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| Der Letzte |
Wie erwartet gab es heute Krieg zur Eröffnungsfeier.
Nein, nicht diese Eröffnugsparty - da gibt es zwar das in Deutschland besonders beliebte Wortspiel “strafbewehrte Unterlassungserklärung” aber keinen Krieg - war da ausschlaggebend, sondern diese Eröffnungsparty war wohl für die Wahl des Angriffszeitpunktes ausschlaggebend.
Etwas überraschend kam der Angriff von Georgiens amerikanischer Marionettenregierung auf Südossetien schon. Eigentlich war ja eher damit gerechnet worden, dass die CIA zur Eröffnungsparty mal wieder einen blutigen Bürgerkrieg im chinesischen Tibet anzettelt oder Israel den Iran mit Mini-Atombomben - vielleicht “made in Germany” - angreift. Abchasien hätte sich für einen Stellvertreter-Krieg der USA angeboten, schließlich hat Georgien da 2006 schon volle Rückendeckung der USA für die als erfolgreiche Polizeiaktionen deklarierten Eroberungsfeldzüge bekommen.
Man darf nun gespannt sein, ob es in der westlichen Welt auch nur eine Menschenrechtsorganisation gibt, die neben dem Anprangern von Menschenrechtsverletzungen in China durch Unterdrückung der kulturellen und religiösen Identität auch den Artelleriebeschuss der Hauptstadt Südossetiens durch das von immer noch in Georgien stationierten US-amerikanischen Militärs ausgebildete georgische Militär als Menschenrechtsverletzung thematisiert.
Mein Parteibuch wagt eine Prognose: die westlichen Menschenrechtsorganisationen werden ihrer Aufgabe als moderne Kanonenboote der CIA mal wieder gerecht und stellen sich auf dem westlichen Auge blind.
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| Ein Sauzüchter sieht rot |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] zum Thema: Mein Parteibuch • Radio Utopie • Spiegelfechter • opponent.de • Baumhaus Tags: […]
[…] Lügen, mit denen die Regierung von Georgien den pünktlich zur Eröffnung der olympischen Spiele begonnenen Angriffskrieg begründet hat, waren so furchtbar platt und einfach zu durchschauen, dass selbst in von der […]
[…] Mein Parteibuch - Krieg zur Erföffnungsfeier […]
Die Sowjetunion war ein Kolonialland, deren Kolonien das Mutterland umgaben. Deswegen war es die letzte Großmacht, denen die Kolonien verloren gingen. Bei den anderen (Großbritanien, Frankreich, Spanien, Portugal) geschah das früher. Bei Deutschland noch früher.
Die Loslösung von Kolonien geht einher mit vielen Kriegen, massenweisem Unrecht auf allen Seiten.
Als sich die Kolonien von Großbritanien und Frankreich loslösten, da mixte die Sowjeunion ganz schön mit gegen die Muttrerländer und unterastützte den bewaffneten Befreiungskampf.
Tschetschenien, Südosetien, Nordosetien sowie Abchasien waren und sind Kolonien.
Zu Sowjetzeiten gehörten Tschetschenien und Nordosetien zu der Russsishcen Sozialistischen Sowjetrepublik.
Südosetien und Abchasien gehörten zu der Grusinischen (Georgishcen) Sowjetrepublik.
Was heute passiert, sind Folgen falscher sowjetischer Großmachtpolitik unter der Führung von Stalin (Georgier), geboten in Gori, einer Stadt in Georgien (südlich von Südosetien).
Dass sich die Nato gegen Russland wendet, ist keine Überraschung.
Menschenrechte müssen heute herhalten. Bie dem sowjetischen Expansionismus waren es die Interessen der Arbeiterklasse
Bei der Auflösung von Vielvölkerstaaten entstehen neue Minderheiten, von denen auch einige ihren Staat wollen. Das “Kolonialreich”, um das es heute geht, heißt Georgien. Falls dessen abtrünnige Teilrepubliken sich behaupten können, gibt es vielleicht demnächst einen Kampf von 50000 Südosseitiern gegen 5000 auf deren Gebiet lebende abtrünnige Georgier. Und so weiter und so fort. Jedesmal mit dem gleichen fortschrittlichen antikolonialistischen Pathos. Vielleicht verstehen dann wenigstens ein paar mehr Leute hierzulande, was Putin meinte, wenn er den Zerfall der Sowjetunion als eine Tragödie bezeichnete.
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[…] Militärs und ihre Hintermänner nicht alle Tassen im Schrank haben und auch dann Angriffskriege führen, obschon ein Blick auf die Landkarte zeigte, dass der Krieg für die georgische […]
Die Medienkultur verliert immer mehr an Unabhängkeit… Es ist wirklich traurig, wie sich Sender wie ARD/ZDF, Phoenix und N-TV dazu verleiten lassen, in Krisenzeiten Propaganda für den Westen zu fahren…
Neutrale Berichterstattung ade…
[…] vorgestern die Wahrheit auf den Kopf und behauptete wider besseren Wissens, Russland habe den Krieg gegen Georgien […]
[…] Parteibuch hat bereits am 8. August darauf hingewiesen, dass Georgien die südossetische Hauptstadt Zchinvali massiv mit Raketen und […]
[…] Parteibuch hat bereits am 8. August darauf hingewiesen, dass Georgien die südossetische Hauptstadt Zchinvali massiv mit Raketen und Artilleriegranaten […]