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24. November 2009

Israelische “Siedlungspolitik” kurz auf den Punkt gebracht

von @ 19:26. abgelegt unter Rassismus, Israel, Palästina

Demonstration zur israelischen Einwanderungspolitik

Quelle: Israeli Occupation Archive via SteinbergRecherche

Übersetzung der Texte auf den Schildern: Text auf dem Schild der Frau: Ich bin aus Austin, Texas. Israel würde mich dafür bezahlen, dass ich auf sein Land umziehe, weil ich jüdisch bin (Die Worte “sein Land” sind dabei unterstrichen mit einem Pfeil, der auf den neben ihr stehenden Mann zeigt)

Text auf dem Schild des Mannes: Ich bin aus Palästina. Ich kann nicht auf mein Land zurückkehren, weil ich nicht jüdisch bin.

Zur israelischen “Siedlungspolitik” siehe auch: Israel - das Konzept vom “Lebensraum im Osten”.

34 Kommentare zum Beitrag “Israelische “Siedlungspolitik” kurz auf den Punkt gebracht”

  1. Raymond Walden sprach

    Hut ab vor beiden mutigen Persönlichkeiten!

    Seit jeher mit dem Hinweis auf durch Deutsche fürchterlich erlittenes Unrecht etabliert der Staat Israel auf tragischste Weise ein Unrechtssystem durch religiöses “Sendungsbewusstsein”.
    Jeder Staat und jede Gesellschaft, die das unterstützt, macht sich mitschuldig.

    Mit Religion ist offensichtlich nicht gut zu leben, umso grausamer jedoch zu sterben.

  2. Dada sprach

    ***Via anonymen Proxy abgesetzter antideutscher Spam entfernt ***

  3. Hinzke sprach

    *** Antideutscher Spam entfernt ***

    [Anmerkung der Redaktion: Dieser via anonymen Proxy abgesetzte Kommentar hatte den gleichen Lügentext wie die Spams der Tolle, die Lesern von Mein Parteibuch als Hort der unter allen möglichen Pseudonymen postenden Trolle der antideutschen Israel-Lobby aus NRW zur verdeckten Unterstützung des israelischen Faschisten Avigdor Lieberman bereits bestens bekannt sind.]

  4. kant sprach

    *** Antideutscher Spam entfernt ***

  5. Harry Schwiebert sprach

    Wer ist Vollidiot?
    Der einer Fremdsprache nicht mächtige
    oder der
    der den einer Fremdsprache nicht mächtigen
    Vollidiot nennt?

    Kannst Du Anti Anti
    diesen Text ins volapüksche übertragen?

    Denn dann wären wir dich endlich los.

  6. Harry Schwiebert sprach

    Ach NarrIna
    bevor man sich als Facharzt für Geburtsfehler und Dolmetscher aufspielt
    sollte man - nur der Rat eines alten Mannes - seine Muttersprache beherrschen.

  7. Raymond Walden sprach

    Ich distanziere mich mit allem Nachdruck von dem hier präsentierten Stil jeglicher demokratischen Diskussionsunfähigkeit.

    An die Redaktion:
    Ich möchte über solche Kommentare keine weiteren Nachrichten erhalten.
    Trotz meiner von Ihnen bestätigten Abo-Kündigung werde ich sogar mit Wiederholungen derselben Kommentare belästigt.

  8. kein Spass sprach

    @ Raymond
    Schade, anstatt einen Artikel darüber zu schreiben wie hier die Redaktion von Spam überflutet wird, machst du die Redaktion für die Antideutschen und auch für die Israel-Trolle verantwortlich. Traurig, deine Sichtweise, bzw. deine Reaktion…ein Kommentar-Abonnement bei israelkritischen Beiträgen zieht meistens Spam nach sich. Sollte man eigentlich wissen.

  9. Effendi sprach

    Und die Pommern, Schlesier und Ostpreußen sollten ihr Land zurück bekommen. Oder messen wir mit zweierlei Recht???

