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1. Februar 2009

Krieg um das Opium Afghanistans

von @ 23:37. abgelegt unter Außenpolitik, Deutschland, Krieg, CIA, Drogenhandel, Afghanistan, NATO
1000 neue Erntehelfer für Afghanistan?
1000 neue Erntehelfer für Afghanistan?
CC 2008 Urs1798

Mein Parteibuch hatte vor einiger Zeit schon einmal geschrieben, dass der Krieg gegen Afghanistan in Wirklichkeit kein Krieg gegen den Terror - und erst recht kein humanitärer Krieg zum Aufbau eines modernen humanitären Staates -, sondern vor allem ein Krieg um die Drogen ist.

Natürlich wird auch dieser Krieg - wie jeder andere Krieg auch - von der Rüstungsindustrie befeuert, denn ohne Krieg bräuchte man keine neuen Panzer und das wäre schlecht für das Geschäft. Solch einen für die Rüstungsindustrie nützlichen Showroom für die Anwendung moderner Waffen an einer weitgehend wehrlosen Bevölkerung hätte die Rüstungsindustrie aber auch woanders in der Welt, beispielsweise in Somalia, errichten können. Dieses Motiv erklärt also nicht ausreichend, wieso ausgerechnet Afghanistan überfallen wurde.

Selbstverständlich spielt in dem Krieg auch eine Rolle, dass die US-Armee Militärstützpunkte in Afghanistan als Aufmarschbasis für den angedachten Angriff auf China prima brauchen können und dass Afghanistan ein Transitland für die TAPI-Gaspipe ist, doch Mein Parteibuch hält wieder mal den Kampf um das Opium für das wichtigste Kriegsmotiv.

Nachdem Alfred McCoy mit seinem Buch “The Politics of Heroin in Southeast Asia” die Geschichte der Organisation des Drogenhandels durch die CIA dargelegt hatte, legte Gary Webb Anfang der 90er Jahre dar, wie die CIA den Kokainhandel organisiert. Bereits 1991 konnte man beim Erscheinen von Alfred McCoys überarbeitetem Buch “The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade” konstatieren, dass sich an der Beteiligung der CIA im internationalen Drogenhandel seit dem Erscheinen seines ersten Buches praktisch nichts geändert hat, außer dass es dabei zwischenzeitlich um noch mehr Geld ging.

Hauptproduzent von Opium mit einem Anteil von über 90% ist seit langem die amerikanisch besetzte Zone Afghanistans, wobei insbesondere dem “amerikanischen Mohn” eine besondere Rolle zukommt. Längst ist es ein offenes Geheimnis, dass die Distribution des aus dem Opium gewonnenen Heroins nach Westeuropa vom amerikanisch besetzten Afghanistan zunächst über das von der NATO besetzte Kosovo-Albanien und dann über ehrenwerte albanische Familien in westeuropäischen Großstädten mit erstaunlich guten Verbindungen zur gehobenen Gesellschaft läuft.

Man kann also festhalten: das Heroin kommt aus dem von der NATO besetzten Gebiet und es wird über von der NATO besetztes Gebiet von mit der NATO zusammenarbeitenden Organisationen vertrieben. Um wieviel Geld es dabei inzwischen geht, lässt sich erahnen, dass der Generaldirektor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung Antonio Maria Costa anlässlich der Bankenkrise jüngst sagte, vielfach sei Drogengeld derzeit das einzige verfügbare liquide Investmentkapital und es gäbe “Hinweise, dass manche Banken auf diese Art und Weise gerettet wurden”. Angesichts dieser Fakten bedarf es keiner großen Phantasie mehr, um sich vorzustellen, wer den Boss der Bosse im Drogenhandel mit dem afghanischen Heroin stellt.

