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| Zäune Deutschland / Palästina |
Obwohl die Worte “Nie wieder Auschwitz!” von Joschka Fischer 1999 in unerträglicher Weise pervertiert wurden, in dem er sie zur Durchsetzung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges auf Jugoslawien nutzte, möchte auch Mein Parteibuch heute dem Holocaust gedenken.
In der Tagesschau berichtet Jan Friese am heutigen 27. Januar, den Roman Herzog 1996 zum Holocaust-Gedenktag erklärt hat, pflichtschuldig darüber, dass die rote Armee vor 64 Jahren das Vernichtungslager Auschwitz befreit hat. In einem weiteren Artikel berichtet die deutsche Märchenschau heute von der Gedenkveranstaltung im Bundestag anlässlich der Befreiung von Ausschwitz durch “alliierte Truppen”. Der sogenannte Zentralrat der Juden (ZDJ), der in Wikrlichkeit eher eine Organ von Zionisten ist, blieb der Gedenkverstaltung zur Mahnung an den deutschen Massenmord fern. Nachdem dessen Chefin Charlotte Knobloch sich im Januar mehrfach - wie andere führende Repräsentanten des ZDJ auch - solidarisch zum zionistischen Massenmord in Gaza gezeigt haben, bleibt der Welt diese Heuchelei glücklicherweise erspart. Nicht so ausführlich berichtet die deutsche Märchenschau über die Opfer des Holocausts, die es heute in Gaza gegeben hat.
Dazu gab es dort nur einen Artikel aus Tel-Aviv, in dem behauptet wird, die vor gut einer Woche von Israel und der Hamas ausgerufene Waffenruhe sei gebrochen, die israelische Armee habe nach einem Angriff militanter Palästinenser mit Raketen und Granaten “geantwortet”. Schon mit dem ersten Satz verbreitet die Märchenschau da wieder mal vollständig den Unfug der Lügner von Tel-Aviv und stellt die Fakten auf den Kopf.
Die israelische Führung hat in der jüngsten Zeit zur Genüge bewiesen, dass sie lügt wie gedruckt. Das einzige, was westlichen Journalisten von dem Ereignis tatsächlich bekannt ist, ist, dass es geknallt hat und ein israelischer Soldat ums Leben gekommen ist. Der Rest ist nichts weiter als die Wiedergabe der Propaganda der Lügner von Tel-Aviv. Ob ein israelischer Jeep in Palästina auf eine von der Besatzungsarmee selbstgelegte Mine gefahren ist, ob ein Terrorist des mit Israel paktierenden Mahmud Abbas israelische Soldaten angegriffen hat, damit die ihrerseits auf Palästinenser losgehen, oder ob es irgendein verweifelter Mensch war, dessen Familie die Besatzungstruppen vor ein paar Wochen kaltblütig ermordet haben, das ist alles ist pure Spekulation. Dafür, dass radikale Palästinenser oder gar die demokratisch gewählte Regierung von Palästina, die Hamas, mit der Explosion des israelischen Jeeps in der Nähe von Gaza-City irgendetwas zu tun hat, gibt es bisher keinen einzigen Hinweis. Da die Märchenschau nur die Lügen von Tel-Aviv verbreitet, bleibt eine Frage ungestellt: Was macht ein israelischer Jeep in Gaza, wo die israelische Armee Gaza doch angeblich geräumt hat?
