Die Beziehungen der USA zu muslimischen und arabischen Staaten sind nach wie vor viel zu gut. Barack Obama versucht das im neuen Jahrzehnt nun mit aller Kraft zu ändern. Nachdem er seine Truppen in Afghanistan kürzlich ein paar Kinder verhaften und sogleich exekutieren lassen hat und im Jemen Frauen und Kinder mit Bombenangriffen massakrieren lässt, sind nun die Beziehungen zu Algerien an der Reihe.
Ein besonders beliebtes Mittel, um diplomatische Beziehungen komplett zu ruinieren, war es schon immer, Botschaften des betreffenden Landes zu stürmen. Prima Idee hat sich Barack Obama gedacht, und US-Marines die algerische Botschaft in Bagdad stürmen lassen. Was die US-Soldaten bei der Stürmung und Durchsuchung der eigentlich diplomatische Immunität genießenden Botschaft finden wollten, ist ungewiss.
Ganz sicher ist jedoch, dass die neue Art der Diplomatie auf die amerikanische Art dafür sorgen wird, dass das Ansehen der USA in der Welt noch weiter sinkt. Die Arroganz der USA ist schier grenzenlos. (via)
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[…] im Irak nicht zu vergessen, wo die Entwicklung auch weiter geht, so wird in Bagdad auch klassische Kanonenbootdiplomatie betrieben, in dem die algerische Botschaft von US-Soldaten gestürmt […]
[…] die US-Botschaft erklärte, das seien Diplomaten. Ach ja, und bevor das vergessen wird, wenn US-Marines die algerische Botschaft in Bagdad überfallen, dann ist das natürlich was ganz anderes. [Trackback URI] […]
[…] later because the U.S. embassy said that it were diplomats. Oh, and before it is forgotten, when U.S. Marines raid the Algerian embassy in Baghdad, then it is of course something completely different and in no means harassment or a violation of […]