erklaert/">US-Imperialismus</a> und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/14/israel-das-konzept-vom-lebensraum-im-osten/">das Kolonialregime von Tel-Aviv</a> &#228;u&#223;ernden Mitmenschen an die Wand klatscht, sondern um die Meinungsfreiheit in einem &#246;lreichen Land des nahen Ostens. Diese Leute sorgen sich dabei auch nicht etwa um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien#Meinungsfreiheit">Meinungsfreiheit in Saudi-Arabien</a>, der seit Jahrzehnten praktisch ohne Widerspruch der &#8220;<a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/04/06/zur-geschichte-der-mediensteuerung/">freien</a>&#8221; <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Operation_Mockingbird">westlichen Medien</a> w&#252;tenden Diktatur von Gnaden der USA, die seit Monaten <a href="http://derstandard.at/1263706615414/Houthi-Rebellen-Saudi-Arabien-fliegt-weiter-Luftangriffe">fast t&#228;glich Bombenangriffe auf die Bev&#246;lkerung des Jemen</a> fliegen l&#228;sst und dabei t&#228;glich Menschen massakrieren, sondern <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/14/gruene-welle-im-iran-gescheitert/">helfen dem Mossad, der CIA und dem MI6</a> bei ihrer blutigen <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/21/cnnfail/">psychologischen Kriegsf&#252;hrung</a> gegen die antiimperialistische Revolutionsregierung <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/17/warum-ist-mahmud-ahmadinejad-so-beliebt/">des beliebten iranischen Pr&#228;sidenten Mahmud Ahmadinejad</a>, der sich <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/07/die-usa-und-ihre-vasallen-haben-abgewirtschaftet/">standhaft weigert</a>, der <a href="http://www.us-politik.ch/">US-Mafia</a> und ihren <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Transatlantiker">Vasallen</a> die Stiefel zu lecken.</p>
<p><a id="more-3841"></a>Folgende Personen haben den mit den &#252;blichen haarstr&#228;ubenden Behauptungen <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/12/31/mal-wieder-eine-blutige-propaganda-kampagne-gegen-iran/">der blutigen Propaganda-Kampagne gegen den Iran</a> gespickten Aufruf, der in der taz ver&#246;ffentlicht wurde, unterzeichnet:</p>
<blockquote><p>Abrahamian, Ervand, University of New York, USA. Adler, Hans, University of Madison, USA. Agamben, Giorgio, Philosoph, Italien. Aïjjou, Ali, ingénieur-conseil, Marokko. Aït-Ahmed, Hocine, homme politique, Algerien. Aït-Larbi, Larbi, Journalist, SOS-Libertés, Algerien. Alamdari, Kazem, California University, USA. Al-Azmeh, Aziz, Central European University, Ungarn. Allal, Tewfik, coordinateur du Manifeste des libertés, Frankreich. Allès, Elisabeth, CNRS, Frankreich. Apter, Emily, New York University, USA. Araeen, Rasheed, K&#252;nstler, Gro&#223;britannien. Aravamudan, Srinivas, Duke University, USA. Ashouri, Daryoush, Independent Scholar, USA. Attias, Jean-Christophe, EHESS, Frankreich. Balibar, Etienne, Université Paris-Nanterre, Frankreich. Banuazizi, Ali, Boston College, USA. Bayat, Asef, Leiden University, Niederlande. Behdad, Sohrab, Denison University, USA. Belhassen, Souhayr, présidente de la FIDH, Frankreich. Ben Slama, Raja, Psychologe, Tunesien. Benachour, Sana, présidente de l&#8217;ATFD, Tunesien. Benbassa, Esther, EHESS, Frankreich. Benslama, Fethi, Université Paris-VII, Frankreich. Bessis, Sophie, Historikerin, Frankreich. Bhabha, Homi K., Harvard University, USA. Bidet, Jacques, Paris-Nanterre, Frankreich. Bielefeld, Ulrich, Hamburger Institut f&#252;r Sozialforschung, Deutschland. Borer, Alain, University of Southern California, USA. Boroujerdi, Mehrzad, Syracuse University, USA. Braidotti, Rosi, Professor, USA. Brauman, Rony, ancien président de Médecins sans frontières, Frankreich. Brown, Wendy, California University, USA. Butler, Judith, California University, USA. Cadava, Eduardo, Princeton University, USA. Caloz-Tschopp, Marie-Claire, Université de Genève, Schweiz. Carpenter, Luther P., College of Staten Island, USA. Cassin, Barbara, CNRS, Frankreich. Chakrabarty, Dipesh, University of Chicago, USA. Chakravorty Spivak, Gayatri, Columbia University, USA. Chambers, Iain, Istituto Universitario Orientale, Italien. Chammari, Khémaïs, cofondateur de la LTDH et de l&#8217;IADH, Tunesien. Cheddadi, Abdesselam, Historiker, Marokko. Chehabi, Houchang E., Boston University, USA. Chérif, Khadidja, Anwalt, Tunesien. Cohen, Jean, Columbia University, USA. Cornell, Drucilla, Rutgers University, USA. Dadsetan, Mehdi, Université de Chambéry, Frankreich. Daryaee, Touraj, University of California, USA. De Ipola, Emilio, Université de Buenos Aires, Argentinien. De Vries, Hent, Johns Hopkins University, USA. Douzinas, Costas, Birkbeck Institute, Gro&#223;britannien. Doyle, Waddick, American University of Paris, Frankreich. Dubois, Jean-Pierre, président de la LDH, Frankreich. Ebadi, Shirin, Friedensnobelpreistr&#228;gerin, Iran. El-Rhazoui, Zineb, membre fondatrice du MALI, Marokko. Esposito, Roberto, Universit&#228;t Neapel, Italien. Fynsk, Christopher, University of Aberdeen, Gro&#223;britannien. Gitlin, Todd, Columbia University, USA. Gourgouris, Stathis, Columbia University, USA. Grosfoguel, Ramon, University of Southern California, USA. Gross, Ariela J., University of Southern California, USA. Harbi, Mohammed, Historiker, Algerien. Hassanpourm, Amir, University of Toronto, Kanada. Haug, Wolfgang Fritz, Universit&#228;t Berlin, Deutschland. Herrera, Carlos, Université Cergy-Pontoise, Frankreich. Hersant, Yves, EHESS, Frankreich. Holston, James, UC Berkeley, USA. Iacono, Alfonso M., Universit&#228;t Pisa, Italien. Isin, Engin F., Open University London, Gro&#223;britannien. Jahanbegloo, Ramin, University of Toronto, Kanada. Johnson, Alan, Professor, USA. Kazin, Michael, Georgetown University, USA. Kerleroux, Jean, Journalist, Frankreich. Kerleroux, Françoise, Linguistin, Frankreich. Khalfoun, Kheloudja, Anwalt, Algerien. Koskenniemi, Martti, International Law, Finnland. Laâbi, Abdellatif, Schriftsteller, Marokko. Laclau, Ernesto, University of Essex, Gro&#223;britannien. Lahidji, Karim, vice-président de la FIDH, Frankreich. 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<p>Diese Leute m&#246;gen sich nicht wundern, wenn sie zuk&#252;nftig als Lakaien von CIA, Mossad und MI6 betrachtet werden. Auf der Titelseite der Onlineausgabe des ehemals antiimperialistischen Kriegstreiberblattes <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/mussawi-ruft-zu-grossdemo-auf/">macht</a> dann noch Bahman Nirumand, Papa der f&#252;r die Springerpresse t&#228;tigen Propagandistin Miriam Lau und Schwiegersohn des bei der kriegstreiberischen Geheimdienstpostille &#8220;<a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Die_Zeit">Die Zeit</a>&#8221; bloggenden Propagandisten J&#246;rg Lau, kr&#228;ftig Stimmung f&#252;r den von den USA <a href="http://www.newsweek.com/id/231991">dringend herbeigesehnten &#8220;Regime Change&#8221; im Iran</a>. Bei der Familie ist f&#252;r jeden was dabei, die Propaganda wird f&#252;r jeden Geschmack passend verpackt: gr&#252;n, rot, schwarz, egal, Hauptsache sie dient dem Ziel.</p>
<p>Ach so: der taz sei hiermit vorgeschlagen, auf ein neues handliches Format umzusteigen, 250 Blatt auf der Rolle zum Abrei&#223;en, mit Farbe, die nicht abf&#228;rbt, damit dieses imperialistische Hetzblatt in der Zukunft wenigstens noch zu irgendwas zu gebrauchen ist. Der BND-Anwalt und taz-Mitgr&#252;nder <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Johannes_Eisenberg">Jony Eisenberg</a> darf nun gr&#252;beln, was damit gemeint ist und ob es sich lohnt, zu versuchen, diese &#196;u&#223;erung mit Hilfe der deutschen Zensurjustiz wegzuzensieren.</p>
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		<title>Die USA und ihre Vasallen haben abgewirtschaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Einst waren die USA und die NATO der Schrecken der Welt. Wo auch immer in der Welt eine der US-Mafia nicht genehme Regierung an die Macht kam, die es wagte, die US-Mafia und ihr Kolonialregime Israel zu kritisieren oder eine nicht auf der Auspl&#252;nderung der Armen basierende Wirtschaftspolitik einzuf&#252;hren, haben die USA und die ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst waren die USA und die NATO der Schrecken der Welt. Wo auch immer in der Welt eine der <a href="http://www.us-politik.ch/">US-Mafia</a> nicht genehme Regierung an die Macht kam, die es wagte, die <a href="http://www.nydailynews.com/latino/2008/07/18/2008-07-18_book_reveals_extent_of_mafias_cuban_empi.html">US-Mafia</a> und ihr <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/14/israel-das-konzept-vom-lebensraum-im-osten/">Kolonialregime Israel</a> zu kritisieren oder <a href="http://www.thirdworldtraveler.com/NSA/CIA_Allende_LS.html">eine nicht auf der Auspl&#252;nderung der Armen basierende Wirtschaftspolitik einzuf&#252;hren</a>, haben <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Transatlantiker">die USA und die ihr in der NATO angeschlossenen Vasallenstaaten</a> sie erpresst, bedroht, sabotiert, sanktioniert, terrorisiert, bombardiert und schlie&#223;lich erobert. Die Liste der vom Mafiastaat USA in den letzten Jahrzehnten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Covert_United_States_foreign_regime_change_actions">zum Zwecke des Regime Changes</a> <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Luis_Posada_Carriles">mit subtilem hinterh&#228;ltigem Terror</a> und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Operation_Phoenix">brachialer milit&#228;rischer Gewalt</a> &#252;berzogenen L&#228;nder ist <a href="http://killinghope.org/">schier endlos</a>. Das funktioniert nun nicht mehr. Die USA haben den Bogen <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/30/hillary-clinton-droht-china-mit-diplomatischer-isolation/">mit ihrer Arroganz</a> &#252;berspannt. Nirgendwo wurde das bisher so deutlich wie auf der M&#252;nchener Kriegsverbrecherkonferenz 2010.</p>
<p><a id="more-3840"></a>Die arroganten Gro&#223;m&#228;chte &#228;rgert es, dass der Iran den Widerstand der Pal&#228;stinenser gegen die rassistische Kolonialherrenunterst&#252;tzt und es sich obendrein herausnimmt, ein Atomprogramm zu betreiben und sich dabei Know-How in der Atomtechnik zu erwerben. Im Gegensatz zu Mafiastaaten wie Israel l&#228;sst der Iran sein Atomprogramm von der internationalen Atomenergiebeh&#246;rde kontrollieren. Trotzdem bl&#246;kt die von der zionistischen Mafia eingef&#228;rbte Propaganda des Westens seit Jahren, dass das iranische Atomprogramm eine Gefahr f&#252;r Israel und die Welt sei. </p>
<p>Im Oktober letzten Jahres hat die internationale Atomenergiebeh&#246;rde dem Iran ganz wie man das von der Mafia kennt, ein Angebot unterbreitet, das er nicht ablehnen darf: Uran her oder es gibt Strafsanktionen und einen milit&#228;rischen &#220;berfall. Das Ganze hat <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/21/obamas-kriegserklaerung-an-die-freie-welt/">Warlord</a> <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Barack_Obama">Barack Obama</a> dann auch noch mit einem Ultimatum bis zum 31. Dezember versehen. Obwohl der Iran nach dem V&#246;lkerrecht &#252;berhaupt keine Veranlassung hat, auf die weitere Urananreicherung zu verzichten, die USA und ihre Vasallen gleichzeitig <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/12/31/mal-wieder-eine-blutige-propaganda-kampagne-gegen-iran/">ein blutiges Programm</a> <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/05/30/wir-sponsern-keinerlei-form-von-terrorismus/">zur Destabilisierung des Iran</a> und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/14/gruene-welle-im-iran-gescheitert/">zum Regime Change</a> von Innen gefahren haben und das mit milit&#228;rischen Drohungen verkn&#252;pfte Ultimatum ein Affront gegen die W&#252;rde er Bev&#246;lkerung des Iran war, <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/01/worum-gehts-eigentlich-im-atomstreit-mit-dem-iran-gerade-genau/">hat der Iran zugestimmt</a>, sein Uran zur weiteren Anreicherung ins Ausland zu geben, wenn er daf&#252;r Zug um Zug im Austausch Brennstoff f&#252;r seinen Teheraner Forschungsreaktor bekommt.</p>
<p>Die USA und ihre Vasallen haben alle Verhandlungen &#252;ber ihr ultimatives Angebot abgelehnt und klargemacht, dass es ihnen nicht nur darum geht, ganz sicher zu sein, dass der Iran keine atomaren Waffen baut, sondern vor allem darum, dass der Iran der in den USA und Israel herrschenden Mafia die Stiefel leckt. In der letzten Woche haben sowohl der iranische Pr&#228;sident <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/17/warum-ist-mahmud-ahmadinejad-so-beliebt/">Mahmud Ahmadinejad</a> als auch sein Au&#223;enminister Manuchehr Mottaki das Angebot des Iran, ernsthaft &#252;ber einen Austausch Zug um Zug zu verhandeln, wiederholt. Die Mafia regierte darauf mit ebenso arroganten wie leeren Sanktions- und Kriegsdrohungen.</p>
<p>Heute hat der Iran der Mafia eine Antwort in einer Sprache gegeben, die sie versteht. Der iranische Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinejad erkl&#228;rte, der Iran beherrsche nun <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Isotope_separation#Laser">die kompakte und fortschrittliche Technologie</a> der <a href="http://www.president.ir/en/?ArtID=20255">Laseranreicherung</a> und <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118087&#038;sectionid=351020104">k&#252;ndigte</a> sehr zum Missfallen der Israel-Lobby an, einen Teil seines auf 3,5% angereicherten Urans zur Verwendung im Teheraner Forschungsreaktor selbst auf 20% anzureichern. Das ist das gute Recht des Iran. Die USA, Russland, Frankreich, China, Go&#223;britannien, Deutschland, Israel und ein paar andere L&#228;nder reichern genauso Uran an, wie der Iran das tut. Gleichzeitig erkl&#228;rte Mahmud Ahmadinejad, das Angebot des Iran, sein Uran Zug um Zug gegen Brennstoff f&#252;r den Teheraner Reaktor auszutauschen, liege nach wie vor auf dem Tisch.</p>
<p>Und da sa&#223;en sie nun auf der M&#252;nchener &#8220;Sicherheitskonferenz&#8221;, die <a href="http://www.iraqbodycount.org/">Warlords</a> der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/NATO">NATO</a>, und <a href="http://www.tagesschau.de/inland/sicherheitskonferenz190.html">waren ratlos</a>. Ihre <a href="http://www.op-online.de/nachrichten/politik/westen-hilflos-621097.html">Ratlosigkeit</a> &#252;berspielten sie mit einem Geheule und Gezeter ihres Propaganda-Apparats, wie er kaum ohrenbet&#228;ubender sein k&#246;nnte. Der Statthalter der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/12/07/these-deutschland-ist-eine-von-den-usa-beherrschte-bananenrepublik/">USA in Deutschland</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/432/493775/text/">Warlord</a> <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Karl-Theodor_Freiherr_von_und_zu_Guttenberg">von und zu Guttenberg</a>, <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/iran1036.html">erkl&#228;rte</a>, die Geduld der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/05/07/das-weltweite-drogennetzwerk-der-cia/">zionistischen US-Mafia</a> sei &#8220;nun wirklich am Ende&#8221;. Ach? Na los, auf geht&#8217;s, Taten statt Worte, die Mafia will, dass Deutschland <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/28/wirtschaftspolitik-a-la-cdu/">sich selbst ins Bein schie&#223;t</a>. Wie w&#228;re es damit, nun <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/389052/index.do">die NABUCCO-Pipeline</a> zu stornieren, die ohne iranisches Gas nicht sinnvoll betrieben werden kann? Der Chef der Mafia im US-Senat, Joseph Lieberman, k&#252;ndigte an, er wolle straffe Strafsanktionen. F&#252;r den Fall, dass das dank der zahlreichen guten internationalen Beziehungen des Iran nicht funktioniert, <a href="http://www.theyeshivaworld.com/news/General+News/47328/Senator+Joe+Lieberman:+Stiff+Sanctions+or+Military+Response.html">k&#252;ndigte er an</a>, das Verbrechen begehen zu wollen, den Iran mit einem Angriffskrieg zu &#252;berziehen. Na los: Lieberman an die Front! Substanz hat das Heuelen und Z&#228;hneklappern der seit Jahrzehnten daran, dass die Welt nach ihrer Pfeife tanzt, gew&#246;hnten Mafiabosse nicht.</p>
