Prinz Philip und Prinz Bernhard waren 1961 treibende Kräfte bei der Gründung des sogenannten World Wildlife Fund, kurz WWF. 1971 sammelten Prinz Bernhard und Prinz Philip gemeinsam mit dem erfolgreichen Unternehmer im südafrikanischen Apartheidstaat Anton Rupert dann auch noch bei ein paar teilweise sehr zwielichtigen Freunden 10 Mio Dollar an Aufnahmegebühr für einen dubiosen Club 1001 ein, der innerhalb des WWF unter strengster Geheimhaltung agiert.
Wenn sich ein Großwildjäger wie der Gemahl der britischen Königin, Prinz Philip, der ganz nebenbei natürlich auch Höchstränge der britischen Armee innehat, und ein ehemaliger SS-Scherge wie der Bilderberger Prinz Bernhard der Niederlande ganz plötzlich ganz uneigennützig in einem geheimen Club für den Schutz wilder Tiere einsetzen, wonach riecht das dann? Nach Beschiss von vorn bis hinten. Bloß was steckt wirklich dahinter?
Ein Anwalt namens J. Wilgers hat den WWF 1999 in einem auf niederländisch publizierten Artikel offenbar als Fortsetzung der brutalen Kolonialgeschichte Europas gesehen. Das Institute for the Study of Globalization and Covert Politics hat Auszüge aus dem Interview dankenswerterweise auf Englisch übersetzt. Nachfolgend findet sich eine Übersetzung dieser Auszüge auf Deutsch (Anm: Fehler inbegriffen, wer niederländisch kann, mag gern eine bessere Übersetzung machen):
“1948 wurde die International Union for the Conservation of Nature (IUCN) gegründet. Die wichtigste daran beteiligte Person war Julian Huxley. Diese IUCN hatte eine enge Arbeitsbeziehung zum Außen- und Kolonialministerium Großbritaniens. Sein ganzes Leben hat Huyley an Projekten zum Erhalt der Natur gearbeitet. 1960 machte er eine Reise durch nach Unabhängigkeit strebende britische Kolonien. Er stellte sicher, dass die britische Regierung ihre Interessen in den Naturreservaten der Länder des Commonwealth wahren konnte, bis heute. Irgendwie gelang es ihm, afrikanische Führer davon zu überzeugen, dass alle Personen in Afkrika geborene Wilddiebe waren. Großbritanien war stets mit der Erschließung und unbegrenzter Ausbeutung von seltenen Rohstoffen in den Ländern des Commonwealth beschäftigt. Es ist bemerkenswert, dass das IUCN immer noch den Zusatz “für natürliche Resourcen” trägt. Ich möchte außerdem auf die Tatsache hinweisen, dass das IUCN eine Erweiterung von Regierungsbehörden und dem öffentlichen Sektor in Großbritanien ist, weil die am Ende die wirklich Begünstigten sind. Ein Jahr nach Huxleys Reise wurde der WWF gegründet, einzig mit dem Ziel, Finanzen für die IUCN zu beschaffen. In dem Moment, als der WWF geschaffen wurde, trat die IUCN in den Hintergrund. 30 Jahre später kontrolliert der WWF 10% der Oberfläche der Erde.”
Wenn der WWF eigentlich eine Tarnorganisation zur Durchsetzung kolonialer Interessen Großbritaniens ist, dann stellt sich natürlich die Frage, was der WWF da im Einzelnen macht und mit welchen Methoden er das macht.
Henry Lamb ist der Meinung, dass der WWF Anfang der 90er Jahre mit seinem “Virunga Mountain Park”, der offiziell im Osten von Uganda zum Schutz von Gorillas eingerichtet wurde, den Kriegstruppen der von CIA und MI6 unterstützten RPF bei ihrem Angriffskrieg gegen Ruanda einen sicheren Hafen geboten hat.
Dann gibt es da auch noch eine Operation Stronghold in Zimbabwe, wo Söldnertruppen des WWF Todesschwadrone genannt wurden, die von hinten unbewaffnete Schwarze erschossen haben sollen und nur mit Hilfe einer spezillen als “License to kill” bezeichneten Gesetzgebung Mordanklagen entgehen konnten.
Noch deutlicher wird die Tätigkeit des WWF bei der sogenannten “Operation Lock“. Scott Thompson hat in dem Artikel “The Dogs of War: Her Majesty’s Irregular Forces” beim Executive Intelligence Review 1997 beschrieben, dass ehemalige Mitglieder von Einheiten der britischen Spezialstreitkräfte SAS in Südafrika von Terroranschlägen und gezielten Morden vom WWF finanziert versucht haben sollen, das Apartheid-Regime in Südafrika durch das Anzetteln eines Bürgerkrieges zu stützen.
Das sieht nach einem “World Wide Fund” für verdeckte Kriegsführung getarnt als Naturschutzorganisation aus. Die führenden Rollen der Prinzen Philip und Bernhard und das Engagement ihrer zwielichtigen Freunde vom 1001 Club erscheinen da gleich in ganz anderem Licht.
Was treibt der WWF eigentlich heutzutage hinter der Fassade so im Detail?
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Der WWF “treibt” ein zwielichtiges Spiel…das aber mit Erfolg, der nur für ganz Wenige das ist was es ist: Eine Politik des Blendens, Betrügens und Geld scheffelns. Längst wäre es an der Zeit die “Taten” des WWF mehr zu durchleuchten. Aber der WWF hat eine starke Lobby !
Es gibt kaum noch eine “NGO” welche nicht infiltriert und somit “ferngesteuert” bzw. instrumentaliert ist. Kann man natürlich als VT abtun, doch kluge Rechercheure folgen der Spur des Geldes und fragen immer wieder §cui bono”?
[…] an Plausibilität. Sicher gibt es auch andere in Betracht kommende Möglichkeiten, doch die verdeckte Kriegsführung der Briten n Afrika ist bestens bekannt und da wunderte es nicht, wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fiele. […]