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17. Juni 2009

Warum ist Mahmud Ahmadinejad so beliebt?

von @ 18:38. abgelegt unter Außenpolitik, Iran, Wahlen

Ahmadinejad ChavezMahmud Ahmadinejad, zu dem der Spiegelfechter vor etwas mehr als einem Jahr geschrieben hat, er sei nicht ultrarechts, sondern “eher ein linker Islamist“, hat die Präsidentschaftswahlen im Iran wie erwartet haushoch gewonnen. An seinem überzeugenden Wahlsieg ändert auch nichts, dass sein aus der Iran-Contra-Affäre bekannter Gegner zetert und die CIA ihren Mighty Wurlitzer mal wieder auf Hochtouren jaulen lässt.

Verstellt wird durch die Propaganda-Orgel der westlichen “Qualitätsmedien” jedoch der Blick darauf, warum Mahmud Ahmadinejad im Iran so beliebt ist, dass die vom aus London gekommenen Wahlkampfmanager Abolfazl Fateh inszenierte grüne Propagandawelle absolut chancenlos ist. Der Blick dahin ist jedoch höchst aufschlussreich.

George Friedman, Chef des konservativen privaten US-Geheimdienstes Stratfor, erklärte den überzeugenden Wahlsieg von Mahmud Ahmadinejad seinen Lesern mit drei Faktoren. Erstens rede Mahmud Ahmadinejad von Frömmigkeit, was unter der traditionsbewussten Landbevölkerung gut ankomme. Das ist nicht ganz falsch, unterschlägt jedoch, dass Mahmud Ahmadinejad die zur Frömmigkeit gehörende Bescheidenheit selbst vorlebt und dadurch Glaubwürdigkeit ausstrahlt.

Zweitens habe Mahmud Ahmadinejad die Korruption auf die Tagesordnung gesetzt, und zwar ausdrücklich auch die Korruption innerhalb der islamischen Geistlichkeit, die seit der islamischen Revolution Milliarden zusammengerafft haben und entsprechend prunkvoll leben. Das kommt natürlich bei geistigen Würdenträgern wie dem korrupten Milliardär Rafsanjani, der als wichtigster Unterstützer von Moussavi gilt, nicht gut an. Bei den vielen einfachen Revolutionären, die als Pasdaran und Basij zu Hunderttausenden im Irakkrieg ihr Leben zur Verteidigung der islamischen Revolution einschließlich der nationalen Ölreserven gegeben haben und denen die reichen Würdenträger mit der Korruption die Früchte ihrer islamischen Revolution regelrecht gestohlen haben, macht sein Kampf gegen die Korruption Mahmud Ahmadinejad hingegen sehr beliebt.

Als dritten Grund für die enorme Beliebtheit von Mahmud Ahmadinejad führt George Friedman seine nationale Sicherheitspolitik an. Eben jene vielen einfachen Leute, die die Revolution im Krieg gegen den Irak verteidigt haben und die zahlreiche Angehörige in diesem Krieg verloren haben, unterstützen George Friedman zufolge die Politik der militärischen Stärke von Mahmud Ahmadinejad, weil sie nicht um das Erbe ihrer Opfer gebracht werden wollen. Was George Friedman nicht sagt, ergänzt Peter Scholl-Latour bei seiner Analyse des Wahlsieges von Mahmud Ahmadinejad: Inmitten von Nachbarn wie Irak, Afghanistan und Pakistan war der Iran in den letzten Jahren auch objektiv betrachtet geradezu eine Insel von Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und Ordnung. Ein kurzer Blick auf die Operation Ajax, mit der die CIA im Iran zum Zweck des Öldiebstahls die Demokratie abgeschafft und stattdessen einen Diktator als ihren Statthalter eingesetzt hat, erklärt, warum der Blick der Bevölkerung des Iran für die Verbrechen des US-Imperialismus außergewöhnlich scharf ist und der antiamerikanische außenpolitische Kurs von Mahmud Ahmadinejad zu seiner Beliebtheit beiträgt. So werden auch die derzeitigen Destabilisierungsversuche der USA Mahmud Ahmadinejad letztlich stärken, denn sie bezeugen, dass Mahmud Ahmadinejad mit seinen Vorbehalten gegen die USA absolut richtig liegt.