<p>Mit Sanktionen schneiden sich die USA und ihre Vasallen blo&#223; ins eigene Fleisch und machen der Welt klar, was f&#252;r arrogante Mobber sie sind. Der Iran z&#228;hlt nicht nur <a href="http://en.trend.az/capital/pengineering/1617462.html">alle</a> <a href="http://www.aktuell.ru/russland/wirtschaft/erst_china_jetzt_iran_turkmenistan_leitet_gas_um_2042.html">seine</a> <a href="http://www.news.at/articles/0921/15/242713/ahmadinejad-karzai-zardari-dreiergipfel-teheran-antiterrorkampf">Nachbarn</a> zu seinen <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/oct/26/turkey-iran1">Freunden</a>, sondern hat auch wirtschaftlich starke Freunde wie China, die sich freuen, iranische Produkte wie <a href="http://www.financialexpress.com/news/Some-things-have-gotta-give---III/569705/">&#214;l</a> und <a href="http://www.indiadaily.com/editorial/21360.asp">Gas</a> kaufen zu k&#246;nnen und dem Iran <a href="http://de.rian.ru/business/20091126/124136417.html">gern all das liefern</a>, was der Iran gern impotieren m&#246;chte. Wenn die USA und ihre Vasallen darauf verzichten wollen, mit dem Iran Handel zu treiben, dann sollen sie es eben bleiben lassen. </p>
<p>Warum die milit&#228;rischen Drohungen der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapons_and_the_United_States">mit mehr als 5.000 Atombomben hochger&#252;steten</a> US-Mafia ins Leere laufen, hat der pensionierte US-General Anthony Zinn vor ein paar Monaten <a href="http://wonkroom.thinkprogress.org/2009/09/28/the-consequences-of-a-strike-on-iran/">mit drei einfachen Worten erkl&#228;rt</a>: &#8220;Und dann was?&#8221; Nat&#252;rlich k&#246;nnen die USA ihrem Frust dadurch Luft machen, dass sie <a href="http://www.flickr.com/photos/pantufla/114081154/">in gewohnter Tradition</a> ein paar Raketen und Flugzeuge losschicken, die irgendwo im Iran dazu f&#252;hren, dass da ein paar Bomben einschlagen, aber was dann? </p>
<p>Selbst wenn die Bomben und Raketen ihre Ziele treffen w&#252;rden, so l&#228;sst sich das Wissen darum, wie man Zentrifugen und Laser baut, nicht wegbomben. Der Iran k&#246;nnte nach einem Angriff einfach woanders neue Anlagen bauen und den Standort weder der Atomaufsicht noch den USA mitteilen. Die Bev&#246;lkerung des Iran w&#252;rde sich bei einem Angriff hinter der iranischen Regierung versammeln. Iranische Gegenschl&#228;ge w&#252;rden vermutlich ein paar <a href="http://www.presstv.ir/classic/detail.aspx?id=116553&#038;sectionid=351020101">US-Schiffe</a> und ein paar <a href="http://www.infowars.com/us-builds-4-bases-on-iraq-iran-border/">benachbarte</a> <a href="http://www.militaryphotos.net/forums/showthread.php?157793-would-Iran-attack-U-S-in-Iraq-if-Israel-attacked-Iran">Basen der USA</a> zerst&#246;ren. Die USA und <a href="http://mideastreality.blogspot.com/2010/01/dictatorships-in-egypt-saudi-arabia.html">die von ihnen unterst&#252;tzten Diktatoren</a> auf der arabischen Halbinsel w&#252;rden noch unbeliebter bei ihren Bev&#246;lkerungen. Neben menschlichem Leid w&#228;re die einzige Folge von Bombardements, dass die iranische Regierung einen Popularit&#228;tsschub in der gesamten iranischen Welt erfahren w&#252;rde. Die USA k&#246;nnten nat&#252;rlich auch versucht sein, den Iran nach einem Bombardement mit Bodentruppen milit&#228;risch zu erobern, so wie sie das mit dem Irak gemacht haben. General Zinn sagte zu dieser Idee: &#8220;Wenn du den <a href="http://icasualties.org/">Irak und Afghanistan</a> magst, so wirst du den Iran lieben.&#8221; So ist das. </p>
<p>Der Iran ist nicht nur wesentlich gr&#246;&#223;er als der Irak und Afghanistan zusammen und hat auch wesentlich mehr Enwohner als diese beiden von den USA zuletzt &#252;berfallenen L&#228;nder zusammen, sondern er ist auch wesentlich besser bewaffnet, hat dank der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/23/ein-paar-gedanken-zur-befreiungstheologie-des-islam/">islamischen Befreiungstheologie</a> eine h&#246;chst motivierte Bev&#246;lkerung und seine Milit&#228;rs sind nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen der <a href="http://www.mideastnews.com/sadr200804.html">Mahdi Army</a> und der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Badr_Organization">Badr-Milizen</a> sowie <a href="http://www.inminds.co.uk/article.php?id=10279">Hisbollah</a> kampferfahren im Befreiungskampf gegen Besatzungstruppen der NATO. Obendrein kann sich der Iran darauf verlassen, dass die schiitischen Kampfverb&#228;nde im Irak, die dort den Kampf gegen die USA gewonnen haben, den Kampf gegen die Besatzer mit ihm Seite an Seite f&#252;hren w&#252;rden. Mit einer Truppe von 250.000 Mann, so wie sie das im Angriffskrieg gegen den Irak gemacht haben, br&#228;uchten die USA gegen den Iran erst gar nicht antreten. Das kann nur schief gehen. Aber selbst wenn die US-Mafia zwei oder drei Millionen NATO-Soldaten aufbieten w&#252;rde, um dem Iran den Mund zu stopfen, so st&#252;nden die Siegeschancen der USA in dem fremden Land, von dem sie nichts verstehen, nicht besser als beim Krieg gegen den Irak, den sie <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/06/amis-machen-sich-im-irak-nur-noch-laecherlich/">mit Pauken und Trompeten verloren</a> haben. Sollten die Diktatoren auf der arabischen Halbinsel in Versuchung geraten, den USA zu helfen, so m&#252;ssen sie bef&#252;rchten, dass der Iran den Bev&#246;lkerungen auf der arabischen Halbinsel hilft, ihre dortigen US-h&#246;rigen Diktatoren loszuwerden. Gewiss w&#228;re dabei nichts, aber die USA h&#228;tten dabei viel zu verlieren: n&#228;mlich die Kontrolle &#252;ber den &#214;lhahn. Lediglich auf eines k&#246;nnten sich die USA im Fall des Angriffs auf den Iran ganz gewiss verlassen: der nahe Osten w&#252;rde sprichw&#246;rtlich in Flammen stehen.</p>
<p>Das ganze Mobbing von USA, NATO und Israel funktioniert nicht, weil sie dem Iran nichts k&#246;nnen und der Iran keine Angst hat. Die USA und ihre Vasallen haben nach zwei verlorenen Kriegen in Irak und Afghanistan abgewirtschaftet. Angesichts ihrer <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5081472.html">totalen Hilflosigkeit</a> bleibt der in den USA, Europa und Israel herrschenden Mafia nichts anderes &#252;brig, als ihren eigenen Bev&#246;lkerungen mit ebenso radikalem wie sinnfreiem Kriegsgeheul das Gehirn zu vernebeln, auf dass sich ihre eigenen Bev&#246;lkerungen nicht so arg bald zusammenzuraufen, um die Kriegsmafia dahin zu stecken, wo sie hingeh&#246;rt: <a href="http://www.informationclearinghouse.info/article20400.htm">ins Gef&#228;ngnis</a>.</p>
<p>Nachtrag: Geschehen noch Wunder auf Erden? Also, dass man das noch erleben darf. Der strikt pro-israelische Bertelsmann-Sender n-tv <a href="http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Atommacht-Iran-Wie-weiter-article717613.html">hat gerade</a> einen Kommentar von Manfred Bleskin ver&#246;ffentlicht, in dem erkl&#228;rt wird, gegen das iranische Atomprogramm k&#246;nne man nichts machen:</p>
<blockquote><p>Ein milit&#228;rischer Angriff auf das Land, wie j&#252;ngst wieder von US-Senator Joe Lieberman ins Spiel gebracht, w&#252;rde verheerende Folgen f&#252;r die Region, ja f&#252;r die ganze Welt haben.</p></blockquote>
<p>Und auch interessant dabei diese - wenn auch etwas versp&#228;tete - Einsicht:</p>
<blockquote><p>Die Invasion im Irak wurde ja gerade deshalb m&#246;glich, weil die USA wussten, dass der Diktator in Bagdad keine Massenvernichtungsmittel (mehr) besa&#223;.</p></blockquote>
<p>Und dann noch diese Bewertung der Bush-Administration:</p>
<blockquote><p>Der Iran ist dabei, zur neuen Regionalmacht im Nahen und Mittleren Osten zu werden, die sich auf einen mehrheitlich schiitischen Irak und weitere Staaten st&#252;tzen kann. Dazu hat die Bush-Administration mit ihrer Irak-Strategie ein ger&#252;ttelt Ma&#223; beigetragen. Die Kurzsichtigkeit der Planer in Washington muss unvorstellbar weit fortgeschritten gewesen sein.</p></blockquote>
<p>Dass soviel Ehrlichkeit in einem Bertelsmann-Kommentar publiziert wird, kann man kaum f&#252;r m&#246;glich halten. Wo steckt der Haken? Steht ein selbstm&#246;rderischer Angriff gegen den Iran unmittelbar bevor und will man den Iran nun in Sicherheit wiegen? R&#228;umt man einem CIA-gesponsorten Staatsstreich am Jahrestag der Revolution mehr Chancen ein, wenn man nicht soviel Wind um die Atomfrage macht? Irgendwo muss doch ein Haken sein, wenn Bertelsmann sowas publiziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne devotem Respekt vor Kriegsverbrechern kein Zutritt zur Kirche</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/06/drei-nrw-pfaffen-ohne-devotem-respekt-vor-kriegsverbrechern-kein-zutritt-zur-kirche/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<guid isPermaLink="true">http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/06/drei-nrw-pfaffen-ohne-devotem-respekt-vor-kriegsverbrechern-kein-zutritt-zur-kirche/</guid>
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Christliche Tradition


Copyright 2010 Urs1798


Drei Pfaffen aus dem Ruhrgebiet, n&#228;mlich Barbara von Bremen, Thomas Sch&#246;ps und Thomas Wessel, haben gerade in einem auf der evangelikalen Internetplattform Israelnetz ver&#246;ffentlichten offenen Brief an die linke Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen klargemacht, dass sie, die &#8220;hier zu Gast gewesen&#8221; sei, nicht mehr erw&#252;nscht sei, weil sie dem Chef einer Bande von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="background-color:white;position:relative; float:left; margin-top:0px; margin-right:10px; margin-bottom:5px;">
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<td><a href="http://urs1798.wordpress.com/2010/02/06/dunkle-wolken-ziehen-auf/" title="Gr&#246;&#223;eres Bild im Blog von Urs1798"><img src="http://www.mein-parteibuch.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/christlich_klein.jpg" alt="Christliche Tradition" width="207" height="300" border="0"/></a></td>
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<td align="center"><a href="http://urs1798.wordpress.com/2010/02/06/dunkle-wolken-ziehen-auf/">Christliche Tradition</a></td>
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<td>Copyright 2010 <a title="Urs1798" href="http://urs1798.wordpress.com/">Urs1798</a></td>
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<p>Drei Pfaffen aus dem Ruhrgebiet, n&#228;mlich Barbara von Bremen, Thomas Sch&#246;ps und Thomas Wessel, haben gerade <a href="http://www.webcitation.org/5nLYNIIHQ">in einem auf der evangelikalen Internetplattform </a><a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Israelnetz">Israelnetz</a> ver&#246;ffentlichten offenen Brief an die linke Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen klargemacht, dass sie, die &#8220;hier zu Gast gewesen&#8221; sei, nicht mehr erw&#252;nscht sei, weil sie dem Chef einer Bande von Kriegsverbechern den Respekt verweigert habe. An <a href="http://www.steinbergrecherche.com/08dielinke.htm#Memmen">die anderen zwei mutigen Abgeordneten</a>, die nicht aufgestanden sind, war der offene Brief nicht gerichtet.</p>
<p>Die Botschaft dieser Pfaffen ist klar: wer dem obersten Chef einer Bande von mutma&#223;lichen Kriegsverbrechern, die die UNO gern wegen ihrer Verbrechen vor ein Strafgericht gestellt s&#228;he, den Respekt verweigert und zudem noch einen fremdl&#228;ndisch klingenden Namen hat, hat in deutschen Kirchen nichts zu suchen. Da die Kirche sich immer wieder anma&#223;t, f&#252;r die christlich-deutsche Mehrheitskultur insgesamt zu sprechen, muss man sich fragen, ob die Pfaffen nicht eigentlich sagen wollten &#8220;Ausl&#228;nder raus&#8221;.</p>
<p><a id="more-3838"></a>Obendrein wird Sevim Dagdelen, die sich bei ihrem Protest dem heftigen Druck der m&#228;chtigen Israel-Lobby widersetzt, von den drei Pfaffen auch noch als skrupellose Politikerin verleumdet, die aus Karrierekalk&#252;l eine antisemitische Position vertrete. Dabei verschweigen die Pfaffen, <a href="http://www.sevimdagdelen.de/de/article/1410.erklaerung_zur_rede_von_shimon_peres_im_bundestag_am_27_januar_2010.html">warum Sevim Dagdelen sich nicht erhoben hat</a>: n&#228;mlich weil in der Rede ein neuer Angriffskrieg propagandistisch vorbereitet wurde. Und mit keinem Wort erw&#228;hnen die Pfaffen, dass die UNO einen ausf&#252;hrlichen <a href="http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/specialsession/9/docs/UNFFMGC_Report.pdf">Bericht zu den Kriegsverbrechen dieser Bande</a> erstellt hat, worin dazu aufgerufen wird, trotz der Schwierigkeiten, die sich aus der enormen Macht der <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Israel">Bande von Tel-Aviv</a> ergeben, mit Hilfe universaler Jurisdiktion zu versuchen, die Mitglieder dieser Verbrecherbande vor ein Strafgericht zu bringen.</p>
<p>Niemand, dem Menschenrechte am Herzen liegen, sollte einer m&#228;chtigen <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/02/08/wahlen-im-rassistischen-terrorstaat-israel/">rechtsextremen Bande</a>, die ein brutales <a href="http://zmag.de/artikel/201eschlimmer-als-apartheid201c">rassistisches Apartheidsystem</a> europ&#228;ischer und amerikanischer <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/14/israel-das-konzept-vom-lebensraum-im-osten/">Kolonialherren mit dem Traum vom Lebensraum im Osten</a> leitet, irgendeine Art von Respekt zollen. Bei Pfaffen, die solcherart Respekt einfordern, muss man sich fragen, ob sie in ihren Kirchen anstelle aus dem neuen Testament aus den menschenverachtenden Webseiten ihrer Fans von der Achse vorlesen und anstelle des &#8220;Vater unser&#8221; ein &#8220;Israel &#252;ber alles&#8221; beten lassen. Das w&#252;rde jedenfalls zu den Nachfolgern der rechtsextremen Bagage von christlichen Geistlichen passen, die zuerst Hitler durch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat">Reichskonkordat</a> geadelt haben und nachher die <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Rattenlinien">Rattenlinien</a> eingerichtet haben, um denjenigen, die dem sehr gesch&#228;tzten Christen Adolf Hitler <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Adolf_Bertram">im gemeinsamen Kampf gegen den gottlosen &#8220;j&#252;dischen Bolschewismus&#8221;</a> mit Mordstaten zur Seite standen, zur Flucht vor ihrer gerechten Strafe zu verhelfen. </p>
<p>Wer die verleumderische Bagage von &#8220;christlichen&#8221; Pfaffen nicht dabei unterst&#252;tzen will, mit Verleudmungen andere Menschen zu Respekt vor einer Bande von Kriegsverbrechern zu zwingen, der sei aufgefordert, m&#246;glichst schnell aus der Kirche auszutreten, falls er da Mitglied sein sollte, und falls er da nicht Mitglied sein sollte, von der Politik zu fordern, dass der Kirche staatliche Subventionen gestrichen werden.</p>
<p>Nachtrag 08.02.2010: Sevim Dagdelen hat den drei Pfaffen zwischenzeitlich eine &#246;ffentliche Antwort geschrieben: <a href="http://www.sevimdagdelen.de/de/article/1415.sie_wissen_dass_es_nicht_stimmt.html">Sie wissen, dass es nicht stimmt.</a> Das radikalevangelikal-zionistische Israelnetz <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2010/02/08/linkenpolitikerin-dagdelen-wirft-pfarrern-nach-offenem-brief-hasspredigt-vor/">nutzt</a> derweil die Dienste der NPD, genauer gesagt, den unerbetenen Beifall des s&#228;chsischen NPD-Landtagsabgeordneten J&#252;rgen Gansel, um zu versuchen, Sevim Dagdelen und ihre beiden sitzengebliebenen Kolleginnen sowie Heike H&#228;nsel, die bei Peres Rede im Bundestag nicht anwesend war, f&#252;r die Verweigerung des Respekts vor dem Anf&#252;hrer einer Bande von Kriegsverbrechern weiter zu diskreditieren. Prima Teamwork. </p>
<p>Wo die Bild <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/30/sahra-wagenknecht-von-linkspartei-abgewatscht/keinen-respekt-vor-israel-staatspraesident-shimon-peres.html">auch mit im Boot</a> ist, kann da wohl nichts mehr schief gehen. So w&#228;chst sicher bald zusammen, was zusammen geh&#246;rt: deutsche Pfaffen, evangelike Christen, die Bild-Zeitung, m&#246;rderische Zionisten und die NPD - das ist die deutsche Rechte im Gleichschritt gegen Linke, Frieden und Menschenrechte.</p>