Geradezu absurd ist auch die Behauptung der Märchenschau, damit sei die von Israel und der Hamas ausgerufene Waffenruhe gebrochen. Die israelische Armee hat sich im Gegensatz zur Hamas nie an die von ihr ausgerufene “Waffenruhe” gehalten. Sogar die FAZ berichtete davon, dass die israelische Armee nach dem angeblichen Waffenstand die Küste von Gaza beschoss: “Israelische Kriegsschiffe beschossen am Mittwoch mit Maschinengewehren die Küste des Gazastreifens.” Getroffen hat sie übrigens zwei Spaziergänger, einen Mann und ein Mädchen. Und am Donnerstag beschoss die israelische Marine Fischer, weil die im Verdacht standen, sich unerlaubt aus dem Ghetto Gaza entfernen zu wollen. Spiegel Online berichtete “Israelische Marine gibt Schüsse auf Palästinenser ab” und selbst in der israelhörigen Bild stand die Schlagzeile “Marine feuert auf Fischer“. Fünf Menschen wurden dabei übrigens verletzt. Sieht so ein Waffenstillstand aus? Und wieso dürfen Fischer aus Gaza sich nicht zu weit von der Küste entfernen? Waffen schmuggeln können sie bei einer Flucht aus Gaza wohl kaum.
Die rassistische Außenministerin Israels, Tsipi Livni, erklärte dem Märchenschau-Bericht zufolge zu den jüngsten Vorfällen in Gaza: “Ich bin nicht daran interessiert, wer das war. Israel muss darauf antworten.” Der britische Abgeordnete und Holocaust-Überlebende Gerald Kaufmann, den zum Gedenken an den Holocaust vermutlich niemand nach Deutschland eingeladen hat, hatte zu einer ähnlichen Äußerung der Sprecherin der zionistischen Terrorbande kürzlich gesagt: “Das war die Antwort eines Nazis“. “Antworten” ist im zionistischen Sprachgebrauch bekanntlich üblicherweise eine euphemistische Umschreibung dafür, dass sie irgendwelche unbeteiligte Menschen zu ermorden gedenkt.
Wenn es nach der Perversion des Gedenkens an die unvergleichlichen deutschen Verbrechen von Auschwitz durch Joschka Fischer und seine kriegstreiberischen Freunde noch eine Lehre aus Auschwitz gibt, dann ist das die, dass Menschenrechte unteilbar sind und das Einsperren und das Ermorden von unschuldigen Menschen, Apartheid und das Führen von Angriffskriegen völlig inakzeptabel sind. Übertragen auf Gaza bedeutet das, dass die israelische Seeblockade von Gaza, die von Völkerrechtlern im übrigen ein Akt des Krieges gesehen wird, ebenso wie die Besatzung der Westbank und die “Antworten” genannten sinnlosen Morde an der eingeschlossenen Bevölkerung sofort und bedingungslos zu beenden sind, und jeder, dem Auschwitz eine Lehre ist, sich dafür einsetzen sollte. Um entsprechenden Druck auf das zionistische Regime auszuüben, sich an das internatioale Recht zu halten, und die Täter der religiös aufgehetzten Terrorbande vor Gericht zu stellen, unterstützt Mein Parteibuch einen umfassenden internatonalen Boykott des Apartheidstaates Israel vor.
Genug ist genug. Wie viele “schwere Fehler” soll die Welt dem rassistischen Terrorregime noch erlauben, bevor es international isoliert wird? Diesmal darf die übliche geheuchelte Entschuldigung nicht reichen. Bis Israel die Besatzung Palästinas nicht beendet und Israel den internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennt, sollte jedes zivilisierte Land und jeder zivilisierte Mensch jegliche Beziehung zu Israel abbrechen.
Dieses Massaker aus wahltaktischen Gründen muss Konsequenzen haben. Ein solcher Verbrecherstaat wie Israel darf keinen Platz in der Weltgemeinschaft haben. Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch über die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, das Apartheidregime von Südafrika zu bezwingen. Boykott Israel:
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die verlogene Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.
Achtung: Alle deutschsprachigen Massenmedien belügen wegen der gezielten Einflussnahme spezieller Abteilungen der israelischen Botschaften systematisch ihre Leser und Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem Informationen vom Widerstandskampf in Gaza.
Deutschsprachige Nachrichten zu den Massakern in Gaza gibt es bei Net-News-Global, im Parteibuch Ticker und beim iranischen Rundfunk IRIB und vom durch die zionistischen Terrortruppen zerbombten Sender PressTV gibt es immer noch einen englischsprachigen Livestream im Internet, wo fast ausschließlich aus Gaza berichtet wird.
