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15. Mai 2009

Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder

von @ 19:31. abgelegt unter Humor, Kriminalität, Deutschland, Medienmanipulation

Mein Parteibuch hat gegen die Petition zur Verhinderung der Einführung von Internetsperren vom Verband deutscher Kinderschänder eine Presseerklärung zur Unterstützung der Bundesregierung bei der Einführung des Uschi-Filters bekommen.

Aufruf zur Unterstützung von Internetsperren
 
Als Verband deutscher Kinderschänder rufen wir alle Bürger Deutschlands dazu auf, das Vorhaben der Bundesregierung zur Einführung von Internet-Sperren zu unterstützen. Die Internetsperren sind, wie Wirtschaftsminister Freiherr von und zu Guttenberg, sich ausdrückte, in vielerlei Hinsicht sehr wichtig. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.
 
Internetsperren sind zum einen natürlich ein wertvoller Beitrag dazu um das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild unsere Mitglieder zu schützen. Diese Rechte schützen unsere Mitglieder davor, dass sie zufällig im Internet von Nachbarn oder Kollegen in einer eindeutigen Situation wiedererkannt werden.
 
Zum anderen sind Internetsperren aber auch ein entscheidender Beitrag dazu, um das Risiko einer Staatskrise zu vermeiden. Wie gefährlich das Bekanntwerden von Kindesmissbrauch und Zwangsprostitution von Kindern für das Ansehen des Staates ist, war in Deutschland im sogenannten Sachsensumpf bereits ansatzweise zu sehen. Nur mit viel Mühe und Geschick ist es Politik, Justiz und Presse in einer konzerntierten Aktion gelungen, die Opfer zum Schweigen zu bringen und die Anschuldigungen gegen hochrangige Vertreter des Staates aus Politik, Justiz und Polizei im Nirvana versickern zu lassen. Dass sich Krisen um Kindesmissbrauch leicht zu einer Staatskrise ausweiten können, konnte die ganze Welt in den 90er Jahren bei der Dutroux-Affäre in Belgien sehen. Da gab es Großdemonstrationen von Hunderttausenden von Menschen, die die Justiz dazu zwingen wollten, auch dann effktiv zu ermitteln, wenn Adelige, hochrangige Politiker, Juristen und Militärs durch Aussagen von Kindern als Kinderschänder belastet wurden. Die Ermittlungen konnten erst nach langer Zeit begraben werden und nur mit Mühe gelang es dort, nicht gegen Unberührbare wie Mitglieder des Königshauses, Minister und höchste Richter wegen Kinderschändung ermitteln zu müssen und stattdessen die Opfer zu verfolgen.
 
Damit solche Situationen, wo Adelige, Politiker und Juristen in eine existenzielle Krise geraten können, in Deutschland gar nicht erst aufkeimen, müssen wirksame Techniken zum Filtern des Internets etabliert werden. Die Sperrliste kann dabei, wie Justizministerin Brigitte Zypries es ankündigte, nur ein erster Schritt sein. In Zukunft werden viel feinkörnigere Maßnahmen notwendig sein, um es Bürgern unmöglich zu machen, die Geschichte aus der Perspektive der Opfer zu hören. Es darf nicht sein, dass sich jeder im Internet selbst aus Primärquellen informiert und dabei die Qualitätspresse übergeht, die mit unserem Verband der Kinderschänder dank zahlreicher personeller Verflechtungen schon lange gut zusammenarbeitet.
 
Liebe Mitbürger, wir rufen Sie dazu auf, uns in unserem Kampf für Internetsperren zu unterstützen. Unterstützen Sie unsere Ministerin Ursula von der Leyen und unseren Minister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg dabei, vorgeblich zum Wohle von Kindern handelnde Lobby-Organisationen in unserem gemeinsamen Kampf für Internetsperren einzuspannen und unterschrieben Sie deren Unterschriftslisten für das Filtern des Internets. Helfen Sie uns dabei, Opfer von Kinderschändern auch im Internet zugunsten der Staatsräson und des Persönlichkeitsrechtes der Täter mundtot zu machen.
 
Die Mitglieder des Verbandes der deutschen Kinderschänder danken es Ihnen.
Der Vorstand - Verband deutscher Kinderschänder

Natürlich ist diese Presseerklärung nur ein Fake. Die derbe Satire hat jedoch einen sehr ernsten Hintergrund.