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		<title>Amis machen sich im Irak nur noch l&#228;cherlich</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/06/amis-machen-sich-im-irak-nur-noch-laecherlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Irak]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;re es nicht so t&#246;dlich ernst, k&#246;nnte man dar&#252;ber herzlich lachen. Vor zwei Wochen noch hat Mein Parteibuch erkl&#228;rt, dass es dem Frieden im Irak dienlich w&#228;re, wenn die rund 500 Kandidaten, die von der &#8220;Kommission f&#252;r Verantwortlichkeit und Gerechtigkeit&#8221; von den anstehenden Parlamentswahlen ausgeschlossen wurden, weil sie im Verdacht stehen, der Baath-Partei von Saddam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;re es nicht so <a href="http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2010/02/20102595844693762.html">t&#246;dlich</a> ernst, k&#246;nnte man dar&#252;ber herzlich lachen. Vor zwei Wochen noch <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/20/unfaire-wahlen-garantieren-fortgang-des-krieges-im-irak/">hat Mein Parteibuch erkl&#228;rt</a>, dass es dem Frieden im Irak dienlich w&#228;re, wenn die rund 500 Kandidaten, die von der &#8220;Kommission f&#252;r Verantwortlichkeit und Gerechtigkeit&#8221; von den anstehenden Parlamentswahlen ausgeschlossen wurden, weil sie im Verdacht stehen, der Baath-Partei von Saddam Hussein nahestehen, an den Wahlen teilnehmen d&#252;rften. </p>
<p>Kaum stand das im Parteibuch, setzte der zur ehrenwerten Gesellschaft der USA geh&#246;rende Vizepr&#228;sident Joe Biden seinen Allerwertesten <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=116825&#038;sectionid=351020201">Marsch in Bewegung Richtung Irak</a> und machte da den ganzen Einfluss der USA geltend, damit die angeblich der Baath-Partei nahestehenden Kandidaten an den Wahlen teilnehmen d&#252;rfen.</p>
<p>Dabei hatte Mein Parteibuch den gar nicht gemeint. <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Joe_Biden">Joe Biden</a> ist nun wirklich der Allerletzte, dessen &#8220;Ratschl&#228;ge&#8221; irgendjemand im Irak gebrauchen k&#246;nnte.</p>
<p><a id="more-3837"></a>Das &#8220;Kaderreservoir des Diktators&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,239690,00.html">nannte</a> der ebenso kriegsbegeisterte wie amerikah&#246;rige Spiegel die Partei noch vor sieben Jahren, die die USA durch ihre <a href="http://www.cbsnews.com/stories/2002/11/15/world/main529569.shtml">mal eben kurz</a> per Angriffskrieg herbeigef&#252;hrte Befreiung des Irak ein f&#252;r allemal <a href="http://97.74.65.51/readArticle.aspx?ARTID=18515">zerst&#246;ren</a> wollten. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: die USA machen Druck auf die Regierung des Irak, um ihrem Kriegsgegner im Irak wieder den Weg an die Schalthebel der Macht zu ebnen.</p>
<p>Nat&#252;rlich haben die USA dabei nicht den Frieden im Irak im Sinn. Die <a href="http://www.us-politik.ch/">ehrenwerte Gesellschaft der USA</a> hatte mit Frieden um der Menschlichkeit Willen noch nie was am Hut. Daran hat sich auch mit dem Regimewechsel in den USA nichts ge&#228;ndert. Die jetztige Administration ist, wie ihre <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/01/worum-gehts-eigentlich-im-atomstreit-mit-dem-iran-gerade-genau/">verlogene Kriegshetze gegen den Iran</a> zeigt, genauso eine kriegsl&#252;sterne M&#246;rderbande wie die letzte und die hinter den Nahostkriegen stehende Israel-Lobby ist immer noch die gleiche. Hinter der peinlichen Reise von Joe Biden in den Irak steckt ein anderes Kalk&#252;l.</p>
<p>Die USA wissen, dass sie den Krieg gegen den Irak <a href="http://www.nybooks.com/articles/18771">mit Pauken und Trompeten versemmelt</a> haben. Der naive Wunsch, die USA w&#252;rden bei der &#8220;Befreiung&#8221; mit Hurra von der Bev&#246;lkerung des Irak empfangen werden, hat sich nicht erf&#252;llt. An der Macht ist im Irak nun nicht mehr die Baath-Partei von Saddam Hussein, sondern eine schiitische Partei, deren Mentoren in Teheran sitzen. Wenn man einen Krieg verliert, kann man sich eben nicht aussuchen, wer die Regierung stellt. Die Konsequenz, dass US-Firmen bei der Vergabe der Vertr&#228;ge zur &#214;lf&#246;rderung im Irak nicht zum Zug kommen, geh&#246;rt da noch zu den leichter zu verschmerzenden Folgen.</p>
<p>Die insbesondere <a href="http://www.worldsecuritynetwork.com/showArticle3.cfm?article_id=10679&#038;topicID=26">von der schiitischen Bev&#246;lkerungsmehrheit des Irak getragene</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Supreme_Council_of_Iraq">pro-iranische Regierung des Irak</a> ist der kriegstreiberischen Israel-Lobby noch missliebiger als es Saddam Husseins Baath-Partei je war. Die USA h&#228;tten nach dem Willen der Israel-Lobby schon vor Jahren genauso Krieg gegen den Iran f&#252;hren sollen, doch <a href="http://www.zeit.de/2008/44/Neo-Cons?page=all">da die diplomitischen Vorbereitungen zum Regime Change im Irak schon weiter waren</a>, als die f&#252;r den Angrif auf den Iran, wurde eben erstmal der Irak &#252;berfallen. Da die USA den Krieg verloren haben, versuchen sie nun, die nominell sozialistischen Baath-Leute im Irak wieder ins Gesch&#228;ft zu bringen, so wie sie einst schon Saddam Husseins Baath-Partei <a href="http://www.fantompowa.net/Flame/cia_iraq.htm">zur Macht verholfen</a> hatten. Die Strategie ist gut bekannt: Anh&#228;nger der schiitischen Befreiungstheologie, sunnitische Baathisten und kurdische Separatisten sollen sich im Irak gegenseitig zerfleischen und dann die USA als g&#246;nnerhaften Schlichter, Helfer und Richter akzeptieren.</p>
<p>Das funktioniert aber nicht mehr so wie vor vierzig Jahren, denn die USA sind seit dem Angriffskrieg bei Schiiten und Baath-Leuten gleicherma&#223;en verhasst. Wer auch immer sich im Irak von den USA unterst&#252;tzen l&#228;sst, ist politisch v&#246;llig diskreditiert. Kriegsverbrecher <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/George_W._Bush">George W. Bush</a>, der sich nach dem &#220;berfall auf den Irak nur daf&#252;r interessierte, dort einen Marionetten-Pr&#228;sidenten zu installieren, der den USA f&#252;r den &#220;berfall auch noch &#246;ffentlich dankt, hat sein <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/12/15/muntader-al-zaidi-held-der-freien-welt/">Danke-Sch&#246;n in Form von tieffliegenden Schuhen</a> erhalten. Dass das die richtige Form des Danke-Sch&#246;ns war, da waren sich fast alle Iraker einig. Selbst das von den USA eingesetzte Marionettenregime der separatistischen Kurden im Nordirak, dessen Milizen <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/5364982.stm">bekanntlich</a> von international operierenden <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/04/30/wann-werden-die-spuren-der-moerderbande-nach-israel-verfolgt/">M&#246;rderbanden</a> aus Israel <a href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/135877">trainiert</a> werden, steht inzwischen so sehr unter Druck, dass die USA k&#252;rzlich beschlossen haben, entgegen ihrer im Status of Forces Agreement festgelegten Abzugsverpflichtung <a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=17003">nochmal 21.000 Soldaten mehr</a> dahin zu schicken.</p>
<p>Eigentlich w&#228;re eine Gerichtsentscheidung, die zumindest einen Teil der Kandidatenausschl&#252;sse aufhebt, f&#252;r die Regierung geradezu ideal gewesen. Die Regierung k&#246;nnte damit erstens vor ihren eigenen Anh&#228;ngern weiterhin so auftreten, dass sie die Baathisten nach M&#246;glichkeit aus dem Spiel nehmen will, zweitens auf die Unabh&#228;ngigkeit der irakischen Justiz verweisen und somit das Justizsystem st&#228;rken und drittens den Vers&#246;hnungsprozess zwischen Schiiten und Sunniten unter Verweis darauf, dass sunnitische Kandidaten an den Wahlen teilnehmen konnten, fortf&#252;hren. Durch die t&#246;lpische US-Intervention &#228;ndert sich das nat&#252;rlich nun ein bisschen, denn niemand kann es sich leisten, so dazustehen, als w&#252;rde er gemeinsame Sache mit den USA machen. Ein Schelm, wer nun denkt, die von pro-iranischen Politikern dominierte Kommission f&#252;r Verantwortlichkeit und Gerechtigkeit habe saubere Arbeit dabei geleistet, genau die Kandidaten als &#8220;Baathisten&#8221; von der Wahl auszuschlie&#223;en, die auf der Gehaltsliste Washingtons stehen. Kontraproduktiv ist noch eine recht freundliche Umschreibung f&#252;r die Wirkung des Biden-Besuchs. </p>
<p>Vor drei Tagen <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/iraq-overturns-ban-on-election-candidates-linked-to-saddam-1889052.html">meldete</a> die westliche Presse, dass ein Berufungsgericht dem Druck von Joe Biden nachgegeben und entschieden hat, dass die angeblich der Baath-Partei verbundenen Kandidaten an der Wahl teilnehmen d&#252;rfen. Richtig w&#228;re es wohl gewesen, zu sagen, dass die Entscheidung trotz der diplomatischen Intervention der USA getroffen wurde. Kein Richter, der in Zukunft noch irgendwie ernst genommen werden will, kann es sich im Irak leisten, seine Entscheidungen dem Druck der USA zu beugen.</p>
<p>Die irakische Regierung hat die Entscheidung des Gerichts jedenfalls erstmal umgehend <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=117921&#038;sectionid=351020201">als illegal bezeichnet</a>, dadurch der Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten des Irak Rechnung getragen und angek&#252;ndigt, die Entscheidung im Parlament zu diskutieren. Auch die kurdische Regionalregierung im Nordirak <a href="http://www.roadstoiraq.com/2010/02/05/a-new-kurdish-position/">hat vorgestern erkl&#228;rt</a>, die zuvor getroffene und von den USA gelobte Entscheidung, den Ausschluss der Kandidaten aufzuheben, sei verfassungswidrig gewesen.</p>
<p>US-Au&#223;enministerin <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Hillary_Clinton">Hillary Clinton</a> hat derweil immer noch nicht begriffen, wie unbeliebt die USA im Irak sind. W&#228;hrend Chinas Nachrichtenagentur Xinhua vern&#252;nftigerweise <a href="http://news.xinhuanet.com/english2010/world/2010-02/06/c_13166262.htm">erkl&#228;rt</a>, das Befolgen der Gesetze und Toleranz w&#228;ren von N&#246;ten, um den Auss&#246;hnungsprozess voranzutreiben, macht Amerikas Bullterrier mit dem Verstand einer tauben Nuss <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=117945&#038;sectionid=3510203">&#246;ffentlichen amerikanischen Druck</a> auf die irakischen Parlamentarier, die von ihr begr&#252;&#223;te Gerichtsentscheidung nicht zu unterminieren. Dem irakischen Regierungschef Nouri al-Maliki ist inzwischen <a href="http://www.tehrantimes.com/Index_view.asp?code=213766">der Kragen geplatzt</a>: Mit sehr deutlichen Worten erkl&#228;rte er, die irakische Regierung werde es nicht zulassen, dass die USA sich in innere Angelegenheiten wie die Wahlen einmischen und US-Botschafter Christopher Hill m&#246;ge doch bittesch&#246;n seine vorlaute Klappe halten und sich auf seine Aufgaben als Diplomat konzentrieren.</p>
<p>Fazit: Einige Leute in der US-Regierung, Joe Biden und Hillary Clinton voran, scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass die USA den Krieg gegen den Irak haushoch verloren haben und sich mit allem, was sie im Irak nun tun, nur noch l&#228;cherlich machen. Aber eines muss man den USA lassen: in Punkto Chuzpe, Arroganz und Dummheit geh&#246;ren sie zur Weltspitze, allenfalls vielleicht noch &#252;bertroffen von Israel, dessen rechtsextremer Regierungschef Netanjahu mit dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Clean_Break:_A_New_Strategy_for_Securing_the_Realm">Clean-Break-Konzept</a> 1996 den von den USA durchzuf&#252;hrenden Regime-Change im Irak f&#252;r die Freunde in Washington geplant hatte.</p>
<p>Nachtrag 07.02.2010: Press TV <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=118060&#038;sectionid=351020201">meldet soeben</a>, dass sieben von der politischen F&#252;hrung des Irak bestimmte Richter eine neue, diesmal endg&#252;ltige, Entscheidung &#252;ber den Ausschluss der Kandidaten treffen werden.</p>
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		<title>Griechenland an der kurzen Leine der USA</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/05/griechenland-an-der-kurzen-leine-der-usa/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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Griechenland an der kurzen Leine


Copyright 2010 Urs1798


Ist die EU eine Kolonie der USA? In den letzten Tagen wurde in den Medien kr&#228;ftig Wind um Griechenland gemacht. Bei der Kampagne zum systematischen medialen Niedermachen von Griechenland ging dabei alles angefangen von zahlreichen Artikeln in Massenmedien &#252;ber die angeblich schlechte Bonit&#228;t von Griechenland bis hin zu False-Flag-Propaganda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="background-color:white;position:relative; float:left; margin-top:0px; margin-right:10px; margin-bottom:5px;">
<tr>
<td><a href="http://urs1798.wordpress.com/2010/02/04/an-der-ganz-kurzen-leine/" title="Griechenland an der kurzen Leine"><img src="http://www.mein-parteibuch.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/widerspenstig-das-vieh_klein.jpg" alt="Griechenland an der kurzen Leine" width="300" height="206" border="0"/></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/eudefizitverfahren104.html">Griechenland an der kurzen Leine</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Copyright 2010 <a title="Urs1798" href="http://urs1798.wordpress.com/">Urs1798</a></td>
</tr>
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<p>Ist die EU eine Kolonie der USA? In den letzten Tagen wurde in den Medien kr&#228;ftig Wind um Griechenland gemacht. Bei der Kampagne zum systematischen medialen Niedermachen von Griechenland ging dabei alles angefangen von zahlreichen Artikeln in Massenmedien &#252;ber die angeblich schlechte Bonit&#228;t von Griechenland bis hin zu False-Flag-Propaganda mit <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/29/nato-soldaten-als-synagogen-brandstifter-verdaechtigt/">von Briten und Amerikanern ver&#252;bten Synagogen-Brandanschl&#228;gen</a>, die staatstragende US-Medien <a href="http://www.google.de/search?q=The+shame+of+modern+greece+wsj">versucht haben</a>, Griechenand in die Schuhe zu schieben.</p>
<p>Eine bis auf die Knochen korrupte &#8220;konservative&#8221; Regierung, die ganz nach dem Geschmack der ebenso korrupten &#8220;konservativen&#8221; gro&#223;en EU-L&#228;nder und der USA war, hat die griechischen Staatsfinanzen in den letzten Jahren ziemlich ruiniert. Die Griechen haben diese korrupte Bagage bei den letzten Wahlen abgew&#228;hlt und eine leicht sozialdemokratisch angehauchte Regierung ins Amt gew&#228;hlt. </p>
<p>Daf&#252;r m&#252;ssen die Griechen nun nat&#252;rlich m&#246;glichst hart bestraft werden. &#220;ber den Kern der Strafe wird nicht nur in Europa, sondern vor allem in den USA nach eigenem Gutd&#252;nken entschieden. </p>
<p><a id="more-3835"></a>In der jungen Welt hat Lucas Zeise vor ein paar Tagen einen interessanten Satz <a href="http://www.jungewelt.de/2010/02-02/010.php">fallen lassen</a>:</p>
<blockquote><p>Die EZB, die Regierungen der EU-L&#228;nder und die EU-Kommission jedenfalls finden es weiter ganz normal, Ratingagenturen &#252;ber das Wohl und Wehe von Mitgliedsstaaten der Eurozone bestimmen zu lassen.</p></blockquote>
<p>Das ist recht freundlich formuliert. Eine New Yorker Firma namens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Moody%27s">Moody&#8217;s</a> darf die <a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,672094,00.html">Entscheidung &#252;ber die euop&#228;ische Finanzpolitik</a> deshalb im besten Interesse ihrer Eigent&#252;mer, zu denen insbesondere der Klassenk&#228;mpfer f&#252;r Umverteilung von Unten nach Oben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett">Warren Buffett</a> aus Omaha, Nabraska, und die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Davis_Selected_Advisers">Familie Davis</a> aus Boston, Massachusetts, federf&#252;hrend geh&#246;ren, treffen. Diese Situation finden die EZB, die Regierungen der EU-L&#228;nder und die EU-Kommission ganz normal.</p>