  10. Harry Schwiebert sprach

    @ Effendi,
    informiere dich doch bitte über die Themen:
    Kriegsschuld, Kriegskosten, Lastenausgleich.

  11. Carmen sprach

    @Schwiebert
    Ach so ist das. Weil wir Deutschen so doof waren, unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten mit dem Lastenausgleich zu unterstützen, dürfen die Polen das Land behalten. Aha. Denn den Krieg haben ja 47/48 die Araber Israel erklärt, da ist die Kriegsschuld wohl erwiesen. Man hätte sich ja auch mit dem UNO-Teilungsbeschluß abfinden können. Dann hätten die Palästinenser übrigens erheblich mehr Land als heute.

  12. Harry Schwiebert sprach

    @ Carmen,
    Ich habe in meinem Kommentar nichts über Israel gesagt; es sind andere, die hier versuchen, ein vermeindliches Unrecht mit einem anderen vermeindlichen Unrecht zu verquicken.
    Begründen Sie doch mal einem Rechtsgelehrten gegenüber eine Straftat Ihrerseits mit einer Straftat eines anderen; nein, ich verrate Ihnen seine Reaktion nicht.
    Und, ja, das Land meiner Vorfahren in den in Kommentar #9 angesprochenen Gebieten will und möchte ich denen, deren Heimat es heute ist weder neiden noch nehmen.
    Wie ich reagieren würde, wenn auf meinem Hof eines Tages Dänen oder Schweden auftauchten und behaupteten sie hätten einen Anspruch auf meinen Acker, will ich als Geheimnis waren.

  13. Redaktion sprach

    @anonymisierte “Carmen”
    Du übersiehst da eine Kleinigkeit. Israel hat 1967 einen Krieg begonnen, hält seitdem die Westbank militärisch besetzt und führt ein nun schon 40 Jahre dauerndes Vertreibungsprogramm in dem Land durch, dass im Eroberungskrieg 1967 gewonnen wurde. Gleichzeitig besiedelt Israel das eroberte Land neu, und zwar ausschließlich mit Menschen jüdischer Abstammung bzw. - mit den Worten gesprochen, mit denen es Nazis und Zionisten früher und manche noch heute fomulierten - Rasse.

    Für diese Politik lässt sich durchaus eine frappierende Parallele in der deutschen Geschichte finden, allerdings ganz anders, als du das zu suggerieren versuchst. Das hinter der israelischen Besatzungs- und Siedlungspolitik ist in Deutschland nämlich bekannt als das Konzept vom “Lebensraum im Osten”.

    Das Verlangen, Israel soll sich aus den im Angriffskrieg 1967 eroberten Gebieten zurückziehen, ist nicht mit der Forderung zu vergleichen, dass Deutschland Gebiete von Polen bekommen möge, sondern mit der ab 1939 erhobenen Forderung, Deutschland möge die Besatzung Polens beenden.

    Eroberte Gebiete besiedeln hat Deutschland damals auch gemacht: so sind etwa die Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach und ihre Familie nicht etwa langjährige Bewohnerin vom heutigen Polen gewesen, sondern nach dem Überfall 1939 einmarschierte Besatzer.

    Nun ist es aber so, dass von Israel in der eroberten Westbank und in Ostjerusalem mit gezielten Anwerbungsprogrammen Menschen angesiedelt werden, die sich dem israelischen Staat und nicht der palästinensischen Westbank zugehörig fühlen. Diese hunderttausende Besatzer alle zu vertreiben würde neues Leid schaffen.

    Aus der Situation gibt es aufgrund der israelischen Siedlungspolitik, die einen eigenen palästinensischen Staat praktisch unmögich gemacht hat, nur noch einen vernünftigen Ausweg: einen gemeinsamen Staat Israel/Palästina - in dem alle dort lebenden Menschen die gleichen Rechte haben, und zwar unabhängig von Kriterien wie Religion, Rasse oder Geschlecht.

    Davor fürchten sich die zionistischen Kolonialisten jedoch, denn damit würden sie ihren rassisch begründeten Herrenmenschenstatus verlieren.

