| Geklaut von Fonzo |
Im Krieg gegen die Wahrheit gehen dem Wahrheitsminiserium die Ideen aus. Wie schon im letzten Jahr ficht die Propaganda-Zentrale der Transatlantiker in diesem August mit blonden Plattitüden einen heroischen Kampf gegen das böse Internet. Erinnert sich noch wer an die letztjährige Titelstory gegen das böse mit Plagiaten vollgefüllte Copy-und-Paste-Internet, bei der dann kurz darauf aufgeflogen ist, dass der Spiegel die Geschichte von einer US-Zeitung abgeschrieben hatte? In diesem August hat die “Generation Doof” bisher das Glück, dass noch nicht aufgefallen ist, wo sie die Titelgeschichte diesmal abgeschrieben hat.
Diesmal hämmert der Spiegel seinen Opfern gleich vorneweg die Botschaft ins Gehirn ein, die hängenleiben soll: “Die Refugien der Diebe, Rufmörder, Kinderschänder entziehen sich weitgehend der Kontrolle des Rechtsstaats.” Mit diesen Worten meint das ehemalige Nachrichtenmagazin nicht etwa den Bundestag oder den Landtag von Sachsen, sondern das böse Internet.
Die blonde Spiegel-Fachfrau Kerstin Kullmann ist sichtlich stolz auf die großartige Leistung der Propagandisten Thomas Darnstädt, Frank Hornig, Martin U. Müller, Marcel Rosenbach und Hilmar Schmundt. Unbelastet vom Spott über den letzten Internet-Sommertitel des Schmiergel erläuterte sie im Morgenmagazin in ihrer kompetenten Art das Kernanliegen der Kampagne: Das böse Internet ist ein rechtsfreier Raum und dagegen muss endlich entschieden vorgegangen werden. In Nordkorea funktioniert es ja schließlich auch. Grassierender Abmahnwahn und Buskeismus sind ja nun auch eindeutig finstere Verschwörungstheorien von Leuten, die keine Ahnung haben.
Und schließlich ist ja auch die übergroßer Mehrheit der Politmafia ihrer Meinung. Der saubere Geheimdienstminister Thomas de Maziere (Schwarze Pest) zum Beispiel.
Der will natürlich auch noch mehr Zensur und ließ gerade in der Rheinischen Post verlauten:
“Ähnlich wie auf den Finanzmärkten brauchen wir mittelfristig Verkehrsregeln im Internet. Sonst werden wir dort Scheußlichkeiten erleben, die jede Vorstellungskraft sprengen.”
Thomas de Maziere wird sicher wissen, mit welchen Scheußlichkeiten noch zu rechnen ist, wenn die Verbrechen der meudalistischen Politmafia ans Licht kommen. Nachdem der Sachsensumpf in dieser Hinsicht ja einen kleinen Einblick in von der CDU protegierte Scheußlichkeiten bot, wie sie sonst eher in Belgien verorten würde, darf sich der geneigte Leser fragen, was da demnächst noch so zu erwarten ist.
Denken wir mal kurz nach. Bisher ist bekannt, dass die deutsche Politmafia und ihre US-Kolonialherren die Demokratie als geheimdienstlich gesteuerte Farce wie in einer Bananenrepublik betreiben, die Medien gleichgeschaltet haben, der Justiz einen Hang zu Rechtsaußen verpasst haben, mörderische Angriffskriege führen, rechtsextreme Bombenlegerbanden kommandieren, Terroranschläge unter falscher Flagge und Staatsstreiche organisieren, Killerkommandos unterhalten, das größte Drogenhandelssyndikat der Welt betreiben, die Staatskassen und arme Leute für die Subvention von Milliardären ausplündern und auf Sex mit Kindern stehen.
Angesichts dieser bekannten Dinge kann einem wirklich etwas mulmig werden, wenn Thomas de Maziere von Scheußlichkeiten spricht, die jede Vorstellungskraft sprengen. Welche Scheußlichkeiten haben die transatlantischen Herrenmenschen denn noch auf dem Kerbholz? Da wundert es wenig, dass der Spiegel solch einen Kreuzzug gegen das Internet führt, in dem die Wahrheit Stück für Stück aufgedeckt wird. Ein paar neue Ideen im Kampf gegen die Wahrheit könnten sie sich aber dennoch mal ausdenken.
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Scheußlichkeiten, die jede Vorstellungskraft sprengen, hat einen Namen: Folter!
Wenn aber Folter von westlichen Demokratien praktiziert und nicht mit allen Mitteln bekämpft wird, so sollten die Verantwortlichen als das bezeichnet werden, was sie sind: Gesindel!
