
Die Wahlkampagne von Ehud Barak in Gaza ist als Psyop darauf angelegt, durch sinnloses Massenmorden von Kindern und Kranken größtmöglichen Schrecken in den Köpfen der Bevölkerung von Gaza zu verbreiten und dabei gleichzeitig zu demonstrieren, dass die Besatzungstruppen unverwundbar sind. Damit auch die richtigen Wahlkampfbilder und Nachrichten in die Köpfe der Menschen gebombt werden, halten die zionistischen Landräuber ein striktes Zensursystem aufrecht und hat im Gaza-Streifen Journalismus verboten. Ein besonders heikles Thema für den Krieg an der Nachrichtenfront sind die Verluste der israelischen Armee, bei der Pietät gegenüber den Angehörigen als Begründung für eine Verheimlichung vorgeschoben wird.
Derzeit sollen es angeblich sechs elf Angehörige der zionistischen Terrortruppe sein, die bei dem Angriff ihr Leben ließen. Die Al-Qassam Brigaden der Hamas behaupten hingegen, die Führung der zionistschen Mörderbande würde mal wieder lügen, dass sich die Balken biegen, und sie schon 30 zionistische Terroristen ins Jenseits befördert hätten. Wie hoch sind die israelischen Verluste also wirklich?
Die Führung der Palästinenser hat zwei sehr scharfe Waffen: Wahrheit und Gerechtigkeit. Das zionistische Terrorregime versucht deshalb alles, um ehrliche Nachrichten zu verhindern. Doch bei der Propaganda läuft für die zionistische Mörderbande einiges schief. So leicht, wie sich die Zionisten das vorgestellt haben, lässt sich im 21. Jahrhundert kein Krieg gegen die Wahrheit mehr gewinnen.
Im britischen Telegraph ist gestern ein Artikel erschienen, demzufolge sich das zionistische Regime der Landräuber besonders über unabhängigen Journalismus aus Gaza ärgert. Neben den schrecklichen Bildern von den Massakern der Terrortruppe, die das von der zionistischen Propaganda gestreute Märchen vom gerechten Krieg im Horror der Realität verblassen lassen, ärgert es die Zio-Faschisten ganz besonders, dass Videos der Qassam-Brigaden gezeigt werden, auf denen zu sehen ist, wie Sniper im Auftrag der Regierung von Gaza die Soldaten der faschistischen Besatzungsarmee beschießen.
Die Zensur gegen diese Videos läuft auf Hochtouren, obwohl auf diesen Videos nichts weiter als eine legitime Widerstandshandlung gegen einen militärischen Überfall zu sehen ist. Sucht man bei Youtube nach “Gaza Sniper“, so stellt man fest, dass eine große Anzahl der zu diesem Thema passenden Videos “wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen” entfernt wurden. Doch es werden ständig neue nachgeladen.
Wenn sichtbar wird, dass die zionistischen Besatzungstruppen zwar Hunderte Frauen und Kinder mit schweren Waffen brutal ermorden können und auch fähig sind, das Land radioaktiv zu verseuchen, aber nichts dagegen machen können, dass die Widerstandskämpfer der Hamas sich gegen die Besatzungstruppen wehrt, dann funktioniert die Psyop nicht. Hat sich die Führung der zionistischen Terrortruppen vielleicht bei ihrer “Lektion” grob verkalkuliert?
Warum hatten Panzerfahrer der zionstischen Terrorbande keine Lust mehr, in Chan Junis zu verweilen?
Die Videos zeigen, dass die Palästinenser den Kampf gegen die Besatzungstruppen aufgenommen haben. Befestigte Stellungen in Gaza scheinen den zio-faschistischen Terrortruppen auch nicht zu helfen:
Gegen Sniper, die die heimliche Unterstützung der Bevölkerung haben, kann auch eine moderne Armee nicht viel ausrichten. Steigt einer der Terroristen aus seinem Panzer aus, gibt er eine Zielscheibe für Sniper ab. Sich in fremden Häusern zu verstecken, ist der zionistischen Terrortruppe auch nicht unbedingt anzuraten, denn sonst bleibt ihr nur, die Sprengung durch die Qassam-Brigaden zu “Friendly Fire” umzudefinieren. Natürlich kann die zionistische Terrortruppe auch selbst Sniper auf den Dächern platzieren. Dumm nur, dass dann werden diese Sniper ihrerseits zur Zielscheibe werden können.
Natürlich kann niemand kann wissen, ob diese Videos authentisch sind. Möglicherweise spielt die Handlung ganz wo anders und möglicherweise sind die Videos auch nicht von den Qassam-Brigaden, sondern von der Gegenpropaganda, um zu zeigen, dass die Kämpfer der Hamas Terroristen sind. Aber eine Frage werfen diese Videos von den Snipern trotzdem auf: Gab es bisher wirklich nur sechs Tote bei der zio-faschistischen Mörderbande? Und nun kommen auch noch Raketen aus dem Libanon im Norden des Israel genannten Teils des besetzten Palästina an.
