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| Chavez-Plakate bei Gaza-Demo Berlin |
| CC 2008 Urs1798 |
Obwohl die zionistische Zensur auf Hochtouren arbeitet, Journalisten ermordet und sogar das Pressegebäude von Gaza gezielt bombardiert hat, nehmen die Proteste gegen das Chanukka-Massaker in Gaza weltweit zu. In Berlin haben gestern, wie selbst das Lügenblatt Berliner Morgenpost von der pro-zionistischen Springerpresse zugeben musste, gut 8000 Menschen gegen den zionistischen Massenmord in Gaza demonstriert. Bilder von der bunten und lauten Demo gibt es bei urs1798.
Bemerkenswert bei der Demonstration war, dass nicht mehr nur vorrangig Menschen gegen die Massaker demonstriert haben, die Zugang zu unzensierten Nachrichten aus Gaza haben, sondern trotz fehlender Unterstützung durch deutsche Massenmedien und Massenorganisationen auch Deutsche zahlreich gegen die Massaker in Gaza demonstriert haben.
Die Chanukka-Massaker von Gaza führen inzwischen zu internationaler Solidarität all derer, die die Verbrechen der USA und ihrer Vasallen nicht länger ertragen können. Arabische Demonstranten hielten angesichts des Rauswurfs des israelischen Botschafters aus Venezuela als Zeichen ihrer Sympathie Fotos von Präsident Hugo Chavez hoch und zahlreiche deutsche Sozialisten, Aktivisten der MLPD und ihres Jugendverbandes Rebell solidarisieren sich inzwischen mit dem Kampf der Widerstandsbewegung in Palästina gegen die Besatzungstruppen.
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| Erbeutete IDF-Waffe |
Derweil bereiten nicht nur die politischen Folgen des Massenmordes der Führung des zionistischen Regimes Kopfschmerzen. Auch militärisch stecken die zionistischen Terrortruppen in der Sackgasse, in der sie bemerken, dass der Widerstand der Verteidiger von Gaza unter Führung von Khaled Meshaal mit zunehmender Dauer nicht etwa schwächer, sondern stärker wird. Den Krieg gegen die Wahrheit kann das Militär nicht gewinnen. Sollte die zionistische Terrorbande zur Vergeltung der hohen militärischen Verluste mit ihrem Massenmord an Frauen und Kindern fortfahren, bemerkt die internationale Öffentlichkeit immer mehr, was für Verbrecher in Tel Aviv an der Macht sind. Während die Luftwaffe, die aus sicherer Höhe Frauen und Kinder neuerdings nicht nur in Palästina, sondern auch in Ägypten bombardiert, sich nun auch mit Luftabwehrraketen konfrontiert sieht, verlieren die am Boden eingesetzten Soldaten der zionistischen Terrortruppen auf der Flucht vor den Widerstandskämpfern von Gaza sogar ihre Waffen. So rückt die Niederlage der zionistischen Terrorbande nun glücklicherweise langsam näher und das ist der einzige Weg zum Kriegsende.
Da die Hamas bereits angeboten hat, den bewaffneten Kampf aufzugeben, ist der einzige Weg zum Kriegsende, dass die zionistische Terrortruppe in Palästina zu morden aufhört. Dazu ist ein Ende des kollektiven Blutrausches im Zionistenstaat nötig. Und der kommt durch nichts anderes zustande als durch Niederlagen und Tote und Verletzte unter den Invasoren. Genau deshalb darf die israelische Öffentlichkeit auch nicht wissen, wie viele israelische Herrenmenschen bei der Invasion bereits ums Leben gekommen sind. Wenn die Öffentlichkeit im Zionistenstaat nämlich trotz der allumfassenden Zensur in Israel irgendwann erfährt, wie viele verletzte Invasoren es gab und wie hoch die israelischen Verluste bei der zionistischen Terrortruppe wirklich sind - die Tagesschau schrieb gestern lapidar von “Verluste auf beiden Seiten” -, dann verhelfen dem wahlkämpfenden Mörder Ehud Barak auch die schönsten Bilder vom Massenmord nicht mehr zum Wahlsieg. Damit müssten die Massenmörder an der Spitze des Verbrecherstaates fürchten, sich wie Gotteskrieger Ehud Olmert in Zukunft vor einem Gericht für ihre Schandtaten rechtfertigen zu müssen. Doch auch das reicht längst nicht, um Gerechtigkeit herzustellen.
Genug ist genug. Diesmal darf eine Entschuldigung nicht reichen. Diese Massaker aus wahltaktischen Gründen müssen Konsequenzen haben. Ein solcher Verbrecherstaat wie Israel darf keinen Platz in der Weltgemeinschaft haben. Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch über die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, das Apartheidregime von Südafrika zu bezwingen. Boykott Israel:
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die verlogene Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.
