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| Heimliche Freude |
| CC 2008 Urs1798 |
Muntader al-Zaidi, Reporter des in Ägypten beheimateten Satelliten-TV-Senders al-Bagdadija, warf bekanntlich gestern bei einer Pressekonferenz mit seinen beiden Schuhen nach George W. Bush (Video) und rief dazu: “Das ist der Abschiedskuss, du Hund. Von den Witwen, Waisen und allen, die im Irak getötet wurden”.
Schon als Muntader al-Zaidi festgenommen wurden, erklärten zwei ebenfalls auf der Pressekonferenz anwesende Journalisten, das sei eine couragierte Handlung gewesen. Während zu hören war, wie Muntader al-Zaidi in einem Nebenraum von “Sicherheitskräften” verprügelt wurde, wurden sie für die Äußerung auch gleich des Saales verwiesen. Das ändert jedoch nichts daran, dass auch die Bevölkerung des Irak den Schuhwerfer Muntader al-Zaidi als Helden sieht.
Die irakische Marionettenregierung von Gnaden der USA unter Führung von Nuri al-Maliki verurteilte die Tat und forderte eine im Fernsehen übertragene Entschuldigung vom Sender al-Bagdadija. Es demonstrieren jedoch bereits Tausende Iraker für die Freilassung von Muntader al-Zaidi. Sein Sender Al-Bagdadija verlangte seine Freilassung und erklärte, dass Muntader al-Zaidi sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen habe, etwas, dass die USA den Irakern vor dem Sturz von Saddam Hussein versprochen hatten.
Nicht nur im Irak wird Muntader al-Zaidi als Vorbild gesehen. So erklärte beispielsweise PZ Myers, Biologie-Professor in Minnesota, im politisch eher unverdächtigen Science-Blog Pharyngula, er wünsche sich, ein paar amerikanische Journalisten hätten den Mut gehabt, mit ihren Schuhen nach dem Präsidenten zu werfen - sie hätten damit schon 2001 starten sollen.
Auch Mein Parteibuch dankt Muntader al-Zaidi: Sie sprechen uns aus dem Herzen. Sie haben sich mit Ihrer couragierten Aktion gegen den Anführer des Terrorstaates USA unseren Respekt und unsere Anerkennung verdient.
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| Marktschreier |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Bildlich!
http://de.youtu...feature=related
Pazifisten benutzen eben Schuhgrösse 44 statt Kaliber .44.
Übrigens, die Security hat tatsächlich noch solange gewartet, bis der Mann auch den zweiten Schuh geworfen hatte! Das wird wohl wieder einige Verschwörungstheorien nach sich ziehen…
Der Nordstern.
Kaliber 44 wäre mir lieber gewesen.
[…] auf seinen Bruder Durgham berichten, wurden dem irakischen Journalisten Muntader al Zaidi, der zum Helden der freien Welt wurde nachdem vorgestern den Massenmörder George W. Bush mit seinen Schuhen beworfen hatte, nach […]
[…] al Zaidi vorgestern den Massenmörder George W. Bush mit seinen Schuhen beworfen hatte, wurde er zum Helden der freien Welt. Wie verschiedene Quellen nun unter Berufung auf seinen Bruder Durgham berichten, wurden dem […]
[…] Nachdem Muntader al Zaidi vorgestern den Massenmörder George W. Bush mit seinen Schuhen beworfen hatte, wurde er zum Helden der freien Welt. […]
[…] um die öffentliche Meinung mit friedlichen Mitteln beinhart geführt werden kann, hat Muntader al-Zaidi, der Schuhwerfer von Bagdad, in herausragender Weise demonstriert. Mit seinen Schuhwürfen hat Muntader al-Zaidi für […]
Man sollte Muntadhar al-Zaidi die Tat nicht ankreiden. Es handelt sich lediglich um eine “Alternative Begrüßungsmethode”. Er sollte sich das patentieren lassen und Lizenzen vergeben.
So könnte George W. Bush auf der ganzen Welt angemessen empfangen werden.
[…] mit Schuhen “bewaffneten” Treffen an der US-Botschaft zur Forderung der Freilassung von Muntadar Al-Zaidi […]
[…] Treffen mit Schuhen “bewaffneten” Treffen an der US-Botschaft zur Forderung der Freilassung von Muntadar Al-Zaidi […]
[…] 2008 weltweit bekannt geworden, als er den US-Präsidenten George W. Bush mit seinen Schuhen beworfen […]
[…] zu installieren, der den USA für den Überfall auch noch öffentlich dankt, hat sein Danke-Schön in Form von tieffliegenden Schuhen erhalten. Dass das die richtige Form des Danke-Schöns war, da waren sich fast alle Iraker […]