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| American values |
| CC 2008 Urs1798 |
Nachdem Muntader al Zaidi vorgestern den Massenmörder George W. Bush mit seinen Schuhen beworfen hatte, wurde er zum Helden der freien Welt.
Wie verschiedene Quellen nun unter Berufung auf seinen Bruder Durgham berichten, wurden dem irakischen Journalisten nach seiner Festnahme im Gewahrsam der Sicherheitskräfte des von den USA besetzten Irak ein Arm sowie mehrere Rippen gebrochen.
Außerdem habe er innere Blutungen und sei am Auge verletzt worden. Der irakische TV-Sender al-Sharqiya berichtete außerdem, seine Schenkel wiesen deutliche Spuren von Folter auf.
Diese Behauptungen passen auffallend gut zu den Aussagen des regimetreuen Reporters Mohammed Taher, der im dem Marionettenregime von Nuri al-Maliki nahestehenden TV-Kanal Afaq stolz erklärt hatte, Muntader al Zaidi hätte geweint wie ein kleines Mädchen, als er von Sicherheitskräften brutal zusammengeschlagen worden sei. Ein anderer Reporter berichtete außerdem von Blutspuren am Ort der Verhaftung.
Nachdem Muntader al Zaidi bisher bei Truppen des irakischen nationalen “Sicherheitsberaters” des al-Maliki Regimes Muwaffaq al-Rubaie inhaftiert war, soll er nun vermutlich in das von der amerikanischen Foltertruppe gemanagten Flughafengefängnis Camp Cropper gebracht worden sein.
Muntader al Zaidi droht nach der Folter auch noch eine mehrjährige Haftstrafe wegen Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhauptes. Ob zu einem Gerichtsverfahren kommt, ist indes mehr als fraglich, denn der Fall Muntader al Zaidi ist längst ein Politikum der höchsten Ebene. Durch die Folter von Muntader al Zaidi droht nun sowohl das irakische Marionettenregime als auch die US-Besatzung aus den Angeln gehoben zu werden.
Und damit nicht genug: auch international ist Muntader al Zaidi zum Vorbild des Widerstandes gegen den Verbrecherstaat USA geworden. In Libyen wurde Muntader al Zaidi mit einer Medaille für Zivilcourage geehrt, Venezuelas Präsident Hugo Chavez lobte den Schuhwurf, der saudische Geschäftsmann Hasan Makhafa bot 10 Mio Dollar für die historischen Schuhe und die libanesische TV-Station nahm den Helden ehrenhalber auf ihre Payroll.
Auch Mein Parteibuch betrachtet Muntadhar al Zaidi als Vorbild.
Nachtrag 17.12.2008: Zu einem angesetzten Gerichtstermin am Zentralgericht in Bagdad wurde Muntadhar al-Zaidi nicht vorgeführt. Stattdessen wurde behauptet, der Gerichtstermin sei gestern in der grünen Zone gewesen und da war eben kein Wahlvertediger und keine Öffentlichkeit da. In der grünen Zone wird hingegen behauptet, Muntadhar al-Zaidi sei nicht da. Bisher haben weder seine Familie noch seine Anwälte oder die Öffentlichkeit ihn nach seinen Schuhwürfen zu Gesicht bekommen.
Nachtrag 30.12.2008: Der dringende Verdacht der Folter hat sich inzwischen weiter und im Detail bestätigt.
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| Bin kein Professor |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Massenmörder halten ungestört Pressekonferenzen und haben die Deutungshoheit. Falls doch mal einer es wagt zu stören dann wird er behandelt wie ein Massenmörder auf frischer Tat.
[…] hoffe, es ist nicht wahr was ich im net und in “mein- parteibuch” gelesen habe. Und wenn ja, kann ich mir vorstellen, dass die Ärztenun alles notwendige […]
Ich denke das was als nächstes pssieren wird ist völlig klar, Anklage wegen Terrorismus und auslieferung an die USA (sprich: Guantanamo Bay). Es ist traurig das man hilflos mit ansehen muss wie Mörder Ihre eigenen Gesetzte machen.
Das Leben des Brian?
Soll man Schuhe werfen?
Hochhalten?
Auf den Tisch kloppen?
Barfüßler
George W. Bush: Schuhverkäufer des Monats…
Erst flog Bush nach Bagdad, dann flog ihm ein Schuh an den Kopf.
Al Bundy hätte seine helle Freude daran gehabt: George W. als Schuhverkäufer des Monats. Allerdings bekam der den Schuh wieder zurück und zwar fliegend an den Kopf.
So dr…
Ich hoffe nur, dass so etwas wie Bush seine gerechte Strafe für die Völkermörderei erhält!
[…] Quelle […]
[…] Nachtrag 17.12.2008: Zu einem angesetzten Gerichtstermin am Zentralgericht in Bagdad wurde Muntadhar al-Zaidi nicht vorgeführt. Stattdessen wurde behauptet, der Gerichtstermin sei gestern in der grünen Zone gewesen und da war eben kein Wahlvertediger und keine Öffentlichkeit da. In der grünen Zone wird hingegen behauptet, Muntadhar al-Zaidi sei nicht da. Bisher haben weder seine Familie noch seine Anwälte oder die Öffentlichkeit ihn nach seinen Schuhwürfen zu Gesicht bekommen. (Quelle: Mein Parteibuch) […]
[…] Wie der Kampf um die öffentliche Meinung mit friedlichen Mitteln beinhart geführt werden kann, hat Muntader al-Zaidi, der Schuhwerfer von Bagdad, in herausragender […]
einen Wandel in der Menscheitsgeschichte.Das Bild der amerkaner muss endlich geändert werden. Nach der Schuhewerf an Busch wagen der Europär über das Bild der amerika nach zu denken.
Wer kann der jurnalist fühlen, was die Amerikaner und Sadamm im getrieben haben.
ds kann nur dise Schuhe die Geschichte die Menschen erzählen.
Hawrwe Zangan
Kurde aus Dem Irak
Alles linkes Gesülze mit einhergehenden Glorifizierung eines geistig minderbemittelten Schuhwerfers
@Kritiker
Der einzige, der hier “geistig minderbemittelt” ist, bist Du.