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| Und Action! |
Schlechte Zeiten sind für die Republikaner in den USA angebrochen. Während die Wahl in den USA bereits begonnen hat, sieht es Umfragen zufolge immer noch ganz schlecht aus für Henry Kissingers Schützling John McCain. Was der georgische Stellvertreter-Krieg ihm an Popularität gebracht hat, hat die Finanzkrise wieder aufgefressen.
Seine Parteifreunde George W. Bush und Dick Cheney wurden von der “freien Presse” bereits zum Abschuss freigegeben und die übelsten Kriegshetzer schieben sich öffentlich die Schuld am Desaster gegenseitig in die Schuhe. Und dann ist auch noch John McCains Lüge aufgeflogen, er würde sich nicht mit Diktatoren treffen.
Brzezinskis Welteroberer Barack Obama hat derzeit einfach die besseren Karten. Das einzge, was John McCain nun wohl noch zum Präsidenten machen könnte, wäre der kurzfristige “Ausbruch” eines Krieges. Nur, woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Nachtrag 29.10.2008: Indybay berichtet darüber, dass die Republikaner in Kalifornien nun eine in zahlreichen Bananenrepubliken erprobte und unter dem Begriff Voter-Caging bekannte Technik einsetzen. Da die CIA wohl mehrheitlich auf Seiten Obamas steht, darf bezweifelt werden, dass solche plumpen Wahlfälschungsversuche John McCain noch zum Sieg verhelfen.
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| Nikolaus |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Brzezinskis Welteroberer Barack Obama hat derzeit einfach die besseren Karten. Das einzge, was John McCain nun wohl noch zum Präsidenten machen könnte, wäre der kurzfristige “Ausbruch” eines Krieges. Nur, woher nehmen, wenn nicht stehlen? (Quelle: Mein Parteibuch) […]
[…] paar Tage erst ist es her, dass Mein Parteibuch geschrieben hat, nur ein Krieg könne John McCain noch helfen. Und siehe da, schon gibt es einen Krieg, […]
[…] wird die “Stop the Bomb”-Kampagne letztlich nicht erfolgreich sein, denn sie kommt zu spät dafür, als dass der Angriff noch zur Amtszeit von George W. Bush gestartet werden könnte. […]