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| One more Hamas |
| CC 2009 Urs1798 |
Naomi Klein, linke kanadische Schriftstellerin aus jüdischem Elternhaus, rief vor einigen Tagen anlässlich des zionistischen Massenmordes in Gaza zum Boykott von Israel auf. Dabei verwies sie unter anderem darauf, dass auch Hunderte israelischer Juden zu Sanktionen gegen Israel aufrufen.
Thomas Assheuer, katholischer Journalist der transatlantischen Geheimdienstpostille “Die Zeit“, fiel daraufhin nichts besseres ein, als Naomi Klein und alle anderen Linken, die wie Mein Parteibuch zum Boykott von Israel aufrufen, des Antisemitismus zu bezichtigen. Dazu benutzte Thomas Assheuer die boshafte und monströse Lüge, ein Aufruf zum Boykott von Israel wäre ein Aufruf zum Boykott “jüdischer Exportgüter”, also ein Boykott von Juden, wie ihn Deutschland unter Hitler verbrochen hat.
Nemetico nannte diese Form der Propaganda in der linken Zeitung Toilettenjournalismus. Steinbergrecherche wirft Thomas Assheuer vor, mit seinem Artikel Rassismus zu nähren.
“Thomas Assheuer, Die Zeit, lügt sich aus Naomi Kleins Appell einen Aufruf zum Boykott von Juden zusammen. Er, Assheuer, ist verantwortlich dafür, daß Leserinnen und Leser bald nicht mehr zu unterscheiden vermögen zwischen Massenmördern, die sich als Juden verstehen – ich meine die israelischen Herrschenden und ihre zionistischen Anhänger – einerseits; und Friedenskämpfern und einfach schweigenden Menschen, die sich ebenfalls als Juden verstehen, andererseits. Er ist mitverantwortlich für den Rassismus, der nur Juden sieht, wo in Wahrheit zwei Seiten, ob Juden oder Nichtjuden, erbittert gegeneinander kämpfen. Assheuer ergreift Partei für die Kriegsjuden und die nicht-jüdischen Krieger an ihrer Seite – und nährt den Rassismus derer, die nicht glauben wollen, daß viele Juden auf der Welt, vermutlich die meisten von ihnen, für Frieden eintreten, oder sogar jüdische Friedenskämpferinnen sind wie Naomi Klein selbst.”
Recht hat Steinbergrecherche. Thomas Assheuer nährt in der Zeit Rassismus. Auch wenn er sie namentlich nicht nennt, so schürt diese Hetze unter anderem auch Hass auf Michel Warschawski und Evelyn Hecht-Galinski. Damit verstellt Thomas Assheuer den Blick auf rassistische Apartheid, Besatzung und Massenmord. Leider passt Thomas Assheuer damit bestens zum neokonservativen Kriegshetzer Josef Joffe, dessen Bankrotterklärung jüngst per dpa kam. Die primitive Hetze der in der Verlagsgruppe Holtzbrinck erscheinenden Zeit zeigt jedoch auch, dass Boykottaufrufe gegen den Apartheidstaat Israel Wirkung zeigen.
Dabei gilt heute wie vor siebzig Jahren: wer schweigt, macht sich mitschuldig. Mein Parteibuch wird sich deshalb weiter dafür einsetzen, über die Verbrechen der zionistischen Terrorbande eine Diskussion anzuzetteln. In diesem Sinne gibt es nun also auch heute wieder die Parteibuch-Kampagne gegen Israel, mit der Bitte an all diejenigen, die es noch nicht getan haben, auch den Links zu folgen.
Genug ist genug. Wie viele “schwere Fehler” soll die Welt dem rassistischen Terrorregime noch erlauben, bevor es international isoliert wird? Diesmal darf die übliche geheuchelte Entschuldigung nicht reichen. Bis Israel die Besatzung Palästinas nicht beendet und Israel den internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennt, sollte jedes zivilisierte Land und jeder zivilisierte Mensch jegliche Beziehung zu Israel abbrechen.
Dieses Massaker aus wahltaktischen Gründen muss Konsequenzen haben. Ein solcher Verbrecherstaat wie Israel darf keinen Platz in der Weltgemeinschaft haben. Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch über die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, das Apartheidregime von Südafrika zu bezwingen. Boykott Israel:
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die verlogene Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.
Achtung: Alle deutschsprachigen Massenmedien belügen wegen der gezielten Einflussnahme spezieller Abteilungen der israelischen Botschaften systematisch ihre Leser und Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Eine löbliche Ausnahme gibt es hier von Extra 3. Wer ist denn da “ein bisschen faschistisch“?
Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotz der Zensur Informationen vom Widerstandskampf in Gaza. Deutschsprachige Nachrichten zu den Massakern in Gaza gibt es bei Net-News-Global, im Parteibuch Ticker und beim iranischen Rundfunk IRIB und vom durch die zionistischen Terrortruppen zerbombten Sender PressTV gibt es immer noch einen englischsprachigen Livestream im Internet, wo fast ausschließlich aus Gaza berichtet wird.
Aktuelle englischsprachige Nachrichten vom israelischen Krieg gegen die Wahrheit gibt es trotz des gezielten Bombardements der Journalisten nach wie vor bei Press TV, beim Palestinian Information Center und trotz Morddrohungen auch weiterhin bei Bloggern aus Gaza, die man zum Beispiel über den Palestine Blog Aggregator finden kann.
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| Explosive Würste |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Thomas Assheuer nährt Rassismus in der Zeit … „Nett-grauseliges“ Exempel, wie ein katholischer Journalist einer linken kanadischen Schriftstellerin (Naomi Klein) aus jüdischem Elternhaus Antisemitismus vorwirft … und ja, das nenne auch ich Rassismus! Mit Links zu “Nemeticos Toilettenjournalismus” (Linke Zeitung) und Steinberg Recherche … […]
Der Assheuer ist eigentlich nur ein typisches Beispiel für die rechten Bezahlschandmäuler der deutschen Einheitspresse. Der glaubt (und verbreitet) gegen Honorar alles, was man ihm eingibt.
Und die ZEIT… naja, das Wochenblatt für Geheimratsecken, Oberstudienräfte und Ohrensessel-Konservative ist als journalistisches Format schon lange nicht mehr seriös.
Dank dem Internet wird es wohl in ein paar Jahren spurlos verschwunden sein und die letzten Leser werden sich ihr Abo posthum in die Gruft liefern lassen.
Der Nordstern.
Nur ein weiteres Beispiel der viel zu verbreiteten Schandmaulpresse, die die Sicht auf die reale Dinge versprerrt und hierdurch positive Veränderungen erschwert, wenn nicht sogar behindert.
Phui Assheuer!
@ Nordstern
Ich habe keine ZEIT zum lesen, bin aber leidenschaftlicher Geheimratseckenträger. Das fasse ich als Diskriminierung auf. Pfui Bah!
@Michael Koren:
Anwesende Geheimratsecken sind natürlich ausgenommen. Vielleicht hätte ich besser die klassische Schreibweise “Geheymratsecken” verwenden sollen…
Der Nordstern.
Geheymrathsecken
[…] zugelegt. Schaut man hinter die Kulissen der Kriegshetzerpostille, so ist das Blatt eine nahtlose Fortsetzung der gelungenen rassistischen Kombination, die Deutschland bereits zweimal in einen Weltkrieg geführt hat. Die Rolle der Zeit beim Krieg […]