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3. Oktober 2009

Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson

von @ 17:17. abgelegt unter Gedankenkontrolle, Deutschland, Antideutsch, Die Linke

Die sich selbst als “Links” camouflagierenden antideutschen Sabotagetrupps sind Lesern von Mein Parteibuch als verdeckt operierende Lobby des rassistischen Apardheitstaates Israel bestens bekannt. Alles, was ihnen friedlicher und aufklärerischer als die Ideologie von Faschisten wie Avigdor Lieberman oder Neocons wie Richard Perle erscheint, versuchen antideutsche Rechtsextremisten als antisemitisch zu brandmarken und mit von den Nazis abgeschauten Methoden niederzumachen. Ihr Leitmototiv ist simpel: Wer auf israelische Verbrechen aufmerksam macht oder gar eine neue Untersuchung von 9/11 fordert, ist ein ganz fieser Antisemit und wird mit allen bekannten Nazi-Methoden bekämpft.

Gegenwärtig versucht ein Linksparteimitglied namens Andreas Waibel eine im Club Voltaire Frankfurt geplante Veranstaltung der Band Die Bandbreite, der Arbeiterfotografie und Elias Davidsson mit aus dem Deutschland der 30er Jahre bekannten Nazi-Methoden zu verhindern.

Steinbergrecherche berichtet:

Frankfurt am Main / Deutsche Anti-Linke. ‘Die Bandbreite’ und ‘Medien zwischen Realität und Scheinwelt’. Musik- und Gesprächsabend mit der Polit-Hip-Hop-Band Die Bandbreite und einer Gesprächsrunde zum Thema ‘Medien zwischen Realität und Scheinwelt’ mit dem Komponisten und Menschenrechtler Elias Davidsson. Veranstaltung des Bundesverbands Arbeiterfotografie und des Club Voltaire. Freitag, 9.10.2009, 19.30 Uhr, Politik-Kultur-Kneipe des Club Voltaire, 60313 Frankfurt/Main, Kleine Hochstraße 5. Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro / 1 Euro. Zugleich Eröffnung der Ausstellung “Licht und Schatten des Alltags” des Bundesverbands Arbeiterfotografie. – Diese angeblich "Antisemitische Veranstaltung verhindern" will ein anonym betriebener Blog, der auf gleichgesinnte deutsche Anti-Linke verweist, darunter auf Andreas Waibel, den 1. Vorsitzenden eben des Clubs Voltaire e.V., der Ausstellung und Gesprächsabend in seinen Räumen veranstaltet. Waibel, der mit Zeichensetzung, Rechtschreibung und Grammatik auf Kriegsfuß steht: "Keinen Fußbreit für Antisemitismus und Reaktion! Verteidigt den Club Voltaire als Ort der Aufklärung und des Antifaschismus! Kommt alle am Dienstag 29.9. 19:30 zur Sitzung der Programmgruppe und überzeugt die Mitglieder diese Veranstaltung abzusagen! Wenn das nicht gelingt, kommt am 9.10. 19:30 in den Club Voltaire und tut was nötig ist!" Wie Waibel sind Nazis in der Zeit der Weimarer Republik gegen Kommunisten und Sozialdemokraten vorgegangen.

Weitere Informationen gibt es bei Barth-Engelbart. Neugierig darf man schn jetzt sein, ob bald die von den antideutschen Sturmtruppen sicherlich wieder gesuchte Unterstützung von der vom rechten Ex-CDU-Politiker Johannes Gerster geführte israelische Frontorganisation DIG oder dem ZDJ, der den Zionismus heute beinahe genauso entschieden unterstützt wie seinerzeit die ZVfD, eintrifft.

Sollen sie es nur probieren. Wir werden nicht schweigen. So erfahren immer mehr Menschen, wes faschistischen Geistes Kind die Israel-Lobby und ihre antideutschen Sturmtruppen sind. Es wird Zeit, dass die Linkspartei den sie unterwandernden antideutschen Rechtsextremisten den Stuhl vor die Tür stellt.

Nachtrag 06.10.2009: Pressemitteilung des Bundesverbandes Arbeiterfotografie zu Vorgängen in Frankfurt am Main

20 Kommentare zum Beitrag “Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson”

  1. SRG sprach

    Wie ordnest Du PI-News ein ?
    Das “rechte” Pendant antideutscher Bestrebungen ?

  2. reflexion sprach

    Der Artikel ist schlecht recherchiert.