Aktuelle englischsprachige Nachrichten vom israelischen Krieg gegen die Wahrheit gibt es trotz des gezielten Bombardements der Journalisten nach wie vor bei Press TV, beim Palestinian Information Center und trotz Morddrohungen auch weiterhin bei Bloggern aus Gaza, die man zum Beispiel über den Palestine Blog Aggregator finden kann.
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| Gehorsam |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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liebes parteibuch,
schau dir doch bitte mal folgende nachricht zum thema an. ist ja vielleicht publikationswürdig für deine webseite:
http://www.anti...6&Itemid=82
grüße,
xy34parteibuch
@xy34
Ich bekomme da nur:
“You are not authorized to view this resource.”
Poste es doch einfach hier als Comment rein.
ist weniger zum thema holocaust, mehr zum thema boycot israel und solidarität mit gaza:
— Islamische und linke AntiimperalistInnen vereinigen sich —
Zwischen 16. und 28. Jänner fand in Beirut, Libanon, eine Zusammenkunft von wegweisender Bedeutung statt. Ungefähr 1000 Delegierte aus dem Libanon, der arabischen Welt, Europa, dem amerikanischen Kontinent, Afrika und Asien und aus höchst unterschiedlichen Widerstandsorganisationen fanden in einem lebhaften Austausch von Erfahrungen im „Beiruter Internationen Forum für Widerstand, Antiimperialismus, Völkersolidarität und der Alternativen“ zusammen und schmiedeten ihren gemeinsamen Kampf.
Der stellvertretende Sekretär der Hisbollah, Scheich Naim Kassem, drückte in der Eröffnungssitzung den gemeinsamen Geist aus: ES existieren heute lediglich zwei Blöcke in dieser Welt. Der des US-Imperialismus und seiner Alliierten und auf der Gegenseite der Widerstand ungeachtet seiner ideologischen, kulturellen oder religiösen Verwurzelung. Der Widerstand muß vereint gegen seinen gemeinsamen Feind auftreten und dies ist nur möglich, in dem seine Vielfältigkeit respektiert wird.
Alle Sprecher der europäischen Antikriegs- und Antiimerpialismusbewegungen, Venezulas (Das stärkste Präsenz zeigte), Indiens und sogar der Vereinigten Staaten in Person des früheren Generalstaatsanwalts Ramsey Clark bestätigten diese Idee ausdrücklich – ein Fortschritt höchster Bedeutung! Noch vor wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen. Den Befreiungsbewegungen wurde damals mit Mißtrauen begegnet, besonders den islamischen, und die antagonistischen Kräfte des Westens hielten am Glauben fest, weltweit eine tragende Rolle zu spielen.
Obwohl das Forum lange vor der zionistischen Aggression in Gaza geplant worden war, war der gesamte Konferenzverlauf von der tiefen Unterstützung für den palästinensischen Widerstand in Gaza geprägt. Niemand, auch nicht die Kräfte aus nicht-islamischen Ländern, nahm die Führerschaft der Hamas zum Anlaß, dem palästinensischen Widerstand in Gaza die Unterstützung zu verweigern, wie die in Vergangenheit häufig der Fall gewesen war.
…
— Weitere Schritte —
…
1.) Auf einer Kampagne zum allumfassenden Boykott Israels zu beharren.
2.) Brigaden und Delegationen nach Gaza und in andere Widerstandsgebiete zu entsenden, um Solidarität von der Basis her aufzubauen und um durch den direkten Kontakt mit der Realität der Propaganda der westlichen Medien zu begegnen.
