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| Dicke Lüge: Israel will Frieden |
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Genug ist genug. Wie viele “schwere Fehler” soll die Welt dem rassistischen Terrorregime noch erlauben, bevor es international isoliert wird? Diesmal darf die übliche geheuchelte Entschuldigung nicht reichen. Bis Israel die Besatzung Palästinas nicht beendet und Israel den internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennt, sollte jedes zivilisierte Land und jeder zivilisierte Mensch jegliche Beziehung zu Israel abbrechen.
Dieses Massaker aus wahltaktischen Gründen muss Konsequenzen haben. Ein solcher Verbrecherstaat wie Israel darf keinen Platz in der Weltgemeinschaft haben. Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch über die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, das Apartheidregime von Südafrika zu bezwingen. Boykott Israel:
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die verlogene Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.
Achtung: Alle deutschsprachigen Massenmedien belügen wegen der gezielten Einflussnahme spezieller Abteilungen der israelischen Botschaften systematisch ihre Leser und Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem Informationen vom Widerstandskampf in Gaza.
Deutschsprachige Nachrichten zu den Massakern in Gaza gibt es bei Net-News-Global, im Parteibuch Ticker und beim iranischen Rundfunk IRIB und vom durch die zionistischen Terrortruppen zerbombten Sender PressTV gibt es immer noch einen englischsprachigen Livestream im Internet, wo fast ausschließlich aus Gaza berichtet wird.
Aktuelle englischsprachige Nachrichten vom israelischen Krieg gegen die Wahrheit gibt es trotz des gezielten Bombardements der Journalisten nach wie vor bei Press TV, beim Palestinian Information Center und trotz Morddrohungen auch weiterhin bei Bloggern aus Gaza, die man zum Beispiel über den Palestine Blog Aggregator finden kann.
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| Persönlichkeitsrecht |
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Das diese Mietmäuler nicht pausenlos kotzen müssen wenn sie in den Spiegel schauen,dieses verlogene Pack steht auf einer Stufe mit der zionistischen Mörderbande.
Israel will Frieden…
Na klar!
Und demnächst bringt der Weihnachtsmann die Ostereier, der Papst wird Moslem und der ferngesteuerte Hosenanzug Angela M. bekommt so etwas wie ein Profil…
KLAR!
[…] von Tel-Aviv Fahrt auf. Nachdem Venezuela, Bolivien, Mauretanien und Katar ihre Beziehungen zur zionistischen Mörderbande abgebrochen haben, gibt es nun aus Großbritanien einen von vielen namhaften […]
[…] wo es den Mund aufmacht, könnte womöglich denken, der Blutrausch der rassistischen Mörderbande sei erst mal gestillt. Weit gefehlt, was Olmert von sich gibt, ist nichts anderes als der verbale […]
Ich finde die Ausdrucksweise des Beitrags als auch der Kommentatoren sehr fragwürdig und glaube nicht, dass sie zu irgendeiner Verbesserung der Zustände beiträgt. Die aggressive Haltung der Israelis wird so nur nachgeahmt und potenziert. Es entsteht eine selbstzerstörerische Dynamik, mehr nicht.
@Eva
Die unkommentierte Liste der Massaker der Vergangenheit ist wirkich schwer zu ertragen. Doch das ist Realität. Bei unserem Aufruf zum Boykott des Apartheidstaates im unteren Teil haben wir uns bewusst für eine drastische Sprache entschieden, die die schreckliche Realität bei den schrecklichen Namen nennt, die die Sprache dafür zur Verfügung stellt. Klick mal auf die darin enthaltenen Links, dann kannst Du erkennen, dass die schrecklichen Worte gerechtfertigt sind.
Angesichts des Massenmordes, dessen Zeuge all die Menschen geworden sind, die nicht die zensierten westlichen Medien, sondern freie arabische Nachrichtensender eingeschaltet haben, können die Worte kaum drastisch genug sein.
Bei dem gerade verübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist dessen Ursprung zu betrachten. Ursprung des Nah-Ost-Konfliktes in Palästina ist der mit dem Zionismus untrennbar verwobene Herrschaftsanspruch gegenüber Muslimen. Israel soll sich der zionistischen Ideologie zufolge dadurch auszeichnen, dass es in jüdischer Staat ist, ein demokratischer Staat, in dem Juden die Herrschaft ausüben. Um in diesem demokratischen Staat eine Herrschaft von Juden zu gewährleisten, wird von den zionistischen Führern seit mehr als 60 Jahren das Konzept der ethnischen Säuberung, enhergehend mit der Anwerbung von Menschen, die in das zionistische Rassenschema passen, verfolgt. Und noch schlimmer: der zionistische Staat verfolgt in der Westbank eine militärisch durchgesetzte Expansionspolitik, die man in Deutschland das Konzept vom Lebensraum im Osten nannte. Die Geschichte der letzten 60 Jahre hat gezeigt, dass Israel kein auf menschlichen Werten, Bürderlichkeit und Völkerrecht basierender Staat ist, sondern - die jüngsten Massaker haben das deutlich wie nie zuvor gemacht - ein von rassistischen Massenmördern geprägter Staat ist.