<p>Warum auch sollte man &#252;ber so nebens&#228;chliche Details wie die europ&#228;ische Finanz-, Wirtschafts- und W&#228;hrungspolitik in Europa selbst entscheiden, wenn man f&#252;r so etwas Kolonialherren in den USA hat? Um zu verstehen, dass es hier um Kolonialismus geht, muss man sich blo&#223; mal vorstellen, was wohl passieren w&#252;rde, wenn einige Europ&#228;er, beispielsweise die gerade gew&#228;hlte griechische Regierung, die Kontrolle &#252;ber Entscheidungen der US-Notenbank FED haben wollen w&#252;rden.</p>
<p>W&#252;rde eine unabh&#228;ngige griechische Ratingagentur die Bonit&#228;t der USA bewerten, k&#246;nnte dabei zum Beispiel folgendes rauskommen:</p>
<blockquote><p>Die Staatsverschuldung der USA explodiert und die USA sind kurzfristig vom Bankrott bedroht. Der gr&#246;&#223;te Staat der Vereinigten Staaten, Kalifornien, ist bereits so pleite, dass er es sich angew&#246;hnt hat, seine Schulden nur noch dann zu bedienen, wenn daf&#252;r gerade Geld in der Kasse ist und ansonsten Gl&#228;ubiger mit dubiosen Schuldscheinen, sogenannte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IOU#California_Registered_Warrants">IOUs</a>, anstelle einer Zahlung abspeist. Falls der Pr&#228;sident von China beschlie&#223;t, auf den Kauf von US-Bonds zu verzichten, darf in den USA die Zeit bis zum Staatsbankrott oder zur Hyperinflation in Stunden und Minuten gerechnet werden. Von einem Kreditor so abh&#228;ngig zu sein, ist ein hohes Risiko. Dieses kurzfristige hohe Risiko wird dadurch noch versch&#228;rft, dass unverantwortlich handelnde Politiker in den USA sich obendrein noch einen Spa&#223; daraus machen, China permanent zu bespucken und zu beleidigen. An der s&#252;dlichen Landesgrenze herrscht ein Drogenkrieg, der recht kurzfristig in einen B&#252;rgerkrieg m&#252;nden k&#246;nnte.</p>
<p>Langfristig sieht es in den USA noch schlimmer aus. Ein vern&#252;nftiges Bildungssystem ist gerade in der wirtschaftlich so wichtigen Breite nicht einmal ansatzweise vorhanden. Seit Jahrzehnten beherrschen religi&#246;s-mafi&#246;se Fanatiker die US-Politik. Dank der von der Mafia diktierten Wirtschaftspolitik sind ganze Landstriche beherrscht von Armut und Arbeitslosigkeit und Kriminalit&#228;t. Mit ihrem Eifer zur Eroberung der Welt haben diese Endzeit-Fanatiker obendrein daf&#252;r gesorgt, dass die Reste der US-Wirtschaft zum Gro&#223;teil aus Milit&#228;r, Waffenindustrie und Nutzlosbranchen wie sich st&#228;ndig grob verzockenden Investmentbankh&#228;usern besteht. Dabei erweist sich das ganze teure Milit&#228;rarsenal der USA zunehmend als nutzlos. In Afghanistan sehen selbst die religi&#246;sen Fanatiker aus den USA acht Jahre nach dem Start des teuren Eroberungsfeldzuges keine Perspektive mehr, wie sie da einen vern&#252;nftigen Return rauskriegen. Und der teure Irak-Krieg hat nur dazu gef&#252;hrt, dass die Politik im Irak nun ma&#223;geblich von pro-iranisch orientierten Schiiten bestimmt wird. Bei den &#214;lkontrakten, die wenigstens einen Teil der Kosten wieder h&#228;tten reinbringen k&#246;nnen, sind die USA dagegen weitgehend leer ausgegangen, weil diese M&#246;rderbande im Irak praktisch keiner leiden kann. Da die Kriegstreiberei der Verantwortlichen trotz der nicht zu leugnenden schweren Niederlagen in den letzten Angriffskriegen ungebrochen weitergeht steht zu bef&#252;rchten, dass die USA in der Zukunft noch weitaus folgeschwerere Angriffskriege durchf&#252;hren werden, die das Land dann total zerr&#252;tten k&#246;nnten und zu revolution&#228;ren Revolten in den &#246;lreichen Kolonien auf der arabischen Halbinsel f&#252;hren k&#246;nnten.  In den s&#252;dichen Landesteilen sind obendrein schon jetzt Sezessionsbestrebungen sichtbar, die die Zahlungsf&#228;higkeit der zentralen US-Regierung bei Erfolg weiter gef&#228;hrden.</p>
<p>Selbst der Pr&#228;sident der USA gibt in seinem j&#252;ngsten von viel zu optimistisch angenommenen Rahmendaten gepr&#228;gten Haushaltsentwurf offen zu, dass er nicht glaubt, dass die Staatsfinanzen der USA in den n&#228;chsten zehn Jahren wieder in Ordnung kommen und gleichzeitig wirft er darin noch mehr Geld in den Rachen des nutzlosen und kontraproduktiven Milit&#228;rsektors.</p>
<p>Alles zusammen genommen kann also kein vorsichtig denkender Kaufmann sich staatliche Schuldzertifikate eines solchen Landes in den Safe legen, ohne dass dabei ein erhebliches Ausfallrisiko ber&#252;cksichtigt wird. Langfristige Staatsanleihen der USA sind aufgrund der erheblichen Risiken eines Totalausfalls als hochspekulative Junk-Bonds zu bewerten. Eine Besserung der Bewertung der Bonit&#228;t der USA ist nur m&#246;glich, wenn die Regierung der USA schmerzhafte Ma&#223;nahmen gegen die Bosse, die das Land in die Katastrophe f&#252;hren, ergreift. Dazu muss in jedem Falle geh&#246;ren, dass die Warlords der Familien Bush und Clinton f&#252;r ihre letzten Angriffskriege vor ein internationales Strafgericht, dessen Richter nicht von der Mafia der USA bestimmt wurden, gestellt werden.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch eine kleine private M&#246;glichkeit zum Profitieren, die praktisch nicht zu kontrollieren ist: gedenkt ein Besitzer der griechischen Ratingagentur in Staatsanleihen der USA zu investieren, dann kann seine Ratingagentur das Bonit&#228;tsrating der USA senken, um so die Zinsen f&#252;r die Anleihen, die er kaufen m&#246;chte, zu h&#246;hen. H&#228;lt er so Staatspapiere der USA, so kann seine griechische Ratingagentur die Papiere wertvoller machen, indem sie den USA eine verbesserte Bonit&#228;t bescheinigt.</p>
<p>Wenn die Gesetze der USA nun so w&#228;ren wie die Gesetze der EU es sind, dann w&#228;re dieses griechische Rating eine verbindliche und wohlfundierte Bewertung der Kreditw&#252;rdigkeit der USA, die dazu f&#252;hren w&#252;rde, dass Schuldverschreibungen der USA von der US-Zentralbank FED gar nicht und von anderen Banken und Finanzunternehmen nur noch mit gr&#246;&#223;eren Risikozuschl&#228;gen akzeptiert werden k&#246;nnten. Wollten die USA ihre Kreditw&#252;rdigkeit verbessern, m&#252;ssten die USA dem Diktat der griechischen Ratingagentur folge leisten. Man kann sich leicht vorstellen, was f&#252;r ein Aufschrei durch die USA gehen w&#252;rde. Ein Diktat &#252;ber innere Angelegenheiten wie die W&#228;hrungspolitik der Zentralbank der USA durch windige europ&#228;ische Unternehmen w&#228;re undenkbar. </p>
<p>Im umgekehrten Fall ist das der gesetzlich vorgeschriebene Normalfall: windige US-Unternehmen wie Moody&#8217;s bestimmen dar&#252;ber, wen die europ&#228;ische Zentralbank f&#252;r kreditw&#252;rdig h&#228;lt. In den USA wird nach Gutd&#252;nken bestimmt, wem die EZB zu welchen Konditionen Geld leiht und wem nicht. So ist das in der EU, die die Regeln ihrer W&#228;hrungspolitik von der von den USA beherrschten Bananenrepublik Deutschland &#252;bernommen hat. Auch dass Warren Buffett als Miteigent&#252;mer von Moody&#8217;s und Gro&#223;investor in Finanzanlagen einen potenziell viele Milliarden schweren Interessenkonflikt hat, st&#246;rt in Europa niemanden.</p>
<p>Stattdessen <a href="http://www.jungewelt.de/2010/02-05/018.php">zeigt man sich in der US-Kolonie EU gl&#252;cklich dar&#252;ber</a>, dass man in den US-Ratingagenturen einen Partner hat, um die Griechen hart daf&#252;r zu bestrafen, dass sie eine leicht linke Regierung gew&#228;hlt haben. Und nat&#252;rlich kann man gemeinsam von h&#246;heren Zinsen durch schechtere Bewertung profitieren. Da sind sich die Eliten der USA und ihre Statthalter in Europa einig: links geht gar nicht. Dass in Italien die Verschuldung h&#246;her ist als in Griechenland ist kein Kriterium f&#252;r Strafen denn schlie&#223;lich ist in Italien mit Silvio Berlusconi ein Blutsauger ganz nach dem Geschmack der konservativen Eliten an der Macht.</p>
<p>Die systematische Wirtschaftssabotage durch die USA gegen Salvador Allende - in den Hauptrollen die CIA und ITT - sollte jedem bekannt sein. Darum sollte jeder folgendes beherzigen, der den Blutsaugern und Kolonialisten einen Strich durch die Rechnung machen will: links w&#228;hlen, links unterst&#252;tzten, demonstrieren, streiken,  - und je mehr Strafen verh&#228;ngt werden, um so mehr links, bis hin zu Zwangsverstaatlichungen, Unternehmensbesetzungen, Streichungen illegitimer Staatsschulden bei den Blutsaugern, mit China &#252;ber Kredite ins Gespr&#228;ch kommen, das Gespr&#228;ch mit Russland, T&#252;rkei, Iran, Venezuela, Bolivien und Kuba &#252;ber Wirtschaftskooperationen suchen, die CIA rauswerfen und dem US-Miit&#228;r die Basis auf Kreta k&#252;ndigen, eventuell mit dem Angebot versehen, sie gegen H&#246;chstgebot international neu auszuschreiben, wenn die Medienkonzerne und Ratingagenturen des US-Establishments ihre Kampagne augenblicklich einstellen, sich f&#252;r die Kampagne Unfug entschuldigen und von den USA angemessener Schadensersatz geleistet wird. </p>
<p>Das muss mindestens so weitergehen bis zu fairen Wirtschaftskonditionen und mindestens solange, bis die arroganteste Macht der Welt merkt, dass die Masche der &#8220;scharfe Einschnitte&#8221; genannten Strafen gegen Linksw&#228;hler nicht zieht und nur zu noch linkeren politischen Verh&#228;ltnissen f&#252;hrt. Vielleicht merken die dann irgendwann sogar, dass Menschen, die leicht links gew&#228;hlt haben, keine Hunde sind, die man an die kurze Leine nehmen kann, ohne dass da heftig zur&#252;ckgebissen wird. Die Zeiten, dass die USA in Griechenland missliebige Regierungen aus dem Amt putschen k&#246;nnen, sind vorbei.</p>
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		<title>Berlusconi versagt als zionistische Bauchredner-Puppe</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 01:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der italienische Pate Silvio Berlusconi hat in letzter Zeit medial einiges wegstecken m&#252;ssen. So wie die US-kontrollierte Presse in Italien in letzter Zeit den Paten f&#252;r sein privates Verhalten, dass er schn seit Jahr und Tag an den Tag legt, angegangen ist, sieht es ganz danach aus, als wollten die USA ihren Lakaien in Italien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Pate <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Silvio_Berlusconi">Silvio Berlusconi</a> hat in letzter Zeit medial einiges wegstecken m&#252;ssen. So wie die US-kontrollierte Presse in Italien in letzter Zeit den Paten f&#252;r sein privates Verhalten, dass er schn seit Jahr und Tag an den Tag legt, angegangen ist, sieht es ganz danach aus, als wollten die USA ihren Lakaien in Italien durch einen anderen Lakaien ersetzen.</p>
<p><a id="more-3833"></a>Silvio Berlusconi hat seitdem durch die Unterst&#252;tzung der Southstream-Pipeline sicher nicht mehr Freunde im Mafia-Staat USA gefunden, aber daf&#252;r immerhin bei Russland was gut. Und jetzt versucht sich Silvio Berlusconi auch noch in der Rolle als Bauchredner-Puppe des Apartheidstaates Israel. So wie der die Wunschliste der zionistischen Rechtsextremisten angefangen vom <a href="http://www.thejc.com/news/israel-news/26695/berlusconi-my-dream-israel-join-eu">EU-Beitritt Israels</a> bis hin zur <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/02/01/worum-gehts-eigentlich-im-atomstreit-mit-dem-iran-gerade-genau/">erfundenen iranischen Gefahr</a> runterbetet, k&#246;nnte man fast meinen, Bibi Netanjahu habe ihm die Liste zum Auswendiglernen gegeben. Die rechtsau&#223;en stehende Zionisten-Postille Jerusalem Post <a href="http://www.jpost.com/Israel/Article.aspx?id=167627">berichtet die Details</a>. Die T&#252;rkei im Zeitalter von <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/16/erdoan-rockt/">Superstar Erdogan</a> hat jedoch <a href="http://www.todayszaman.com/tz-web/news-200556-100-ankara-denies-celikkol-asked-for-reassignment.html">schon mal mitteilen lassen</a>, dass das fein ausgedachte Proxy-Spiel mit dem angeschlagenen Boss nicht l&#228;uft. Israel <a href="http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n=ankara-has-no-objection-if-italy-could-convince-israel-to-return-from-mistakes-2010-02-03">muss auf den Weg des Friedens zur&#252;ckkommen</a>, wenn sich die Beziehungen verbessern sollen. Insbesondere muss Israel aufh&#246;ren, <a href="http://de.euronews.net/2010/01/30/recep-tayyip-erdogan-tuerkischer-ministerpraesident-leider-handeln-einige-eu-/">die elementarsten Menschenrechte der Bewohner von Gaza permanent zu verletzen</a>.</p>
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		<title>US-Armee in Deutschland r&#252;stet ab</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Mainstream-Medien mitteilen, hat die US-Armee nahe der Autobahn 67 zwischen dem Viernheimer Dreieck und der Anschlussstelle Lorsch einen Hubschrauber vom Typ Black Hawk UH 60, von dem die USA gerade trotz heftiger Proteste aus China sechzig St&#252;ck an die chinesische Separatisteninsel Taiwan liefern wollen, abger&#252;stet.
Die deutschen Medien berichten weiterhin, dass drei Angeh&#246;rige der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Mainstream-Medien <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/hessen-us-hubschrauber-stuerzt-neben-autobahn_aid_476934.html">mitteilen</a>, hat die US-Armee nahe der Autobahn 67 zwischen dem Viernheimer Dreieck und der Anschlussstelle Lorsch einen Hubschrauber vom Typ Black Hawk UH 60, von dem die USA gerade trotz heftiger Proteste aus China sechzig St&#252;ck an die chinesische Separatisteninsel Taiwan liefern wollen, abger&#252;stet.</p>
<p><a id="more-3832"></a>Die deutschen Medien berichten weiterhin, dass drei Angeh&#246;rige der weltweit operierenden Terrortruppe in S&#228;cken nach Hause verfrachtet werden, die Absturzursache geheim ist und das Absturzgebiet des von den USA besetzten Landes Deutschland zum milit&#228;rischen Sperrgebiet erkl&#228;rt wurde. Wann die USA <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/12/28/ami-go-home/">endlich auch den Rest ihrer Terrortruppe aus Deutschland abziehen</a>, wurde jedoch nicht bekanntgegeben.</p>
<p>Ob der Vasallenstaat Deutschland mit dem heruntergekommenen Hubschrauber zum Schauplatz des von den USA unter dem Deckmantel des &#8220;Krieges gegen den Terror&#8221; entfesselten Weltkrieges gegen die freie Welt geworden ist, werden die Medien sicher nicht berichten, solange das nicht im Interesse der der Besatzungsmacht ist. </p>
<p>Wenn die Front im <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/doku_und_debatte/2105270_Deutschlands-Kampfeinsatz-Jenseits-des-Rechts.html">Krieg &#8220;jenseits des Rechts&#8221;</a> auf deutsches Gebiet vordringen sollte, dann br&#228;uchte sich jedenfalls niemand zu wundern. F&#252;r <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/17/karriereperspektiven-bei-der-bundeswehr/">die Streitkr&#228;fte des von den USA unter milit&#228;rischer Mithilfe von Deutschland &#252;berfallenen Arabischen Emirates von Afghanistan</a> w&#228;ren US-Soldaten und US-Milit&#228;reinrichtungen in Deutschland vermutlich ein durchaus legitimes milit&#228;risches Ziel.</p>
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		<title>Schwimmende Bomben an Israels Str&#228;nden: Fact or Fake?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Gaza]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die von Israel ausgehende Piraterie zur Seeblockade von Gaza gibt es ebensowenig eine tragf&#228;hige Rechtfertigung wie f&#252;r die regelm&#228;&#223;igen willk&#252;rlichen Besch&#252;sse und Bombardierungen von Fischerbooten, die innerhalb der K&#252;stengew&#228;sser von Gaza fischen und so einen Teil dazu beitragen, die durch die Blockade verursachte Mangelern&#228;hrung der Bev&#246;lkerung von Gaza zu lindern. 
