Beim Killerkeks war kürzlich zu lesen, dass der für die deutsche Staatssicherheit zuständige Bundesminister Wolfgang Schäuble erklärte in seiner ganzen Weisheit, die Daten der Bürger wären beim Staat sicher, zumindest sicherer als die Daten, die im privaten, nicht-öffentlichen Bereich umlaufen:
“Schäuble, der für Vorratsdatenspeicherung ebenso wie für die Befugnis zum Ausspionieren privater Computer und für andere Überwachungsmaßnahmen eintritt, hält dagegen staatlich erhobene und gespeicherte Daten für “sicherer als die Daten, die im privaten, nicht-öffentlichen Bereich umlaufen. Sie sind auch sicherer als in anderen europäischen Ländern”, so der Unionspolitiker. Quelle: golem.de”
Ach? Das war am 26. August.
Der Spiegel berichtete heute über den Einsatz deutscher Soldaten zur Verteidigung Deutschlands am Hindukusch:
“Zwei Autos des selben Typs seien von Norden her auf den Checkpoint zugefahren, sagte Aqdash. Eines davon sei dann kurz vor dem Kontrollpunkt umgedreht, das zweite sei dem ersten dann im letzten Moment gefolgt. Die Sicherheitskräfte - deutsche Isaf-Soldaten und afghanische Polizei - hätten angenommen, es handele sich um Taliban oder Drogenhändler. Dann hätten - behauptet Aqdash - die Deutschen das Feuer eröffnet und von hinten auf das wegfahrende zweite Fahrzeug geschossen. Im Inneren hätten ausschließlich Zivilisten gesessen, eine Frau und zwei Kinder seien gestorben. Der Fahrer habe überlebt.”
Hermann Ploppa hat sich in einer zweiteiligen Serie auf Telepolis der Geschichte des Council on Foreign Relations (CFR) angenommen. Im ersten Teil der Serie, “Der Klub der “Weisen Männer”“, macht Hermann Ploppa das elitäre Demokratieverständnis des Council on Foreign Relations mit einem Zitat von Walter Lippmann, der ein wichtiger Vordenker des CFR war, deutlich:
… das allgemeine Interesse … kann nur durch eine spezialisierte Klasse verwaltet werden, deren persönliche Interessen über lokale Themen hinausreichen. Diese Klasse ist befreit von Verantwortung, denn sie agiert aufgrund von Informationen, die nicht Eigentum der Gemeinschaft sind; in Situationen, die das breite Publikum gar nicht begreift … die Männer, die aktuell gerade die Macht ausüben, versagen nicht etwa dabei, den Willen des Volkes widerzuspiegeln, denn in den meisten Sachfragen existiert ein solcher Wille gar nicht, sondern sie üben Macht aus aufgrund von Auffassungen, die vor der Wählerschaft verborgen sind.
Im zweiten Teil der Serie, “Von der massiven Vergeltung zum transatlantischen Netzwerk“, nimmt Hermann Ploppa sich dann das im ersten Teil erwähnte hocheffiziente Netzwerk der “transatlantischen Community” vor. Heraus kristallisieren sich so etwas wie Kommandostrukturen zur Erlangung der Weltherrschaft, deren Wege in konzentrischen Kreisen immer wieder auf den CFR als das Netzwerk der Netzwerke weisen.
BKA-Chef Jörg Ziercke hat sich in der Vergangenheit bereits als Abmahner einer Webseite blamiert, die kritisch über ihn berichtet hatte. Diese Form der Zensur reicht ihm nun wohl nicht mehr.
Der lustige BKA-Chef möchte nun gern, dass in Deutschland der Zugang zu “Webseiten mit Kinderpronographie” gesperrt wird. Die Provider sollen dazu regelmäßig Listen mit Webseiten bekommen, die sie kurzfristig sperren müssen.
Am Donnerstag, den 4. September um 19:00 Uhr, wird es im russischen Haus in Berlin-Mitte Friedrichstraße 176 – 179 eine hochkarätige Podiumsdiskussion über 9/11 geben und am Freitag, den 5. September wird dort um 19:00 Uhr Filmpremiere „Zero” über die Widersprüche des 11. September 2001 gezeigt werden. Beide Veranstaltungen sind kostenlos.
Hier ist die Ankündigung der Veranstaltungen bei 911video.de:
Christoph R. Hörstel, der mehr als 20 Jahre in Afghanistan gearbeitet hat und sich dort bestens auskennt, hat 2006 einen sorgfältig ausgearbeiteten Plan für den Rückzug der NATO vorgelegt, den sowohl die Kabuler Regierung als auch die aufständischen Bergvölker in Afghanistan begrüßt haben. Die NATO aber hatte jedoch keine Lust, den nach dem angeblich afghanischen Angriff vom 09. September 2001 begonnenen Krieg zur Verteidigung der USA rasch zu beenden.
Mein Parteibuch ist es bedauerlicherweise entgangen, dass sich Martin Klockzin, wie der stets gutinformierte Journalist Reiner Burger, der selbstverständlich nicht als Hofjournalist bezeichnet werden sollte, schon im April 2008 schrieb, komplett rehabilitiert sieht.
Führende US-Familien hielten John F. Kennedy für unzuverlässig. Als sie dem alten Alkoholschmuggler Joe Kennedy erlaubten, seinen Sohn John Fitzgerald zum Präsidenten zu machen, wurde das Risiko nicht nur durch das Ehrenwort von Joe Kennedy gegenüber Sam Giancana begrenzt. Eine zuverlässigere Risikoversicherung gegen staatliche Übergriffe auf die Mafia wurde durch die Wahl von Lyndon B. Johnson zum Vizepräsidenten abgegeben.
Die in Deutschland durch das Olympiaschutzgesetz national geschütze Sportveranstaltung in China ist vorbei. Die Medien berichten über eine “Nationenwertung”, die China vor den USA mit 51 goldenen Medaillen gewonnen habe. Nach jedem Wettbewerb wurden “Nationalhymnen” gespielt. Deutschland gehört zu den Top 5. Es ist eine positive Bilanz zu ziehen.
Man stelle sich mal folgende Situation vor:
Ein Manager fährt das Auto seiner Firma mit geschlossenen Augen vor die Wand, bringt mit seinen Aufsichtsräten danach die Firma dazu, eine Reparatur des Autos für 9,8 Tausend Euro zu bezahlen, der das Auto anschließend für gut Hundert Euro verscherbelt, wobei er dem Käufer obendrein noch eine Garantie gibt, dass er, wenn da zukünftig noch weitere Reparaturen für Tausend Euro anfallen, werde die Firma das selbstverständlich auch noch bezahlen.
Als Laie würde man da vermutlich nicht nur die wirtschaftliche Kompetenz in Frage stellen, sondern auch erwarten, dass da mal ein Staatsanwalt vorbeischaut. Ganz anders liegt der Fall natürlich bei der IKB.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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