Der Kern des rassistischen Apartheid-Konzeptes Zionismus ist das Bilden und Ausdehnen des zionistischen Staates im Land Palästina: Israel. Um die Situation des schreienden Unrechts politisch zu ändern, ist es erforderlich, Druck auf die Führung der militärischen Supermacht Israel auszuüben, dass sie das Prinzip “Gleiche Rechte für alle Menschen” uneingeschränkt akzeptiert. Zu diesen gleichen Rechten für alle gehören die Rechte auf Leben, auf Heimat und auf demokratische Teilhabe, die auch allen Palästinensern zustehen. Die von Israel fortlaufend durchgeführten ethnischen Säuberungen machen es unmöglich, dass zwei Staaten auf dem Boden Palästinas nebeneinander existieren.
Israel hat dem zweiten Staat - dessen Kern die Westbank sein sollte - durch Besiedelung, Besatzung und Terror schlicht keinen Lebensraum gelassen. Als Konsequenz daraus folgt, dass es, wenn zwei Staaten aufgrund der israelischen Besatzung und Besiedelung nicht existieren können, in Palästina vernünftigerweise nur einen Staat geben wird. Dieser Staat muss dann allen Menschen die gleichen Rechte gewähren.
Der Staat Israel kann dies jedoch, so wie er derzeit existiert, nicht, da Israel sich explizit als jüdischer Staat definiert und die zionistische Bevölkerung Israels in dem Irrglauben gefangen ist, sie hätte einen legitimen Herrschaftsanspruch über andere Menschen in Israel. Daraus folgt die politische Forderung nach der Auflösung des Staates Israel, die einem Nachfolgestaat, der allen Menschen gleiche Rechte gewährt, Platz macht.
Ein besonderes Problem dabei ist die zionistische Einwanderungspolitik des Staates Israel, mit der die gegenwärtigen Probleme stetig verschärft werden. Das Argument, dass ein ein Land gegen sollte, in dem verfolgte Juden aus aller Welt jederzeit Zuflucht finden, ist jedoch stichhaltig. Dabei könnte aber ein Land in der Welt helfen, dass vor 65 Jahren eine historische Schuld durch ein unvergleichliches Verbrechen auf sich geladen hat: Deutschland. Deutschland hat die Pflicht, auf alle Ewigkeit eine Heimstatt und ein sicherer Hafen für alle Juden zu sein - und im übrigen auch allen anderen Verfolgten ein großzügiges Asyl zu bieten, so wie es flüchtende Deutsche von 1933 bis 1945 in fremden Ländern erhielten.
Wie ein Nachfolgestaat für Israel heißen mag, sei dahingestellt. Palästina ist sicherlich ein hervorragender Name, der an die Jahrhunderte vor dem Zionismus erinnert, als Muslime, Juden und Christen dort noch friedlich miteinander gelebt haben. Ein solcher Staat könnte auch “Nettes Land an der Ostküste des Mittelmeers” heißen. Israel eignet sich als Name nicht, denn Israel ist, wie oben erklärt, die Manifestation des rassistischen Konzeptes Zionismus.
Die politische Forderung nach Abschaffung des Staates Israel bedeutet übrigens gerade nicht, “Juden” aus Israel “ins Meer zu treiben”. Ganz im Gegenteil bedeutet die Forderung nach der Abschaffung Israels einen friedlichen Ausgleich auf Basis gleicher Rechte zwischen allen dort lebenden Menschen zu suchen.
Natürlich wird es zu großen Streitigkeiten um das Land kommen, von dem Palästinenser seit 1948 vertrieben wurden und das dann von zionistischen Einwanderern ab 1948 besiedelt wurde. Fällt die Basis der rassisitischen Ideologie weg, lassen sich auf der Basis eines Staates mit gleichen Rechte für alle solche Streitigkeiten mit dem Einsatz von einer Menge Geld und dem Aufzeigen anderer Möglichkeiten sicherlich lösen. Wenn da Deutschland etwas zu beitragen würde, dann wäre das durchaus gerecht und der deutschen Bevölkerung sicherlich auch zu vermitteln.