  3. No New world Order sprach

    “# reflexion sprach am 4. Oktober 2009 um 11:36h

    Der Artikel ist schlecht recherchiert.”

    nein, ist er nicht.
    Die Aussagen sind eindeutig, sowohl im Artikel, als auch in den verlinkten Blogs.
    Die Bandbreite ist übrigens weder antisemitisch, noch “verschwörungstheoretiker”.

  4. Bernd Merling sprach

    Die Bandbreite hat nix auf linken Veranstaltungen zu suchen!

    Die Band Die Bandbreite wollte wohl gerne auf der Abschlusskundgebung in Frankfurt spielen, dies war zumindest auf ihrer Website zu lesen.

    Wir sehen mit der Band Die Bandbreite keinerlei inhaltlichen Überschneidungen. Unser Kommunismus sieht anders aus.

    Wir haben mit Verschwörungstheorien nix am Hut und arbeiten nicht mit Sexisten zusammen. Beides findet sich bei Die Bandbreite. Wer die Mitschuld Japans am 2.Weltkrieg bezweifelt und den Kriegseintritt der USA zur Befreiung der Welt vom Faschismus bejammert hat unserer Ansicht keinerlei Berechtigung bei linken Veranstaltungen aufzutreten. Es waren Millionen von JüdInnen und anderer Verfolgte, genauso wie der proletarische Widerstand auf den Kriegseintritt der USA und der Alliierten angewiesen. Die Sowjetunion hätte dies alleine nicht schaffen können. Leider wurde viel zu spät eingegriffen und die KZs und hunderttausendfaches Morden konnten viel zu lange betrieben werden. Wer den USA den 11.9. als Inside Job vorwirft hat unserer Ansicht auch nix auf linken Veranstaltungen zu suchen, dies hat nichts mit emanzipatorischer Gesellschaftsanalyse zu tun, es ist einfach nur dumme Verschwörungstheorie. (siehe hierzu das Lied „Selbst gemacht“).

    Wer wie in den Lieder „Man kennt uns“, “eingelocht” und „Miesmuschel“ so unverblümt sexistisch Frauen als Dinge ansieht, gegen Emanzen hetzt, genüsslich brutalste Vergewaltigung schildert und für ein plattes gesellschaftliches Schönheitsideal eintritt, hat auf linken Veranstaltungen auch nichts zu suchen.

  5. Der Nordstern sprach

    “Wer den USA den 11.9. als Inside Job vorwirft hat unserer Ansicht auch nix auf linken Veranstaltungen zu suchen, dies hat nichts mit emanzipatorischer Gesellschaftsanalyse zu tun, es ist einfach nur dumme Verschwörungstheorie. (siehe hierzu das Lied „Selbst gemacht“).”

    Ziemlich naiv, das so pauschal abzutun, wo es weder das erste Mal war, dass die USA so etwas gemacht haben, noch der Umstand, dass eine ganze Reihe von Beweisen eindeutig DAFÜR spricht.

    Aber egal, ist ja alles nicht “eure” Art von Kommunismus…

    Der Nordstern.

  6. Redaktion sprach

    Hallo Bernd,

    schön, mal wieder was von dir zu lesen. Noch schöner wäre es allerdings, wenn du dein gesundes Halbwissen einmal mit ein paar mehr Fakten abgleichen würdest. Das könnte dir sicherlich dabei helfen, weniger Unfug zu verbreiten.

    Sieh, was du für Quatsch erzählst:

    Wir haben mit Verschwörungstheorien nix am Hut und arbeiten nicht mit Sexisten zusammen. Beides findet sich bei Die Bandbreite. Wer die Mitschuld Japans am 2.Weltkrieg bezweifelt

    Die Bandbreite bezweifelt überhaupt nicht die Schuld Japans am zweiten Weltkrieg. So wie du argumentierst, sieht das so aus, als ob du das Lied “Selbst gemacht” kritisieren würdest, ohne den Text zu kennen. Hier ist die entsprechende Stelle:

    Ich denke dann an den Golf von Tonkin in Vietnam,
    damals habt ihr behauptet man griffe euch an,
    ein anderes Unterfangen dat war ziemlich makaber,
    eigne Leute geopfert im Massaker von Pearl Harbor,
    ja die bösen Japaner, die euch nur dabei halfen,
    endlich mit in den zweiten Weltkrieg einzugreifen.

