Es gab mal einen Witz, dass der hervorragende Geschmack einer Pilzsuppe der Gastronomie Ost-Berlins früher dadurch entstanden sein soll, dass, obgleich in der Suppe natürlich nichts war, was auch nur entfernt mit Pilzen zu gehabt hätte, die Köche beim Kochen der Mehlbrühe regelmäßig intensiv an Pilze denken. Im besten Fall würde Homöopathie auch etwa so funktionieren.
Gestern hat Mein Parteibuch ja über einen Artikel von Volker Schmidt in der vorgeblich linksliberalen Frankfurter Rundschau zum Niedermachen der Linken berichtet, der selbst das ansonsten von der Bild-Zeitung gewohnte Niveau noch deutlich unterbot.
Mein Parteibuch hat gerade eine lustige E-Mail zum Ex-Springer-Welt-Wirtschafts-Chef und derzeitigem Frankfurter Propaganda-Chef der Heuschecke Permira, der für Artikel wie “Die korrupte Republik” berühmt ist, und der Springerpresse-Schreibfrau Sonja Banze, die mit Artikeln wie “Ein unmoralisches Angebot” berühmt wurde, bekommen.
Der Semit hat ein paar lustige Mails zur Propaganda der Israel-Lobby von Henryk M. Broder an Boris Palmer anlässlich der Verleihung des Bundesverdientkreuzes an Felicia Langer veröffentlicht. Mein Parteibuch ist so frei und gibt die E-Mails hier einfach ma wieder, auf dass sie der Nachwelt erhalten bleiben.
Nachdem Oskar Lafontaine schon im ZDF-Sommerinterview den systematischen Missbrauch der Medienmacht zum Niedermachen der Linken thematisiert hat, hat Oskar Lafontaine nun in einer Talkshow von Maybrit Illner beim lustigen ZDF-Schwarzfunk gesagt, dass die Milliardärspresse mit aller Macht versuchen, die Linke klein zu halten. Volker Schmidt schreibt dazu unter dem Titel “Surreale Verschwörungstheorien” in der Frankfurter Rundschau folgendes:
Und der (Anm Parteibuch: Oskar Lafontaine) holt zur ganz großen Verschwörungstheorie aus: Die Medien in Deutschland, sagt er ungestört in einem deutschen Medium, seien ja in den Händen von zehn reichen Familien, und in deren Interesse liege es nun mal, die Linke klein zu halten. Jetzt muss er nur noch von jüdischen Familien reden, dann darf er bei der NPD eintreten, die redet genauso. Damit hat der Saarkasper denn auch das Mitleid verspielt, das angesichts der ZDF-Inszenierung aufkommen könnte.
Bei Radio-Utopie gibt es gerade einen lustigen Text von Jonathan Cook, den Ellen Rohlfs mit Titel “Bezahlte Internetsurfer verbreiten israelische Propaganda” übersetzt hat. Lesern von Mein Parteibuch ist das Phänomen der zahlreichen dusseligen Israel-Spammer bestens bekannt.
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Mein Parteibuch hat ja schon mal über die rechtsradikalen Parteien berichtet, die im rassistischen Apartheidstaat Israel die Regierung stellen. Selbst Konsumenten der Milliardärspresse wurden zwischenzeitlich darüber informiert, dass der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, Sohn des Privatsekretärs Ben-Zion Netanjahu des rechtsextremen Kolonialisten Wladimir Jabotinsky, seinem Vater und dessem Vorbild in der religiös en Wahn aus der Perspektive einer zionistischen Weltuntergangssekte, geistig sehr nahe steht. Und selbst die Massenmedien kommen in Deutschland nicht mehr umhin, zuzugeben, dass sein früherer Sekretär und jetztiger Außenminister Avigdor Lieberman ein unverbesserlicher Rassist ist. Weniger bekannt sind jedoch die Koalititonspartner, mit denen Benjamin Netanjahu sein Erez Israel derzeit regiert.
Da mit der streng religiösen Shas-Partei einer seiner rechtsextremen Koalitionspartner gerade für Schlagzeilen in der Weltpresse sorgt, hält Mein Parteibuch es trotz des Informationsembargos der deutschen Massenmedien für eine gute Idee, auch da mal einen Blick hinzuwerfen.
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| Streitkultur |
Hier im Parteibuch werden seit Jahren gesellschaftliche Missstände und politische Fehlentwicklungen unter den herrschenden Verhöltnissen mit scharfen direkten Worten, einem kräftigen Schuss Polemik und reichlich sarkastischer Ironie angegangen.
So manch einer mag sich gefragt haben, warum Mein Parteibuch sich nicht daran macht, ein konstruktives politisches Manifest zu entwerfen, das all das, was hier im Parteibuch in den letzten Jahren an gesellschaftlichen Missständen aufgezeigt wurde, in ein politisches Programm zur Behebung der Missstände und zur Verbesserung der real existierenden Zustände transferiert. Auch wird es dem einen oder anderen aufgefallen sein, dass das Parteibuch sich nicht in die zahlreichen politischen Bewegungen gegen die herrschenden Verhältnisse, seien es - ohne sie beim Namen zu nennen - Parteien, Gewerkschaften oder Bürgervereinigungen eingebracht hat. Das möchten wir an dieser Stelle mal erläutern.
Annie Machon macht gerade darauf aufmerksam, dass dem britischen “UFO-Hacker” Gary McKinnon die Auslieferung in den Mafiastaat USA unmittelbar bevorsteht.
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| Marktschreier |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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