George Friedman unterschlägt allerdings den wohl mit Abstand wichtigsten Grund für die Popularität von Mahmud Ahmadinejad, nämlich seine Wirtschafts- und Sozialpolitik. Einen zarten Hinweis darauf findet man zum Beispiel in einem Interview von Rüdiger Göbel mit Kambiz Behbahani, dass am 09.06.2009 in der jungen Welt unter dem absurden Titel “Ahmadinedschad ist äußerst unpopulär” veröffentlicht wurde. Das Interview ist zwar eine höchstblamable Schande für die junge Welt, aber bemerkenswert ist folgende Aussage von Kambiz Behbahani:

“Mit allen möglichen materiellen Mitteln versucht Ahmadinedschad, das Volk zu bestechen. Einmal ließ er sogar Kartoffeln verteilen.”

Mahmud Ahmadinejad versucht also das Volk zu bestechen? Mahmud Ahmadinejad lässt lieber Kartoffeln verteilen als mit billigen Wahlkampfpamphleten auf Stimmenfang zu gehen, so wie das der aus London eingeflogene Wahlkampfmanager von Moussavi das gemacht hat? Dass ausgerechnet in der jungen Welt das Auszahlen von Sozialleistungen und das Verteilen von Nahrungsmitteln anstelle von Propaganda als Begründung für die aus der Luft gegriffene Behauptung herhalten muss, dass Mahmud Ahmadinejad unpopulär sein soll, hat schon etwas absurdes an sich. Selbst bei der Welt liest sich das anders. Die hat gerade geschrieben: “die Armen in den Dörfern und Kleinstädten, von denen viele neuerdings ein staatliches Grundeinkommen bekommen, stehen fest zu ihm.” Zur Ehrenrettung der jungen Welt sei allerdings gesagt, dass sie inzwischen weitaus vernünftigere Berichte zum Iran druckt - zum Beispiel “Verlierer will siegen” gestern und “Mäßigung und Protest” heute.

Es gibt zahlreiche weitere Gründe, die für die große Popularität des Studenten aus bescheidenen Verhältnissen mit exzellenten Noten, der als Gouverneur von Ardabil dreimal hintereinander als bester Gouverneur des Landes ausgezeichnet wurde, als Bürgermeister von Teheran einer der Favoriten für die Auszeichnung World Mayor war und nun als Präsident des Iran einer korrupten Clique von Milliardären den Kampf angesagt hat, mitverantwortlich sind. Um hier nur einige zu nennen: mit dem Atomprogramm sorgt er dafür, dass Öl zukünftig weniger zur Stromerzeugung verschwendet werden muss und mehr Exporterlöse erzielt werden können. Mit einer gezielten Politik der regionalen dezentralen Wirtschaftsförderung sorgt er dafür, dass sich die Lebensbedingungen in rückständigen Provinzen verbessern und der Run der Bevölkerung auf die Großstädte verringert wird. Leser seien hiermit angeregt, nicht auf die Lügenkampagnen der Massenmedien hereinzufallen und selbst weitere Informationen zu Mahmud Ahmadinejad zu recherchieren, die die von den Geheimdiensten gesteuerte westliche Presse systematisch sinnentstellend verfälscht oder komplett unterschlägt.

Nachtrag: Lesenswert, kritisch und kenntnisreich ist die Analyse von Bahman Shafigh: Über die „Grüne Welle” im Iran und über Mussawi

32 Kommentare zum Beitrag “Warum ist Mahmud Ahmadinejad so beliebt?”

  1. Bogomil sprach

    Warum über die Grenze äugeln wir sind keinen Deut besser — Agenda 2010

  2. Lews sprach

    Beängstigend, wie oberflächlich Du informiert bist.
    “Kurze” Blicke reichen manchmal nicht, um hinter Worte zu schauen.
    Manchmal muß man seine Arroganz “kurz” an den Nagel hängen, um das zu erkennen.

  3. Abou Djafar sprach

    “Mit allen möglichen materiellen Mitteln versucht Ahmadinedschad, das Volk zu bestechen. Einmal ließ er sogar Kartoffeln verteilen.”

    hahahahahha, hahahahhahah und nochmal hahahahaha
    sowas hab ich ja noch nie gehöhrt, ich liebe diese ahmadinidjad das sag ich als sunite, der man hat haushoch gewonnen, die westlichen massenmedien sollen sich schämen, solche hetzkampganen zu verbreiten, was hat der man der welt den getan?? 2drittel seines volkes haben ohn gewählt, der vogel namens musawi hat sich zum sieger erklärt befor es überhaupt gezählt wurde um danach zu behaupten es wurden betrogen, es ist eine marionete ich wünsche im alles schlechte, dieser landesveräter