    Was den Kriegsgrund “Zwischenfall im Golf von Tonkin” angeht, so ist es inzwischen eindeutig belegt, dass das eine von den USA “selbst gemachte” Aktion war. Gestritten wird seit der Deklassifierung der entsprechenden Dokumente im Wesentlichen nur noch darum, ob der Zwischenfall von der Regierung der USA absichtlich zur Herbeiführung eines Kriegsgrundes selbst gemacht war, oder ob es sich um Friedly Fire aufgrund von kommunikativen Missverständnissen gehandelt hat.

    Ähnliches gilt für den Angriff Japans auf die USA. Dass es in den USA Überlegungen gegeben hat, dafür zu sorgen, dass ein Krieg zwischen Japan und den USA zustande kommt, ist spätestens seit der Deklassifizierung des McCollum memorandum 1995 einwandfrei nachgewiesen. Damit, warum das in den USA vorhandene Vorwissen über den bevorstehenden Angriff Japans 1941 nicht zur Verteidigung von Pearl Harbour benutzt wurde, beschäftigten sich inzwischen 10 Untersuchungsausschüsse in den USA. Dass es in den USA Vorwissen gab, ist unbestritten. Gestritten wird allerdings darum, ob den amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt das Vorwissen über den bevorstehenden Angriff erreicht hat, diese Information zutreffend eingeschätzt wurde und ob FDR die Verteidigung Pearl Harbors absichtlich sabotiert hat, um einen Kriegsgrund zu bekommen. Nicht wenige Journalisten und Geschichtswissenschaftler, die sich keineswegs alle dadurch auszeichnen, dem rechten Lager anzugehören, vertreten die gleiche These wie die Bandbreite in ihrem Lied “Selbst gemacht”, nämlich dass eine wirksame Verteidigung Pearl Harbors unterlassen wurde, um einen Kriegsgrund gegen Japan zu bekommen. In der englischsprachigen Wikipedia findet sich übrigens ein Artikel, der einige der Positionen der nun schon über sechzig Jahre währenden Debatte zusammenfasst und um einiges ausführlicher und weniger vorurteilsbeladen ist der schwache deutschsprachige Artikel.

    Dieser Zusammenhang ist natürlich in Bezug auf 9/11 interessant, weil im PNAC-Paper “Rebuilding Americas Defenses” zur Durchsetzung der militärpolitischen Pläne der Autoren ausdrücklich von der Erforderlichkeit eines neuen Pearl Harbor die Rede ist. Man darf selbst verständlich davon ausgehen, dass den politisch erfahrenen neokonservativen Autoren die in zahlreichen Untersuchungsausschüssen geführte Debatte um Pearl Harbor bestens bekannt war. Und wie bei Pearl Harbor ist es auch bei 9/11 allgemein bekannt, dass es jede Menge Vorwissen dazu in den USA gab, wovon eine Menge im offiziellen Untersuchungsreport zu 911 vertuscht wurde. Gestritten wird wie bei Pearl Harbor jedoch darum, ob es die für die Sicherheit der USA zuständigen Stellen und die Staatsführung erreicht hat, und wenn ja, warum diese ihre Aufgaben nicht erfüllt haben, oder wenn nicht, warum die Informationen missachtet wurden.

    Nun ist es bekannt, dass eben diese Regierung der USA, die während 911 an der Macht war, unter Verweis auf völlig zusammengelogene Begründungen einen Angriffskrieg gegen den Irak begonnen hat. Eine offizielle Untersuchung, die der Frage nachgeht, ob die Begründung für den Krieg gegen Afghanistan, nämlich 9/11, ebenso zusammengelogen war, wurde bisher nicht durchgeführt. Die bisher durchgeführten Untersuchungen haben von vornherein die Möglichkeit ausgeschlossen, dass die US-Regierung die Welt über den Kriegsgrund für den Krieg gegen Afghanistan genauso belogen hat, wie über den darauffolgenden Krieg gegen den Irak. Es liegt bei logischem Überlegen also durchaus nah, zu fragen, ob die US-Regierung den Kriegsgrund 911 vielleicht ebenso selbst gemacht haben wie den Kriegsgrund für den nachfolgenden Irakkrieg.

