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| Krieg ist Frieden |
| Copyleft 2009 Urs1798 |
Im Juni haben führende Vertreter der Massenverblödungswaffen deutscher Milliardäre gerade härtere Strafen gegen diejenigen ihrer nützlichen Idioten gefordert, die so blöd sind, in der Propaganda der Milliardäre auch nur ein lesenswertes Wort zu vermuten und die zur Massenverblödung gedachten Texte der Medienhuren weiterverbreiten.
Wie “Ware Lüge / Preis variabel” heute berichtet, versuchen folgende Lügenkonzerne die Gleichschaltung der Medien mithilfe der Beauftragung eines verschärften Urheberrechtes bei ihren politischen Marionetten sicherzustellen:
* Axel Springer AG
* Bauer Media Group
* Ganske Verlagsgruppen GmbH
* Gruner + Jahr AG & Co KG
* Spiegel Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co KG
* Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
Die Lügenbarone tun dabei so, als hätte ihre Verblödungsmaschinerie es verdient als freie Presse bezeichnet zu werden, obgleich der Untergang dieser Lügenkonzerne für die gleichgeschaltete Demokratie Deutschlands tatsächlich natürlich ein Segen wäre.
So schüren die Schreibtischtäter die Springerpresse mit ihrem Verblödungsflagschiff regelmäßig Verachtung für Unterprivilegierte und Hass auf Minderheiten, die dann zu Streitigkeiten innerhalb von Minderheiten bis hin zu Morden wie dem gerade in Dresden geschehenen führen, worüber sich die Heuchler der Springerpresse dann natürlich echauffieren, obgleich sie selbst ob ihrer Hetze auf die gleiche Anklagebank gehörten, auf der Julius Streicher 1946 gelandet ist.
Die Bauer Media Group, wie sich der Drückerverein Bauer Verlagsgruppe inzwischen nennt, hat kein einziges Produkt im Angebot, dass selbst beim Anlegen großzügigster Maßstäbe irgendwie als Journalismus im Sinne einer vierten Gewalt der Demokratie durchgehen könnte und nicht als reine Massenverblödung zu betrachten ist.
Und auch die Ganske-Verlagsgruppe, die lediglich mit Neidprodukten für Reiche und - über die Tochter Hoffmann und Campe - mit Lobhudeleien auf Abzockerkönige und Politschranzen der Milliardäre auf sich aufmerksam macht, kann die Bezeichnung Journalismus oder gar eine Rolle als vierte Gewalt in der Demokratie wohl kaum für sich beanspruchen.
Gruner + Jahr gehört mehrheitlich dem Bertelsmann Konzern von Reinhard Mohn. Der in jeder Hinsicht extrem gefährlichen Einfluss dieses gigantischen Kraken für die Demokratie wurde in kritischen unabhängigen Medien bereits reichlich beleuchtet. Da fast alle Politiker in Deutschland jedoch vom Wohlwollen dieses Lügenkonzerns abhängig sind, konnten bislang keine Maßnahmen gegen den Konzern ergriffen werden, der soviel Medienmacht zum regelmäßigen Missbrauch zur Verfügung hat, dass selbst Josef Goebbels darauf neidisch sein könnte. Die unglaublichen Lügen von Gruner + Jahr sind geradezu legendär, als Stichwort seien hier nur die Hitlertagebücher genannt.
Im Spiegel hängt zwar offiziell nur eine Minderheitsbeteiligung von Bertelsmann drin, doch wer als halbwegs informierter Mensch das Deppenblatt liest, erkennt schnell, dass es trotzdem voll auf Linie der Transatlantiker ist. Waren beim Spiegel anfangs noch Führungskräfte der “Sicherheitsorgane” der Nazis für das Zurechtlügen von Geschichte und Realität im rechten Sinne verantwortlich, so zeichnet den Spiegel heute die gelungene Integration der Weltbilder von alten Nazis und neuen Transatlantikern bei der verlogenen Propaganda aus. Was an pseudoargumentativ verkaufter rechtsextremer Hetze für die Kriege der USA schützenswerter Journalismus sein soll, bleibt dabei das Geheimnis des Deppenverlags.
