In der letzten Woche durfte die Welt sich erstaunt die Augen reiben. Mit einem Bericht im Wall Street Journal wurde der Leiter der New Yorker Fed, Stephen Friedman, abgeschossen. Das führt zur naheliegenden Frage, wem Stephen Friedman in die Quere gekommen ist. Dass das Wall Street Journal Rupert Murdoch, einem Spitzenagenten der CIA, gehört, mag dabei einen Hinweis auf die Richtung geben. Ein paar Zigtausend verbotenerweise gekaufte Aktien oder gar eine Säuberungsaktion wegen der Interessenverquickung seiner Posten als Chef der New Yorker Fed und Aufsichtsrat von Goldman Sachs ist sicher nicht der Grund dafür, dass Stephen Friedman als Chef der New Yorker Fed abgesägt wurde.
Goldman Sachs beherrscht die Fed ebenso wie die Regierung, hemmungslose Selbstbereicherung der Manager ist Kernbestandteil des Herrschaftssystems und für Firmen wie Goldman Sachs haben Gesetze noch nie gegolten. Ein kritischer Zeitungsbericht würde normalerweise im Wall Street Journal gar nicht erst erscheinen und wenn doch so ein Unfall passiert, dann würde das ausgesessen und die Beweise weggefälscht werden.
Eine Schlüsselrolle spielte beim Abschuss von Stephen Friedman hat offenbar der Finanzminister von Kissingers Gnaden, Timothy F. Geithner, dessen Papa Peter F. Geithner bekanntlich 28 Jahre lang Manager bei der CIA-Tarnfirma Ford Foundation war. Um es kurz zu machen: Mein Parteibuch hat nicht herausfinden können, was der Grund für den Rauswurf von Stephen Friedman bei der New Yorker Fed war.
Dafür sind wir bei Recherchen zu Peter F. Geithner jedoch über eine interessante Geschichte gestolpert, die wir unseren Lesern empfehlen möchten:
Tim Geithner’s dad, Barack Obama’s mom and the CIA. Diese Geschichte basiert auf diesem Blogbeitrag: The Obama Geithner Connection.
Demzufolge hat Barack Obamas Mama Stanley Ann Dunham auch für die CIA-Tarnorganisation Ford Foundation gearbeitet, und zwar ausgerechnet in Indonesien, also dort, wo die CIA - und ihre Tarnorganisation Ford Foundation war eigentlich bei jeder Schweinerei der CIA dabei - bei dem Sturz von Sukarno, dessen Politik die dortigen Profite von Rockefellers Ölfirmen gefährdete, besonders schlimm wüteten und mit Suharto einen der übelsten Militärdiktatoren des 20. Jahrhunderts an die Macht putschten. Ausgerechnet Barack Obamas Stiefvater Lolo Sotero soll bei dem blutigen Putsch demzufolge eine besonders wichtige Rolle für die CIA gespielt haben. Und Direktor der Ford Foundation in Asien war - bingo - Peter Geithner, der Papa von Barack Obamas Finanzminister Tim Geithner, der natürlich auch bei Rockefellers CFR und in der Rockefeller Foundation ein- und ausgeht.
Diese nette Geschichte lässt es auf einmal sehr plausibel erscheinen, warum Barack Obama für seinen Wahlkampf soviel Geld aus der Wall Street bekommen hat wie kein Kandidat vor ihm, obwohl doch die Spitzenposten im Mafialand USA normalerweise stets in der Familie bleiben. So wie das aussieht, ist der Top-Terrorist Barack Obama schon von Kindheit an Teil des Verbrecherclans CIA. In diesem Licht betrachtet ist die Anwendung des State Secret Privileges durch Barack Obama zum Schutz des CIA-Drogenhandels alles andere als eine Überraschung.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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What luck for rulers that
men do not think.
Adolf Hitler
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[…] Barack Obama geht die Politik des Terrors und des Leugnens weiter wie eh und je. Die Lügennase von Top-Terrorist Barack Obama ist dabei gerade wieder ein Stückchen länger geworden. […]
[…] of Torture noch nie ein Rechtsstaat waren und mit Barack Obama nur ein weiterer verlogener Halunke des Establishments den Chefsessel erklommen hat, werden Dick Cheney und seine persönliche Mörderbande […]