Und das war es nun gewesen: Alfred Neven DuMont hat keine Lust mehr auf seine Netzeitung. Wozu auch, der Sohn eines Nazis vom Rhein hat ja schließlich auch sonst noch genug andere Zeitungen und Webseiten, die seine Meinung verbreiten. In der Pressemitteilung von DuMont liest sich das Ende der Netzeitung so:
“Aus wirtschaftlichen Gründen wird das bisherige Konzept einer Internetzeitung mit eigener Redaktion zum 31. Dezember 2009 aufgegeben. Aus diesem Grund wird sämtlichen Mitarbeitern in Kürze betriebsbedingt gekündigt werden.”
Als nächstes kann Chef-Redakteurin Domenika Ahlrichs, die laut Wikipedia 2008 der Jury zur Verleihung einer Auszeichnung des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik und der EKD für „besonders gelungene christliche Internetangebote“ angehörte und als journalistisches Vorbild den höchst den wegen seiner Unfairness berüchtigten rabenschwarzen Talker Frank Plasberg hat, nun mit ihrem langweiligen und nahezu kritikfreien gequirlten Einheitsbrei DuMonts Berliner Zeitung, wo sie stellvertretende Chefredakteurin sein soll, auf den gleichen Erfolgskurs bringen wie die Netzeitung. Mein Parteibuch wünscht ihr dabei viel Glück.
Da sag noch einer, Bürgerjournalismus würde nicht funktionieren und die milliardenschwere Propagandamaschine der Milliardärspresse wäre nicht verwundbar. Mal schauen, welche der großen Lügenbuden als nächstes dicht macht. Solange sie nicht die Wahrheit zu einfachen Themen wie Krieg, Rüstung, Verbrecher in westlichen Regierungsämtern, sozialen Plünderungen und asoziale Reichtumsanhäufer bringen, ist jede kleine Nachrichtenseite ein richtiger und wichtiger Nadelstich gegen die Lügenkonzerne.
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| Christliche Nächstenliebe |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[Anmerkung der Redaktion: Dieser via anonymen Proxy abgesetzte Kommentar hatte den gleichen Lügentext wie die Spams der Trolle, die Lesern von Mein Parteibuch als Hort der unter allen möglichen Pseudonymen postenden Trolle der antideutschen Israel-Lobby aus NRW zur verdeckten Unterstützung des israelischen Faschisten Avigdor Lieberman bereits bestens bekannt sind.]
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Das der Main-Stream Verlag DuMont seine “Netzeitung” einstellt, ist meiner Ansicht kein Grund zm Bedauern. Wichtig sind die unabhängigen Medien im Internet, wie z.B. auch dieser Blog.
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[Anmerkung der Redaktion: Dieser von der Kölner IP 92.73.74.6 abgesetzte Kommentar hatte den gleichen Lügentext wie die Spams der Trolle, die Lesern von Mein Parteibuch als Hort der unter allen möglichen Pseudonymen postenden Trolle der antideutschen Israel-Lobby aus NRW zur verdeckten Unterstützung des israelischen Faschisten Avigdor Lieberman bereits bestens bekannt sind.]
Was hat die netzeitung damit zu tun, dass Dumonts Vater Nazi gewesen sein soll..
Dein Artikel ist unsachlich und voller Polemik und Unterstellungen. Damit zeigst Du nur Dich selber.
Sieh Dir mal den auf Boocompany an, da wird sich wenigstens mit dem Thema auseinander gesetzt
@Fred
Spätestens als die Netzeitung dem Sohn eines Nazis aus Köln a Rhein gehörte, war die Seite unten durch. Freiwillig irgendwas von Alfred Neven DuMont lesen? Da kann man ja gleich Bild-Zeitung lesen, so was braucht niemand.
Sorry, aber Du hast wirklich keine Ahnung, wenn Du die Zeitungen von DuMont mit der Bild vergleichst. Das ist eine vollkomen falsche Unterstellung.
Auch nicht, was seine politische Haltung angeht, liegst Du richtig. Und auch nicht was direkte Einflüsse auf Redaktionskonferenzen oder so etwas angeht. Du hast offensichtlich vollkommen falsche Vorstellungen.
Es geht wohl eher darum, dass niemand die Netzeitung wirklich braucht und das nur online eben nicht funktioniert.
Und Dumont dreht inzwischen ein ganz anderes Rad und ist breit aufgestellt. Er braucht die Netzeitung nicht und niemand sonst braucht das Ding - das Konzept ist einfach gescheitert. Der verlegt inzwischen wesentlich mehr Zeitungen als vor ein paar Jahren, z.B. Hamburger Morgenpost, Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Frankfurter Rundschau, Mitteldeutsche Zeitung.
@Fred
Stimmt, DuMont “dreht inzwischen ein ganz anderes Rad”. Und kaum gehört dem Nazi-Sohn aus Köln am Rhein eine Zeitung, kann man sich sicher sein, dass einem da in naher Zukunft die gleiche Gülle entgegenquirlt, wie man sie von Kölner Express und Kölner Stadtanzeiger seit den Zeiten her kennt, wo Dumont eine der wichtigsten Stützen Adenauers war.
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[Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar stammte von IP: 80.187.147.117, also aus dem Addressbereich 80.187.*.*, der Lesern von Mein Parteibuch als Hort der unter allen möglichen Pseudonymen postenden Trolle der antideutschen Israel-Lobby aus NRW zur verdeckten Unterstützung des israelischen Faschisten Avigdor Lieberman bereits bestens bekannt ist.]
Was den Lesern von mein.-parteibuch so alles bekannt sein soll. Ich glaube eher, es geht der Redaktion darum, unliebsame Meinungen zu zensieren.
[Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar stammt vom Wiki-Vandalen mit IP 88.79.129.163, also von einem der unter allen möglichen Pseudonymen postenden Trolle der antideutschen Israel-Lobby aus NRW zur verdeckten Unterstützung des israelischen Faschisten Avigdor Lieberman, die regelmäßigen Lesern von Mein Parteibuch bereits bestens bekannt sind.]
[…] nach wie vor die US- und israeltreue Springerpresse, Adenauers Haus- und Hofberichterstatter ist trotz kleinerer Abschreibungen ebenso nach wie vor ganz vorn dabei und wer mal die Glotze anmacht und von Bertelsmanns RTL zu […]