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| Hundefutter mit M4 |
Die Söldnertruppe der Firma Blackwater wird offiziellen Angaben zufolge im Irak von den USA eingesetzt, um die diplomatische Mission der USA im Irak zu schützen. Hinter vorgehaltener Hand ist dabei natürlich jedem klar, dass Blackwater tatsächlich eine der übelsten Terrororganisationen ist, die im Irak wüten.
In den amerikanischen Mainstreammedien gibt es nun gerade eine fröhliche Diskussion dazu, wieso von Blackwater in den Irak verschickte Paletten Hundefutter enthielten, wo mittendrin M4-Sturmgewehre und Schalldämpfer versteckt waren. Na sowas.
Da die Blackwater-Killertruppe im Irak schon so unangenehm aufgefallen ist, dass die Bewohner des Irak Söldner von Blackwater vor Wut an Brücken aufgehängt haben, darf Blackwater im Irak offiziell typische Angriffswaffen wie M4-Sturmgewehre nicht mehr benutzen.
Die Besatzungstruppen setzen bei der Durchführung von Terroranschlägen deshalb verstärkt auf offizielle inoffizielle Einheiten der US-Armee wie die P2OG oder Killertruppen wie die Task Force 88.
Wo fleißig gemordet wird, will Blackwater sich das Geschäft natürlich nicht entgehen lassen. So machen auch die gefundenen Schalldämpfer Sinn, die für Missionen des Objekt- und Personenschutzes nicht gebraucht werden, aber bei der Durchführung von Morden aus dem Hinterhalt den Rückzug erleichtern.
Begrüßenswert erscheint es, dass das nun sogar in den für ihre Verlogenheit bekannten amerikanischen Medien diskutiert wird. Wenn das auf den Einfluss des frisch gewählten Präsidenten Barack Obama zurückgeht, dann wäre das tatsächlich ein Fortschritt. Allerdings nur ein sehr kleiner Fortschritt, denn die simple Wahrheit, dass die USA ein Verbrecherstaat und die Befreiungstruppen der USA in Wahrheit nichts anderes als üble Mörderbanden sind, die wird dem amerikanischen Medienkonsumenten bisher nicht zugemutet.
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| Explosive Würste |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Begrüßenswert erscheint es, dass das nun sogar in den für ihre Verlogenheit bekannten amerikanischen Medien diskutiert wird. Wenn das auf den Einfluss des frisch gewählten Präsidenten Barack Obama zurückgeht, dann wäre das tatsächlich ein Fortschritt. Allerdings nur ein sehr kleiner Fortschritt, denn die simple Wahrheit, dass die USA ein Verbrecherstaat und die Befreiungstruppen der USA in Wahrheit nichts anderes als üble Mörderbanden sind, die wird dem amerikanischen Medienkonsumenten bisher nicht zugemutet. (Quelle: Mein Parteibuch) […]
[…] in den allgemein als besonders verlogenen amerikanischen Medien diskutiert wird, wie ich bei MEIN PARTEIBUCH nachlesen konnte. Mit diesen Waffen wird die Söldnertruppe von Blackwater ausgerüstet. Dass sich […]
“Freie Marktwirtschaft” heisst für manche eben auch - gegen Bezahlung - frei mitmorden zu dürfen.
Und wenn es um so ein “uramerikanisches” Unternehmen we Blackwater geht, wird man in den US-Medien vielleicht auf einige “unfeine” Verhaltensweisen hinweisen, aber das sind dann im Endeffekt natürlich nur alles “Einzelfälle”.
Und solange Blackwater genug Umsatz macht und einige Leute dadurch noch reicher werden, wird kein Sender und keine Zeitung in “Gods Own Country” dieser Firma jemals ans Leder gehen.
Schon gar nicht, nachdem die immer so fleissige Komplizen der Regierung in den letzten Kriegen waren.
Der Nordstern.
Blogring für m4…
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