Wer mit seinem publizistischen Wirken der Bush Crime Family zu nahe kommt, muss damit rechnen, einen plötzlichen Suizid zu erleiden. James Hatfield, Danny Casolaro und Mark Lombardi könnten ein Lied davon singen, wenn sie nicht überraschend gestorben wären.
Das Blog “Living on the Grand Chessboard” weist nun darauf hin, dass sich Michael Ruppert, Betreiber der Webseite “From the Wilderness“, in Gefahr sieht und dazu auffordert, zu seinem Schutz darüber zu sprechen.
Michael Ruppert war früher Drogenfahnder bei der Polizei von Los Angeles, musste diese aber 1978 verlassen, weil er die CIA des Drogenhandels verdächtigte. 1996 konfrontierte er den damaligen CIA-Direktor John Deutch auf einer öffentlichen Veranstaltung mit im Detail belegten Vorwürfen, dass die CIA zur Finanzierung von rechten Terrorbanden in Mittelamerika in Großem Stil Drogenhandel betrieben hat. Die dazugehörende Iran-Contra-Affäre war für die die USA beherrschende Terrorbande ziemlich unangenehm. Der Journalist Gary Webb, der den umfangreichen Drogenhandel der CIA recherchiert hat, erlitt in der Folge einen durch zwei Kopfschüsse verursachten Suizid.
Michael Ruppert erklärt in seinem Buch “Crossing the Rubicon“, wie und warum die US-Regierung unter Führung von Dick Cheney die Terroranschläge vom 11.September 2001 begangen hat und hat nun nach zahlreichen Attacken gegen seine Webseite allen Grund, sich Sorgen um sein Leben zu machen.
Um zu begreifen, wie ernst das ist, hilft vielleicht auch ein Blick auf die wenig ruhmreiche Geschichte von Mafia, Geheimdiensten und Politik der USA.
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[…] Michael Ruppert in Gefahr Wer mit seinem publizistischen Wirken der Bush Crime Family zu nahe kommt, muss damit rechnen, einen plötzlichen Suizid zu erleiden. James Hatfield, Danny Casolaro und Mark Lombardi könnten ein Lied davon singen, wenn sie nicht überraschend gestorben wären. […]