Das rassistische Regime des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r <a href="http://www.swp.ie/index.php?page=200&#038;dept=News">die von Israel ausgehende Piraterie</a> zur Seeblockade von Gaza gibt es ebensowenig eine tragf&#228;hige Rechtfertigung wie f&#252;r die <a href="http://fishingunderfire.blogspot.com/">regelm&#228;&#223;igen</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TQlnX18u-rM">willk&#252;rlichen</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JVUchqvzIJg">Besch&#252;sse</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7cK_0I3ZM1U">Bombardierungen</a> von Fischerbooten, die innerhalb der K&#252;stengew&#228;sser von Gaza fischen und so einen Teil dazu beitragen, die durch die Blockade verursachte Mangelern&#228;hrung der Bev&#246;lkerung von Gaza zu lindern. </p>
<p><a id="more-3831"></a>Das rassistische Regime des Apartheidstaates Israel ger&#228;t wegen seiner menschenverachtenden Blockade von Gaza zunehmend unter internationalen Druck. Nachdem internationale Hilfsorganisationen unter dem Banner von Viva Palestina zuletzt mit dem einem riesigen LKW-Konvoi auf die menschenverachtende Bloacke und die Komplizenschaft des &#228;gyptischen Regimes dabei aufmerksam gemacht haben, planen Hilfsorganisationen nun, einen Schiffskonvoi nach Gaza zu schicken. F&#252;hrend mit dabei ist auch wieder die der t&#252;rkischen Regierung nahestehende <a href="http://acilen.ihh.org.tr/de/gazzenin-yavas-olumu.html">Hilfsorganisation IHH</a>. Israel steckt dabei diplomatisch in der Zwickm&#252;hle. Sollte Israel bei dem Schiffskonvoi tun, was es sonst immer tut, n&#228;mlich sich einen Dreck um internationales Recht scheren, dann muss Israel mit Konsequenzen aus der T&#252;rkei, die Israel bis jetzt noch als einen seiner wichtigsten Verb&#252;ndeten im nahen Osten betrachtet, rechnen.</p>
<p>Der Widerstand gegen die israelische Blockade wird zwar nicht von den arroganten westlichen Staaten, die die zionistische Lobby weitgehend unter ihrer Kontrolle hat, getragen, jedoch trotzdem durch internationale Organisationen wie die UNO gest&#252;tzt. So hat die UNO im Goldstone-Bericht festgestellt, dass die systematischen israelischen Verbrechen zur Vernichtung der Lebensgrundlagen und zum Aushungern der pal&#228;stinensischen Bev&#246;lkerung aus politischen Gr&#252;nden Teil der israelischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dahiya_doctrine">Dahiya Doctrine</a> sind, und dazu aufgerufen, die israelischen Verantwortlichen wegen solcher Verbrechen vor ein Strafgericht zu stellen.</p>
<p>Ganz pl&#246;tzlich tauchten nun heute in israelischen Medien und im Gefolge nat&#252;rlich auch in den angeschlossenen deutsche Medien Nachrichten auf, Pal&#228;stinenser h&#228;tten von Booten vor der K&#252;ste Gazas selbstgemachte Bomben ins Wasser geworfen, die die Str&#228;nde Israels bedrohen. Das passt ja wie die Faust auf&#8217;s Auge: endlich hat die israelische Armee eine Rechtfertigung f&#252;r die Blockade und daf&#252;r, auf Boote in Gaza zu schie&#223;en. </p>
<p>Schaut man sich die Meldungen &#252;ber die Bomben, die niemanden verletzt und auch keinen Schaden angerichtet haben, genauer an, entsteht allerdings der Verdacht, dass es sich bei den Berichten um platte L&#252;gen handelt.</p>
<p>Der Tagesspiegel <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/nahost/Israel-Gaza-Bombenalarm;art2662,3019559">berichtet</a>, die israelische Str&#228;nde w&#228;ren wegen der Bomben gesperrt worden, aber die Israelis k&#252;mmerten sich allerdings nicht darum, und gingen bei herrlichen 21 Grad Wassertemparatur trotzdem schwimmen. So richtig Angst hat vor den Bomben also offenbar niemand, obwohl die israelischen Beh&#246;rden sonst sehr auf Sicherheit achten. Wie dicht der Strand bev&#246;lkert war, dazu schweigt sich der Tagesspiegel aus. Heute hatte es da jedenfalls die f&#252;r perfekten Sonnenspa&#223; typischen <strong>Tagesh&#246;chsttemparaturen von 18°C</strong>, sodass man annehmen darf, dass die Leute da dicht an dicht beim Sonnenbaden lagen.</p>
<p>Noch aufschlussreicher ist der <a href="http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F356894.html">Bericht beim ORF</a>. Da steht erstmal folgendes:</p>
<blockquote><p>In Israel ist eine dritte schwimmende Bombe an einem Badestrand rund zehn Kilometer s&#252;dlich von Tel Aviv angeschwemmt worden. Die Bombe sei kontrolliert gesprengt worden, teilte ein Armeesprecher heute mit.</p></blockquote>
<p>Quelle der Information von den angeblichen Bomben, die im Meer schwimmen, ist also zun&#228;chst mal die israelische Armee, die f&#252;r ihre platten L&#252;gen und schlecht gemachten M&#228;rchen bestens bekannt ist. Und nun berichtet der ORF noch was sehr interessantes zum Z&#252;ndmechanismus der Bomben:</p>
<blockquote><p>Die schwimmenden Bomben sollten mit Hilfe von Mobiltelefonen gez&#252;ndet werden, berichtete die Tageszeitung &#8220;Haaretz&#8221; unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ziel seien wahrscheinlich israelische Milit&#228;rschiffe gewesen, die in dem Gebiet patrouillierten.</p></blockquote>
<p>Das ist hoch interessant, denn das w&#228;ren wohl die ersten Seeminen, die mit einem Mobiltelefon gez&#252;ndet w&#252;rden. Veraltete Seeminen werden mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seemine#Minenz.C3.BCnder">Kontaktz&#252;ndern</a> ausgel&#246;st, neuere mit Abstandsz&#252;ndern und auch Zeitschaltuhren werden dabei verwendet. Verankerte Minen mit Mobiltelefonz&#252;ndern auszustatten, w&#252;rde ja vielleicht noch gerade so irgendeinen Sinn ergeben, denn dann k&#246;nnte jemand von Land permanent schauen, ob sich ein Schiff der Position n&#228;hert, und dann zum gebenen Zeitpunkt per Mobiltelefon die Z&#252;ndung ausl&#246;sen. Das w&#228;re nat&#252;rlich eine recht unpr&#228;zise Z&#252;ndmethode, sowohl in zeitlicher als auch r&#228;umlicher Hinsicht, mit sehr viel Beobachtungsaufwand verbunden, und angesichts einer sehr kleinen Sprengstoffmenge von 15 kg TNT auch nicht sehr erfolgversprechend, aber w&#228;re vielleicht milit&#228;risch noch gerade so denkbar.</p>
<p>Bei nicht verankerten Minen, die frei im Meer treiben und die Str&#228;nde unsicher machen, macht eine Z&#252;ndung per Mobiltelefon hingegen &#252;berhaupt keinen Sinn. Niemand k&#246;nnte sagen, wann er da anrufen sollte, um eine Z&#252;ndung auszul&#246;sen, weil kein Mensch wissen kann, wo die Mine sich befindet. Bei frei treibenden Minen macht eine Z&#252;ndung per Mobiltelefon &#252;berhaupt keinen Sinn.</p>
<p>Aus dem ganzen folgt, dass die Berichte, so wie sie da stehen, Bl&#246;dsinn sind. Mit Seeminen, deren Z&#252;ndung per Mobiltelefon ausgel&#246;st wird, ist definitiv kein Angriff auf Badestr&#228;nde m&#246;glich. Auch der Versuch ist bl&#246;dsinnig. Zeit- oder Kontaktz&#252;nder w&#228;ren definitiv viel einfacher zu kontruieren. </p>
<p>Als freie Erfindung der israelischen Hasbara ergeben die Berichte jedoch sehr wohl einen Sinn. Israel bem&#252;ht sich gerade nach Kr&#228;ften darum, die internationalen Bem&#252;hungen zum Aufheben der Seeblockade zu torpedieren. Und nichts ist dabei hilfreicher, als Berichte von pal&#228;stinensischen Seebomben, die israelische Badende bedrohen. Doch damit brauchen sie es gar nicht mehr zu probieren. Wer halbwegs Verstand hat, glaubt der zionistischen Propaganda ihre regelm&#228;&#223;igen L&#252;gen l&#228;ngst nicht mehr.</p>
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		<title>Worum geht&#8217;s eigentlich im Atomstreit mit dem Iran gerade genau</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Iran]]></category>

		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum berichtet die deutsche Propaganda eigentlich nicht, worum mit dem Iran in der Nuklearfrage des Teheraner Forschungsreaktors im Detail so heftig gestritten wird, dass Hillary Clinton und die Lobby israelischer Rechtsextremisten unbedingt Sanktionen gegen den Iran verh&#228;ngen wollen und auch immer wieder von Krieg geredet wird?
Iran verf&#252;gt &#252;ber etwa 1200 kg schwach angereichertes Uran. Press [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum berichtet die deutsche Propaganda eigentlich nicht, worum mit dem Iran in der Nuklearfrage des Teheraner Forschungsreaktors im Detail so heftig gestritten wird, dass <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/30/hillary-clinton-droht-china-mit-diplomatischer-isolation/">Hillary Clinton</a> und die <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Stop_the_Bomb">Lobby israelischer Rechtsextremisten</a> unbedingt Sanktionen gegen den Iran verh&#228;ngen wollen und auch immer wieder <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/6963311/Iran-can-be-bombed-says-General-Petraeus.html">von Krieg geredet wird</a>?</p>
<p><a id="more-3830"></a>Iran verf&#252;gt &#252;ber etwa 1200 kg schwach angereichertes Uran. Press TV <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=113524&#038;sectionid=351020104">berichtete</a> bereits am 12. Dezember:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind bereit, 400 kg auf 3,5% angereichtes Uran auf die iranische Insel Kish zu bringen und dort gegen eine der originalen Menge entsprechendes auf 20% angereichertes Uran zu tauschen,&#8221; sagte Mottaki am Samstag in einer Ansprache auf einer Sicherheitskonferenz in Bahrain.</p></blockquote>
<p>Dieser Deal kann nach iranischer Vorstellung auch mehrmals hintereinander ablaufen. Mit dem Tausch des schwach angereicherten Urans gegen mittelhoch angereicherte Brennst&#228;be w&#228;re es technisch unm&#246;glich, dass Iran sein Uran theoretisch auf waffenf&#228;hige &#252;ber 90% anreichern k&#246;nnte. Der Iran sagt, er tut das nicht, und das tut der Iran auch nach den Feststellungen der internationalen Atomaufsichtsbeh&#246;rde und den Geheimdiestchefs der USA wirklich nicht, aber damit w&#228;re ganz klar, dass Iran mit seinem Uran keine Atombomben bauen kann.</p>
<p>Iran schl&#228;gt den Tausch von schwach angereichertem Uran gegen h&#246;her angereicherte und technisch nicht mehr f&#252;r Nuklearwaffen zu gebrauchende Brennst&#228;be f&#252;r den Teheraner Forschungsreaktor Zug um Zug vor, weil Iran <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=110274&#038;sectionid=3510303">sicherstellen will</a>, dass dem Iran sein Uran sonst vom Westen, der gegen Iran schon &#246;fter unfaires Verhalten an den Tag gelegt hat, einfach geklaut und nichts brauchbares zur&#252;ckgegeben wird.</p>
<p>Washington <a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=113611&#038;sectionid=351020104">lehnt das ab</a>. Der Iran m&#252;sse dazu gezwungen werden, sein ganzes schwach angereichertes Uran in einem Zug zu tauschen und es selbst nach Russland liefern und aus Frankreich abholen. Sollte der Iran das nicht machen, sondern auf einem Austausch Zug um Zug bestehen, <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/article1290331.ece">so scheint von manchen derjenigen</a>, die den Austausch in einem Zug wollen, als Druckmittel ein Atomkrieg gegen den Iran in Betracht gezogen zu werden.</p>
<p>W&#228;hrend die <a href="http://www.politico.com/news/stories/0110/31334.html">amerikanische</a> und <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3832732,00.html">isrelische Presse</a> immerhin mit einem Monat Verz&#246;gerung schon mal kleinlaut von dem iranischen Angebot der Zug um Zug Lieferungen berichtet haben, aber den Grund nicht nennen, warum die USA das iranische Angebot nicht annehmen wollen, berichtet die deutsche Presse &#252;berhaupt keine Details vom iranischen Angebot.</p>
<p>Es gibt vermutlich wichtigeres, als die Bev&#246;lkerung &#252;ber vorgeschobene Gr&#252;nde f&#252;r einen angedachten Atomkrieg und f&#252;r Sanktionen, mit denen Deutschland <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/28/wirtschaftspolitik-a-la-cdu/">sich vor allem selbst ins Bein schie&#223;t</a>, zu informieren. </p>
<p>Stattdessen wird platt gelogen, was das Zeug h&#228;lt. Was die M&#228;rchenschau hier <a href="http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandisrael102.html">am 18. Januar geschrieben</a> hat, ist zum Beispiel einfach glatt gelogen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben immer wieder dem Iran Angebote gemacht f&#252;r eine vern&#252;nftige Kooperation&#8221;, sagte Merkel. Leider sei Teheran bis heute nicht darauf eingegangen &#8230; internationale Kontrollen seiner atomaren Anlagen nicht zugelassen &#8230; </p></blockquote>
<p>Im Gegensatz zu Israel erlaubt der Iran <a href="http://www.iaea.org/NewsCenter/Focus/IaeaIran/iaea_reports.shtml">sehr wohl</a> eine internationale Kontrolle seiner Atomanlagen.</p>
<p>Nachtrag 03.02.2010: Aha. Die Tagesschau hat nun <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/iranatom134.html">ganz pl&#246;tzlich eingesehen</a>, dass Teheran bereit ist, sein Uran im Ausland anreichern zu lassen. Das wird jetzt als Neuigkeit pr&#228;sentiert, obwohl das schon seit Monaten bekannt ist. Aber auch in dem Artikel fehlt wieder jeder Hinweis darauf, dass um den Zug-um-Zug-Austausch sowie um den &#220;bergabeort gestritten wird. Der Vorschlag des Iran zum Zug-um-Zug-Austausch liegt auch l&#228;ngst offiziell auf dem Tisch. Stattdessen tut die M&#228;rchenschau so, als w&#228;re die US-Regierung offen f&#252;r den Vorschlag des Iran, wenn der Iran den Vorschlag der IAEO &#252;bermittle:</p>
<blockquote><p>Auch die US-Regierung zeigte sich in einer ersten Reaktion zur&#252;ckhaltend. Wenn der Iran bereit sei, auf den Kompromissvorschlag einzugehen, solle er es der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde mitteilen, sagte ein Sprecher des Au&#223;enministeriums.</p></blockquote>
<p>Dass die US-Regierung mit dem Statement meint, der Iran m&#252;sse von der Forderung des Zug-um-Zug-Austausches Abstand nehmen und das Diktat der USA akzeptieren, wobei der Iran Gefahr l&#228;uft, dass ihm sein Uran vom Westen geklaut wird, schreibt die M&#228;rchenschau nichts. Was die M&#228;rchenschau da macht, ist grobe Desinformation.</p>
<p>Nachtrag 2: Sieh an, sieh an! In der M&#228;rchenschau gab es heute morgen noch einen Nachtrag zu dem oben genannten Artikel, in dem mitgeteilt wird, dass Ahmadinedschad nichts dazu sagte, &#8220;ob der Iran sein gesamtes angereichertes Uran auf einmal au&#223;er Landes bringen will, so wie dies international gefordert wurde&#8221;. Wenn jetzt die M&#228;rchenschau noch erkl&#228;ren w&#252;rde, warum international gefordert wird, dass der Iran sein ganzes Uran anstelle eines Zug-um-Zug-Deals auf einmal au&#223;er Landes bringen soll, wenn es nicht darum geht, das Uran zu klauen, dann k&#228;me das, was die M&#228;rchenschau verbreitet, schon nahe an Kriterien ran, die das Pr&#228;dikat &#8220;Information&#8221; f&#252;r den Artikel rechtfertigen w&#252;rde.</p>
<p>Nachtrag 05.02.2010: Wer sich die Unwilligkeit der USA anschaut, mit dem Iran in der Nuklearfrage zu einer Einigung zu kommen, der mag sich nun fragen, was der tats&#228;chliche Hintergrund des diplomatischen und medialen Theaters um das iranische Nuklearprogramm ist. Nat&#252;rlich kann man da nur spekulieren. Nat&#252;rlich wird es daf&#252;r mehrere Gr&#252;nde geben. Eine recht einleuchtende Theorie, worum es wirklich geht, hat Chris Gelken gestern bei Global Times China <a href="http://opinion.globaltimes.cn/foreign-view/2010-02/503700.html">ver&#246;ffentlicht</a>:</p>
<blockquote><p>Nach Irak und dem andauernden Kampf in Afghanistan ist die westliche Bev&#246;lkerung kriegsm&#252;de. Die neokonservative Washingtoner Machtelite &#252;nterst&#252;tzt Israel zwar standhaft, aber sie ist unf&#228;hig die Idee eines weiteren langwierigen und kostspieligen Konfliktes zu verkaufen, der auf der Unf&#228;higkeit Israels basiert, mit Militanten der Hamas in Gaza und der Hisbollah im Libanon zurechtzukommen. Das funktioniert einfach nicht.</p>
<p>Um Israels Wunsch zu unterst&#252;tzen, die st&#228;rkst-m&#246;gliche Botschaft an Teheran zu senden, aufzuh&#246;ren mit der Unterst&#252;tzung der pal&#228;stinensischen Widerstandsbewegungen, wurde es notwendig ein Monster zu schaffen, eines das gef&#228;hrlich genug scheint, die Kriesgm&#252;digkeit der amerikanischen (und europ&#228;ischen) Bev&#246;lkerung zu galvanisieren. Das iranische Nuklearprogramm war da ein gro&#223;es Geschenk.
</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: der ganze verlogene Propaganda-Zirkus um das iranische Atomprogramm ist eine israelische Operation der psychologischen Kriegsf&#252;hrung gegen die eigene westliche Bev&#246;lkerung, die ganz wie die Propagandal&#252;ge von den Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein dazu dient, der Bev&#246;lkerung des Westens die Kriegsm&#252;digkeit auszutreiben. Ziel ist es diesmal, beliebig starken Druck bis hin zum Angriffskrieg auf den Iran aus&#252;ben zu k&#246;nnen, damit der seine Unterst&#252;tzung f&#252;r den Widerstand der Pal&#228;stinenser aufgibt.</p>
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		<title>Mossad-M&#246;rder mit deutschen P&#228;ssen?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie w&#228;re es mal mit einer kleinen Anfrage: Unterst&#252;tzen die EU und Deutschland Israel dadurch, dass sie seine Todesschwadrone f&#252;r ihre internationalen Morde mit unauff&#228;lligen europ&#228;ischen P&#228;ssen ausstatten?
Der Hintergrund der Frage kann bei Kawther Salam nachgelesen werden. Die M&#246;rder h&#228;tten allesamt P&#228;sse der EU benutzt. Die Polizei von Dubai hat mitteilen lassen, es sei ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie w&#228;re es mal mit einer kleinen Anfrage: Unterst&#252;tzen die EU und Deutschland Israel dadurch, dass sie seine Todesschwadrone f&#252;r ihre internationalen Morde mit unauff&#228;lligen europ&#228;ischen P&#228;ssen ausstatten?</p>
<p><a id="more-3829"></a>Der Hintergrund der Frage kann <a href="http://www.kawther.info/wpr/2010/01/31/is-the-eu-helping-mossad-to-commit-international-terror">bei Kawther Salam</a> nachgelesen werden. Die M&#246;rder h&#228;tten allesamt P&#228;sse der EU benutzt. Die Polizei von Dubai hat mitteilen lassen, es sei ihr gelungen, die Namen der M&#246;rder zu ermitteln. Derzeit versucht Dubai angeblich die L&#228;nder der EU, die die P&#228;sse ausgestellt haben, zur Mithilfe bei der Strafverfolgung zu bewegen. </p>
<p>Die Hamas hat anl&#228;sslich der Ermordung von Mohammad Al-Mabhouh in Dubai verlauten lassen, Israel versuche durch den Mord in Dubai das Kampfgebiet Pal&#228;stina weit &#252;ber die Grenzen von Pal&#228;stina hinaus auszudehnen. Sollten L&#228;nder der EU dem Mossad durch die Ausgabe von unauff&#228;lligen P&#228;ssen direkte Beihilfe beim Mord geleistet haben, w&#252;rden die EU und Deutschland damit gleichzeitig zum Kombattanten und Kampfgebiet im Nahost-Krieg.</p>
<p>Und nun noch ein paar weiche Fragen, eher philosophisch-politischer Natur. Ein Kern der deutschen Staatsr&#228;son ist bekanntlich die unbedingte Solidarit&#228;t mit dem rassistischen Apartheidstaat Israel. Shimon Peres hat gerade im Bundestag gesagt, Grundlage daf&#252;r sei, dass Deutschland und Israel gemeinsame Werte h&#228;tten. Bestehen diese gemeinsamen Werte darin, gemeinsam in fremden L&#228;ndern missliebige Menschen zu ermorden, die israelischen Faschisten missliebig sind? Bestehen diese gemeinsamen Werte darin, dass Deutschland sich von M&#246;rderbanden des Mossad zum Kombattanten und Schlachtfeld des Nahostkrieges machen l&#228;sst?</p>
<p>Nachtrag 07.02.2010: Zumindest vier der sieben Killer scheinen keine deutschen P&#228;sse benutzt zu haben. Gulfnews <a href="http://gulfnews.com/news/region/palestinian-territories/hit-squad-in-al-mabhouh-killing-used-irish-passports-1.579139">berichtet</a>, dass vier der israelischen Killer irische P&#228;sse benutzt haben.</p>
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		<title>Hillary Clinton droht China mit &#8220;diplomatischer Isolation&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[In der amerikanischen Kriegstreiberpostille New York Times bekommen erstaunte Leser gerade serviert, dass Hillary Clinton eine Warnung an China ausgesprochen hat. Hillary Clinton hat gebr&#252;llt: China soll endlich bei Sanktionen gegen Iran mitmachen, sonst drohen China langfristig Konsequenzen. 
