405 Puma-Panzer will die deutsche Regierung der Bundeswehr nun für etwa vier Milliarden Euro kaufen. Angesichts der Sozialkrise in Deutschland fällt der Regierung nichts besseres ein, als Milliarden für Panzer auszugeben. Die damals noch mit dem sicheren Transport von Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan begründeten Panzerfahrzeuge entpuppen sich nun als Angriffswaffen. Bemerkenswert ist auch die Preissteigerung. Im November 2007 war noch von weniger als drei Milliarden Euro die Rede, die die Panzer kosten sollen, und nun sind es schon vier Milliarden.
Besonders transportabel sollen die Angriffspanzer auch sein. Dass man sie im Zweifel schnell von Hamburg nach Berlin oder München verlegen können will, traut sich aber bisher niemand zu sagen. Das Geschäft soll unbedingt noch vor der Bundestagswahl abgeschlossen werden. Besonders bemerkenswert ist das, weil Rüstungspolitiker und Rüstungsindustrie den Deal unbedingt noch schnell durchziehen wollen, obwohl nicht mal die Prototypen der Panzer funktionieren, die eigentlich Entscheidungsgrundlage für den Kauf sein sollten.
Konsumenten der deutschen Märchenschau erfahren von dem Panzerdeal nichts. Die Milliardärspresse hat lediglich im Spiegel einen kleinen Artikel dazu gebracht. Der Kriegspolitiker vom grünen Bataillons der NATO, Alexander Bonde, fragt sich da, ob auch dieser Panzerdeal zu einem Untersuchungsausschuss führen wird. Mein Parteibuch schrieb 2007 schon davon, dass es bei dem Panzerdeal zuvor Wahlkampfspenden von der Rüstungsindustrie gegeben hat.
Der Krieg in Afghanistan geht derweil weiter. Gerade wurden angeblich wieder 140 Taliban, wovon tatsächlich 118 Frauen und Kinder gewesen sind, von NATO-Truppen massakriert. Panzer sind wichtig für den Krieg sagen die Rüstungspolitiker. Sabour Zamani vom afghanischen Kommunkations- und Kulturzentrums in Berlin sieht das anders. Er sagt, den Krieg gibt es, damit Panzer verkauft werden können.
Wer stoppt diesen korrupten Wahnsinn? Vielleicht fragt ja mal jemand beim SPD-Kriegspolitiker Johannes Kahrs nach, ob er gedenkt, auch seinen nächsten Wahlkampf mit Hilfe von Spenden der Panzerbauer zu führen.
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Wichtig! FASTIX wieder im Knast! Wieso berichtet keiner, dass Deutschlands bekanntester und wahrscheinlich engagiertester Verbraucherschützer am 07.05. verhaftet und aus seiner Wohnung in die JVA verschleppt wurde? Angeblich muß er 4 (vier!) Monate an Ordnungshaft absitzen. Vier Monate! Wieso begehrt keiner auf gegen die Repression des Staates und der mit ihr verbundenen Justiz?
Jörg Reinholz hat so viel für alle User des Internets getan und jetzt berichtet keiner?
Na, super!
Ja die Vermutung hatte ich auch schon, da es auf rotglut ziemlich ruhig ist.
[…] in Afghanistan einsetzt. Die Rüstungsindustrie braucht Krieg, denn ohne Krieg kann sie nicht für Milliarden von Euro Panzer verkaufen. Reinhard Bütikofer ist, wie seine Mitgliedschaft im Board des Aspen-Institutes zeigt, ihr […]
[…] sich schon deshalb, weil das deutsche Regime für den tollen Krieg gegen Afghanistan immer mehr Schmiermittel-Panzer […]
[…] sich schon deshalb, weil das deutsche Regime für den tollen Krieg gegen Afghanistan immer mehr Schmiermittel-Panzer […]
[…] der Rüstungsindustrie, die durch den Krieg ermöglicht werden. Niemand würde Milliarden für neue Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge ausgeben wollen, wenn Deutschland an keinem Krieg mehr beteiligt […]
[…] Zeit einen sinnvollen Sparvorschlag unterbreitet, nur von dem wollen die deutschen Politgangster aus den bekannten Gründen nichts wissen: den Umbau der Bundeswehr nach dem Vorbild der Armee von Costa Rica. Damit […]