Ein relativ vernüfntiger Artikel in SPON:
http://www.spie...-641508,00.html
Das Internet verursacht einen globalen Wandel, der vermutlich mindestens so tiefgreifend sein wird wie die Folgen der Einführung des Buchdrucks oder der Industrialisierung. Wir stehen nach wie vor am Anfang dieser rasanten Entwicklung, deren langfristige Auswirkungen heute niemand ernsthaft vorhersagen kann. Für die Gesellschaft, für die Politik und für viele Wirtschaftszweige hat dieser Wandel bereits jetzt massive, deutlich spürbare Folgen. Gerade die Branchen, die bislang am Verkaufen geistigen Eigentums Geld verdient haben, stehen vor schweren Zeiten.
Diesem fundamentalen Wandel jedoch mit einer prinzipiellen Abwehrhaltung zu begegnen, mit Rückzugsgefechten und ständigen Verweisen auf die gute alte Zeit, bringt rein gar nichts. Das Internet ist da, es ist global, es ist ein Hort für Information - und zwar auch für solche, die man vielleicht ekelhaft, geschmacklos oder geschäftsschädigend findet. Es gilt, Wege zu finden, mit diesem Wandel in konstruktiver Weise umzugehen. An diesem Punkt ist man in Deutschland noch nicht angekommen - bislang wird vor allem lamentiert, mehr oder minder sinnvoll reglementiert - und die neue Infrastruktur wird vom Gesetzgeber vor allem als neues Überwachungsinstrument in Stellung gebracht (Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner).
Die Vorteile eines freien Internets überwiegen seine Nachteile
Das Internet, oder besser: das World Wide Web, hat die Welt in den vergangenen 16 Jahren bereits fundamental verändert. In Ländern wie Iran, China oder Ägypten wird es von Oppositionellen im Kampf um mehr Freiheit genutzt; E-Mail, Instant Messaging und kostenlose Videotelefonie verkürzen heute die Distanzen zwischen um den Erdball verstreuten Freunden oder Familienangehören. Es ist eine globale Kultur des Teilens und Zusammenarbeitens entstanden, deren eindrucksvollstes Ergebnis sicher Wikipedia heißt - wer hätte vor 20 Jahren geglaubt, dass ganz normale Menschen einmal gemeinsam und unentgeltlich eine immens wertvolle Ressource schaffen würden, die nun vom ganzen Planeten genutzt werden kann?
Gleichzeitig hat das Internet Geschäftsmodelle in Gefahr gebracht, Abscheulichkeiten verfügbar gemacht und auch dem Terror und dem Wahnsinn völlig neue Vernetzungs- und Organisationsmöglichkeiten eröffnet.
Insgesamt aber muss, wer das Internet für überwiegend schädlich hält, ein Menschenfeind sein. Das Netz ist vor allem eins: Der größte Informationsvermittler und -speicher, den die Menschheit jemals zur Verfügung hatte. Vor nicht allzu langer Zeit herrschte im alten Europa noch Konsens darüber, dass mehr Information in der Regel besser ist als weniger Information. Dass die Möglichkeit, Bildung und Wissen zu erwerben, begrüßenswert ist, dass die Welt dadurch zu einem besseren, freieren, womöglich glücklicheren Ort wird.
Manchmal kann man dieser Tage den Eindruck bekommen, dieser alte Konsens gelte nun nicht mehr: Weil unter der vielen Information im Netz auch so viel ist, das dem einen oder anderen nicht behagt.
“…Sonst werden wir dort Scheußlichkeiten erleben, die jede Vorstellungskraft sprengen.” - kann man direkt auf den CDU TV-Fragebogen mit Ursula von der Leyen http://www.yout...h?v=enkLT4CFWvs beziehen ( via blog.fefe.de ). Das Video strotzt nur so von “Wahrheiten”; z.B. “Schäuble … ist derjenige, der über die Verfassung wacht. …” - LOL.
Merkel-Steinmeier-Regierung und Konzernmedien: letzte Schlacht gegen Internet, Pressefreiheit, Demokratie und Verfassung…
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bitte nicht die blonden attitüden unterschätzen!
LEIDER WIRD AUS WUT NOCH KEINE AKTION:
scheußlichkeiten? was war in chile? irak, honduras, guantanamo, abu grail, cia-folter, drohnen und blackwater in afghanistan?
wieviele friedliche menschen, besonders kinder sind gemordet worden?! aber, das geschmeiss hat keine skrupel. beschönigend sagt es:
kollateral-schäden!
die claqueure in den medien müssen beim namen genannt werden.
aber, bitte nicht den entschiedenen widerstand darüber vergessen.
sie werden unruhig und werden sich weitere scheusslichkeiten ausdenken, wenn sie ihre felle
wegschwimmen sehen.
wir dürfen nicht nachlassen,
durch immer neue intelligente
aktionen, die linke stark zu machen.