Der Zeitverlag Gerd Bucerius, der die rechtsextreme transatlantische Geheimdienstpostille Die Zeit herausgibt, hat sich zynischerweise die größten Verräter an der deutschen Arbeiterbewegung als Aushängeschild zugelegt. Schaut man hinter die Kulissen der Kriegshetzerpostille, so ist das Blatt eine nahtlose Fortsetzung der gelungenen rassistischen Kombination, die Deutschland bereits zweimal in einen Weltkrieg geführt hat. Die Rolle der Zeit beim Krieg der USA um das Opium Afghanistans und den Versuch, Deutschland mit unfassbaren Lügen in einen Krieg gegen den Irak zu hetzen, wären genug Gründe, das Blatt als Gefahr für den Welfrieden zu verbieten und die Verantwortlichen nach den Vorschriften für die Vorbereitung von Angriffskriegen anzuklagen.
Was die Medienkonzerne der transatlantischen Milliardäre auszeichnet, ist die systematische Verbreitung von Lügen, verzerrter Darstellung und das Totschweigen wirklich relevanter Fakten. Lügen wie die Darstellung von Hugo Chavez als Herrscher über eine gleichgeschaltete Medienlandschaft, wie die immergleiche vorsätzlich falsche Darstellung des rassistischen Apartheidsstaates Israel als Hort von Demokratie und Menschenrechten, das Verkaufen der Abschaffung von Grundrechten mithilfe von Lügen als Stärkung der Demokratie, die die Fakten auf den Kopf stellende Darstellung der georgischen Angriffskrieger als Opfer einer russischen Aggression und weglassen wie das Totschweigen von für das Verständnis des politischen Geschehens entscheidenden Operationen der Geschichte wie Gladio, Mockingbird und COINTELPRO und die Nichtberichterstattung über die Tätigkeit mächtiger Clubs wie Council on Foreign Relations, Atlantik-Brücke, Le Cercle und Bilderbergern. Wo sind sie, die täglichen lauten Rufe der deutschen Medien nach gründlicher Aufklärung von Verbrechen wie dem nach wie vor weitgehend ungeklärten Oktoberfestattentat, die Fragen nach den Parallelen zum Terror von Bologna, die Finanzierung der internationalen Terrorgruppe Aginter Press durch die bayerische CSU oder wenigstens des Sachsensumpfes? Wo die Lügenkonzerne solche vergleichsweise kleinen Verbrechen lieber systematisch vertuschen als Fragen zum Herausbekommen der Wahrheit zu stellen, wundert es nicht, dass Rufe nach ernster Aufklärung von 9/11 in den Medien überhaupt nicht vorkommen. So sieht es aus, wenn eine gleichgeschaltete Lügenkonzerne das Land beherrscht.
Anstelle von überhaupt ansatzweise diskutablem Journalismus wird den Leuten von den Lügenkonzernen der Milliardäre das Gehirn mit Müll vernebelt. Psychologische Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung nennen das Militärs. Wenn die Menschen dank dieser psychologischen Kriegsführung der Lügenkonzerne nicht die Spur einer Ahnung haben von dem, was auf der Welt geschieht, geschweige denn die wesentlichen Hintergründe kennen, haben sie auch keine Chance, eine vernünftige Wahlentscheidung zu treffen.
Wo die Milliardärspresse nun unabhängige Blogger zu Feinden erklärt, sollten sich Blogger energisch wehren. Dafür haben Blogger zahlreiche Möglichkeiten. Wie sowas aussehen könnte, sei nachstehend aufgeführt:
Aufruf zur Zerschlagung der Lügenkonzerne
Keine Demokratie gedeiht ohne unabhängigen Journalismus. Die Lügenkonzerne von Milliardären vernichten mit ihrer massenhaft verbreiteten Propaganda den unabhängigen Journalismus und zerstören mit der Proapganda die Voraussetzungen der Demokratie. Sie hetzen die Menschen aufeinander, sie hetzen Deutschland in ungewollte Kriege fern der Heimat und degenerieren gewählte Politiker zu erpressbaren Hofschranzen der Medienbosse. Die Lügenkonzerne müssen deshalb gestoppt werden.