Aktuelle englischsprachige Nachrichten vom israelischen Krieg gegen die Wahrheit gibt es trotz des gezielten Bombardements der Journalisten nach wie vor bei Press TV, beim Palestinian Information Center und trotz Morddrohungen auch weiterhin bei Bloggern aus Gaza, die man zum Beispiel über den Palestine Blog Aggregator finden kann.
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| Amöneburg den Amöneburgern |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] unterstützten Berliner Demo in Solidarität mit den Opfern des zionistischen Terrors 8.000 Teilnehmer und zur Ehrenrettung der Linkspartei sei gesagt, dass auf der […]
Es ist wohl zu befürchten, dass Israel um jeden Preis von den USA (und Europa) weiter unterstützt wird, insbesondere nachdem die Besetzung von Afghanistan und dem Irak so offensichtlich gescheitert ist.
Wieviele Zivilisten noch dabei draufgehen werden, interessiert keine Seite.
Der Nordstern.
Ich stimme der hier im Blog vertretenen Auffassung zu, dass es nicht mehr genügt, nur der israelofaschistischen Propagandawelle zu widerstehen und mit Gegeninformationen aufzuwarten.
Eine Boycottkampagne ist angesagt und dringend notwendig.
Ich habe den Eindruck, daß die fast lückenlose Kontrolle der israelofaschistischen Pressure Groups über die mediale Landschaft und selbst der massive Einsatz von Bezahlttrollen nicht mehr ausreicht, die schreckliche Wahrheit über das Gaza - Massaker im Bewußtsein der breiten Massen zu deckeln.
Die meisten Menschen wissen, zumindestens ahnen, was dort unten los ist.
Ein Problem ist nur die verbreitete Haltung der Hilflosigkeit. “Was kann ich schon machen?”
Diese Frage müsste in der Tat mit positiven Vorschlägen beantwortet werden.
Klar ist es auch wichtig zu demonstrieren, aber anläßlich des Irak-Krieges 2003 (an die 20 Millionen Demonstranten weltweit - ein Fall für Guiness-Buch der Rekorde) war zu beobachten, dass dieses Druckmittel stumpf wird.
Ich denke, es ist richtig, eine von unten angelegte “Boykottiert Israel!” - Kampagne zu diskutieren und einzuleiten, und zwar so, daß jedefrau und jedermann dabei mitmachen kann.
Wir alle müssen doch auch einkaufen, oder nicht?
Ich staune immer wieder, wie wenig Menschen wissen, dass so manche Portionen Mandarinen oder Orangen nicht aus Spanien, sondern aus zionistischen Wehrsiedlungen in der Westbank stammen (nur mal als Beispiel).
Eine Boykott - Kampagne müsste mit Informationen und Fakten gut unterfüttert sein, um auch einen Effekt auszulösen.
Dieser Artikel bei der NRhZ passt dazu…
http://www.nrhz...ag.php?id=13337
Euer Poster, Boycott Apartheid Israel, ist sehr unfair gegen das ehemalige Apartheid Regime in Süd Afrika. Die “Truth and Reconcilliation” Komittee hat ziemlich alles afgearbeitet was in den 46 Jahren Arpartheid passiert ist.
Morde an Zivilisten durch den Geheimdienst sind tatsächlich Einzelfälle geblieben. Als Aufstände durch die schwarzen Wohngebiete gingen, stimmte die Regierung bald der Einigung der internatioalen Gemeinschaft zu, weil die eigenen Wehrpflichtigen nicht damit klar kamen.
Hohe Selbstmordfälle unter den Truppen und allgemeine Abscheu gegen Truppeneinsätze in den Townships, leitete die Wende in Süd Afrika ein.
Die Israelis sind da aus ganz anderen Holz geschnitzt. Da schicken die Politiker die Truppen auf Mordzug um ihre Changsen bei den anstehenden Wahlen zu verbessern.
@bitter twisted
Nein, Morde des Apartheid-Regimes von Südafrika waren keine Einzelfälle. Weiße südafrikanische und britische Mörderbanden haben jede Menge verdeckte Operationen von Mord und Massenmord durchgeführt. Besonders beliebt war es in Südafrika auch, genau wie das nun in Palästina mit Hamas und PLO geschieht, ANC und Inkatha mit verdeckten Mordoperationen unter falscher Flagge zum gegenseitigen Ermorden zu bringen.
Hier ein paar Links als Einstieg in das Thema verdeckte Operationen in Südafrika:
http://www.mein.../Operation_Lock
http://american....com/irregs.htm
Hier eine eher unkritische Darstellung, die trotzdem schon schlimm genug ist:
http://en.wikip...peration_Bureau
Die Truth and Reconciliation Commission hat mit der Darstellung als Einzelfälle einen politischen Kompromiss gemacht, der positiv für den Frieden und vor allem die Wirtschaft von Südafrika war. Die reuigen weißen Sünder wurden und werden im neuen Südafrika für den wirtschaftlichen Wiederaufbau gebraucht, deshalb hat die Kommission einiges unter den Tisch fallen lassen.