  14. Yupp sprach

    @harry schwiebert
    Sehe ich genauso. Daher verstehe ich auch nicht, was Palästinenser in Israel wollen. Es gibt doch mehr als 20 arabische Staaten.

  15. Harry Schwiebert sprach

    @Yupp,
    die Verquickerei soll also unbedingt weitergehen, dazu bin ich nicht bereit.

    Ich verstehe das ganze Palästina/Israel/Mohammedaner/Juden/Christen…-Problem nicht, aber ich habe eine Meinung dazu.
    Es fehlt an Bildung und Aufklärung, denen sogenannte heilige Bücher und selbsternannte Götzenlautsprecher entgegenstehen.
    An wessen Nadeln die Typen hängen ist nicht offensichtlich; offensichtlich ist, daß jede Menge Pusher bestrebt sind, diesen Götzenanbetern/Wahnhaften weitere Dosen zu verabreichen, um die so irregeleiteten für ihre Ziele benutzen zu können. Das wird wohl so nach und nach zum Selbstläufer und geht hier und da wohl auch schon mal nach hinten los, soll heißen, gereicht zum Nachteil der Pusher.
    Was das ganze mit irgendwelchen arabischen Staaten zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

  16. ritalin sprach

    Nun, in den ehemalig rein deutschen Gebieten wurden Polen angeworben und angesiedelt, während die Deutschen vertrieben wurden. Da ging es um neuen Lebensraum im Westen - für die Polen. Stettin oder Königsberg oder Elbing - da war vor 45 kein Pole. In Tel Aviv war vor 48 auch kein Palästinenser, und die Siedlungen werden in der Westbank werden doch vor allem dort gebaut, wo 48 die Juden vertrieben wurden. So what? Wer Kriege beginnt und verliert muß auch die Konsequenzen tragen. Das tun die Ostgebiets-deutschen, das sollten endlich auch mal die Palästinenser tun.

  17. Redaktion sprach

    Sieh an, Ritalin von der IP 89.245.21.198 aus dem bekannten Bereich 89.245.*.*. Unser antideutsches Rassisten-, Spammer- und Stalkerpack kommt nun also aus der Deckung, sich nur durch Spam hervorzutun und so sein rassistisches antideutsches Gedankengut zu verbergen.

    Natürlich ist das erste, womit Rassisten kommen, die National- und Rassenlehre. In der von diesem antideutschen Rassistenpack vertretenen National- und Rassenlehre gibt es also Polen, Deutsche, Juden und Palästinenser. Juden nicht als Religionsgemeinschaft, sondern als eigene Nation und Rasse zu betrachten, hatte die NSDAP früher so ähnlich auch drauf. Zionisten waren auch der Meinung, Juden seien eine Rasse, deren Assimilation es zu verhindern gelte. Heute benutzen Zionisten anstelle von Rasse zwar meist den Begriff Volk, meinen damit aber oft dieselbe wie mit dem Rassenbegriff zuvor.

    Und natürlich vergisst unser kleiner Rassist genau wie der Rest der deutschen Nazis es tun, die Hälfte der Geschichte zu erzählen. Der Angriffskrieg Deutschlands gegen Polen, die Sabotageakte von Polen in der Sojetunion, der wird von Rechtsextremen wie von unseren antideutschen Rassisten vergessen. Und genauso vergisst unser antideutscher Zionazi, dass es auf dem Land, was man heute Tel-Aviv nennt, wie auch in ganz in Palästina bevor die Kolonialisierung durch europäische Rassisten, die der Idee eines rassenreinen zionistischen Gottesstaates anhingen, praktisch nur Palästinser gab.

    Auch dass die Einwohner Palästinas, also die Palästinenser unterschiedlichen Glauben haben, z.B. muslimisch, christlich oder jüdisch, scheint unser antideutscher Rassekundler noch nie gehört zu haben. Auch dass die den Zionisten nicht in ihr Rassenkonzept passenden Palästinenser von 1917 bis 1948 gemeinsam von europäischen und zionistischen Kolonialherrren vertrieben wurden, vergisst unser antideutscher Rassekundler. Dass Palästinenser beim Beschluss der UNO zur Gründung des Kolonialstaates Israel ebenso übergangen wurden wie ihre Nachbarn, vergisst unser rassekundiger Antideutscher.

