Wenn man den gegenwärtig an der Macht befindlichen Verbrecher George W. Bush einmal außen vorlässt, dann ist John McCain der vermutlich peinlichste Kandidat, der jemals Präsident der USA werden wollte. Dieses nette Video fasst die Lebensleistung des Strategen von der irakisch-pakistanischen Grenze noch einmal anschaulich zusammen.
Mit der Nominierung der reizenden Sarah Palin zur Vizepräsidentschaftskandidatin hat John McCain nun seine zuletzt vom in Lateinamerika wegen schwerer Verbrechen gesuchten Ex-Politiker Henry Kissinger gemanagte Lebensleistung gekrönt. Wohl kaum jemand verdeutlicht die menschenverachtende Verlogenheit christlicher Endzeit-Extremisten besser als die auf Dementis spezialisierte Ex-Schönheitskönigin. John McCain und Sarah Palin sind inzwischen sogar so peinlich, dass selbst die CIA-Klitsche Spiegel-Online offen Partei für Barack Obama ergreift, in dem die bigotte Glaubenswelt der Sarah Palin öffentlich bloßgestellt wird. So weit zur guten Nachricht.
Die schlechte Nachricht ist, dass damit die Bahn frei ist für Barack Obama als Kandidat der die USA schon viele Jahrzehnte beherrschenden Verbrecherbande. Zbigniew Brzezinski wird im Namen der die USA beherrschenden “Eliten” dafür sorgen, dass die Seidenstraßenstrategie von Barack Obama durch weitere blutige Kriege weiter verfolgt wird.
So wird ein Pseudowahlkampf für das Stimmvieh inszeniert, obwohl sowohl Barack Obama als John McCain an den Strippen des CFR hängen und sich ihre Politik nicht unterscheiden wird. Sollte Barack Obama nicht an das Drehbuch halten, dann wird es eben mal wieder eine Kennedy-Lösung geben.
Das mediale Getöse zu den SKandälchen von Obama und McCain stellt dabei sicher, dass Kandidaten mit anderen Ansichten, wie zum Beispiel Cynthia McKinney, bei der Präsidentschaftswahl in den USA nicht wahrgenommen werden. Cynthia McKinney ist schließlich keine Fundamentalistin mit Lippenstift und darf deshalb nach dem Willen der Elite keine Chance haben.
Nachtrag 10.09.2008: Siehe auch dazu bei Duckhome “Die Religion von Sarah Palin und die “Kultur der Angst”“
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