Satte 19% hat die SPD nun ersten Prognosen zufolge bei der Landtagswahl in Bayern eingefahren. Franz Maget, Spitzenkandidat der SPD, darf sich über dieses hervorragendes Ergebnis freuen. Derzeit wird prognostiziert, dass die sozialdemokratische Linkspartei mit 4,7% den Einzug in den Landtag knapp verpasst hat. Da gleichzeitig die CSU in Bayern mit prognostizierten 43% die absolute Mehrheit verloren hat, ist nun der Weg frei für Franz Maget. Jetzt kann er seinen im Mai verkündeten Plan verwirklichen, von einer Koalition aus SPD, Freien Wählern, FDP und Grünen getragener Ministerpräsident zu werden. Im Mai kündigte Franz Maget laut Focus an:
“Maget rechnet damit, dass die CSU für den Fall des Verlusts ihrer absoluten Mehrheit für längere Zeit „geschockt und handlungsunfähig“ wäre, weil Parteichef Erwin Huber und Ministerpräsident Günther Beckstein nicht wüssten, wie lange sie noch in ihren Ämtern verbleiben. Dieses „Chaos“ will Maget nutzen, um mit allen kleinen Parteien, die den Sprung in den Landtag geschafft haben, unmittelbar Koalitionsgespräche aufzunehmen. „Im September geht was“, zeigte sich der Oppositionsführer optimistisch.”
Na, dann mal los, Franz!
Psst, nicht lachen! Die Welt wartet schon jetzt gespannt, mit welcher schauspielerischen Glanzleistung sich Franz Maget um die von ihm angekündigten Koalitionsgespräche drücken wird und sich wieder auf die seine gottgegebene Fähigkeit besinnt, in Bayern jede Chance auf irgendeine Verbesserung der herrschenden Verhältnisse zunichte zu machen.
Dass es in Bayern auch anders geht, hat Gabriele Pauli heute demonstriert. Mein Parteibuch gratuliert den freien Wählern in Bayern zu 10%.
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| Berliner Weisswurstbaer |
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Merkel-Regierung erhält aus Bayern brutale Maulschelle!
Wähler haben genug von einer verantwortungslosen Politik in Land und Bund.
[…] Klarer Regierungsauftrag für Franz Maget in Bayern Satte 19% hat die SPD nun ersten Prognosen zufolge bei der Landtagswahl in Bayern eingefahren. […]
Wirklich interessant, was in Bayern bei der Wahl herausgekommen ist. Hätte nie gedacht, dass die CSU so viel Wähler verliert. Ist aber sicherlich gut, wenn die mal merken, dass die Bevölkerung nicht alle Entscheidungen für gut befindet und mit diesem Wahlergebnis ein Zeichen setzen möchte.
Ich frag mich wer das Balkendiagramm zu der Wahl auf n-tv erstellt hat.
http://www.n-tv...de/1027059.html
Warum wohl die 4,3% der Linkspartei so klein ausschauen? Sehen irgendwie sehr viel weniger als die Hälfte von den 8% der FDP aus. Tsss…
@drops stimmt, sieht echt viel kleiner aus
Projekt 18 der SPD erfolgreich! Was ein Triumph! Übrigens hat die CSU -im Gegensatz zur SPD halt- in Bayern gestern nicht ihr schlechtestes Ergebnis aller Zeiten eingefahren. Warum Herr Maget so die Backen aufbläst, wird wohl sein Geheimnis bleiben.
Klarer Realitätsverlust bei Franz Maget in Bayern…
Wenn der die Alternative zur CSU sein will, dann kommt bei mir fast schon Verständnis für CSU-Wähler auf.
So sieht’s aus!
http://www.nach...ichtwaehler.jpg
Liebe Anne Will,
Sie sind einfach köstlich. Ich habe mich gekugelt vor Lachen!
Da sprechen Sie zum Schluss der Sendung noch ein”leidiges Thema” an. Wie das aus Ihrem Munde klingt! Wie das Leiden Christi? Oder war der Brüller als politisch-korrekter Kalauer gedacht?
Was hat das mit der Bayern-Wahl zu tun, wenn in Hessen eine rot-grüne Regierung von der Linkspartei, den Kommunisten, toleriert wird? Ach ja, die Glaubwürdigkeit der Hessen-SPD stehe auf dem Spiel wird landauf, landab in den Medien der Machthaber gehetzt.
Und, in der Tat, es wäre schrecklich, wenn die linken Kommunisten zusammen mit dem Ex-Vorsitzenden der SPD, Lafontaine, an der Macht in irgend einer Weise beteiligt würden. Der will schließlich “Enteignung” wird uns von den Machthabern fortlaufend eingetrichtert.
Ganz klar, davor hat das Volk höllisch Angst, dass seine Spargroschen in der Bank vor so einem ‘Demagogen’ nicht mehr sicher sind.
Gut, das Volk wird gerade durch internationale Finanzterroristen enteignet, aber sowas ist schließlich stinknormale Marktwirtschaft. Basta.
Warum die Führungskraft aus dem Musterländle, Ministerpräsident Öttinger, als bundesweit bekannt gewordener Trauerredner zum “leidigen” hessischen Thema angesichts bis heute nicht aufgeklärter “jüdischer Vermächtnisse” der Hessen-CDU seinen schwäbischen Senf dazu abgeben musste, erschließt sich dem Zuschauer in keiner Weise.
Was wirklich ein leidiges Thema gewesen wäre, das nicht in der Sendung die ihm gebührende Würdigung gefunden hat, ist das Thema der geringen Wahlbeteiligung.
Das ist auch zu peinlich für eine Demokratie, wenn die größte Partei, nämlich die der Nichtwähler, über 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinigt und die zweitstärkste Partei, die CSU, sich mit gerade einmal knappen 25 Prozent der Stimmen begnügen muss, ganz zu schweigen von der Bayern-SPD (”aber gerechter”) mit ihren 10 Prozent.
Die Bürger haben die Nase gestrichen voll vom überheblichen Geschwätz der Leute, die an der Spitze stehen. Das werden Sie auch selbst wissen, Frau Will.
Deutschland - Täuschland - eben ein leidiges Thema. Keine Frage. Oder eine große Plage?
http://annewill.../#comment-15395
[…] …CSU - Hochrechnung bestätigt DebakelKlarer Regierungsauftrag für Franz Maget in BayernKlarer Regierungsauftrag für Franz Maget in BayernLandtagswahl: Bayern wird normalSenf, frischer Meinungssenf.Wählerverluste der CSU wäre vermeidbar […]
Man sollte auch die SPD als Alternative in Betracht ziehen. Denn das wäre sicherlich ein Neuanfang für Bayern.