    Und dann vergisst unser Rassekundler natürlich auch, dass für die Besatzung der Westbank und die bis heute andauernde Vertreibung der Bewohner dort nicht etwa der Krieg 1948 ursächlich ist, sondern der israelischer Angriffskrieg von 1967.

    Und selbstverständlich vergisst unser antideutscher national-rassisch denkener Israelfan auch zu erwähnen, dass Israel seine Politik auch heute noch an Rassengesichtspunkten ausrichtet.

  18. Harry Schwiebert sprach

    Der immerwiederkehrende Versuch der Verquickung und Durcheinandermatschung zur Abzulenkung langweilt.
    Aufschlußreich hingegen ist die Arbeitsteilung:
    Effendi
    Carmen
    Yupp
    ritalin

  19. Rutzenbäcken sprach

    In den Arabischen Emiraten, in Saudi-Arabien, Kuwait u.a. wohnen und arbeiten Inder, Pakistanis, Thais, Filipinos und Palästinenser teilweise seit 40 Jahren. Keiner hat auch nur ansatzweise ein Bürgerrecht. Das ist Rassismus.

  20. Heinz Peter 0665 sprach

    Habe 6 Jahre im Yemen und 2 in Algerien gelebt. Habe nirgendwo sonst auf der welt solch einen Rassismus erlebt. Beileibe nicht nur gegen - seit Jahrhunderten dort lebende Nachfahren von - Juden oder Weißen. Nein, vor allem gegen eigene, etwas dunkler gefärbte Landsleute. Da ist selbst die gewesene Apartheit in Südafrika harmlos gegen gewesen. Ein dunkler Teint - und dann vielleicht auch noch nichtmuslimische Wurzeln - frühren autopmatisch zur Deklassierung, zur Zweitrangigkeit. Egal ob bei der Einstellung, an der Supermarktkasse oder in der Schule.

  21. Retro sprach

    Die Redaktion irrt. Erika Steinbach ist 1943 in Rahmel/Westpreußen geboren. Die Stadt gehörte auch vor der deutschen Besetzung Polens zum Deutschen Reich.

  22. Iffe sprach

    Die Redaktion irrt nur halb. Rahmel war Deutschordensgebiet und kam 1772 an Preußen. Die Einwohner waren zu 94% Deutsche. Trotzdem wurde das Gebiet aus strategischen Gründen 1919 im Versailler Friedensvertrag an Polen abgetreten, ohne Volksabstimmung natürlich. Frau Steinbach entstammt einer deutschen und deutschsprachigen Familie, die dort über Generationen seßhaft war. Somit ist die Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach und ihre Familie nicht etwa einmarschierter Besatzer gewesen, sondern nach Jahrhunderten 1945 vertrieben. Damit bitte: Gleiches Recht für alle Vertriebenen.

  23. Redaktion sprach

    Oh, jetzt wirds lustig. Unsere antideutschen Israelfans (Rutzenbäckchen IP 83.135.192.67, Heinz Peter 0665 IP 88.128.93.199, Retro IP 88.128.84.209, Iffe IP 83.135.206.77 - also alle aus den bestens bekannten Adressbereichen 83.135.*.* und 88.128.*.* der Spammer der Israel-Lobby) betätigen sich nun als faschistische Geschichtsrevisionisten.

