Da schau her, angebliche Sparzwänge können auch positive Effekte haben. Bei den Ruhrbaronen gab es gestern eine kleine Meldung, derzufolge die WAZ gerade beabsichtigt, die Nachrichtenagentur dpa zu kündigen. Das kann durchaus ernst gemeint sein, denn der verantwortliche Manager Ulrich Reitz hat das bei der Rheinischen Post schon mal gemacht. Heute steht das auch in der Welt. Nette Idee, für solche “nachrichtendienst-nahe” “operative Information” müsste jeder Leser eigentlich ein Schmerzensgeld bekommen. Und eigentlich müssten Zeitungen dafür bezahlt werden, wenn sie solche Propaganda drucken und sich mit sowas total lächerlich machen.
Aber der Unfug der dpa scheint teuer zu sein. Die WAZ will durch den Verzicht auf den Unfug gut vier Millionen Euro jährlich sparen. Da wird die dpa sich wohl etwas “verkleinern” müssen.
Jetzt müsste sich die WAZ nur noch entschließen, in Zukunft ehrliche Nachrichten zu verbreiten und alle wären zufrieden. Na ja, fast alle, wenn notorische Mietmäuler ihre Propaganda nicht mehr über die dpa in alle Zeitungen und dann die Gehirne der Menschen kippen können, sind die bestimmt nicht so ganz glücklich.
Vielleicht wird die WAZ sich ja irgendwann aus Sparzwängen noch im Parteibuch Ticker bedienen? Nur zu, die Nachrichten der freien Nachrichtenagentur “Parteibuch Ticker”
werden oft mit Überzeugung, Idealismus und Herzblut geschrieben. Und hier gibt es die Nachrichten als rss-Feed gleich auf den Desktop oder auf die eigene Webseite geliefert.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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