    Weiter schreibst du:

    und den Kriegseintritt der USA zur Befreiung der Welt vom Faschismus bejammert hat

    Das ist Quatsch. Die Bandbreite hat den Kriegseintritt der USA nicht bejammert, sondern darauf aufmerksam gemacht, dass im Casus Belli wie bei so vielen anderen offiziellen Kriegsgründen auch - siehe Golf von Tonkin, Brutkastenlüge - eine dicke Lüge drinstecken könnte.

    Es waren Millionen von JüdInnen und anderer Verfolgte, genauso wie der proletarische Widerstand auf den Kriegseintritt der USA und der Alliierten angewiesen.

    Typisch für dein Halbwissen, dass du hier mal wieder vergisst, dass die Sowjetunion die meisten Opfer zu beklagen hatte.

    Die Sowjetunion hätte dies alleine nicht schaffen können.

    Mach mal ein kleines Update in deinen Geschichtskenntnissen. So simpel wie du es darstellst, ist es lange nicht. Tatsächlich war die materielle Hilfe des Lease-Land-Programmes an die SU viel wichtiger für den Sieg über die faschistischen Mächte als der Kriegseintritt der USA. Auch das Lease-Lend-Programm darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass bis 1942 auch die NSDAP und Nazi-Deutschland aus den USA massiv unterstützt wurde.

    Leider wurde viel zu spät eingegriffen und die KZs und hunderttausendfaches Morden konnten viel zu lange betrieben werden.

    Oha. Soviel Halbwissen findet man wirklich selten. Zur Befreiung der Häftlinge in deutschen KZs haben die USA leider wenig beigetragen. Das verwundert nicht, wenn man weiß, dass die USA selbst Internierungslager für ihre japanisch-stämmigen Mitbürger in den USA betrieben haben. Und erst recht verwundert das nicht, wenn man die geschäftlichen Interessen von Adenauers Schwager John McCloy und seiner Familie in Deutschland kennt.

    Wenn du dich mit Geschichte sowenig auskennst wie du es hier darstellst, dann verwundert das allerdings überhaupt nicht, dass du auch die offizielle Geschichte von 911 völlig unkritisch hinnimmst und in die neokonservative Propaganda der Bushisten gegen diejenigen einstimmst, die den Kriegsgrund zu hinterfragen wagen.

    Was deinen Vorwurf des Sexismus angeht, so zeugt auch der davon, dass du die Texte nicht kennst. Lies mal den Text von dem von dir kritisierten Lied “Miesmuschel”. Da wirst du erkennen, dass das genau das Gegenteil von dem ist, was du hier behauptest, nämlich eine beißende Kritik an Frauen mit der Gewohnheit von Sex ohne Zärtlichkeit.

    Was nun von deinen hier geäußerten Vorwürfen bleibt, ist nichts.

    Bernd, recherchier wenigst mal ein kleines bisschen, bevor du in den Chor der Propaganda von Antideutschen und anderen Anängern von ganz-rechts-außen Figuren wie Cheney, Netanjahu und Lieberman zur Diskreditierung deiner Mitstreiter einstimmst. Das ist nun schon das zweite Mal, dass du hier mit Propaganda von rechts außen als angeblich aufklärerische Beiträge zur Entlarvung von faschistischen Tendenzen aufgefallen bist.

  7. Macht korrumpiert sprach

    “Wer den USA den 11.9. als Inside Job vorwirft hat unserer Ansicht auch nix auf linken Veranstaltungen zu suchen, dies hat nichts mit emanzipatorischer Gesellschaftsanalyse zu tun, es ist einfach nur dumme Verschwörungstheorie.”

    Weil viele Verschwörungstheoretiker dieses Thema aufschnappen heißt es nicht das es eine Verschwörungstherie ist.Es gibt mittlerweile viele Bewegungen aus der Mitte der Gesellschaft, wie z.B. “Architects and Engineers for 9/11 truth (http://www.ae911truth.org/), die sich mit diesem einschneidenden Ereignis beschäftigen und eine neue unabhängige Untersuchung fordern.
    Du solltest dich mal auch ein bisschen damit beschäftigen.Vielleicht geht dir dann ein Licht auf!

  8. Der Nordstern sprach

    Letztendlich wird es sinnlos sein, den guten Bernd seitenlang zu belehren.

    Was wohl die Stammväter Marx und Engels dazu sagen würden, dass eine so offensichtlich gehirngewaschene und rechthaberische Rotznase einen allgemeingültigen Anspruch darauf erhebt zu wissen, wie der Kommunismus gefälligst “auszusehen” hat.

    Der Nordstern.