    @Rutzenbäcken
    Schön, dass du erkannt hast, dass Israel nicht am Maßstab von rechtsstaatlichen Demokratien, sondern an anderen Diktaturen, die am Tropf der USA hängen, gemessen werden sollte. Mit Saudi-Arabien, VAE und Kuwait stimmt der Maßstab. Also, Anti-Ds, macht mal kräftig Druck auf die USA, dass sie ihre Vasallen Saudi-Arabien, VAE und Kuwait dazu bringen, eine menschenwürdige Ausländerpolitik zu machen. Israel ist da allerdings noch eine ganze Ecke schärfer: einen von Kolonialisten aus Europa importierten institutionalisierten Rassismus wie im Apartheidsstaat Israel, der die Vertreibung der alteingesessenen Bevölkerung umfasst und jeden Tag in der Westbank beobachtet werden kann, gibt es selbst in diesen Diktaturen nicht.

    @Heinz Peter 0665: Du hast recht, der nicht institutionalisierte Rassismus ist auf der ganzen Welt eine Plage für die Menschheit. Dagegen muss was getan werden. Also los, Free Jemen! Starte mal eine Kampagne zur Unterstützung der Houthis, die im Jemen gerade darum kämpfen, dass der Rassismus des US-Marionettenregimes endet.

    @Retro: Gratulation. Du stehst in einer großartigen Tradition. Die Revision des Friedensvertrages von Versaille gehörte auch schon zu den politischen Kernforderungen der NSDAP. Rahmel gehörte ab 1920 zu Polen:

    http://de.wikip....org/wiki/Rumia

    Zuvor hatte Deutschland es sich übrigens erlaubt, einen Weltkrieg zu beginnen und zu verlieren.

    @Iffe: Ist dir das nicht selbst peinlich, was du da für braune Lügen von dir gibst? Du hast deine Geschichtskenntnisse offenbar bei faschistischen Geschichtsfälschern vom Bund der Vertriebenen abgeschriebenen. Erika Steinbachs Vater stammt aus Hanau in Hessen und wurde 1941 als Feldwebel der Luftwaffe nach Rahmel versetzt. Erika Steinbachs Mutter stammt aus Bremen und kam 1943 nach Rahmel:

    http://de.wikip...Erika_Steinbach

    Also, liebe antideutsche Israelfans: ihr seid bei anderen Nazis bestens aufgehoben. Bei Linken habt ihr nichts zu suchen. Solltet ihr auf Linke Demos gehen, dann solltet ihr genauso behandelt werden wie andere Faschisten, die das versuchen. Wagt es euch ja nicht, euch als “Linke” darzustellen.

  24. Jan T. sprach

    Auch die KPD lehnte die Versailler Verträge ab. Weil sie ein typisches imperialistisches Diktat waren. Da waren sich NSDAP und KPD - wie in vielen anderen Bereichen, etwa dem BVG-Streik oder dem Kampf gegen die USA - immer einig.

  25. Redaktion sprach

    @Jan T. (Wie bei antideutschen Nazis üblich, per anonymem Proxy eingereicht)
    Die Nichtanerkennung der Ostgrenzen des Versailler Friedensvertrages war die zentrale politische Botschaft der NSDAP. “Heim ins Reich” war die faschistische Parole, unter der das lief. Damit hatten die Nazis auch bei ihren rechtskonservativen Erfolg, aber eine kommunistische Forderung war das nie. Im Gegenteil, Kommunisten haben dagegen gekämpft. Hier, lies, wo das herkam:

    http://de.wikip.../Heim_ins_Reich

    Und auch beim BVG-Streik fälscht ihr antideutschen Faschisten die Geschichte. Hitler hat sich an den BVG-Streik drangehängt, wie er Industriebossen später erklärt hat, um sich vor den Arbeitern nicht lächerlich zu machen. Und du machst daraus, dass Kommunisten Faschisten unterstützt hätten. Hitler hat Hindenburg das mit folgenden Worten erklärt:

    »Die Leute sind sehr erbittert. Wenn ich meine Leute von der Beteiligung abgehalten hätte, hätte der Streik doch stattgefunden, aber ich hätte meine Anhänger in der Arbeiterschaft verloren, das wäre auch kein Vorteil für Deutschland.«