Bereits vor einigen Wochen hat Mein Parteibuch über die erstaunlichen Unterschiede im Umgang mit Kinderpornografie und der im Sachsensumpf bekannt gewordenen Zwangsprostitution von Kindern und Jugendlichen berichtet, wo hochrangige Juristen beschuldigt wurden, Freier eines Kinderbordells gewesen zu sein und von Politik, Justiz und Medien in erster Linie die Opfer wegen angeblicher Verleumdung verfolgt wurden.

Bei der Dutroux-Affäre, die nach den aufgeflogenen Kindermorden von Marc Dutroux Belgien in den 90er Jahren in Atem gehalten hat, gab es Aussagen zahlreicher Zeugen, die beschrieben haben, dass ein Kinderschänder-Netzwerk existiert, wo höchste Kreise gemeinsam Kinder missbrauchen. Eine kritische und mit zahlreichen Quellenangaben belegte Zusammenfassung der Dutroux-Affäre findet sich bei der ISGP in englischer Sprache. In deutscher Sprache gibt es leider nichts vergleichbares.

Regina Louf, eine der als Kind zwangsprostituierten und entsetzlich missbrauchten Zeuginnen, beschrieb im Rahmen der Dutroux-Affäre den Hintergrund dieses Netzwerkes, dessen Zusammenhalt auf der gegenseitigen Erpressbarkeit der Kinderschänder basiert, folgendermaßen:

In Brüssel gab es eine Villa, wo ein Raum mt versteckten Kameras versehen war. Selbst in den 70er Jahren waren diese Kameras so gut versteckt, dass nur die Personen, die sie warteten und die Kindernutten wussten, wo die Kameras waren… Warum musste ich dafür sorgen, dass die Typen klar ins Bild kamen, warum sollte ich sie dazu bringen, mich zu schlagen und brutal zu vergewaltigen? Warum war “gewöhnlicher” Sex oft nicht genug? … Erpressung, das Wort wurde nie erwähnt, ich bgeann das erst zu begreifen als ich dreizehn, vierzehn Jahre alt war. Die Deals zwischen den Kinderschändern wurden ausgehandelt bevor ich mit ihnen zu Bett ging, während ich mit ihnen am Tisch saß - wie eine Karotte vor dem Esel, um ihn dazu zu bringen, schneller zu laufen - oder nach dem Sex. Als Appetitanreger oder Dessert, das machte keinen Unterschied für mich, für sie war das ein Weg, um sich gegenseitig dazu zu bringen, sich an die gemachten Verträge zu halten, ungeschriebene Verträge mit einer einormen Bindungskraft. Weil, wenn du einmal Sex mit einem Kind hattest, dann bist du gebrandmarkt … außer es halten alle beteiligten ihren Mund geschlossen. Dann schmeckt nichts süßer als ein Kind, wie einer der Kinderschänder einmal bemerkte. Verträge zwischen der Geschäftswelt und der politischen Welt, Verträge zwischen Geschäftsleuten untereinander, Betrug mit Tochterfirmen oder Lizenzen, der Aufbau von Scheinfrmen, kriminelle Verträge wie Waffenhandel … alles war möglich. Und immer endete es mit Sex und Kindern … Bilder wurden gemacht, als Jux, damit beide Parteien ihre Verträge einhielten …(Quelle: ISGP - Übersetzung aus dem Englischen: Mein Parteibuch)

Die von Regina Louf beschriebene kriminelle Logik hinter dem organisierten Kindesmissbrauch ist erschreckend schlüssig. Der Ausdruck sexueller Missbrauch ist für die Erlebnisse, von denen Regina Louf berichtete, allerdings eine Verharmlosung. Die Aussagen von Regina Louf beschrieben neben dem gemeinsam betriebenen Kindesmissbrauch unter anderem die Ermordung von Kindern auf Parties, Verstümmelungen und Vergewaltigungen von Kindern durch Tiere zur Belustigung der Zuschauer.