Richtig fies ist nun, dass auch andere Leute das Geschäftsfeld Drogenhandel, das doch gerade einen wichtigen Beitrag bei der Lösung der Probleme der durch die Gier der Reichen verursachten Bankenkrise leistet, für sich entdeckt haben. Diese Leute erdreisten sich zudem noch, von den siegreichen Armeen Steuern zu erheben. Damit steht zu befürchten, dass diese Konkurrenz den etablierten Drogenhandelsstrukturen der CIA den Rang abläuft und sowohl die Preise als auch das Geschäft verdirbt.

Da muss nun also was passieren. Kriegsfürst Barack Obama muss handeln. Einfach nur 30.000 zusätzliche Söldner nach Afghanistan zu schicken, die dann auch wieder Zoll bezahlen müssen, wird den Drogenhändlern der CIA und ihrem Ex-Boss Robert Gates, der vom Massenmörder George W. Bush praktischerweise auch gleich zum Oberfehlshaber der US-Armee gemacht wurde und vom neuen Kriegsfürsten Barack Obama selbstverständlich übernommen wurde, das Problem der Konkurrenz nicht vom Hals schaffen.

Und siehe da, Susanne Koelbl berichtete im CIA-HausblattDer Spiegel” vor ein paar Tagen davon, dass der amerikanische Nato-Oberbefehlshaber John Craddock in einem “geheimen” Schreiben befohlen habe, ab sofort offensiv Jagd auf “alle Drogenhändler und deren Einrichtungen” zu machen. Das war natürlich etwas ungenau formuliert, denn natürlich beabsichtigt niemand in CIA und NATO, die eigenen Drogenhandelsstrukturen militärisch zu bekämpfen.

So verwundert es nicht, dass der deutsche Leiter der für Afghanistan zuständigen Nato-Kommandozentrale, Egon Ramms, und der Kommandeur der Isaf-Schutztruppe in Kabul, David McKiernan, dem unglüklich formulierten Befehl so nicht folgen wollen. Man stelle sich bloß mal vor, die NATO bombardiert aufgrund des unglücklich formulierten Befehls anstelle von afghanischen Hochzeitsgesellschaften demnächst ihr eigenes Hauptquartier in Bagram, nur weil es da, wie dieser Artikel in aller Deutlichkeit zeigt, deutliche Hinweise für die Involvierung in den Drogenhandel gibt. Natürlich muss vor der Bombardierung von Drogenhändlern erstmal geschaut werden, ob die im Auftrag der CIA oder im Auftrag der Gegenseite arbeiten.

Gemeinsames Ziel der NATO ist schließlich nicht der Kampf gegen die Drogen, sondern die Sicherstellung des Opiumnachschubs. Um einen Preisverfall und Kontrollverlust entgegenzuwirken, muss dabei aber natürlich die Konkurrenz ausgeschaltet werden. Der Krieg gegen Afghanistan ist eben ein ganz gewöhnlicher Opiumkrieg, genauso verlogen, wie sie die Kolonialmächte seit Jahrhunderten führen.

Nachtrag 03.02.2009: Da schau her. Das Missverständnis um den unglücklich formulierten Befehl klärt sich auf. Die Organisation der alliierten Drogenproduktion wurde an die afghanische Marionettenregierung der USA ausgelagert. Die soll entscheiden, was gute und was schlechte Drogenhändler sind und dementsprechend NATO-Killer zur Ausschaltung der Konkurrenz anfordern.

31 Kommentare zum Beitrag “Krieg um das Opium Afghanistans”

  1. Der deutsche Opiumnachschub läuft wie geschmiert » mein-parteibuch.com sprach

    […] Krieg gegen Afghanistan neben der Förderung der Waffenindustrie in erster Linie dazu dient, um den deutschen Opium-Nachschub sicherzustellen. Beim Saarbreaker gab es gerade einen Kommentar mit einem Hinweis auf einen lustigen Thread im […]