1. Boykottiert der Erzeugnisse der Lügenkonzerne. Kauft nicht die Erzeugnisse der Lügenkonzerne. Verlinkt nicht auf die Webseiten der Lügenkonzerne. Referenziert die Lügenkonzerne nicht, es sei denn, es ist unabdingbar, um die Lügen und Hetze aufzudecken. Es ist auch sehr gut möglich, auf das Lesen dessen, was die Lügenkonzerne der Milliardäre absondern, zu verzichten. Mensch kann ohne intellektuell anspruchsvolle Propaganda wie Spon und Zeit genauso gut leben wie ohne die primitive Propaganda von Bild und Bravo. Wenn ihr die Webseiten der Lügenkonzerne doch mal besucht, dann benutzt Adblocker und blockiert auch die für die Werbung relevanten Counter. Und wenn ihr doch mal auf eine Geschichte der Lügenkonzerne Bezug nehmen müsst, weil da mal wieder eine ihrer politischen Hofschranzen irgendwelche Sprechblasen abgesondert hat, die eine Gegenrede wert sind, dann verlinkt sie nicht, sondern passt euch dem Standard der Journallie der Lügenkonzerne an, wenn die über Geschichten aus Blogs berichten und gebt als Quelle einfach sowas an wie “in einem Erzeugnis des Lügenkonzerns Axel Springer”.
2. Sprecht Käufer und Leser der Erzeugnisse der Lügenkonzerne in eurem Bekannten- und Verwandtenkreis an. Fragt sie, warum sie ihre soziale Reputation dadurch herabsetzen, dass sie ein Deppenmagazin wie den Spiegel oder eine Kriegshetzerpostille wie die Zeit lesen, wo doch jedes Kind weiß, dass die rechten Medienhuren der Milliardäre in Blättern wie diesen den Ton angeben und lügen wie gedruckt. Sprecht ältere Verwandte an, Abos der Erzeugnisse der Lügenkonzerne zu kündigen. Helft beim Schreiben und Verschicken der Abo-Kündigungen. Wenn es klappt, sinkt die verkaufte Auflage der Erzeugnisse der Lügenkonzerne. Damit verlieren die Lügenkonzerne nicht nur ganz direkt Umsatz und Einfluss, sondern mit geringerer Reichweite verlieren die Lügenkonzerne auch Anzeigengelder.
3. Nehmt die Produkte der Auftraggeber der Anzeigen in den Erzeugnissen der Lügenkonzerne der Milliardäre auseinander. Schreibt über Nachteile der in der Lügenpresse in Anzeigen und im Content beworbenen Produkte und Firmen, beschreibt die Vorzüge von Konkurrenzprodukten. Wenn es klappt, dann muss jeder, der die Lügenpresse mit Anzeigengeldern füttert, befürchten, dass seine Kampagne in Blogs einen negativen Rückschlagseffekt auslöst, der die beabsichtigte Wirkung der Anzeigenkampagne ins Gegenteil verkehrt. Dabei ist es besonders einfach, bei jedem in der Lügenpresse beworbenen Produkte einen gravierenden Nachteil zu finden: durch Anzeigenschaltungen in der Lügenpresse werden Produkte unnötig teuer. Wenn es klappt, führt das dazu, dass in den Erzeugnissen der Lügenindustrie weniger Anzeigen geschaltet werden.
