Wer weiß, dass Finanziers wie George Soros und Warren Buffet und Strippenzieher wie der alte kalte Krieger Zbigniew Brzezinski den Wechsel zu Barack Obama organisiert haben, wird sicher eher pessimistisch sein, dass sich die Politik des Verbrecherstaates USA nun entscheidend zum Besseren wendet.
Konkret sind nun für den ungedeckten “Wechsel” verantwortlich: der Rambo für Israel und Freund seines Wahlkampfstrategen David Axelrod Rahm Emanuel wird Personalchef. Die Leitung seines Übergangsteams übernehmen der Präsident des “Center for American Progress” John Podesta, die Ex-Chefin seiner Frau Valerie Jarrett und sein von Senator Tom Daschle gekommener Bürochef Pete Rouse. Mitglieder des Advisory Boards seines Transition Teams sind Bill Clintons Verkehrsminister Federico Pena, Madeleine Albrights Managerin Carol Browner, John Kerrys außenpolitische Beraterin Susan Rice, Clintons Handelsminister William Daley, Barack Obamas Jura-Professor Christopher Edley, Citibank-Manager Michael Froman, Internet-Unternehmer Julius Genachowski, Telekommunikations-Manager Donald Gips, die Gouverneurin von Arizona Janet Napolitano und Sonal Shah von Google.
Um zu verstehen, wie die zukünftige Politik der USA aussehen wird, reicht ein Blick in die Biographien dieser Leute.
Wenn jemand Mitglied des Boards des Transition Teams ist, bedeutet das zwar noch nicht, dass diejenigen auch selbst Minister werden. Aber andererseits darf man schon davon ausgehen, dass die Minister, wenn die Board Mitglieder den Job nicht selbst machen wollen, schon die Linie des Boards befolgen werden. Die oben genannte Liste der Boardmitglieder des Transition Teams dürfte also das zukünftige Kabinett oder zumindest die zu erwartende Linie von Barack Obama recht gut widerspiegeln.
Vor der Wahl hat Barack Obama unter dem Stichwort “Wechsel” praktisch jedem das Blaue vom Himmel herunter versprochen. Bei genauerem Hinsehen lässt die Personalauswahl erahnen, wer vom Wechsel profitieren wird: Harvard-Juristen, Investment-Banker und Boys aus Chicago.
Die einzige Position im weißen Haus, die wirklich stark nach Wechsel aussieht, ist die Position der First Lady. Vielleicht wäscht Michelle Obama ihrem Mann ja noch den Kopf.
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| Christian das Schweinchen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Tschuldigung liebes Parteibuch:
ich zitiere mich selbst:
Hihi,
das Spielchen muß weitergehen, darum wird uns zur Zeit mit der Macht aller “Eliten” das Ventil Die Linke schmackhaft gemacht.
Aber, wahrlich, ich sage euch:
1933 wurde gleichgeschaltet, diese Gleichschaltung wurde nie aufgehoben, das ist der wahre Historische Kompromiss.
Die Strategie der Politikerkaste marschiert getrennt, schlägt vereint zu und beweist dadurch ihre Unabkömmlichkeit.
Mit parteiverweigernden Grüßen
Harry
und das Link dazu
http://209.85.1...cd=85&gl=ru
[…] http://www.mein...n-barack-obama/ […]
Wenn ein Junkie nix mehr zu Drücken hat, dann linkt er den besten Freund ab,
die us-Öl-Junkies sind keinen Schlag besser.
Aber sie machen sich wenigstens die Mühe, ihre Kriegsverbrechen als Wohltat für die Menschen zu verkaufen.
Der Barrak ist ja so glaubwürdig, alle lieben Barrak.
Wenn der den Befehl zum Angriff gibt, dann weiss er die gesamte “zivilisierte Welt” hinter sich.
Die Amis lassen sich das iranische Öl einiges kosten, na ja, die Kriegskosten werden sozialisiert, die Gewinne streichen die üblichen Verdächtigen ein.
[…] Das Transition Team von Barack Obama Wer weiß, dass Finanziers wie George Soros und Warren Buffet und Strippenzieher wie der alte kalte Krieger Zbigniew Brzezinski den Wechsel zu Barack Obama organisiert haben, wird sicher eher pessimistisch sein, dass sich die Politik des Verbrecherstaates USA nun entscheidend zum Besseren wendet. […]
[…] Mein Parteibuch zeichnet ein skeptisches Bild vom Hoffnungsträger Obama. Man müsse nur einen Blick auf das Team werfen, das hinter seinem Sieg stecke. Da wimmele es nur so von “Harvard-Juristen, Investment-Bankern und Boys aus Chicago”, die nicht zu knapp von dem versprochenen “change” profitieren würden. Den einzigen wirklichen Wechsel verspricht sich das Parteibuch von Obamas Frau Michelle: Yes she can. […]
die hoffnung stirbt zuletzt auch wenn es zeitweise düster aussieht.. der weg ist das ziel!
Ich würde mir Leute auswählen, von denen ich meine dass sie mein Handeln in ihrem Sektor wiederspiegeln. Weil ich ihnen öffters in meinem Leben zugestimmt habe oder ihre Entscheidungen in der Vergangenheit für Richtig empfunden habe. Obama ist nur ein Mensch und es ist eine Illusion unter 300 Millionen Amerikanern, den perfekten für eine Aufgabe zu finden…
Schon allein weil Obama nicht jeden einzelnen Amerikaner kennt.
Er hat die Verantwortung für Millionen Menschen und ich denke er stellt die Leute ein ,von denen er meint dass sie wechsel in Amerika bringen und gut für Amerika sind, Leute zu denen er Vertrauen hat.
Schreiber von oben geschriebenen Artikel ist wahrscheinlich Hippi und hätte am Liebsten dass Gandi, der Dalailama, Superman und Batman mit von der Partie sind. Ausserdem leben immernoch Republikaner in Amerika die er als Präsident auch verkörpern muss. Punk! Noch was : Obama nimmt nur sehr spartanisch Geld von Lobbyisten an, schon allein das ist ein Wechsel.
@ Opinion,
was sagst Du zum Zeit-Fragen Artikel
Die Berater Obamas sind ein Betrug am Wähler
von Paul Craig Roberts, ehemaliger US-Finanzminister
http://www.zeit...rug-am-waehler/
?