China m&#252;sse bedenken, dass die Atommacht Israel einen Angriffskrieg gegen den Iran beginnen wird, wenn China nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der amerikanischen Kriegstreiberpostille New York Times bekommen erstaunte Leser gerade <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/30/world/asia/30diplo.html">serviert</a>, dass Hillary Clinton eine Warnung an China ausgesprochen hat. Hillary Clinton hat gebr&#252;llt: China soll endlich bei Sanktionen gegen Iran mitmachen, sonst drohen China langfristig Konsequenzen. </p>
<p><a id="more-3826"></a>China m&#252;sse bedenken, dass die Atommacht Israel einen Angriffskrieg gegen den Iran beginnen wird, wenn China nicht kapituliert und der Iran Israel weiterhin &#246;ffentlich als koloniales Apartheidsregime blo&#223;stelle. Und das k&#246;nne ja schon mal gar nicht im Interesse von China sein, denn dabei w&#252;rde die Ordnung am persischen Golf verloren gehen, aufgrund derer die US-Firma Halliburton die &#214;lfelder der saudischen Diktatur erschlie&#223;t. Aus dem Iran &#214;l beziehen und im Gegenzug Raffinerien an den Iran liefern, darf China schon mal gar nicht. Um die USA zufriedenzustellen, muss China endlich bei der Propaganda-L&#252;ge von den imagin&#228;ren iranischen Atomwaffen, die obendrein noch eine Bedrohung f&#252;r Israel darstellen sollen, mitmachen. Ganz so hat sie das zwar nicht gesagt, aber sinngem&#228;&#223; l&#228;uft es darauf hinaus.</p>
<p>Kleinlaut wurde Hillary Clinton dann, was die Konsequenzen angeht, mit denen sie China drohen will. Das &#252;bliche Spiel der USA, L&#228;nder die nicht gehorchen, mit Krieg zu &#252;berziehen, geht nicht, denn China ist viel zu gro&#223; daf&#252;r, als dass die USA es besetzen k&#246;nnten. Wirtschaftssanktionen h&#228;tten die USA schon l&#228;ngst gern gegen China verh&#228;ngt, wenn sie denn dazu im Stande w&#228;ren. Doch das sind die USA nicht, denn wenn China die Praxis einstellt, die mit den Bildern ihrer toten Pr&#228;sidenten bedruckten Papierschnipsel gegen reale Wirtschaftsg&#252;ter einzutauschen, sind die USA wirtschaftlich am Ende. Und von den bedruckten Papierschnipseln aus den USA <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:geldgeber-china-wird-zur-neuen-weltbank/50066911.html">hat China auch schon reichlich</a>.</p>
<p>Also hat Hillary Clinton zum letzten Mittel gegriffen, das <a href="http://www.us-politik.ch/">die die USA beherrschende Mafia</a> noch in ihrem K&#246;cher hat: China drohe langfristig eine &#8220;<a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3841511,00.html">diplomatische Isolation</a>&#8220;. Sollte China sich vor der Mafia in Israel nicht in den Staub werfen, dann werden die USA und Israel all ihre Verb&#252;ndeten aufbieten, um China diplomatisch zu isolieren. China muss sich dann also darauf gefasst machen, dass neben den USA und Israel auch die Marschall-Inseln und Palau, die <a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/UNO/ms-rat.html">in der Vergangenheit</a> die einzigen treuen Verb&#252;ndeten der zionistischen Mafia in der UNO waren, China diplomatisch isolieren werden. China wird diese Drohung sicherlich schwer beeindrucken.</p>
<p>Quintessenz: &#8220;Wenn der amerikanische L&#246;we br&#252;llt, verbreitet er nur noch Mundgeruch.&#8221; (<a href="http://www.google.de/search?q=der+bayerische+L%C3%B6we+verbreitet+nur+noch+mundgeruch">Frei nach Helmut Kohl</a>)</p>
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		<title>NATO-Soldaten als Synagogen-Brandstifter verd&#228;chtigt</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/29/nato-soldaten-als-synagogen-brandstifter-verdaechtigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der griechischen Insel Kreta ist es in den letzten Wochen, zuletzt am 16.01., zu zwei Brandanschl&#228;gen auf die dortige Synagoge gekommen, bei denen gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den entstanden sind. Das zionistisch-christliche Internetportal Israelnetz berichtete am 20.01., dass Israel nach den von Unbekannten ver&#252;bten Anschl&#228;gen auf die Synagoge besorgt sei. Gl&#252;cklicherweise konnten jedoch bald darauf Verd&#228;chtige verhaftet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der griechischen Insel Kreta ist es in den letzten Wochen, zuletzt am 16.01., zu zwei Brandanschl&#228;gen auf die dortige Synagoge gekommen, bei denen gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den entstanden sind. Das zionistisch-christliche Internetportal Israelnetz <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2010/01/20/israel-nach-anschlaegen-auf-synagoge-in-griechenland-besorgt/">berichtete am 20.01.</a>, dass Israel nach den von Unbekannten ver&#252;bten Anschl&#228;gen auf die Synagoge besorgt sei. Gl&#252;cklicherweise konnten jedoch bald darauf Verd&#228;chtige verhaftet werden. Der Standard <a href="http://derstandard.at/1263705754558/Kreta-Festnahmen-nach-Anschlag-auf-Synagoge">berichtete am 22.01.</a>, dass zwei Briten und ein Grieche verhaftet wurden und nach weiterem verd&#228;chtigen US-Amerikaner noch gefahndet werde.</p>
<p><a id="more-3824"></a>Eine <a href="http://de.indymedia.org/2010/01/271927.shtml">ganz kleine Kleinigkeit</a> wurde in den Berichten &#252;ber die Festnahmen vergessen zu erw&#228;hnen. Die beiden Briten sind <a href="http://www.ethnos.gr/article.asp?catid=11826&#038;subid=2&#038;pubid=9758884">offenbar</a> nicht etwa, wie der Guardian <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/jan/22/britons-arrested-arson-crete-synagogue">behauptet</a>, &#8220;Nightclub Waiters&#8221;, sondern Ausbilder von Marine-Spezialkommandos auf dem NATO-St&#252;tzpunkt in Souda, die inzwischen zwei Verd&#228;chtigten US-Amerikaner offenbar US-Marines und der verhaftete Grieche belieferte den NATO-St&#252;tzpunkt mit Waren. In einem Kommentar auf einem Fl&#252;chtlingsblog findet sich obendrein <a href="http://clandestinenglish.wordpress.com/2010/01/19/arson-attacks-against-the-synagogue-in-hania-crete/#comment-1826">ein Hinweis darauf</a>, dass der fl&#252;chtige US-Amerikaner mit Hilfe des US-Milit&#228;rs aus Kreta gefl&#252;chtet sein k&#246;nnte.</p>
<p>Unklar ist bisher auch, ob die Soldaten die Brandanschl&#228;ge auf die Synagoge in dienstlichem Auftrag ver&#252;bt haben. Seitdem bekannt ist, dass von CIA, MI6 und NATO im Rahmen von <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Gladio">Gladio</a> gef&#252;hrte Kr&#228;fte zahlreiche False-Flag-Anschl&#228;ge begangen haben, ist der Verdacht, es g&#228;be angesichts des politischen Linksrutsches in Griechenland eine Neuauflage von <a href="http://aangirfan.blogspot.com/2008/12/cia-in-greece.html">Sheepskin</a>, jedenfalls nicht von vornherein als unbegr&#252;ndet von der Hand zu weisen.</p>
<p>Nachtrag: Ein Fakt steht allerdings fest. Die &#8220;<a href="http://modern-macedonian-history.blogspot.com/2010/01/response-to-shame-of-modern-greece.html">Schande des modernen Griechenland</a>&#8220;, von der das Wall Street Journal anl&#228;sslich der Brandstiftung schrieb, besteht den vorl&#228;ufigen Ermittlungsergebnissen zufolge mehrheitlich aus US-Amerikanern und Briten.</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaftspolitik à la CDU</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/28/wirtschaftspolitik-a-la-cdu/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU ist ja bekanntlich die Partei mit der gr&#246;&#223;ten Wirtschaftskompetenz. Beweis: Gemeinsam mit SPD und FDP hat die CDU es gerade hinbekommen, 480 Milliarden Euro Sozialhilfe an Bankenmilliard&#228;re zu verteilen. Das soll erstmal jemand nachmachen. Eine so komplette Pl&#252;nderung der Staatskassen inklusive Rekordverschuldung hat in Deutschland sonst noch niemand hinbekommen. Und auch sonst l&#228;uft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU ist ja bekanntlich die Partei mit der gr&#246;&#223;ten Wirtschaftskompetenz. Beweis: Gemeinsam mit SPD und FDP hat die CDU es gerade hinbekommen, <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/10/13/haste-mal-470-milliarden/">480 Milliarden Euro Sozialhilfe</a> an Bankenmilliard&#228;re zu verteilen. Das soll erstmal jemand nachmachen. Eine so komplette Pl&#252;nderung der Staatskassen inklusive Rekordverschuldung hat in Deutschland sonst noch niemand hinbekommen. Und auch sonst l&#228;uft die Wirtschaft unter der Herrschaft der CDU richtig rund. Dank der exzellenten Wirtschaftspolitik der CDU ist die Wirtschaft im letzten Jahr in Deutschland <a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/01/kurzuberblick-deutsche-wirtschaft-2009.html">um satte minus f&#252;nf Prozent gewachsen</a>. </p>
<p><a id="more-3823"></a>Bemerkenswert sind dabei nat&#252;rlich auch die Erfolge der CDU auf dem eng mit der Wirtschaftspolitik verkn&#252;pften Feld der Besch&#228;ftigungspolitik. So ermutigt die gezielte Wirtschaftspolitik der CDU deutsche Industrieunternehmen wie Siemens dazu, im Angesicht des erwirtschafteten Milliardengewinns <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E28C3B0AFFE06403FA339871F663080A2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">fast 2000 Stellen zu streichen</a> und damit die wichtige <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/66-millionen-menschen-hartz-iv-abhaengig-841.php">strategische Reserve von 6,6 Millionen freien Arbeitskr&#228;ften</a> deutlich aufzustocken.</p>
<p>Angesichts dieser gewaltigen Erfolge der Wirtschaftspolitik der CDU, mit denen Deutschland unterentwickelte L&#228;nder in Asien zunehmend ver&#228;ngstigt, hat sich die CDU nun weise dazu entschlossen, die deutsche Wirtschaft dazu zu ermutigen, jetzt mal deutlich auf die Bremse zu treten. </p>
<p>Die von der CDU gef&#252;hrte Hamburger Hafengesellschaft ist dieser Ermunterung mit Freude nachgekommen und geht mit gutem Beispiel voran. Sofort wurde <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1344577/Hamburger-Hafenbetrieb-HHLA-blaest-Iran-Geschaeft-ab.html">davon Abstand genommen</a>, einen wichtigen internationalen Hafen von Bander Abbas auszubauen und damit der Gefahr begegnet, aus Versehen notleidenden Unternehmen von unterentwickelten asiatischen L&#228;ndern ein Milliardengesch&#228;ft vor der Nase wegzuschnappen. Die weise Wirtschaftspolitik leistet damit schon jetzt einen wichtigen Beitrag f&#252;r die internationale V&#246;lkerfreundschaft. Der japanische Botschafter Akio Shirota <a href="http://www.tehrantimes.com/index_View.asp?code=212955">freut sich nun</a> &#252;ber die hervorragenden Gesch&#228;ftsaussichten f&#252;r japanische Unternehmen in Bander Abbas. So macht man sich Freunde.</p>
<p>Auch Siemens findet die Ermutigung der CDU-Kanzlerin, jetzt in der Wirtschaft mal richtig auf die Bremse zu treten, eine prima Idee. So hat Siemens gerade <a href="http://www.unternehmer.de/siemens-ruckzug-vom-iranischen-markt-30495">bekanntgegeben</a>, dass man k&#252;nftig darauf verzichte, <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,674394,00.html">Infrastruktur-, Verkehrs- und Medizintechnik</a> an Gesch&#228;ftspartner im Iran zu verkaufen. Auch diese weise Entscheidung ist ein Dienst an der V&#246;lkerfreundschaft. Endlich bekommen notleidende chinesische Unternehmen die M&#246;glichkeit, diese Gesch&#228;ftsfelder international zu besetzen. Das wird auch die chinesische Regierung sicher gl&#252;cklich machen, denn dadurch kann sie ihre Handelsbilanz beim Einkauf von so profanen Witschaftsg&#252;tern wie &#214;l und Gas im Iran leichter ausgleichen und ihre knappen <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:geldgeber-china-wird-zur-neuen-weltbank/50066911.html">Devisenreserven von etwa 2400 Mrd Dollar</a> etwas schonen.</p>
<p>Mit der Feststellung, dass die CDU es clever vermeidet, andere L&#228;nder mit wirtschaftlicher Konkurrenz aus Deutschland zu ver&#228;ngstigen, ist die Wirtschaftspolitik der CDU allerdings noch nicht ausreichend gew&#252;rdigt. Schlie&#223;lich d&#252;rfen die mildt&#228;tigen Z&#252;ge der CDU nicht unter den Tisch fallen. So hat die CDU einem <a href="http://jmm.aaa.net.au/articles/1237.htm">milit&#228;risch hoffnungslos unterentwickelten</a> Staatsgebilde im arabischen Raum in der j&#252;ngeren Vergangenheit gleich <a href="http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=257305">mehrere U-Boote geschenkt</a>, die es zum Abschuss seiner Atomraketen dringend braucht.</p>
<p>Soviel Gro&#223;z&#252;gigkeit beibt nat&#252;rlich nicht unbemerkt. So hat gerade der Pr&#228;sident der zionistischen Lobby-Organisation WJC, der milliardenschwere Unternehmer <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Ronald_S._Lauder">Ronald Lauder</a>, die clevere und dem deutschen Interesse dienende Wirtschaftspolitik der CDU indirekt <a href="http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_5175816,00.html">gelobt</a>. Sowas geht runter wie &#214;l. Und schlie&#223;lich ist die Unterst&#252;tzung Israels ja Staatsr&#228;son in Deutschland und da darf man schon erwarten, dass Deutschland Israel bei den <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.israelnetz.com/themen/wirtschaft/artikel-wirtschaft/datum/2010/01/15/israelisches-millionengeschaeft-mit-teheran/">stolz bekanntgegebenen</a> Gesch&#228;ften israelischer Unternehmen mit dem Iran nicht im Wege steht.</p>
<p>Und dank ihrer cleveren Wirtschaftspolitik darf die CDU deshalb auch weiter darauf vertrauen, dass die  der noblen <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/14/israel-das-konzept-vom-lebensraum-im-osten/">Idee des Zionismus</a> in besonderer Weise <a href="http://www.mein-parteibuch.com/noreferer.php?http://www.kaidiekmann.de/zu-besuch-beim-chef/2009/11/27/">verpflichtete</a> Springerpresse sie mit allen zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln massenmedial unterst&#252;tzt und sie mit Lobliedern auf die segensreiche Wirtschaftspolitik der CDU von Wahlsieg zu Wahlsieg treibt.</p>
<p>Zum Abschluss ein dreifaches Hurra: Hurra CDU! Hurra Israel! Hurra Spingerpresse!</p>
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		<title>Deutschlands Stimme in Br&#252;ssel: Auftritt G&#252;nther Oettinger</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[Günther Oettinger]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwarz regierten s&#252;dlichen Bundesl&#228;nder behaupten ja des &#246;fteren, ihr gezielt auf das Berufsleben vorbereitende strenge Bildungssystem sei besser als woanders. Ein Spitzenprodukt des s&#252;ddeutschen Bildungssystems ist sicherlich der bisherige CDU-Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg G&#252;nther Oettinger, der Deutschland zuk&#252;nftig in Europa als Energiekommissar eine gewichtige Stimme geben soll. Wie er Deutschland in Europa eine Stimme gibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz regierten s&#252;dlichen Bundesl&#228;nder behaupten ja des &#246;fteren, ihr gezielt auf das Berufsleben vorbereitende strenge Bildungssystem sei besser als woanders. Ein Spitzenprodukt des s&#252;ddeutschen Bildungssystems ist sicherlich der bisherige CDU-Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/G%C3%BCnther_Oettinger">G&#252;nther Oettinger</a>, der Deutschland zuk&#252;nftig in Europa als Energiekommissar eine gewichtige Stimme geben soll. Wie er Deutschland in Europa eine Stimme gibt, kann man nun in einem Video bestaunen.</p>
<p><a id="more-3822"></a><br />
<object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowScriptAccess" value="always"></param>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>
<p>&nbsp;<br />
So also sieht <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Lehrer-nutzen-Oettingers-Englisch-als-Negativbeispiel-id2445272.html">die traurige Realit&#228;t</a> der Ergebnisse des Bildungssystems von Baden-W&#252;rttemberg aus. Dass die Bildungssysteme der s&#252;dlichen Bundesl&#228;nder besser w&#228;ren als andere, darf damit wohl als eine enttanrte Propaganda-L&#252;ge der Medien gelten. Interessant ist auch, was die Medien zu Oettinger vor dem Bekanntwerden des Videos schrieben. Die CDU-Welt titelte zu Oettinger allen Ernstes: <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article5854476/Oettinger-beeindruckt-Abgeordnete-in-Bruessel.html">Oettinger beeindruckt Abgeordnete in Br&#252;ssel</a>. Oettinger selbst <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2362904_0_1577_-der-ministerpraesident-und-sein-englisch-saenk-you-mister-oettinger.html">sagte</a>, als er den Hut in den Ring f&#252;r den Job als EU-Kommissar warf, zu seinen Englischkenntnissen &#252;brigens: &#8220;Ich bin in Englisch, was das Gespr&#228;ch angeht, sehr sicher&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dunkle Prophezeihung zu &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Parteibuch bet&#228;tigt sich heute einmal als Prophet &#252;ber die politische Entwicklung Deutschlands in der nahen Zukunft. In ihrem permanenten Kampf gegen die Entwicklung einer humanistischen Zivilgesellschaft wird die rechte Springerpresse am 13.02.2010 aller Vorausicht nach einen gro&#223;en propagandistischen Sieg einfahren. 