Zahlreiche Missbrauchsopfer berichteten unabhängig voneinander und ohne die Aussagen anderer Missbrauchsopfer zu kennen als Zeuginnen sehr ähnliche Ereignisse, sie nannten zum Teil die gleichen Personen als Täter und Anwesende auf den “Kindersexparties”, wussten Details zu ungeklärten Mordfällen von Kindern, die nie veröffentlicht waren, konnten andere Opfer richtig identifizieren und beschrieben mit zutreffenden Detailangaben Orte des Missbrauchs. Die nach der Enttarnung von Marc Dutroux gefundenen Kinderleichen in seinem Garten zeugten zudem unwiderlegbar davon, dass Kinder in Belgien entführt, missbraucht und ermordet wurden.

Regina Louf und andere Missbrauchsopfer nannten zahlreiche Namen von Personen, von denen sie behauptet haben, durch sie missbraucht worden zu sein. Darunter waren neben den im Kriminalfall Dutroix beschuldigten bekannten Kriminellen unter anderem hochrangige Politiker bis hin zum Regierungschef und Justizminister von Belgien, Adelige bis hin zu Mitgliedern der Königsfamilie, Polizisten in leitenden Positionen und höchstrangige Richter. Eine Übersicht von Personen, die durch die Zeuginnen beschuldigt wurden, findet sich bei der ISGP.

Herausgekommen ist außer der Verurteilung von Marc Dutroux justiziell praktisch nichts. Immer wieder gab es unerklärliche Pannen und Schlampereien in Polizei und Justiz, die den Verdacht der vorsätzlichen Sabotage von Ermittlungen naheliegend machten. Gegen die höchsten Repräsentanten des Staates Belgien wurde trotz Massendemonstrationen nie ernsthaft ermittelt. 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, sind vorher ermordet worden oder zufällig gestorben. Die missbrauchten Zeuginnen wurden von Medien und Politik als unglaubwürdig hingestellt und von der Justiz sehr engagiert mit dem Vorwurf der Verleumdung verfolgt.

Im Verlaufe der Ermittlungen zeigten sich personelle Verbindungen zu nationalen und internationalen schwerstkriminellen Netzwerken wie der Bande von Nijvel und Netzwerken von Unantastbaren wie Gladio. Wer mehr über die internationalen Verbindungen lesen möchte, die im Rahmen der Dutroux-Affäre in Ansätzen ans Licht gekommen sind, dem sei der englischsprachige Artikel: Belgian “Nebuleuse” tied to child abuse networks, Iran Contra and the BCCI’s “Black Network” empfohlen.

In Deutschland machen jetzt die Bundesregierung und zahreiche Organisationen, die sich vorgeblich das Kindeswohl auf die Fahne geschrieben haben, ernst. Es wird nun gegen die erfolgreiche Online-Petition zur Verhindung von Internetsperren eine sinnfreie PR-Kampagne für die Einführung von Internet-Filtern geben. Es wird allerdings nichts unternommen, um den Opfern sadistischer pädophiler Netzwerke, wie es in der Dutroux-Affäre ans Licht gekommen ist, politische Rückendeckung, juristischen Schutz und mediale Unterstützung zu geben, den sie brauchen, um gefahrlos ihre schrecklichen Erlebnisse erzählen zu können. Schutz für aussagebereite Opfer wäre sicherlich eine der wichtigsten Voraussetzungen, um solche Netzwerke aufzuklären.

Personen in höchsten Kreisen, die sich dadurch im Visier von Ermittlungen wegen Kindesmissbrauch wiederfinden könnten, haben an der Aufklärung ihrer Verbrechen nachvollziehbarer Weise kein Interesse. Kinderschänder würden sicher eine Menge in Bewegung setzen, um zu verhindern, dass ihr Netzwerk aufzufliegt. Opfer mundtot zu machen, war Tätern immer schon ein ganz besonders wichtiges Anliegen. Mit Presseerklärungen eines Verbandes deutscher Kinderschänder braucht man dabei natürlich nicht rechnen. Diese Verbrecher würden sicherlich subtiler Vorgehen, sich zum Beispiel hinter wohltätigen Organisationen verstecken und für ihre Interessen Argumente ins Feld führen, die vollkommen irreführend sind.

Der Schutz der Täter durch die Justiz in Belgien und Sachsen sind keine Einzelfälle:

1. Nachdem in Portugal das Casa Pia aufgeflogen ist, gab es auch da zahlreiche Justizpannen bei Ermittlungen gegen hochrangige Persönlichkeiten.