  2. K. Argast sprach

    Das bittere an diesen Fakten ist ja, dass sie unbestreitbar sind und keinen anderen Schluss zulassen, als dass die Bundeswehr als Hilfstruppe in Afghanistan nichts anderes macht als bei der Heroinproduktion “Schmiere” zu stehen.
    Und dabei ist keine Lüge zu schade, etwa dass “die Taliban” (=Sammelbegriff für alle irgendwie renitenten und unbotmäßigen Kräfte in Afghanistan) vom Opiumanbau “profitieren”.
    Wie rappeldumm und zeitgeschichtlich ungebildet muss man eigentlich sein, um solche Lügen auch noch zu schlucken?
    Ich stiess auf diese Zusammenhänge, als ich Pressemeldungen über “Taliban”-Aktivitäten in Nordafghanistan nachverfolgte. Nichts war daran wahr.
    In Nordafghanistan gibt es keine “Taliban” (denn die eigentlichen Taliban waren eine pashtunische Bewegung - abgesehen davon, dass sie von CIA und ISI geschaffen worden war), denn dort leben Usbeken und Tadschiken. Realer Hintergrund war eine Demonstration aufgebrachter Usbeken in einer nordafghanischen Stadt gegen einen korrupten Provinzgouverneur (der einer der Drogenbarone Afghanistans war). Die Demonstration wurde zusammengeschossen - klar waren die Leute dann sehr sehr sauer (es handelte sich um Anhänger Dostums, einem ehemaligen General der Nadschibullah-Regierung, der definitiv alles andere als ein Taliban - Freund war).
    Aus den entsprechenden bewaffneten Aktionen machte die agenturgesteuerte Presse lapidar “Taliban - Anschläge”.
    Wer prüft so was schon nach?

  3. Das weltweite Drogennetzwerk der CIA » mein-parteibuch.com sprach

    […] Diplomaten zu ernennen. So eine Position ist sehr praktisch, wenn man sich den Zugriff auf begehrte afghanische Rohstoffe wie zum Beispiel Rohopium sichern […]

  4. Top-Terrorist Barack Obama » mein-parteibuch.com sprach

    […] W. Bush, mithalten kann. Barack Obama ist zum Paten der CIA-Drogenmafia geworden und setzt im Krieg um das Opium Afghanistans auf brutalsten […]

  5. Drei deutsche Terroristen ums Leben gekommen » mein-parteibuch.com sprach

    […] tatsächlichen Ziele der Nord-Atlantischen Terror-Organisation in Afghanistan, nämlich der Schutz des Drogennachschubs für die internationale Drogenhandelsorganisation CIA, die Errichtung von dauerhaften […]

  6. Immer noch 86% für die deutschen Kriegsparteien » mein-parteibuch.com sprach

    […] zufolge funktioniert die Propaganda in Deutschland weiterhin prächtig. Der transatlantische Opiumkrieg Deutschlands gegen Afghanistan ist der Umfrage zufolge zwar in Deutschland inzwischen beinahe […]

  7. Immer noch 86% für die deutschen Kriegsparteien >> Krieg, Deutschland, Umfrage, Afghanistan, Mein, Deutschlands, Parteibuch, Propaganda >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] transatlantische Opiumkrieg Deutschlands gegen Afghanistan ist der Umfrage zufolge zwar in Deutschland inzwischen beinahe […]

  8. Griechische Regierung will der TU Athen das Internet kappen » mein-parteibuch.com sprach

    […] halten als die geliebte Bundesregierung ihnen erzählt. Es soll sogar Extremisten geben, die leugnen, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird. Und dass deutsche Jugendliche von solchen […]

  9. Griechische Regierung will der TU Athen das Internet kappen >> Märchenschau, Griechenland, Zensur, Iran, Deutschland, Blog, Jugendliche, Telekom >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] halten als die geliebte Bundesregierung ihnen erzählt. Es soll sogar Extremisten geben, die leugnen, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird. Und dass deutsche Jugendliche von solchen […]