Die Springerpresse wrd selbstbewusst den weiteren Abbau der B&#252;rgerrechte im Namen der Sicherheit einfordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Parteibuch bet&#228;tigt sich heute einmal als Prophet &#252;ber die politische Entwicklung Deutschlands in der nahen Zukunft. In ihrem permanenten Kampf gegen die Entwicklung einer humanistischen Zivilgesellschaft wird die rechte Springerpresse am 13.02.2010 aller Vorausicht nach einen gro&#223;en propagandistischen Sieg einfahren. </p>
<p><a id="more-3820"></a>Die Springerpresse wrd selbstbewusst den weiteren Abbau der B&#252;rgerrechte im Namen der Sicherheit einfordern und das damit begr&#252;nden, dass das gerade versch&#228;rfte s&#228;chsische Versammlungsrecht einen wichtigen Beitrag dazu geleistet habe, Dresden vor Schlimmerem zu bewahren. Die CDU wird &#246;ffentlich fordern, endlich Gesetze zu machen, mit denen linken Chaoten energisch Einhalt geboten wird. Meinungsumfragen werden Zustimmung der Bev&#246;lkerung dazu signalisieren, die FDP freut sich, bei den B&#252;rgerrechten richtig einknicken zu k&#246;nnen und die Umfragewerte der Linken fallen. </p>
<p>Der 13.02. ist in Dresden seit vielen Jahren ein besonderer Tag. Am 14.02.2010 werden die Schlagzeilen der Massenmedien in etwa wie folgt lauten: &#8220;Linke Krawallmacher randalieren in Dresden.&#8221; </p>
<p><!--more-->Am 13.02.1945 begannen britische und amerikanische Flugzeuge nach Absprachen mit der Sowjetunion ein dreit&#228;tiges Bombardement der Innenstadt von Dresden, durch welches laut Wikipedia zwischen 18.000 und 25.000 Menschen ums Leben kamen. Zur anhaltenden Diskusion um diese Luftangriffe auf Dresden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden">schreibt Wikipedia</a>:</p>
<blockquote><p>Diskutiert wird, ob solche Fl&#228;chenbombardements milit&#228;risch notwendig und zweckm&#228;&#223;ig waren sowie ob sie ethisch als Verbrechen, rechtlich als Kriegsverbrechen zu werten sind.</p></blockquote>
<p>Was nicht im Artikel der Wikipedia steht, ist, dass die deutsche Armee in den Jahren zuvor bei dem von Deutschland begonnenen Weltkrieg und da insbesondere beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Sowjetischer_Krieg#Ergebnis">Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion</a>, dem viele Millionen von Sowjetb&#252;rgern zum Opfer gefallen sind, und der systematischen Ermordung von Juden einen einzigartigen Tiefpunkt in den ethischen und rechtlichen Ma&#223;st&#228;ben der Menschheit gesetzt hat, und aus milit&#228;rischen Sicht der Alliierten bei der Eroberung Deutschlands h&#246;chste Eile geboten war, da niemand von den Allierten wusste, wie weit Deutschland noch von der Entwicklung einsatzf&#228;higer &#8220;<a href="http://www.stern.de/politik/geschichte/wunderwaffen-wie-hitler-den-krieg-noch-gewinnen-wollte-538611.html">Wunderwaffen</a>&#8221; und <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/F_nf_Minuten_Physik/article3441564/Wie-weit-war-Hitler-auf-dem-Weg-zur-Atombombe.html">Atombomben</a> entfernt war.</p>
<p>Seit einigen Jahren nutzt eine Organisation namens &#8220;Junge Landsmannschaft Ostdeutschland&#8221; den 13. Februar in Dresden zur Ausrichtung von eines &#8220;Trauermarsches&#8221;. Diese &#8220;junge Landsmannschaft&#8221; ist, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Landsmannschaft_Ostdeutschland">wie die Wikipedia verr&#228;t</a>, eine umbenannte ehemalige Jugendorganisation eines den staatstragenden Unionsparteien nahestehenden Vertriebenenverbandes. In der Wikipedia ist zu lesen, dass Kritiker sie als Vorfeld-Organisation der NPD bezeichnen. Selbst traditionell rechts blinde Verfassungsschutzbeh&#246;rden gestanden ein, dass es da das Problem des Rechtsextremismus gibt und der j&#228;hrliche Dresdner &#8220;Trauermarsch&#8221; eine zentrale, &#252;berregionale Veranstaltung der rechtsextremistischen Szene sei. Eine N&#228;he zur rechtsextremen Partei NPD ist auch beim Trauermarsch augenf&#228;llig. So sieht man sich beim <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://fk-gilching.org/?p=71">Aufruf zum Trauermarsch 2010</a> &#8220;Gegen Krieg, Bombenterror und Vertreibung! – Trauermarsch Dresden&#8221; dazu veranlasst, Teilnehmer explizit darum zu bitten, Parteifahnen der NPD zu Hause zu lassen, da der Trauermarsch keine Veranstaltung der NPD sei.</p>
<p>Der Text des Aufrufes besticht auch durch Sprache und Argumentationsmuster der Naziszene und geht bei der Hervorhebung der deutschen als Opfer mit keiner Silbe darauf ein, dass die Bombardierung von Dresden eine Folge des von Nazi-Deutschland verbrochenen Angriffskrieges war. Wer nun wei&#223;, dass die verfassungsfeindliche Partei NPD nur deshalb nicht verboten wird, weil ihre F&#252;hrungspositionen insbesondere in den unionsregierten L&#228;ndern mit zahlreichen Agenten des Verfassungsschutzes besetzt ist, der mag diesen geschichtsverdrehenden rechten Aufmarsch f&#252;r eine Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der ma&#223;geblich von den Unionsparteien geleiteten deutschen Geheimdienste halten.</p>
<p>Gegen diesen rechten Dresdener &#8220;Trauermarsch&#8221; 2010 hat sich unter dem Schlagwort &#8220;Dresden Nazifrei&#8221; ein breites B&#252;ndnis von zumeist links orientierten Organisationen und Personen gebildet, welches dem etwas entgegensetzen m&#246;chte. Mit dabei sind beispielsweise Politiker der Partei &#8220;Die Linke&#8221;, gr&#252;ne Politiker, einige SPDler, Gewerkschafter, Kulturschaffende, Jusos, Jugendorganisationen von Gewerkschaften, gesellschaftskritische Organisationen wie Attac und Gruppen unter der Selbstbezeichnung &#8220;Antifa&#8221;. Das Ansinnen, gegen den Aufmarsch von Rechtsextremisten zu protestieren, ist sehr lobenswert. Doch dabei gibt es ein paar Probleme:</p>
<p>1. Unter den Aufrufenden sind zionistische rechte Neocons im linken Kleidchen. Erstaufrufer ist beispielsweise Bodo Ramelow, der Schirmherr der Antideutschen in der Jugend der Linkspartei. Hinter der Selbstbezeichnung Antifa verstecken sich zahlreiche ziofaschistische antideutsche Extremisten, die in der Vergangenheit, man denke zum Beispiel k&#252;rzlich an die Demo gegen Rechtsextremisten in Dortmund, gezeigt haben, dass sie jede sich bietende Gelegenheit zur gewaltt&#228;tigen Eskalation nutzen. Mit Randale der Hilfstruppen der israelischen Rechten darf in Dresden also gerechnet werden.</p>
<p>2. Die Plakate &#8220;Dresden Nazifrei - Gemeinsam blockieren&#8221; sind zu scharf formuliert und tragen somit dazu bei, unn&#246;tigen Reibereien Vorschub zu leisten. Zwar spricht der Aufruf nicht von unfriedlichen Mitteln und erkl&#228;rt, zur &#8220;Massenblockade&#8221; sollen &#8220;Aktionen des zivilen Ungehorsams&#8221; genutzt werden und von den Gegendemonstranten werde keine Eskalation ausgehen, doch auch dabei sind Konflikte mit der Polizei bei den Blockaden vorprogrammiert. Verst&#228;rkt wird der Konflikt noch dadurch, dass ein Video in Umlauf gebracht wurde, wo die Absicht zum Ausdruck gebracht wurde, die Polizei gemeinsam mit dem &#8220;Trauermarsch&#8221; einzukesseln. Hooligans, Provokateure des Verfassungsschutzes und antideutsche Saboteure in den Reihen der Gegendemonstranten haben es so besonders einfach, die Situation eskalieren zu lassen.</p>
<p>3. Der Aufruf zur Gegendemonstration enth&#228;lt gleich als ersten Satz die Formulierung &#8220;Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den gr&#246;&#223;ten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.&#8221; Juristisch ist es nicht unbestritten, dass mit diesem Satz keine Straftat verwirklicht wird. Staatsanwaltschaft und Polizei stellen sich auf den Standpunkt, damit w&#228;re eine Straftat nach §111 StGB und §21 VersammlG verwirklicht, und konnten die Lage im Vorfeld dadurch medienwirksam mit Hausdurchsuchungen, <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/buendnis-gegen-nazis-blockiert/">Attacken auf Webseiten</a> und kurzfristigen Verhaftungen eskalieren. </p>
<p>Damit ist die B&#252;hne f&#252;r Provokateure und Saboteure bereitet. Die rechte Konzernpresse &#252;berschl&#228;gt sich angesichts des zu scharfen und juristisch umstrittenen Gegendemo-Aufrufes schon jetzt darin, &#252;ber die linken Gegendemonstranten als Rechtsbrecher und sonstwie &#252;bles Gesocks herzuziehen, welches mit harten rechtsstaatlichen Bandagen bek&#228;mpft werden muss. Das Einzige, was dieser rechten Hetzpresse nun noch fehlt, ist, dass es am 13. Februar wirklich zu Randale kommt. </p>
<p>Von Gegenstrategien der Organisatoren der Anti-Nazi-Proteste gegen Provokateure und Randalierer ist trotzdem bisher praktisch nichts zu sehen ist. Mit dem Video, das zur Einkesselung der Polizei aufruft, wurde stattdessen weiter eskaliert. Da auch die CDU und die Springerpresse ein lebhaftes Interesse an Eskalation haben, muss damit gerechnet werden, dass auch Justiz und Polizei die Spannungen weiter nach Kr&#228;ften anheizen werden.</p>
<p>Und zu Randale wird es kommen. Agent Provocateurs von Polizei und Verfassungsschutz haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie locker dazu in der Lage sind, Randale zu machen und damit friedliche und in jeder Hinsicht berechtigte Proteste zu diskreditieren. In Rostock haben ein paar Provokateure ausgereicht, um Hunderttausende von Demonstranten als Chaotentruppe hinstellen zu k&#246;nnen. CDU und Springerpresse d&#252;rfen sich bereits jetzt darauf freuen, am 14.02. einen gro&#223;en propagandistischen Sieg einzufahren. Die Organisatoren und Unterst&#252;tzer der Proteste sind dumm oder korrupt genug, ihnen diesen Sieg mit gro&#223;em Engagement frei Haus zu liefern.</p>
<p>Und damit kommen wir dann zu dem Punkt, warum CDU, Verfassungsschutz ud Konzernpresse sich Nazis als treudumme Scho&#223;h&#252;ndchen halten und die Gegendemo anheizen. Das hat gerade Elias Davidsson mit sehr anschaulichen Worten <a href="http://www.steinbergrecherche.com/08dielinke.htm#Hinweise">zutreffend beschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>Mit den Hausdurchsuchungen und anderen polizeilichen Angriffen auf &#8220;Linke&#8221; in Berlin und Dresden werden Gr&#252;ne, Jusos, Die Linke, Ver.di, Antifa usw. bei naiven Linken vom Staat &#8220;aufgewertet&#8221;. Diese polizeilichen Ma&#223;nahmen verpassen diesen Organisationen den &#8220;Ehrenstempel&#8221; des Antifaschismus. Damit k&#246;nnen sie weiter das Volk &#252;ber ihre wahre Natur t&#228;uschen und diskret den Einsatz in Afghanistan, die Beteiligung an der NATO, den Krieg gegen den Terror, den Staat Israel und die Unterwerfung unter EU und USA unterst&#252;tzen. Die organisierten Naziaufm&#228;rsche dienen dem Zweck, naive, aber anst&#228;ndige Linke zu Demonstrationen gegen eine angebliche faschistische Gefahr zu locken. So arbeiten auch die Torreros im Ring, in dem sie den Stier mit dem roten Tuch hin und her locken, um ihn am Ende zu t&#246;ten. Es ist ein geschicktes Ablenkungsman&#246;ver, denn die wahren Faschisten und Terroristen sitzen in der Bundesregierung und &#252;ben die reale Macht aus. Dass so viele anst&#228;ndige Linke dieses Ablenkungsman&#246;ver noch nicht durchschauen, ist tragisch.</p></blockquote>
<p>Was nun noch bleibt, ist die Frage, was Menschen tun k&#246;nnen, die Naziaufm&#228;rsche untr&#228;glich finden und sich trotzdem nicht von CDU und Konzernpresse zur Diskreditierung vereinnahmen lassen wollen. Hier ein paar Vorschl&#228;ge:</p>
<p>1. Eine alternative betont friedliche und konfliktfreie Veranstaltung organieren. Denkbar w&#228;re zum Beispiel eine bunte Mahnwache mit Kerzen an einem von den Konfliktpunkten weit entfernten Platz unter dem Motto: Gegen Nazis und ihre heimlichen Unterst&#252;tzer in der Regierung von Sachsen.</p>
<p>2. Die Organisationen und Unterst&#252;tzer von &#8220;Dresden Nazifrei&#8221; f&#252;r die falsche Strategie, die zur Diskreditierung der Linken f&#252;hrt, bereits im Vorfeld &#246;ffentlich in die Haftung nehmen. Geht die Sache schief und kommt es zu Randale, sind R&#252;cktritte f&#228;llig.</p>
<p>3. Auf die von der s&#228;chsischen Landesregierung betriebene Eskalation und die dahinterstehenden Ziele bereits aufmerksam machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pakistan nennt den Preis</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/27/pakistan-nennt-den-preis/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Pakistan hat nun den Preis genannt, den die USA bezahlen m&#252;ssen, um in Afghanistan weiter Krieg f&#252;hren zu k&#246;nnen. Der erste Satz eines Artikels in der Financial Times mit Titel &#8220;Pakistan intelligence offers key to Taliban&#8221; von gestern lautet:
Pakistan`s security establishment, which wields influence over the Afghan Taliban, says it is ready to facilitate talks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pakistan hat nun den Preis genannt, den die USA bezahlen m&#252;ssen, um in Afghanistan weiter Krieg f&#252;hren zu k&#246;nnen. Der erste Satz eines Artikels in der Financial Times mit Titel &#8220;<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/9a9ba5f2-0a19-11df-8b23-00144feabdc0.html">Pakistan intelligence offers key to Taliban</a>&#8221; von gestern lautet:</p>
<blockquote><p>Pakistan`s security establishment, which wields influence over the Afghan Taliban, says it is ready to facilitate talks to end the Afghanistan conflict in return for greater US backing in its competition with India for regional influence.</p></blockquote>
<p>Direkt &#252;bersetzt ins Deutsche lautet der Satz:</p>
<blockquote><p>Das pakistanische Sichehrheits-Establishment, das Macht und Einfluss &#252;ber die afghanischen Taliban aus&#252;bt, sagt, es sei zu Gespr&#228;chen &#252;ber die Beendigung des afghanischen Konflikts bereit, wenn die USA im Gegenzug gr&#246;&#223;ere Unterst&#252;tzung im Wettbewerb mit Indien &#252;ber regionalen Einfluss leiste.</p></blockquote>
<p>Ohne Kenntnisse &#252;ber Hintergr&#252;nde ist der Satz in seiner ganzen Tragweite trotzdem schwer zu verstehen und aus der Diplomatensprache in Klartext zu &#252;bersetzen. Mein Parteibuch beleuchtet deshalb nachfolgend zun&#228;chst einige Hintergr&#252;nde zum &#8220;bewaffneten Konflikt&#8221; in Afghanistan und &#252;bersetzt dann diesen Satz in f&#252;r jederman verst&#228;ndlichen Klartext.</p>
<p><a id="more-3821"></a>Mein Parteibuch hat am 08.01. <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/08/us-amerikanisch-pakistanischer-diplomatenstreit-eskaliert/">ver&#246;ffentlicht</a>, dass die USA im <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#038;entry=6EDC0EA4-65BF-D72D-A7C8ABF4BE6EEEB5">Krieg um die Drogen</a> Afghanistans v&#246;llig abh&#228;ngig von Versorgungsrouten durch Pakistan sind, dass die Pakistani sich ihrer Macht diesbez&#252;glich sehr bewusst sind und auch gewillt zu sein scheinen, diese Macht im offenen Widerspruch zu den USA zu benutzen. Vor wenigen Tagen haben nun in der Folge der f&#252;r Afghanistan zust&#228;ndige Kommandeur der USA Stanley McChrystal und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/24/westerwelle-fuer-ein-taliban-support-programm/">sein Papagei Guido Westerwelle</a> <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/535311/index.do?from=gl.home_politik">kapituliert</a> und <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/isaf-kommandeur-mcchrystal-setzt-auf-friedensschluss-mit-taliban_aid_473853.html">vorgeschlagen</a>, &#8220;Taliban&#8221; zu finanzieren und in die Regierung Pakistans miteinzubeziehen. </p>