3.) Eine antiimperialistische Konferenz zur Unterstützung des Widerstands als Fortführung des Beiruter Forums in Europa abzuhalten. Die Hauptlinien dieser Konferenz sollten wie folgt lauten:
a.) Den Widerstandsbewegungen eine Stimme zu geben.
b.) Dem Schüren von Islamophobie entgegenzutreten; einer Islamophobie, die das ideologische Rückgrat des gegenwärtigen imperialistischen Kriegs darstellt.
c.) Die „Zweistaatenlösung“ zurückzuweisen und einen einzigen gemeinsamen demokratischen Staat als alleinige Lösung der palästinensischen Frage vorzuschlagen.
4.) Ein permanentes und offenes Gremium der weltweiten Koordination der antiimperialistischen Kräfte zu bilden.
Antiimperialistisches Lager,
24. Jänner 2009
———————————————————-
( artikel gekürzt!
vollständiger artikel auf www.antiimperialista.org unter “Aktuelles” )
@xy34
Danke für den Hinweis. Ich gehe zwar nicht mit Naim Kassem konform, wenn er sagt, es gäbe nur noch zwei Lager, nämlich den US-Imperialismus und seine Gegner, sondern sehe noch ein paar mehr Machtzentren in der Welt - z.B. Stichwort China - aber im Prinzip bin ich seiner Meinung, dass alle, die gegen den Griff nach der Weltherrschaft des Mafia-Staates USA nicht zulassen wollen, solidarisch miteinander sein sollten.
Die Idee einer engeren Zusammenarbeit zwischen islamischem und sozialistischen Widerstand ist also im Prinzip gar nicht schlecht. Den Forderungen nach Reisen von Delegationen und einer Konferenz möchte ich mich jedoch nicht anschließen. Das erinnert mich ein wenig an das Motto “Wenn man mal nicht weiter weiß, gründet man einen Arbeitskreis”.
Unser Parteibuch macht Medien, deshalb habe ich bei - da gibt es den Aufruf auch -
http://antiimp....slam-und-linke/
einfach mal Zwecks Aufnahme in unseren Ticker Kontakt aufgenommen.
Vielen Dank nochmal für den Tip
sehr gern. freut mich, wenn ich was beitragen konnte.
Zu den Greueltaten des Nazi-Regimes gibt es gar nichts schönzureden! Kein Mensch hat das Recht - aus welchen Gründen auch immer - einen anderen seines Lebens zu berauben! Und wir haben allen Grund, uns dessen zu erinnern!
Aber genau dies trifft doch auch auf das Massaker an der palästinenzischen Bevölkerung durch die Armee des zionischen Staates Isreal zu !
Soweit ich mich erinnere, gibt es da einen finanziell sehr gut abgepolsterten Staatsvertrag, der die Aufgaben des ZDJ von Frau Knobloch und deren Kollegen doch ganz klar regelt !?
Wa erwartet das Präsidium des ZDJ also von uns ???
Nach dem ungezogenen, teilweise sogar hysterischen Verhalten von Michel Friedman bei seinem kürzlichen Auftritt bei “Hart aber fair” und den letzten Presse-Statemnt von Herrn Graumann kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man wohl eine neue Qualität des “Beachetwerdens” erwartet - nämlich dem von Zucker in den A…h des ZDJ zu blasen.
Zum anderen sei auch der Hinweis gestattet, dass der ZDJ doch einmal prüfen sollte, ob sein exaltiertes divenhaft-lächerliches Verhalten dem Verständnis zwischen Deutschen und Juden nicht kontra produktiv entgegen wirkt ???
Der Zentralrat und Knobloch sieht sich nicht als Unterstützerin von Werten und Gesetz sondern als bedigungslose Befürworterin der Handlungen des zionistischen israelischen Regimes.Mit ihrer Haltung und Gesinnung fördert sie selbst den “Antisemitismus” und das sollte ihr jemand klarmachen!
Der Zentralrat und alle Juden sollten sich an die allgemeine humane Werte orientieren, wie es viele Juden machen wie Norman Finkelstein, Rolf Verleger, Sir Gerald Kaufmann, Uri Avnery, Naomi Klein, Naomi Wolf, Amy Goodman, Evelyn Hecht-Galinski u.v.a.