    Und auch der Kampf des glühenden Henry-Ford-Verehrers Hitler gegen die USA ist ein faschistisches Märchen. Hitler bezog große Teile seiner Ideologie und seines Geldes aus den USA und das NS-Regime war auch bei der US-Wirtschaft sehr beliebt:

    http://www.guar....secondworldwar

    http://www.link...#038;Itemid=311

    http://www.gesc...ag-IBM-Film.htm

    So seid ihr Nazis schon immer gewesen. Eure Verbrechen habt ihr schon immer versucht, Kommunisten anzuhängen. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Heute nennt ihr Faschisten euch sogar “Antideutsche”, damit man euch nicht gleich erkennt und tut so, als seid ihr irgendwie links. Dabei seid ihr antideutschen Nazis einfach nur peinlich. Bestellt eurem israelischen Fascho-Führer Avigdor Lieberman, dass seine Fascho-Hilfstruppen in Deutschland nichts zu melden haben.

  26. Iffe sprach

    Don’t feed the Trolls. Auch nicht mit gefälschten Zitaten bitte. Oder mit gemeinsamen Demo-Bildern von Thälmann. Ulbricht und Goebbels.

  27. Redaktion sprach

    @Iffe (Mit der für unsere Antideutschen Spammer typischen IP: 89.245.62.219)

    Ihr antideutschen Faschisten seid bei euren platten Lügen und faschistischen Geschichtsfälschungen unglaublich primitiv. Glaubst ihr Zio-Nazis wirklich, irgendjemand außer euch würde übersehen, dass das von uns “gefälschte” Zitat mit einem Link als Quellenangabe versehen ist? Hier noch mal zum Mitschreiben die Quelle für das Hitler-Zitat, mit der wir euren Versuch der fashcistischen Geschichtsfälschung beweisen:

    Aufzeichnung des Staatssekretärs Meissner über eine Besprechung des Reichspräsidenten mit dem Führer der NSDAP Hitler am 19. November 1932, 11.30 Uhr - Veröffentlicht beispielsweise im Bundesarchiv und hier online abrufbar:

    http://www.bund...1/para2_93.html

    Ihr antideutschen Nazis seid also nichts anderes als dumme primitive faschistische Geschichtsfälscher. Kommt schon, zeigt euch lernbereit, fragt mal euren “Guru” Wolfgang Buschfort, ob das Zitat echt ist.

  28. Harry Schwiebert sprach

    Aufschlußreich hingegen ist die Arbeitsteilung:
    Effendi
    Carmen
    Yupp
    ritalin
    Rutzenbäcken
    Heinz Peter 0665
    Retro
    Iffe
    Jan T.

    Aufschlußreich,
    wirklich aufschlußreich
    sollte jedem
    aber wirklich jedem
    des lesens kundigen
    volgende unglaubwürdige Aussage eines Freundes sein:
    Seit 45 spätestens
    gibts keine Juden mehr
    Der Führer ließ seine Leidensfähigsten
    die Uniform wechseln
    Ich weiß
    Blabla

  29. Bronstejn (Fake) sprach

    ** Spam der Israel-Lobby entfernt **

  30. ekueku sprach

    Naher Osten = Ein ziemlich gefährlicher Ort für die “Juden” oder besser gesagt, Möchtegerjoddn, unter Millionen arabischer “Nazis”, die “Juden” sollten dort schnellstens abhauen, solange noch Zeit ist… [schmunzel]

    __Ursprünge des islamischen Anti-Zionismus__

    Zitat:
    *********************************************
    Die Zionisten beschrieben die Palästinenser als Araber, die erst kürzlich
    nach Palästina aufgrund der von den Siedlern geschaffenen Möglichkeiten
    eingewandert seien. Die Palästinenser wurden als »Rechtsbrecher« angese-
    hen, deren eigentliche Heimat in irgendeinem der 22 arabischen Staaten sei.
    Die ersten jüdischen Siedler betrachteten sich als »Kolonialisten« und »Pioniere«.
    Ihr Verhalten gegenüber den Einwohnern beschreibt Ascher Ginzburg
    nach seiner Rückkehr aus Palästina 1891 wie folgt: »Sie meinen, die
    einzige Sprache, die die Araber verstünden, sei die Sprache der Gewalt. Ihr
    Verhalten ihnen gegenüber ist - milde gesagt - aggressiv. Sie greifen sie
    grundlos in ihren Dörfern an und sind stolz darauf, sie mit Tritten und
    Schlägen zu erniedrigen. Das ist der Ausdruck ihrer Wut darüber, daß sich ein
    anderes Volk in “ihrem” Land befindet und nicht weichen will.«