<p>Trotz der indirekten Kapitulation ihres Kommandeurs will die USA nicht allzu schnell aus Afghanistan fl&#252;chten und zur Gesichtswahrung erstmal ihre Besatzungstruppen kr&#228;ftig verst&#228;rken. Deutschland schickt f&#252;r die PR-Operation zur Verschleierung der vollst&#228;ndigen Niederlage vor&#252;bergehend 500 bis 850 Soldaten mit bekannten Karriereperspektiven zus&#228;tzlich nach Afghanistan. Die Analyse der verschiedenen Interessen und Positionen offenbart, dass die USA und ihre Vasallen in Afghanistan gerade dabei sind, eine desastr&#246;se Niederlage einzufahren.</p>
<p>Das Ziel der Widerstandsk&#228;mpfer in Afghanistan ist klar. Wie sie bei <a href="http://www.daily.pk/u-s-offers-afghanistan-taliban-6-provinces-for-8-bases-12800/">Verhandlungen im November</a> deutlich gemacht haben, wollen sie ganz einfach, dass die Besatzungstruppen verschwinden und die Basen der Besatzunsgtruppen in Afghanistan geschlossen werden. Sollten sich die Widerstandsk&#228;mpfer damit druchsetzen, so w&#252;rde das bedeuten, dass die USA ihr strategisches Ziel, dauerhafte Basen in Afghanistan zum Druck machen gegen China, Russland und Iran nicht erreicht haben und sie au&#223;erdem die Kontrolle &#252;ber die Heroinproduktion verlieren.</p>
<p>Auch das Ziel von China ist klar. China will die milit&#228;rische Domainanz der USA zur&#252;ckdr&#228;ngen und weitere US-Basen vor seiner Haust&#252;r verhindern. Betrachtet man dieses Ziel, so ist es leicht zu verstehen, dass China in den letzten Jahren umfangreiche Projekte zur wirtschaftlichen Kooperation mit China und Iran eingegangen ist. Aus dem Iran bezieht China einen  wichtigen Teil seines Roh&#246;lbedarfs, hat sich gro&#223;e Erdgasreserven gesichert und liefert im Gegenzug Technik wie zum Beispiel Raffinerien. Auch mit Pakistan hat China zahlreiche milliardenschwere <a href="http://www.defence.pk/forums/strategic-geopolitical-issues/40572-china-pak-rail-project-alarms-india-2.html">Projekte</a> vereinbart, unter anderem auch <a href="http://www.daily.pk/india-china-diplomatic-war-over-kashmir-14805/">in der Region Kashmir</a>. China zieht dadurch das lange und insbesondere unter dem Milit&#228;rdiktator Pervez Musharaf mit den USA verb&#252;ndete Pakistan in sein Boot und dr&#228;ngt dadurch den Einfluss der USA vor der eigenen Haust&#252;r zur&#252;ck. Au&#223;erdem m&#246;chte China vermeiden, dass die USA Indien als Proxy zur Bek&#228;mpfung des Erfolges von China nutzen.</p>
<p>Was das wichtigste au&#223;enpolitische Zile von Pakistan will, ist klar: eine zufriedenstellende L&#246;sung des nun schon &#252;ber 60 Jahre w&#228;hrenden Streites mit Indien um Kashmir, um das die heutigen Atomm&#228;chte Indien und Pakistan bereits vier Kriege gef&#252;hrt haben. In der Wikipedia werden die relevanten Wurzeln des Kashmirkonfliktes geschichtlich unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaschmir#Kaschmirkonflikt">wie folgt erkl&#228;rt</a>:</p>
<blockquote><p>Der damalige Maharaja Hari Singh versuchte durch Verz&#246;gerungen in der Entscheidung, sich auf die pakistanische oder indische Seite zu schlagen, die Souver&#228;nit&#228;t zu wahren. Nach Beginn der Invasion von durch Pakistan unterst&#252;tzten paschtunischen Stammeskriegern und der fortlaufenden Rebellion gegen seine Herrschaft (besonders im Bezirk Punch) bat der Herrscher Indien um milit&#228;rischen Beistand. Um diesen zu erhalten, erkl&#228;rte er am 26. Oktober 1947 den Anschluss seines F&#252;rstenstaates an die Indische Union. Binnen weniger Tage verlegte Indien massiv Truppen in die Krisenregion, um Aufst&#228;ndischen und eingesickerten K&#228;mpfern zu begegnen. Pakistan akzeptierte den Beitritt zu Indien nicht. &#8230; Die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im April 1948 geforderte Volksabstimmung &#252;ber den Beitritt Kaschmirs zu Indien oder Pakistan hat bis heute nicht stattgefunden.</p></blockquote>
<p>Dass Indien die Volksabstimmung der Kashmiris dar&#252;ber, ob sie zu Indien oder Pakistan geh&#246;ren wollen, liegt nat&#252;rlich daran, dass Indien ganz genau wei&#223;, dass die Kashmiris sich f&#252;r Pakistan entscheiden w&#252;rden. Die indische Herrschaft &#252;ber Kashmir kann seit 60 Jahren nur durch eine fortw&#228;hrende massive und brutale milit&#228;rische Besatzung aufrechterhalten werden. Indien ist schon deshalb bei der Mehrheit der Kashmiris sehr unbeliebt. Pakistan unterst&#252;tzt die Kashmiris seit 60 Jahren dabei, die indische Besatzung loszuwerden, was der wesentliche Grund f&#252;r die seit der Teilung der britischen Kolonie in Indien und Pakistan anhaltenden Spannungen zwischen Indien und Pakistan ist. Seit etwa 1989 gibt es in Kashmir einen andauernden <a href="http://kashmiruprising.blogspot.com/">Aufstand gegen die indische Besatzung</a>, <a href="http://www.mediamonitors.net/mosaddeq3.html">&#228;hnlich der Intifada in Pal&#228;stina</a>. Indien hat darauf mit dem Einsatz von noch mehr Milit&#228;r und noch mehr Brutalit&#228;t gegen die Kashmiris geantwortet.</p>
<p>Wer diesen Hintergrund kennt, der versteht, was Pakistan von den USA als Preis daf&#252;r verlangt, dass Pakistan die USA in Afghanistan unterst&#252;tzt: Unterst&#252;tzung gegen Indien bei der L&#246;sung des Kashmirkonfliktes. Das bedeutet: wenn die USA in Afghanistan aus dem kostspieliegen Morast herauskommen wollen, dann m&#252;ssen sie ihr strategisches Ziel aufgeben, Indien als Proxy gegen China in Stellung zu bringen. Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass China schon aus eigenem Interesse Pakistan bei seiner Forderung unterst&#252;tzt nd Pakistan damit einen sehr breiten R&#252;cken bekommen hat.</p>
<p>Das Ziel der USA, durch die Eroberung von Afghanistan eine strategisch nutzbare milit&#228;rische Dominanz in Zentralasien zu bekommen, hat dazu gef&#252;hrt, dass die US-Au&#223;enpolitik in Scherben daniederliegt. Die USA suchen verzweifelt nach einem Ausweg, doch es gibt f&#252;r die USA keine M&#246;glichkeit mehr, ihre Dominanz in Zentralasien aufrecht zu erhalten.</p>
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		<title>Abmahnung: Berichterstattung &#252;ber p&#228;dophilen Priester unerw&#252;nscht</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/24/abmahnung-berichterstattung-ueber-paedophilen-priester-unerwuenscht/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend &#252;bernimmt Mein Parteibuch einen Beitrag aus dem Esowatch-Blog: 
Der Brights-Blog Marburg ist vom Bistum Regensburg abgemahnt worden, wir bringen mal solidarisch den Text aus dem Marburger Brights-Blog:
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Ich bin abgemahnt worden. Find ich klasse.
Es geht um diesen unseren Post, das beanstandete Element sind die S&#228;tze “Das Oberlandesgericht N&#252;rnberg hatte nach der Verurteilung eines p&#228;dophilen Pfarrers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend &#252;bernimmt Mein Parteibuch einen Beitrag aus dem Esowatch-Blog: </p>
<p>Der Brights-Blog Marburg ist vom Bistum Regensburg <a href="http://marburg.thebrights.de/2010/01/bingo-abmahnung/">abgemahnt</a> worden, wir bringen mal solidarisch den Text aus dem Marburger Brights-Blog:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ich bin abgemahnt worden. Find ich klasse.</p>
<p>Es geht um <a href="http://marburg.thebrights.de/2009/12/bischofsrucktritt-wegen-wegschaun-beim-kindsmissbrauch/">diesen unseren Post</a>, das beanstandete Element sind die S&#228;tze “Das Oberlandesgericht N&#252;rnberg hatte nach der Verurteilung eines p&#228;dophilen Pfarrers wegen Ministranten-Missbrauchs deutlich vor der Wiedereinsetzung des Priesters in der Jugendarbeit gewarnt. Das Bistum Regensburg ignorierte das Statement des Gerichts und der heimlich sexhungrige Pfarrer von Riekhofen wurde 2007 prompt r&#252;ckf&#228;llig.”, die nicht den Tatsachen entspr&#228;chen (!).</p>
<p><a id="more-3819"></a>Zun&#228;chst sollte man erw&#228;hnen, dass der Satz im Wesentlichen aus dem Handelsblatt &#252;bernommen wurde. Das Handelsblatt hat bis dato keine Abmahnung erhalten.</p>
<p>Dummerweise <a href="http://www.trennungsvaeter.de/presse/07/Wochenblatt_041007.htm">schreibt</a> beispielsweise das Regensburger Wochenblatt:</p>
<blockquote><p>Gerichtssprecher Quentin sagt, auf dieses Gutachten fu&#223;te auch das Kontaktverbot f&#252;r K.: „In der Bew&#228;hrungsauflage hei&#223;t es, w&#228;hrend der Dauer der Bew&#228;hrungszeit ist es dem Verurteilten in keiner Weise gestattet, in der Jugendseelsorge und in der Jugendarbeit t&#228;tig zu werden”, so Quentin.</p></blockquote>
<blockquote><p>„Kann er nicht wieder in die Seelsorge?”, habe man die Richterin 2004 gefragt. Die hat laut Quentin folgendes geantwortet: „Unter Aufsicht ist es denkbar, dass er wieder in einer Gemeinde t&#228;tig ist, aber eine Jugendarbeit darf dabei keinesfalls in Betracht kommen”. Das w&#228;re auch folgerichtig, weil der Richterin ja das Gutachten Ottermanns vorlag. Das Bistum indes behauptet, die Richterin habe keine Bedenken gehabt. Zudem, so argumentiert das Bistum, h&#228;tte das Amtsgericht ja ansonsten ein weiteres Kontaktverbot mit Jugendlichen verh&#228;ngt. Doch auch das ist nicht richtig.</p></blockquote>
<p>Das heisst, die Darstellung, die hier auf dem Blog zu lesen ist, entspricht meinem Vernehmen nach den Tatsachen (Die oben wiedergegebenen S&#228;tze lassen sich wohl mit dem Begriff “Warnung” recht gut beschreiben). Missverst&#228;ndnisse k&#246;nnten sich daraus ergeben, dass beispielsweise die Warnung in Form einer Bew&#228;hrungsstrafe nicht mehr “aktiv” war, als es zum zweiten Ereignis kam. Dies hat jedoch niemand behauptet. Ich denke aber, dass man den Satz mit etwas M&#252;he so verstehen kann.</p>
<p>Morgen werde ich mal beim OLG N&#252;rnberg nachfragen, aber ich gehe mal davon aus, dass die hier wiedergegebenen &#196;u&#223;erungen tats&#228;chlich der Auffassung der Richterin entsprechen.</p>
<p>Wie geht man mit einer Abmahnung um, die von offensichtlich falschen Umst&#228;nden ausgeht? Welche Rechtsvorschrift k&#246;nnte ich (bzw. der Autor des Artikels) hier &#252;bertreten haben?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Eine <a href="http://blog.thebrights.de/2010/01/21/abmahnung-berichterstattung-uber-padophilen-priester-unerwunscht/">Erg&#228;nzung aus dem Brights-Blog</a>, die wir als interessante Zusatzinformation gerne &#252;bernehmen:</p>
<blockquote><p>Das RA-B&#252;ro Romatka &#038; Collegen, M&#252;nchen sieht sich beauftragt, bis 22. Jan. 2010, 12 Uhr eine Unterlassungserkl&#228;rung zu fordern (d.h. EINEN Tag Zeit statt 14-Tages-Frist wie &#252;blich) zu fordern.</p>
<p>Die Tatsachen sprechen klar gegen einen bisch&#246;flichen Erfolg in der Sache. Dass hat M&#252;ller aber in der Vergangenheit noch nie gest&#246;rt. Wegen Gerichtsstand in csu-Bayern?? Eine eidestattliche Erkl&#228;rung von ihm ersetzt keinen Beweis.</p>
<p>Mit einem Mitarbeiter des Handelsblatts wurde gesprochen, dort ging - wie &#252;blich – keine Unterlassungserkl&#228;rung ein, aber bei einem kleinen, offenbar als wehrlos angesehenen Blog -Privatmenschen.</p>
<p>Fragen an die RA-Kanzlei:<br />
Warum das „Handelsblatt“, eine Zeitung, die einen fast gleichlautenden Satz ver&#246;ffentlicht hatte (in der Tat war der beanstandete Satz ein Zitat und auch als solches gekennzeichnet), bislang nicht von ihren Mandanten kontaktiert wurde (pers&#246;nliche Korrespondenz T. Gottl&#246;ber 21.1.2010)</p>
<p>Warum sie damit rechnen, durch eine Gerichtsverhandlung, die ja nun mal &#246;ffentlich ist, ihren Mandanten vor solchen (und vergleichbaren) &#196;u&#223;erungen, sch&#252;tzen zu k&#246;nnen, bleibt schleierhaft. </p></blockquote>
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		<title>Westerwelle f&#252;r ein Taliban Support Programm</title>
		<link>http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/24/westerwelle-fuer-ein-taliban-support-programm/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 16:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Besatzer von Afghanistan sind angesichts des teuren und nicht zu gewinnenden Krieges inzwischen v&#246;llig verzweifelt und so kommen nun endlich mal vern&#252;nftige Vorschl&#228;ge zur Beendigung des Krieges auf den Tisch. Lobenswert tut sich dabei nun ausgerechnet der deutsche Au&#223;enminister Guido Westerwelle hervor. Er fordert, Taliban mit einem Aussteiger-Programm zu finanzieren und den Menschen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besatzer von Afghanistan sind angesichts des teuren und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/01/08/us-amerikanisch-pakistanischer-diplomatenstreit-eskaliert/">nicht zu gewinnenden</a> Krieges inzwischen <a href="http://rethinkafghanistan.com/blog/?p=1487">v&#246;llig verzweifelt</a> und so kommen nun endlich mal vern&#252;nftige Vorschl&#228;ge zur Beendigung des Krieges auf den Tisch. Lobenswert tut sich dabei nun ausgerechnet der deutsche Au&#223;enminister Guido Westerwelle hervor. Er <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5164776,00.html">fordert</a>, Taliban mit einem Aussteiger-Programm zu finanzieren und den Menschen so eine wirtschaftliche und soziale Perspektive zu geben. Und nat&#252;rlich soll auch mehr Verantwortung f&#252;r die Sicherheit in die H&#228;nde der Afghanen gelegt werden. Wer sagt&#8217;s denn, es geht doch.</p>
<p><a id="more-3818"></a>Die Taliban bekommen Unifomen von Polizei und Milit&#228;r angezogen, einen vern&#252;nftigen Sold aus dem Westen, dann kann die NATO schon bald verk&#252;nden, dass sie den total unsinnigen Krieg gewonnen hat und nun nach Hause gehen kann. Zum Garanten der Sicherheit in Afghanistan <a href="http://www.dawn.com/wps/wcm/connect/dawn-content-library/dawn/news/world/18-pakistan-afghanistan-and-iran-unite-to-fight-extremism-am-03">werden dann bald Pakistan und Iran</a>. Und um die Wirtschaft in Afghanistan k&#246;nnen sich dann beispielsweise <a href="http://afghanistan.foreignpolicyblogs.com/2010/01/17/china%E2%80%99s-afghan-investment/">die Chinesen</a> k&#252;mmern, die verstehen ohnehin mehr von Wirtschaft als Amerikaner, Briten und Deutsche zusammen. Aber wenn man als Aggressor einen Krieg verloren hat, dann kann man sich sowas eben nicht aussuchen.</p>
<p>Mit einer &#228;hnlichen Strategie haben die Briten schlie&#223;lich auch schon den Krieg im Irak gewonnen, als sie in ihren <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Siege_of_U.K._bases_in_Basra">belagerten Basen in Basra</a> sa&#223;en und <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article4932108.ece">wegen des st&#228;ndigen Beschusses</a> weder aus noch ein wussten und nicht mehr <a href="http://rigorousintuition.blogspot.com/2005/09/carry-on-killing.html">britische Terroranschl&#228;ge unter falscher Flagge</a> ihnen noch halfen: da haben die Briten den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muqtada_as-Sadr">Sadristen</a> einfach <a href="http://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F30F1FF83A5B0C728FDDAE0894DD404482&#038;incamp=archive:search">Polizei-Uniformen gegeben</a> und sind dann <a href="http://www.pbs.org/newshour/bb/middle_east/july-dec07/basra_09-03.html">Hals &#252;ber Kopf abgehauen</a>. Seitdem bestimmt zwar der vom iranischen Revolutionsf&#252;hrer Khomenei mitgegr&#252;ndete pro-iranische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supreme_Council_for_the_Islamic_Revolution_in_Iraq">SCIRI</a> das politische Geschehen im Irak, aber als Aggressor, der den Krieg verloren hat, kann man sich eben nicht alles aussuchen.</p>
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