  10. Zerschlagt die Lügenkonzerne der Milliardäre » mein-parteibuch.com sprach

    […] die Deutschland bereits zweimal in einen Weltkrieg geführt hat. Die Rolle der Zeit beim Krieg der USA um das Opium Afghanistans und den Versuch, Deutschland mit unfassbaren Lügen in einen Krieg gegen den Irak zu hetzen, […]

  11. Das ganze Interview mit dem gefangenen US-Soldaten Bowe Bergdahl » mein-parteibuch.com sprach

    […] Bergdahl ist Angehöriger der US-Besatzungstruppen im Krieg um das Opium Afghanistans und wurde am 30. Juni in Afghanistan von Widerstandskämpfern verhaftet. Von westlichen […]

  12. Potpourri vom Krieg der USA gegen die freie Welt » mein-parteibuch.com sprach

    […] Opiumkrieg gegen Afghanistan wollen die USA nun die Toten ihres Terrors verschweigen. Dafür muss man Verständnis […]

  13. Vergessen, den Widerstand gegen sich selbst zu organisieren » mein-parteibuch.com sprach

    […] Herrschaft durch die von den USA geführte NATO in Deutschland und die Unterstützung des Opiumkrieges der USA gegen Afghanistan mit deutschen Soldaten zu eigen machen müsse, also jegliche Ansätze von Widerstand […]

  14. Vergessen, den Widerstand gegen sich selbst zu organisieren » mein-parteibuch.com sprach

    […] Herrschaft durch die von den USA geführte NATO in Deutschland und die Unterstützung des Opiumkrieges der USA gegen Afghanistan mit deutschen Soldaten zu eigen machen müsse, also jegliche Ansätze von Widerstand […]

  15. The amnesia you can believe in » mein-parteibuch.com sprach

    […] der Fortführung des Krieges um das Öl des Irak sowie der Intesivierung des Kriegs um das Opium Afghanistans mit der Förderung der grünen Revolte im Iran und der offensichtlich anhaltenden […]

  16. CDU-Wahlplakate machen Satiriker arbeitslos » mein-parteibuch.com sprach

    […] zum Wohl von Milliardären die Staatskassen plündernde Regierung, ein Witz von Parlament, Militär führt Eroberungskriege für den US-Imperialismus, faschistoide Polizei, rechte Gesinnungsjustiz, permanenter Abbau von […]

  17. Alle Mangelhaft » mein-parteibuch.com sprach

    […] deutsche Junta sich wegen der Plünderung der Statskassen zugunsten von Milliardären, dem Führen von Angriffskriegen und der stetigen Aushöhlung der Verfassung in Deutschland vor einem deutschen Strafgericht […]

  18. Kriegswahlen » mein-parteibuch.com sprach

    […] dass die Besatzungstruppen dann unverzüglich das Land verlassen müssten und damit der Opiumnachschub für die USA und Europa in Gefahr […]

  19. Demos gegen den Krieg » mein-parteibuch.com sprach

    […] den 09. September, bundesweit Demonstrationen gegen den von der Bundesregierung geführten Opiumkrieges gegen Afghanistan […]

  20. bur sprach

    der oben genanne link fürt zu einem artikel was ihre aussage im blog leider komplett gegenspricht

  21. Zero auf Deutsch » mein-parteibuch.com sprach

    […] der offiziellen Aufklärung der Verbrechen des 11. September 2001, die der Casus Belli des Opiumkrieges der NATO gegen Afghanistan […]

  22. Die Märchenschau zaubert den Krieg weg - fast » mein-parteibuch.com sprach

    […] letzte parlamentarische Genehmigung für den Opiumkrieg gegen Afghanistan wurde extra für ein paar Monate länger gegeben, um Fragen von Krieg und Frieden aus dem […]

  23. Große Reden der deutschen Geschichte » mein-parteibuch.com sprach

    […] ja in Deutschland Botschafter und nich jewöhnliche Killa wie uffe Schlachtfelder in Irak oder Afjanistan […]