Mit ihrer Haltung gegenüber des israelischen Regimes disqualifiziert sich Knobloch & Co. selbst!
[…] Gedanken zum Holocaust-Gedenktag … Kommentar der Redaktion, dem sich jeder wirklich der Vergangenheit (auch der mahnenden Bewahrung des Faktes der deutschen Kriegsverbrechen während des Nazi-Regime 1933-45) ungeachtet seiner kulturellen, religiösen oder ideologischen Wurzeln uneingeschränkt anschließen muss! […]
[…] New Roman”; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} Redaktion von mein Parteibuch nochmals anführen, weil die gedankliche historische und menschliche Querverbindung zwischen dem […]
Ich habe den Eindruck, auch hier ist man gegen jegliche Fakten und Zusammenhänge absolut immun !
@David Weinberg - Nr. 10:
Sehr richtig, denn auch diese leidige Angelegenheit hat - wie alles im Leben - immer zwei Seiten.
D.h., dass es an der Zeit ist, die Entwicklung der Angelegenheit endlich auch nach den Gesetzen der Logik zu werten. Was leider allzulange versäumt worden ist.
@ David Weinberg
Es wäre schön wenn Du das, was Du in den Raum stellst, etwas näher erklären könntest.
@ David Weinberg
Etwas diffus Ihre Einlassungen. Vielleicht könnten Sie sich etwas klarer ausdrücken, was Sie meinen. - Danke !
David Weinberg meint, er hätte etwas zu sagen. Denn die Ding, die er hier lesen muss, gefallen ihm ganz offensichtlich nicht.
Leider hat David Weinberg (wieder einmal) ausser vager Kritik nichts zu sagen.
Pech für David Weinberg.
Gelegentlich wäre eine andere Meinung durchaus interessant.
Aber man braucht dafür auch Argumente und muss sich evtl. auf eine Debatte einlassen. Wie unangenehm für David Weinberg!
Der Nordstern.
Zitat M. Winkler: Unsere nickende Kanzlerin ist im knalligen Rot nach Davos geflogen, um dort am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen. Es ist ja auch notwendig, daß da mal jemand auftaucht, der sich freudig übers Maul fahren läßt und sich dafür auch noch bedankt. Der türkische Ministerpräsident Erdogan war nicht so fügsam, er hat Israel bezichtigt, Grausamkeiten in Gaza verübt zu haben und das in der erklärten Absicht, die israelische Regierung zu kritisieren, aber eben nicht Israel selbst oder gar die Juden. Wenn Irans Präsident Ahmadinedschad die israelische Regierung kritisiert, wird das als “Israel von der Landkarte tilgen” übersetzt. Erdogan hingegen ist kein Deutscher und kein Iraner, deshalb darf er das und Israels Peres spricht der Türkei seinen Respekt aus und will unbedingt die Freundschaft erhalten. Nun, dem kann ich mich anschließen. Herr Erdogan und die Türkei verdienen meinen Respekt. Deutsche Politiker hingegen verdienen den Zentralrat.
Hier kann man nur zu den hier lebenden Türken sagen –> Euer Boss ist einer der was bewegen kann.. Der Mann hat Charakter11
Öffnet Augen und Herzen !
www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510
Öffnet Augen und Herzen !
Schluß mit dem Holocaust in Palestina !
Im oberen Artikel wird auch gelogen, was soll die Hetze gegen Israel, die Araber gehen mir ganz schön auf den Zeiger, die werfen ihre Kinder doch noch vor die Raketen wie es mir scheint. Totales Theater.
Schluß mit solchen verlogenen Websites wie dieser hier!
@ Moskito
Hier ein Link für Dich, Du findest hier die “…die werfen ihre Kinder doch noch vor die Raketen wie es mir scheint”
geworfenen Kinder.
Gaza Genocide Pictures | Children at WebGaza.net
Is doch alles ganz einfach,
mörder gut
opfer schlecht
und wer versucht mich zu wecken
ist gut
oder schlecht