2. In Irland hat es gerade einen umfangreichen Regierungsbericht über systematischen Kindesmissbrauch gegeben, aus dem die Namen der Täter gelöscht wurden.

Nachtrag: Und schon bestätigt es sich, dass Pädophile beim angeblichen Kinderschutz wieder mal ganz vorn dabei sind: “Weltpädojäger - oder: die Kritiker der Elche“. Aber der pädophile “Weltpädojäger” der Webseite Raider66, in dessen Impressum der Name Günter Bartos aus Viersen stand, der laut eines Forenbeitrages auch mal Forenadmin bei CareChild und Kinderschutzbundler gewesen sein soll, ist natürlich, sicher, ganz sicher, nur ein Einzelfall im durch und durch verkommenen Staat Bundesrepublik Deutschland.

20 Kommentare zum Beitrag “Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder”

  1. r.surfer sprach

    Schnüffelstaat BRD. Die Praxis der Stasi-West im Westen stellt die Stasi-Ost locker in den Schatten und das nicht erst seit Schäuble:

    http://einestag...lten_krieg.html

    Bis 1968 haben es die West-Alliierten besorgt, nach 1968 haben dann die West-Behören den Job übernommen. Bemerkenswert ist, dass Briefe teilweise komplett kontrolliert wurden:

    “Deutsche Behörden leisteten bei der Zensur Handlangerdienste. Nach Angaben der Oberpostdirektion Regensburg wurde beinahe der gesamte Briefverkehr in ihrem Bezirk kontrolliert. Insgesamt händigten die Deutschen zwischen 1960 und 1967 nachweislich über 40 Millionen Postsendungen dem großen Bruder USA aus, so der Freiburger Historiker Josef Foschepoth in der aktuellen Ausgabe der “Zeitschrift für Geschichtswissenschaft”

  2. Niobide Blessée sprach

    Es war entsetzlich, die Zeugenaussagen der überlebenden Kinder bei ISGP zu lesen. Nach der Hälfte musste ich aufhören, mein Körper hat rebelliert. Unvorstellbares Grauen hat sich aufgetan.Ich habe das Gefühl, bei dem geplanten Uschi-Filter (sollen)könnten ganz andere beschützt werden, aber bestimmt nicht die Kinder. Recherchieren wird dann fast unmöglich gemacht oder die, welche aufdecken wollen, zu Pädophilen abgestempelt, eingesperrt oder überwacht. So schützt sich eine ” elitäre Clique” und wie man bei dem Fall Dutroux sieht, wird auch von Mord nicht abgesehen. Sehr viele Berichte verschwanden, wurden von den Medien nicht richtig oder bewußt falsch geschrieben. Wer hat soviel Macht? Da tun sich für mich Abgründe auf und die Frage, wer schützt eigentlich wen? Wer die Petition gegen die “von der Leyen - Zensur” noch nicht unterschrieben hat, sollte es spätestens jetzt tun. Sonst haben gewisse Cliquen die Macht, alles noch einfacher unter den “sauberen” Mantel eines “Uschi-Teppichs” zu kehren.

  3. Mundtot sprach

    http://news.bbc...rope/874363.stm

  4. Hartmut Pilch sprach

    Dass Kinderschänder und insbesondere diejenigen, die auf so etwas ihre Geschäftsmodelle aufbauen, ein besonders ausgeprägtes Bedürftnis nach gerichtlichem Mimosenschutz haben und dabei von deutschen Gerichten bisweilen recht gut bedient werden, steht außer Zweifel. Nicht ganz so klar ist mir allerdings, dass diese Klientel auch von der Vorzensur chinesischer Prägung, wie Leyen & Co sie vorantreiben, profitieren würde. Bevor so ein Missbrauch denkbar würde, müsste das System der Vorzensur wohl erst mal über alle Maßen wuchern. Im Moment scheint der Zeitpunkt noch sehr weit, zu dem man mithilfe von Vorzensur Verbraucherschützer wie Fastix (der jetzt wegen Nachzensur-Ordnungsgeldern im Gefängnis sitzen soll) unterkriegen kann.