  4. Teheraner Chaoten feiern Hass-Olympiade » mein-parteibuch.com sprach

    […] wissen möchte, dem seien die Parteibuch-Artikel “Grüne Welle” im Iran gescheitert und Warum ist Mahmud Ahmadinejad so beliebt? sowie Was hat die Wahl im Iran mit dem Zwölften Imam zu tun? von Yavuz Özoguz empfohlen. […]

  5. gewitter sprach

    Im Gegensatz zu dem Großteil anderer Politiker, vor allem der westlichen Ausgaben, halte ich neben Putin gerade diesen Ahmadinejad für glaubwürdig. Man muß sich nur die Mühe machen die Aussagen der Politiker im historischen Ablauf zu verfolgen. Diejenigen die dabei nicht nur Kontinuität ausstrahlen sind eben diese beiden. Der Rest quatscht Müll, wie die westliche Presse auch.

  6. Daniel Weigelt sprach

    Und was die Linken auch vergessen steht in Der Freitag:

    “Schon einmal, von 1980 bis 1989, also während des Iran-Irak-Krieges, hat der Architekt und Präsident der iranischen Kunstakademie, Mir-Hussein Mousavi, die Regierung geführt und dank strenger wirtschaftlicher Rationalisierung das Überleben der jungen Republik ermöglicht. Der Bewunderer von Revolutionsführer Ayatollah Khomeini galt stets als nicht korrumpierbar. Doch wurden während seiner Amtszeit, die zugleich das erste Jahrzehnt der Revolution war, Zehntausende verhaftet und hingerichtet, die siegreichen Islamisten schalteten Schah-Anhänger, Linksislamisten und Kommunisten systematisch aus.”

    http://www.frei...-menschenrechte

  7. “Kräfte noch nicht eingesetzt” » mein-parteibuch.com sprach

    […] die zu ihnen gehörenden Basij stehen, hat Mein Parteibuch gestern dargelegt: auf Seiten des Revolutionärs Mahmud Ahmadinejad. Die vom Westen unterstützte grüne Konterrevolte des twitternden Snob-Mobs hat nicht den […]

  8. Bürgerin sprach

    @ Abu Djafar: Lern doch erst mal Deutsch bevor Du hier postest!

  9. knitz sprach

    @bürgerin

    unterste schublade und ein armutszeugnis so ein kommentar. setzen, sechs.

  10. Redaktion sprach

    Von der IP 205.209.170.82 der “Bürgerin”, die als E-Mail Brgerismus@t-online.com angegeben hat, kamen in den Minuten vor dem Kommentar zwei weitere Kommentare mit jeweils dem gleichen User-Agenten “Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 7.0; Windows NT 5.1; Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 7.0; Win32; 1&1); .NET CLR 2.0.50727; .NET CLR 3.0.04506.648; .NET CLR 3.5.21022)”, nämlich:

    1. Name: Nixfas, E-Mail: nixfaschismus@t-online.de

    Das hätte Goebbels nicht besser formulieren können. Danke für diese Offenheit, liebe Redaktion!

    2. Name: Bürger, E-Mail: Brgerismus@t-online.com

    Das sehe ich genauso. Schau, Peter, ich arbeite im Öffentlichen Dienst. Und da habe ich genug Zeit, im Netz nach passenden Videos zu suchen. Die fälsche ich selbst um. Ich suche mir einfach irgendetwas, aus südkoreanischen Kriegsopfern werden dann Nordkoreaner, aus Palästinensern, die sich gegenseitig in Schatila umgebracht haben, werden so Opfer der Israelis. Alles, um die Therie mit der Praxis in Einklang zu bringen, dass Amerikaner und Juden böse sind, Nordkoreaner und Islamisten hingegen gut. Und vor allem: Hier im Blog glaubt jeder das was ich dann dazu schreibe. Toll, oder?!

    Das Muster des geistig primitiven Spams der “Bürgerin” entspricht also genau dem uns bereits bestens bekannten Muster der israelischen Blogarmee, die inzwischen auch bei verdeckter Internet-Propaganda zur Destabilisierung des Iran entlarvt wurde.