    [Ascher Ginzburg = Achad Ha’am, Pseudonym, berühmter zionistischer “Philosoph”]

    ENGLISH:

    The Zionists described the Palestinians as Arabians that had immigrated to Palestine only recently due to the possibilities created by the settlers. The Palestinians were looked upon as “criminals” whose actual home was one of the 22 Arabic countries. The first Jewish settlers regarded themselves as “colonialists” and “pioneers”. Their behavior against the inhabitants is described by Ascher Ginzburg after his return from Palestine in 1891: “They think the only language the Arabians can understand is the language of brutality. Their behavior against them is - to put it mildly - aggressive. They attack them without reason in their villages and are proud to humiliate them with kicks and beatings. This is the expression of their anger about the fact that another people lives in “their” country and is not willing to leave.”
    http://dict.leo...=de&lp=ende
    (DANKE herzlich, “kismet”, für die Übersetzung!)
    ********************************************

    (Quelle: Dr. Ludwig Watzal, Frieden ohne Gerechtigkeit? Seiten 18 + 19, Buch zum Download auf der Webseite von Dr. Watzal, Näheres siehe hier:
    http://www.auss...p?p=21148#21148

    Sonst noch Fragen?

    LG,
    eku

  31. ekueku sprach

    Sorry, hier nochmal der deutsche Text von Dr. Watzal ohne Original-Formatierung:

    ********************************************

    Die Zionisten beschrieben die Palästinenser als Araber, die erst kürzlich nach Palästina aufgrund der von den Siedlern geschaffenen Möglichkeiten eingewandert seien. Die Palästinenser wurden als »Rechtsbrecher« angesehen, deren eigentliche Heimat in irgendeinem der 22 arabischen Staaten sei.

    Die ersten jüdischen Siedler [sog. “Proto-Zionisten”, zit. n. Prof. Jakov M. Rabkin] betrachteten sich als »Kolonialisten« und »Pioniere«. Ihr Verhalten gegenüber den Einwohnern beschreibt Ascher Ginzburg nach seiner Rückkehr aus Palästina 1891 wie folgt: »Sie meinen, die einzige Sprache, die die Araber verstünden, sei die Sprache der Gewalt. Ihr Verhalten ihnen gegenüber ist - milde gesagt - aggressiv. Sie greifen sie grundlos in ihren Dörfern an und sind stolz darauf, sie mit Tritten und Schlägen zu erniedrigen. Das ist der Ausdruck ihrer Wut darüber, daß sich ein anderes Volk in “ihrem” Land befindet und nicht weichen will.

    ******************************************

  32. Bronsteyn sprach

    Nur zur Klarstellung:
    Dieser “Bronstejn” da oben, das bin NICHT ich, sondern wahrscheinlich ein Sturmann-Troll.

  33. ekueku sprach

    Meiner unmaßgeblichen Ansicht nach, wäre es besser gewesen, den Spam von “Bronstejn” (Vollzitat des problematischen Wikipedia-Artikels “Ursprünge des islam. Antisemitismus”, oder so ähnlich,) rudimentär bestehen zu lassen. Ohne diesen Spam verliert mein Zitat aus dem Watzal-Buch etwas seinen Bezugspunkt.

    LG,
    eku

  34. Bronsteyn sprach

    Wer hat diesem Palästinenser denn sein englischsprachiges Schild gemalt? Seine amerikanische Freundin? Hat er denn überhaupt verstanden was da drauf steht? Palästinenser sind ja nun nicht unbedingt die Gebildetsten…

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