4. Nehmt die Lügen, Heucheleien und Hetzereien der Lügenkonzerne und ihrer politischen Hofschranzen auseinander. Macht insbesondere Druck auf linke Politiker. Wer als vermeintlich linker Politiker rechtsextremen Hetzblättern der Lügenkonzerne, die regelmäßig zum Fremdenhass in Deutschland aufstacheln, Interviews gibt, ohne dabei wenigstens dreimal darauf hinzuweisen, dass die Bild-Zeitung ein rechtsextremes Hetzblättchen ist, der kann für die Einflussnahme mit Hilfe der Bildzeitung zurecht genauso öffentlich gebrandmarkt werden wie die zahllosen rechten Hofschranzen im Politikbetrieb, die mit den Lügenkonzernen unter einer Decke stecken.
5. Verbreitet den Aufruf zum Zerschlagen der Lügenkonzerne weiter.
Gehen die Lügenkonzerne der Milliardäre pleite, so ist das ein positiver Schritt für die Demokratie hin zu mehr Mediengerechtigkeit. Erfolgsmeldungen vom Zusammenbruch der Lügenkonzerne gibt es dann wie gewohnt bei BooCompany, im Parteibuch Ticker und in vielen anderen Blogs.
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| Hamburger Volkskessel |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Redaktion | Mein Parteibuch Blog | – Im Juni haben führende Vertreter der […]
… und die Staatsmedien sind ebenfalls keinen Deut glaubwürdiger (siehe z.B. Roth/Putin-Interview wegen Georgien).
Lassen wir uns nicht länger durch Propaganda verarschen und denken zukünfig einfach selbst.
Propaganda nutzt den Machthabern, nicht uns!
Wir sind das Volk, nicht die.
Das klingt sehr gut und ich stimme da auch zu. Aber schauen sie doch mal wie viele Leute jeden Tag in der Früh in der U-Bahn hinter ihrer “Blöd”-Zeitung hocken und sich diesen Müll reinziehen. Die halten das dann auch noch für eine gute Zeitung. Wo es in der Birne fehlt hilft auch alles Reden nichts.
[…] in Sicht wie in Kolumbien. Eines ist jedoch sicher: es geht nur gemeinsam und nur im gemeinsamen Kampf gegen die mörderische Gehirnwäsche der Lügenkonzerne. [Trackback URI] […]
[…] Opium Afghanistans und wurde am 30. Juni in Afghanistan von Widerstandskämpfern verhaftet. Von westlichen Lügenkonzernen wurden heute einige kurze Auszüge aus dem Interview veröffentlicht. Weite Teile des […]
[…] den wirklichen Problemen im Rechtsstaat Deutschland, als dass da beispielsweise wären: eine zur Gewalt aufhetzende gleichgeschaltete Medienlandschaft, eine zum Wohl von Milliardären die Staatskassen plündernde Regierung, ein Witz von […]
[…] wahrheitswidrig auf den Kopf. Volker Schmidt weiß das sicherlich. Er kennt als Journalist die Lügenkonzerne der Milliardäre und ihre Eigentümer ganz […]
[…] die krassen Missstände im Rechtsstaat Deutschland wurde hier schon mal publiziert: eine zur Gewalt aufhetzende gleichgeschaltete Medienlandschaft, eine zum Wohl von Milliardären die Staatskassen plündernde Regierung, ein Witz von […]
[…] Deutschland geschaffenen Verhältnisse beschäftigen, als da zum Beispiel wären: eine zur Gewalt aufhetzende gleichgeschaltete Medienlandschaft, eine zum Wohl von Milliardären die Staatskassen plündernde Regierung, ein Witz von […]
[…] Zerschlagt die Lügenkonzerne der Milliardäre! [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] durchblasen, dass er mitten in der großen Sozialkrise fette Staatsknete für seinen Lügenkonzern haben will. Argument: In anderen Ländern Europas gäbe es auch Staatshilfen für […]
[…] Wie das Prollblog meldet, hat sich die Springerpresse gerade entschlossen, Internutzernutzer nicht mehr mit der Propaganda seines “Hamburger Abendblattes” zu verseuchen. Sehr schön, weiter so. […]