  11. Bronsteyn sprach

    @10 “südkoreanische Kriegsopfer werden Nordkoreaner” (der gleiche Troll wie im NK-Thread…)
    Schau, schau, wollte da die Trollarmee ganz schüchtern aus dem Hintergrund die von mir gezeigten Bilder von Leichenbergen auf meinem Blog und in meinem youtube-Kanal (bbronsteyn) aus dem Koreakrieg listig und klammheimlich relativieren?
    Danke für das Stichwort! Ja, bei den von mir gezeigten Leichenbergen (deklassifizierte Fotos aus US-Archiven) handelt es sich IN DER TAT um SÜDKOREANISCHE Kriegsopfer. Dass es sich um Nordkoreaner handele, hatte allerdings niemand behauptet. Südkoreanische Kriegsopfer, und zwar Zivilisten, politische Häftlinge, die zu mindestens 100000 (bis 1,2 Mio) von der “eigenen Regierung” 1950 in nur 2 Monaten massakriert wurden. Und die befehlshabenden Verbrecher waren nicht “die Amerikaner”, sondern die gleichen “höheren Chargen” (u.a. in der US-Plutokratie), die heute solche Trolle alimentieren.
    Schauen Sie sich die “gefälschten” Bilder und Videos nur aufmerksam an, liebe Leser.
    Danke, danke, danke an das Trollgesindel, das Thema immer wieder zur Sprache zu bringen. Das ist wichtig!
    Weiter so!
    Es gibt noch ganz andere US-generierte Leichenberge aufzudecken, nicht zuletzt im Iran, aber auch in Indonesien, in Guatemala, in Kolumbien, in Vietnam, auf den Phillipinen, im Nahen Osten usw.

  12. “Kräfte noch nicht eingesetzt” >> Iran, Ahmadinejad, Parteibuch, Mahmud, Twitter, Rolle, Teheran, Namen >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] Namen von einer IP, die versuchen, Ahmadinejad und die Aufdeckung der Kampagne zu bashen. Genau das kennt auch Mein Parteibuch von den rechten Freunden Israels, die hier im Parteibuch in den letzten Tagen auch wieder von den bekannten IP-Blöcken der […]

  13. Klassenkampf und deutsche Medien » mein-parteibuch.com sprach

    […] Arm geht, werden die deutschen Medien deshalb wohlweißlich verschweigen und den vor allem bei bei Armen beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad wahlweise als “Irren” oder als “ultra-Konservativ” […]

  14. #CNNfail » mein-parteibuch.com sprach

    […] Konterrevolution nicht gelingen, denn Ali Chamenei und Mahmud Ahmadinejad sind im Iran nicht nur aus guten Gründen sehr beliebt, sondern sie bestimmen auch über das iranische Fernsehen und Sicherheitskräfte wie […]

  15. #CNNfail >> Chamenei, Iran, Revolution, Coup, Armen, Politiker, Mahmud, Ahmadinejad >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] Konterrevolution nicht gelingen, denn Ali Chamenei und Mahmud Ahmadinejad sind im Iran nicht nur aus guten Gründen sehr beliebt, sondern sie bestimmen auch über das iranische Fernsehen und Sicherheitskräfte wie […]

  16. gewitter sprach

    Glaube nicht, was Du nicht selbst gesehen hast und selbst dann beachte, dass es sich nur um eine Interpretation Deines Verstandes handelt. Intuitiv betrachtet ist die Oppostion im Iran mit den in den westlichen Medien erhobenen Behauptungen der Wahlfälschung das Instrument, um den Iran zu destabilieren. Lügen und finanzielle Unterstützung seitens des Auslands halte ich dahingehend für am wahrscheinlichsten, ohne selbst vor Ort gewesen zu sein.

  17. gewitter - Fake-Kommentar der Israellobby sprach

    [Editor: Dieser unter Missbruach des Pseudonyms eines anderen Kommentators abgegebenen Spamkommentar der Israellobby wurde von der Redaktion gelöscht - siehe dazu auch unseren Beitrag: Deutsche Israellobby mobilisiert für Staatsstreich im Iran]

  18. gewitter sprach

    #17: Wenn Du schon in meinem Namen postest, dann lüge nicht so dreckig! Ich nehme gar nichts zurück. Erkenntnis hat was mit definitivem Wissen zu tun, wovon Du meilenweit entfernt bist.

  19. Waldschrat sprach

    Nicht die Trolls füttern, die suchen Streit und posten unter euren Namen.

  20. Deutsche Israellobby mobilisiert für Staatsstreich im Iran » mein-parteibuch.com sprach

    […] vor einigen Tagen bereits aufgeflogen ist, dass die aufgrund der Beliebtheit von Mahmud Ahmadinejad bei der Bevölkerung des Iran chancenlose per Twitter gesteuerte farbige Revolte im Iran […]

  21. gewitter sprach

    Das ist eine Operation unter falscher Flagge - typisch auch für westliche Geheimdienste. Würde mich nicht wundern, wenn selbige auch den Iranern zusätzliche Wahlzettel untergeschoben hätten. Es gibt immer wieder Leute, die nicht nur für Geld charakterlose Dinge tun.