  5. Merle sprach

    Nein, Fastix wird “untergekriegt” weil die Gerichte eventuell zu faul sind, die Einlassungen von Jörg zu prüfen, oder “eine Krähe der anderen kein Auge aushackt”, die Menschen und das Recht eben nicht gleich sind…sieht man aber auch am Dutroux- Fall. Die Opfer werden zu Tätern gemacht, und wer nicht aufgeben will, landet im Knast.
    Und wer dieses Spiel begriffen hat, hält den Mund in Form einer Vorzensur oder auch eben nicht, und müß damit mit seiner Freiheit bezahlen. Nicht jeder hat z. B. die Kohle wie ein Ackermann.

  6. Hartmut Pilch sprach

    Merle, das widerspricht meinen Aussagen nicht. Wobei ich allerdings glaube, dass Fastix auch bei gutwilligeren Richtern untergekriegt werden könnte. Die Maschinerie des Mimosenschutzes ist eben so beschaffen, dass jemand mit viel Geld seinen Gegner fertig machen kann, und die zwielichtigen Geschäftsleute, gegen die ein Verbraucherschützer kämpft, haben oft viel Geld. Zudem haben sie oft auch schon deshalb Behörden und Gerichte auf ihrer Seite, weil sie Unternehmen betreiben und Steuern zahlen. Solche Unternehmen gelten auch als schutzbedürftige “Persönlichkeiten”. Korruption ist noch nicht mal erforderlich, um amtliche Stellen von ihrer Grundhaltung her auf die Seite der Geschäftsleute zu bringen. Das dürfte aber nicht so weit gehen, dass auch die Strafverfolgungsbehörden, denen Frau Leyen Vorzensur ermöglichen will, mit ihren neuen Mitteln gegen Verbraucherschützer wie Fastix vorgehen würden. Die haben das bislang nie getan (obwohl das StGB durchaus Beleidigungsparagrafen enthält) und die haben generell andere Prioritäten.

  7. Hartmut Pilch sprach

    Auch wenn die Strafjustiz die neuen Möglichkeiten nicht nutzt, könnten sie über die unselige Praxis der Mitstörerhaftung die zivilrechtliche Nachzensur zu verschärfen. Im Forum der Bundestagspetition sehen Hamburger Prozessbeobachter derartiges schon jetzt kommen.

  8. Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder >> Petition zur Verhinderung der Einführung von Internetsperren, Aufruf zur Unterstützung von Internetsperren, Kinderschänder, Kindern, Opfer, Internetsperren, Justiz, Dutroux-Affäre >& sprach

    […] Redaktion | Mein Parteibuch Blog | - Mein Parteibuch hat gegen die Petition zur Verhinderung der […]

  9. Merle sprach

    @ Hartmut Pilch. Auch ich widerspreche Deinen Auslegungen hier nicht. Gefährlich wird es aber , wenn kritische Menschen einfach in die Nähe von ” Kinderschändern” durch anonyme Anzeigen gebracht werden und ganz schnell eine Hausdurchsuchung ohne weitere Beweise veranstaltet wird. Dies würde der Zensur-Filter mit der Jagd auf vermeintliche Kindermissbraucher erreichen, die Strafverfolgungsbehörden haben dann die Möglichkeit schneller “unliebige” Menschen zu verfolgen. Ich denke da an http://www.pech...gel.edv-dsl.de/, auch wäre Niehenke so ein erwähnenswerter Fall. Und bei Fastix waren es wohl weniger die “zwielichtigen” Geschäftemacher, sondern eher ” zwielichtige” Anwälte, welche einen besonderen Schutz unserer Gerichtssprechung geniessen. Kraehen eben…Und dann gibt es noch das Persönlichkeitsrecht und das Stolpe-Urteil.

  10. Naseweis sprach

    Manchmal gibt es doch kurzfristige Wahrheiten auf “Kinderhilfs-Seiten”. Schade, ist bereits wieder weg, hätte man eigentlich so stehen lassen können. War eine prima Aufklärung.http://evildaystar.de/wp-content/uploads/2009/05/deutsche-kinderhilfe.png

  11. Rolf Schälike sprach

    #ä 10 Im Google Cache bei der Suche nach “Deutschlands Kinder brauchen uns” noch zu finden.

