wäre die Bundesregierung nicht bloß eine Ansammlung von Marionetten,
wäre das deutsche Parlament nicht nur zur Dekoration da,
wäre das deutsche Bundesverfassungsgericht unabhängig,
gäbe es in Deutschland eine freie Presse,
oder wenigstens einen unabhängigen Präsidenten,
hätten Menschenrechte in Deutschland irgendeine Bedeutung,
dann wäre es unmöglich,
dass ein von der deutschen Regierung abgeschlossener Vertrag,
der einer fremden Regierung Straflosigkeit für in Deutschland
geplante Verbrechen wie Entführung und Folter zusichert,
eine andere Wirkung als die strafrechtliche Verfolgung der Unterzeichner
wegen Beteiligung an diesen Verbrechen zur Folge hätte.
Doch Deutschland ist kein souveräner Staat,
sondern eine transatlantische Kolonie der USA.
Deshalb werden geständige Verbrecher wie Robert Seldon Lady
für in Deutschland begangene Verbrechen wie Entführung und Folter
vor der deutschen Strafverfolgung von der deutschen Bundesregierung
gemäß einem Vertrag mit der Kolonialmacht
über die Straflosigkeit ihrer Verbrechen geschützt
und das Parlament,
der Präsident,
das Bundesverfassungsgericht
und die Medien
der Bananenrepublik Deutschland
schweigen dazu auch heute wieder
schamvoll
während sie gleichzeitig die neuen Befehle ihres Gebieters
demütig entgegennehmen.
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| Schöne Aussichten |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Parteibuch glaubt daran nicht. Die Presse in der US-Kolonie Deutschland schreibt sowieso nur, was die CIA für richtig hält. Wenn man die Presse unter dem Aspekt […]
[…] auf die Idee, die verlorenen Kriege des US-Imperialismus für die katastrophale Lage in den Kolonien verantwortlich zu machen. [Trackback URI] […]
[…] auf die Idee, die verlorenen Kriege des US-Imperialismus für die katastrophale Lage in den Kolonien verantwortlich zu machen. Quellennachweis: Mein Parteibuch Blog Tags » […]
[…] dazu da war, die tatsächlichen Kosten der verbrecherischen Eroberungskriege der amerikanischen Kolonialherren zu finanzieren und zu verschleiern, wird im deutschen Kriegswahlkampf nicht […]