  9. John Nada sprach

    Bernd Merling: “Unser Kommunismus sieht anders aus.”

    Warscheinlich so Faschismus 2.0

  10. Die etwas andere Leseempfehlung – die Zeichen stehen auf Sturm! « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft sprach

    […] da gibt es bspw. wieder mal eine antideutsche Kampagne angeblich „linker Kreise“, die sich hässlich bekannter Nazi-Methoden bedient, und gegen sich angeblich „des Antisemitismus […]

  11. rage sprach

    Was hat das Abfeiern von 300 toten Kindern in Gaza, ein Apartheidsstaat für Juden und die Billigung der Schikanierung hunderttausender Palästinenser mit Emanzipation zu tun???
    Die Welt als einziges Karrussell, was sich um Auschwitz dreht, und jeder, der diese Seifenblasen zum Platzen bringt, wird mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert…

  12. Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson « autonome antifa mecklenburg-strelitz sprach

    […] weitere Informationen hier: Mein Parteibuch Blog […]

  13. Nach dem Abend im Club Voltaire die Diskussion fortführen » mein-parteibuch.com sprach

    […] Fenster sind drin geblieben und es gab keine Verletzten. Die Veranstaltung von Arbeiterfotografie, Bandbreite und Elias Davidson hat am Freitag Abend im Club Voltaire in Frankfurt stattgefunden. Die Versuche, die Veranstaltung […]

  14. E-Mail zur Veranstaltung im Club Voltaire » mein-parteibuch.com sprach

    […] attackierten Veranstaltung im Frankfurter Club Voltaire am letzten Freitag geschrieben: “Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson” und “Nach dem Abend im Club Voltaire die Diskussion fortführen“. […]

  15. Stoppt die »linke« SA! « außer atem sprach

    […] »Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson«, von Redaktion, 3.10… […]

  16. trueten.de - Willkommen in unserem Blog! sprach

    FFM: Voltaire - Eingemauert in Bunkern aus Sprache. Erstickungsgefahr….

    [Es geht hier um eine Diskussionsmethode, die wir für prinzipiell verfehlt halten. Die Vorgänge um die Verweigerung des Zutritts zu “Club Voltaire” sollen - weil noch in bester Erinnerung - nur als Beispiel dienen]

    Verstehbar ist es schon: Die g…

  17. Stein des antideutschen Antoßes - die zensierte Seite der Kritischen Linken Hamburg » mein-parteibuch.com sprach

    […] wie sie auch von einer kürzlich abgehaltenen Veranstaltung im Club Voltaire in Frankfurt bekannt ist, ist in der Diskussion kein akzeptables Stilmittel . [Trackback URI]    […]

  18. rotfront sprach

    in der Justiz gibt es das gängige Mittel, bei Straftaten anhand von Motiven auf Täter zu schließen. Ein Motiv seitens der USA, auch seitens des Mossad oder der CIA, zum 11.09.01 ist nicht von der Hand zu weisen; warum sollte man deshalb in diese Richtung nicht recherchieren sollen? Und wer hat darüber zu Entscheiden, ob diese Recherchen in die Öffentlichkeit zu gelangen haben oder nicht?

  19. antideutsche_hetze sprach

    Der Herr Davidsson ist am Wochenende mit Nationalsozialisten zusammengetroffen. Fein:
    http://reflexio...riefeschreiber/

  20. Redaktion sprach

    @Reflexion
    Ja, das ist falsch, dass Elias Davidsson mit traditionellen Rechten zusammenarbeiten will. Recht hat er, was die Kritik an Israel und dem antiislamischen Propaganda-Apparat angeht, doch mit Rechtsaußen kann es keine ZUsammenarbeit geben. Dass die deutsche Rechte mindestens nicht besser als die amerikanische und die israelische ist, hat sie zur Genüge bewiesen. Sich mit Rechts-Extremisten gegen Rechts-Extremisten verbünden zu wollen, ist absurd. Das ist das Gleiche, was ihr Anti-Deutsche machen - nämlich sich mit israelischen Rechts-Extremisten gegen deutsche Rechts-Extremisten zu verbünden -, nur andersherum.

    Dass Israel selbst genau wie Elias Davidsson auch die Zusammenarbeit mit europäischen einschließlich deutschen Rechtsextremisten sucht, ändert daran nichts. Das Handeln eines rassistischen Apartheidstaates wie Israel kann nicht Maßstab ethischen Handelns sein.

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