  12. Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder » mein-parteibuch.com « rauskuckers Blog sprach

    […] Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder » mein-parteibuch.com By rauskucker Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder » mein-parteibuch.com. […]

  13. Springerpresse, Deutsche Kinderhilfe, Intratest Dimap » mein-parteibuch.com sprach

    […] Parteibuch hat ja vor kurzem bereits erklärt, dass mit einer Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder zur Unterstützung der Regierung bei der Einführung des Uschi-Filters aus Gründen des […]

  14. Kinderhelfer « rauskuckers Blog sprach

    […] Kinderhelfer By rauskucker Nachdem ich zuerst bei Stefan Niggemeier (Die Demagogie der Deutschen Kinderhilfe) und dann z.B. hier: Die Deutsche Kinderhilfe & Ursula von der Leyen Konnektion zu der Ansicht gelangte, daß es sich bei dem Verein um eine finstere Tarnorganisation der CDU handelt, kam mir bei Ansicht ihrer Webseite noch ein ganz anderer Verdacht. Leider ist diese Seite  zur Zeit gesperrt, nachdem Hacker ihr zu etwas mehr Kenntlichkeit verholfen hatten, sodaß ich auf ihre wunderschönen Reit- , Golf- und Burggewölbe-Angebote für behinderte Kinder nicht verweisen kann. Dafür fand ich aber einen dringend erwähnenswerten Artikel im Blog von “Mein Parteibuch”, in welchem an die Dutroux-Affäre erinnert wird. Wer es sich antun will, sollte dort dem Link zur ISGP einmal folgen. Der Artikel hat den schönen Titel: Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder […]

  15. Springerpresse, Deutsche Kinderhilfe, Intratest Dimap >> Mein, Parteibuch, Einführung, Blog, Internetsperren, Deutschen, Adel, Fakten >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] | Mein Parteibuch Blog | - Mein Parteibuch hat ja vor kurzem bereits erklärt, dass mit einer Presseerklärung des Verbandes deutscher Kinderschänder zur Unterstützung der Regierung bei der Einführung des Uschi-Filters aus Gründen des […]

  16. Anonymous sprach

    […] rüstet die Internetsperren-Kampagne der CDU gegen die Online-Petition auf und ist dem Parteibuch eine satirische Presseerklärung wert. Das Wut-Blog regt sich über die […]

  17. Chris sprach

    “dass sie zufällig im Internet von Nachbarn oder Kollegen in einer eindeutigen Situation wiedererkannt werden.”

    Leider doch nicht so wahrscheinlich, es sei denn die Nachbarn interessieren sich für Seiten mit besagten Inhalten. Und dann werden sie sicher nicht petzen, sonst gehts ihnen selber an den Kragen.

  18. Wochenrückblick 17.05. – 23.05.2009 « Sikks Weblog sprach

    […] 15.05.09: Nachtrag aus letzter Woche – ein sehr lesenswerter Beitrag der zuerst recht harmlos von der humorigen (oder besser sarkastischen?) Seite beginnt, indem eine fiktive Pressemitteilung eines Verbandes der Kinderschänder gebracht wird, der sich dann aber recht interessant mit der Affäre Dutroux und dem Sachsen-Sumpf beschäftigt und wieder auf die Netzsperren zurück kommt: http://www.mein...erschaen… […]

  19. Mensch, dass wir das noch erleben dürfen » mein-parteibuch.com sprach

    […] auch zum Libanon Nachrichten, die nicht in das massenmedial vermittelte Bild von der Überlegenheit des westlichen Wertesystems passen. Wer umfassendere Nachrichten zum Libanon möchte und englisch beherrscht, dem sei das […]

  20. Freud sprach

    Bei dem “Kinderschutzverein” Carechild e.V. (man muss sich einmal vorstellen das dieser Verein immernoch als Gemeinnützig gilt) versucht man die ganze Angelegenheit totzuschweigen. Diesbezügliche Forenbeiträge werden nicht veröffentlicht. Man muss sich das noch einmal auf der Zunge zergehen lassen : Da arbeitet der Vereinsvorsitzende Gawlik Jahrelang Hand in Hand mit einem zig fach verurteiltem Kinderschänder zusammen und macht Jagd auf Menschen. Menschen, von denen im übrigen längst nicht alles Pädophile sind, um auf die dortige Abschussliste zu geraten musste man nur eine unbequeme Meinung vertreten, was angesichts der Kopf & Schwanz ab Mentalität die dort herrscht wahrlich nicht schwer war. Carechild e.V. - Kinder ficken für den Kinderschutz, das wäre doch mal ein knackiger Slogan.

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