  24. Wahrheitssuche mit Bernd Merling » mein-parteibuch.com sprach

    […] wir von Henning Böke demnächst auch noch, dass die Kriegspolitik der USA vorher und nachher auch auf Lügen basiert. Manchmal fällt der Groschen eben pfennigweise. [Trackback […]

  25. Deutscher Terrorist verletzt » mein-parteibuch.com sprach

    […] übereinstimmenden Medienberichten wurde gerade ein deutscher Terrorist, der sich zur Sicherung des Opium-Nachschubes für Deutschland in Afghanistan aufgehalten hat, durch einen Bauchschuss […]

  26. US-amerikanisch-pakistanischer “Diplomatenstreit” eskaliert » mein-parteibuch.com sprach

    […] vom Nachschub durch Pakistan. Barack Obama möchte seine Truppen, die er in Afghanistan zur Sicherung der Heroinproduktion braucht, um 30- 40.000 offizielle Soldaten aufstocken. An Versorgungsrouten hat er dafür zu […]

  27. Mein-Parteibuch.org » US-Pakistani “diplomatic” dispute escalates sprach

    […] routes through Pakistan. Barack Obama would like to increase his troops needed in Afghanistan to secure the production of heroin by about 30 - 40,000 official soldiers. As for the supply routes to feed his troops in Afghanistan […]

  28. Lässt sich Margot Käßmann zur Kriegspartei machen? » mein-parteibuch.com sprach

    […] als “nicht zu rechtfertigen” sei. Für das Militär ist Widerspruch gegen den Krieg um den Heroinnachschub eine große Gefahr, denn das könnte den verbrecherischen Krieg durch den Verlust der […]

  29. Karriereperspektiven bei der Bundeswehr » mein-parteibuch.com sprach

    […] ist das Leben bei der Bundeswehr. Da kann man was erleben, zum Beispiel eine Reise in das wunderbare Afghanistan. Und Spaß macht es. Die deutsche Truppe ist für den höchsten Bierverbrauch von ganz […]

  30. manfredfenn sprach

    Einige Absätze aus meinem Schreiben n die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

    Presseberichten habe ich entnommen, dass die neue Strategie des amerikanischen Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers Barack Obama den Mohnanbau in Afghanistan Bauern und den Taliban, die die Waffen niedergelegt haben, gestattet. Ist die Bundesregierung in diese Pläne eingeweiht und welche Maßnahmen sind für die innerdeutsche Drogenbekämpfung (ausdrücklich Opiate, insbesondere Heroin) angedacht?

    In den vergangenen 40 Jahren sind durch die Droge Heroin wohl 40.000 Menschen in der Bundesrepublik gestorben. In 2009 starben in Russland 30.000 Menschen und in Europa ca. 10.000 Menschen am Konsum dieses Rauschmittels. Eine besonders hohe Kriminalitätsrate, Drogenprostitution und die Ausbreitung schlimmster Infektionskrankheiten wie AIDS/HIV, Hepatitis C + B sowie andere Krankheiten waren und sind Folge/Begleiterscheinungen der Heroinsucht.

    Ich bitte Sie mir nun mitzuteilen, wie Sie einerseits den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan weiterhin verteidigen können, wenn der Mohnanbau dort gestattet wird, und welche Maßnahmen Sie andererseits für die Bekämpfung der Drogenkriminalität in der Bundesrepublik planen. Ich bitte Sie, die Kosten der Bekämpfung der Drogenkriminalität sowie die Folgekosten im Gesundheitsbereich für die kommenden Jahre aufzubereiten und zu erläutern.

    Dieses und andere Schreiben in dieser Angelegenheit auf der Seite http://www.manf....de/petitionen/

  31. SPD und Grüne in NRW vor historischer Aufgabe » mein-parteibuch.com sprach

    […] das politische Programm der Hornissen durchzusetzen? Vielleicht kann man sagen, Deutschland ist im Krieg, und da braucht man stabile Mehrheitsverhältnisse? Oder vielleicht kann man sagen, es ist […]

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