Und dann gibt es da auch noch die sich hartnäckig haltende unbestätigte Meldung, es sei den Qassam-Brigaden gelungen, zwei Terroristen der zionistischen Terrorbande zu verhaften. Der israelische Kriegsgefangene der Hamas, Gilad Shalit, hat also inzwischen möglicherweise Gesellschaft bekommen.
Vielleicht hat die zionistische Terrorbande sich mit der Operation Cast Lead übernommen und nun ein Verbrechen mit Ansage zuviel begangen.
Die Lehre aus diesen Verbrechen lautet: Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Genug ist genug. Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, wie er auch schon das Apartheidregime von Südafrika bezwungen hat. Boykott Israel:
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.
Nachtrag 10.01.2009: Viele tote Soldaten scheinen das Einzige zu sein, was die zionistische Terrorbande dazu bringt, vom Massenmorden abzulassen. Die LA Times schreibt:
“And they acknowledge that support for the offensive could quickly diminish if Israel’s casualty toll rises sharply and Hamas’ battered forces continue to launch rockets into southern Israel.”
Nachtrag 10.01.2009: Die Führung der zionistischen Terroristen verschweigt weiter, wie hoch der Preis ist, den einfache israelische Soldaten für die mörderische Wahlkampagne von Ehud Barak zahlen müssen. Der von zionistischen Terroristen ausgebombte iranische Sender Press TV berichtet: Hamas ‘kills 12 soldiers in one day’. Die Tagesschau schreibt lapidar ohne Details: “Auf beiden Seiten gab es Opfer.”
Nachtrag 12.01.2009: Press TV meldet, dass die zionistische Terrorbande bei der Eroberung von Gaza City stecken blieb und meldet außerdem, dass seit dem 27. Dezember 900 Palästinenser und 31 Israelis getötet und 4.000 Palästinenser und 80 Israelis verletzt wurden.
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[…] üblichen umfassenden Zensur irgendwann erfährt, wie viele verletzte Invasoren es gab und wie hoch die israelischen Verluste bei der zionistischen Terrortruppe wirklich sind - die Tagesschau gestern lapidar von “Verluste auf beiden Seiten” -, dann verhelfen dem […]
[…] zum Massenmord in Gaza systematisch. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem […]
[…] Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem […]
Kunde, wie dumm kann man sein sich in einem Konflikt, der von beiden seiten ausgeht, auf die seite einer partei zu stellen. Keiner kämpft hier für Gerechtigkeit oder ein “Ende der zionistischen Apartheid”. Vielleicht ist das ja neu für dich, aber sowohl die Hamas als auch deren Geldgeber der Iran sowie Syrien und unter der Hand wohl auch Lybien wollen israel auslöschen, “von der Landkarte tilgen”. Nicht friedliches zusammenleben von Moslems und Juden, nein israel auslöschen. Und du erzählst hier irgendwas vom bösen Aggressor Israel. Vieleicht solltest du dir mal überlegen, ob die eine Seite nicht vieleicht keinen deut besser ist als die andere und die Gewalt seit Jahren von beiden seiten zur jeweils anderen getragen wird und so sinnlose Schuldzuweisungen und Hassgeschüre die ganze Lage nur noch weiter verschlimmert, so wie es durch diesen ganzen scheiß Krieg eh schon getan wird. Du betreibst genauso grad ne Psyop für die gegenseite, echt schön das es noch echte Pazifisten wie dich auf der Welt gibt. Dann muss man sich ja zum Glück keine Sorgen um diese im Chaos versinkende Welt mehr machen. Danke für die Förderung von Verständtniss und Liebe.
Max
Wir ernten was wir säen, vieleicht solltest du darüber mal nachdenken.
@Max
Du bist ein Opfer der zionistischen Propaganda. Du schreibst, “Iran sowie Syrien und unter der Hand wohl auch Lybien wollen israel auslöschen, “von der Landkarte tilgen””.
Das ist schlicht ein von der zionistischen Propaganda falsch übersetztes Zitat von Ahmadinejad. Selbst die Bundeszentrale für politische Bildung musste das inzwischen korrigieren. Ahmadinejad hat nicht gefordert, “Israel von der Landkarte zu tilgen” im Sinne von “die Juden ins Meer zu treiben”, sondern gefordert, das zionistische Besatzungsregime zu beseitigen.
Zu dem zionistischen Besatzungsregime magst Du Dir hier mal einen Film aus einer Dir wahrscheinlich nicht bekannten Perspektive anschauen:
Okkupation 101
Der bietet einen Einstieg ins Thema und zeigt, wer warum im Nahostkonflikt Opfer und wer warum Täter ist.
[…] Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem […]
[…] Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem […]
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[…] Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Eine löbliche Ausnahme gibt es hier von Extra 3. […]
[…] Zuschauer zum Massenmord in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Eine löbliche Ausnahme gibt es hier von Extra 3. […]
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[…] und Zuschauer zum Morden in Gaza. In Israel gibt es zu den Massakern eine strikte Zensur und ein Verbot, die Wahrheit zu berichten, an das sich alle westliche Medien halten. Im Internetzeitalter gibt es jedoch trotzdem […]