[…] Ausland wird die verlogene zionistische Propaganda zwar auch in den Massenmedien über alle Kanäle verbreitet, aber nirgendwo funktioniert […]
@ Katzenfreund: Die Fakten, die Du benennst, die schrecklichen Ereignisse der letzten Jahrzehnte und die definitv falsche Vorgehensweise Israels, die das Land klar als einen Aggressor kennzeichnet, sind mir bewusst und ich stimme in ihnen mit Dir ueberein.
Ich bin aber der Meinung, dass die Art in der die Dinge hier beim Namen genannt werden, unangebracht ist. Gehst Du als Deutscher bzw. in Deutschland mit so einem Vokabular an die Oeffentlichkeit, versichere ich Dir, dass Du nichts erreichen wirst ausser einer neuen Diskussion ueber den Beginn und das Ende von Antisemitismus.
Wie Du schon ganz richtig sagst: Deutschland kann und soll eine vermittelnde Rolle uebernehmen, meinetwegen sogar einen eigenen Staat fuer die Juden innerhalb seiner Landesgenzen bilden, was weiss ich! Aber es sollte sich hueten, aggressiv und plakativ zu boykottieren. Das wuerde kein israelischer (zionistischer) Politiker ernst nehmen, nicht von deutscher Seite.
@ Katzenfreund: Die Fakten, die Du benennst, die schrecklichen Ereignisse der letzten Jahrzehnte und die definitv falsche Vorgehensweise Israels, die das Land klar als einen Aggressor kennzeichnet, sind mir bewusst und ich stimme in ihnen mit Dir ueberein.
Ich bin aber der Meinung, dass die Art in der die Dinge hier beim Namen genannt werden, unangebracht ist. Gehst Du als Deutscher bzw. in Deutschland mit so einem Vokabular an die Oeffentlichkeit, versichere ich Dir, dass Du nichts erreichen wirst ausser einer neuen Diskussion ueber den Beginn und das Ende von Antisemitismus.
Wie Du schon ganz richtig sagst: Deutschland kann und soll eine vermittelnde Rolle uebernehmen, meinetwegen sogar einen eigenen Staat fuer die Juden innerhalb seiner Landesgenzen bilden, was weiss ich! Aber es sollte sich hueten, aggressiv und plakativ zu boykottieren. Das wuerde kein israelischer (zionistischer) Politiker ernst nehmen, nicht von deutscher Seite.
@ eva, vielleicht ein brauchbarer Link für Dich.
http://www.stei...rnichtungskrieg
Warum alles mit Zuckerguß überziehen, dadurch wird die Wahrheit nicht weniger schrecklich. Ich bin der Meinung, gerade die deutsche Seite hat auf Grund ihrer schrecklichen Naziverbrechen, die moralische Verpflichtung, nicht zu Schweigen.
Drastische Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfordern drastische Worte. Die Verbrechen müssen vor ein internationales Gericht, hier
http://www.tlax...ref_campagne=10
kann man Unterzeichnen!
@Eva
Ich denke, der Widerspruch muss laut und plakativ sein. Schweigen ist Komplizenschaft. Ein Widerspruch, den man nur leise im stillen Kämmerlein äußert, ist kein wirklicher Widerspruch.
Es scheint so, als würden zionistische Politiker plakative Boykottaufrufe aus Deutschland nicht ernst nehmen. Du hast recht. Bisher gibt es außer von ein paar Bloggern keinen Boykottaufruf aus Deutschland. Doch ich denke auch, Du irrst. Noch mögen sie lachen. Doch das kann sich ändern.
Wie ernst sie Boykottaufrufe nehmen, kann man an dem jüngst in der Zeit erschienenen verlogenen Artikel von Thomas Assheuer erkennen, mit dem er seine Existenz als angesehener Journalist vernichtet hat.
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” (Mahatma Gandhi)
[…] Hecht-Galinski. Damit verstellt Thomas Assheuer den Blick auf rassistische Apartheid, Besatzung und Massenmord. Leider passt Thomas Assheuer damit bestens zum neokonservativen Kriegshetzer Josef Joffe, dessen […]
[…] eine noch das andere trifft zu. Wer sich mit drastischen Worten gegen die Unterstützung von Massakern, Massenmord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit engagiert, der setzt sich damit erst recht […]
[…] Durch den Missbrauch des Vorwurfes des Antisemitismus, der praktisch bei jeder Kritik an den Verbrechen der israelischen Regierung erhoben wird, kann sie Informationen, die ihre Propaganda entlarvt, […]
[…] Durch den Missbrauch des Vorwurfes des Antisemitismus, der praktisch bei jeder Kritik an den Verbrechen der israelischen Regierung erhoben wird, kann sie Informationen, die ihre Propaganda entlarvt, […]