  22. Deutsche Israellobby mobilisiert für Staatsstreich im Iran >> Iran, Post, Ihre, Lieferung, Kundenbereich, Israel, eMail-Adresse, Unterstützung >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] vor einigen Tagen bereits aufgeflogen ist, dass die aufgrund der Beliebtheit von Mahmud Ahmadinejad bei der Bevölkerung des Iran chancenlose per Twitter gesteuerte farbige Revolte im Iran […]

  23. Zeit-gemäße Propaganda von Ulrich Ladurner » mein-parteibuch.com sprach

    […] Ulrich Ladurner Ali Khamenei vorwirft, er habe sich zur Partei gemacht. Die politische Karriere des beliebten Präsidenten Mahmud Ahmadinejad wird seit jeher von Ali Khamenei wie ein Sohn gefördert. Ahmadinehjad wurde von Ali Khamenei […]

  24. Video aus dem Todesstreifen » mein-parteibuch.com sprach

    […] Massenmedien ganz groß ausgebreitet und quasi als Beweis für die Schlechtigkeit des beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad herangezogen wurde, obwohl überhaupt nicht klar ist, ob das Opfer von einem durchgeknallten […]

  25. Michael Jackson ist tot » mein-parteibuch.com sprach

    […] Milliardärsrevolte in Teheran keine Chance, die von ihnen inszenierte Kampagne gegen den beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad als Topthema in den Medien zu halten ohne dass es allzusehr auffällt. Selbst die deutschen […]

  26. Michael Jackson ist tot >> Ahmadinejad, Mahmud, Rechtsextremisten, Iran, Medien, Mohr, Reinhard, Bevölkerung >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] Milliardärs Revolte in Teheran keine Chance, die von ihnen inszenierte Kampagne gegen den beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad als Topthema in den Medien zu halten ohne dass es allzu sehr […]

  27. Valaie sprach

    Deutschland sollte nicht mit Zeigefinger auf anderen zeigen! In Deutschland bekommt jeder Ausländer, der oder die einem Ausländer eines Verbrechen bezichtigt, Aufenthaltserlabnis. Was für ein Rechtsstaat. Die Nazis könnten in ihrem Gesetz nie sowas durchsetzen. Schande über Deutschland, dass selbe Menschenrechte nicht einhält. Fragen Sie diese Verbrecher Hans-Christian Ströble und CO.
    Die Bundes Regierung unterstützt angebliche Frauenbewegungen in Deutschland, dass durch verurteilter Kinderschänder wie Arash Sarhaddi und Jaleh Ahmadi unterwandert ist.

  28. Was verschweigt die Märchenschau heute zum Iran? » mein-parteibuch.com sprach

    […] Sender Press TV gibt den Grund für den Zwist an: Esfandiar Rahim Maschaie, der Mann, an dem der beliebte iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad so hartnäckig festhalten wollte, und dessen Tochter mit einem Sohn von Mahmud Ahmadinejad […]

  29. Wortlaut der Rede von Mahmud Ahmadinejad bei der UN in New York » mein-parteibuch.com sprach

    […] die Leser der “Leuchttürme der freien Presse” kein eigenes Bild davon machen, was der beliebte iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad wirklich über den rassistischen Apartheidsstaat Israel und den mörderischen […]

  30. Mal wieder eine blutige Propaganda-Kampagne gegen Iran » mein-parteibuch.com sprach

    […] Presse versucht sich mal wieder in einer blutigen Propaganda-Kampagne gegen den Iran und seinen beliebten Präsidenten Mahmud Ahmadinejad, mit der in Iran ein Blutbad nach dem Vorbild von Ruanda […]

  31. 140 Konterrevolutionäre, die das Geschäft der CIA besorgen » mein-parteibuch.com sprach

    […] blutigen psychologischen Kriegsführung gegen die antiimperialistische Revolutionsregierung des beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad, der sich standhaft weigert, der US-Mafia und ihren Vasallen die Stiefel zu […]

  32. Die USA und ihre Vasallen haben abgewirtschaftet » mein-parteibuch.com sprach

    […] Mafia die Stiefel leckt. In der letzten Woche haben sowohl der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad als auch sein Außenminister Manuchehr Mottaki das Angebot des Iran, ernsthaft über einen […]

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