Sachen gibt’s, die sind schlicht ein Unding. In der Linken Zeitung ist gerade zu lesen, dass dem “Forum Kommunistischer Arbeitsgemeinschaften” in der Linkspartei nahestehende GNN-Verlag die Domain der linken Zeitung pfänden lassen will.
Hier ist ein offener Brief von Mein Parteibuch an die Führung der Linkspartei:
Sehr geehrter Herr Bisky, sehr geehrter Herr Gysi, sehr geehrter Herr Lafontaine,
sehr geehrte Parteiführung der Linkspartei,wenn euch lieb daran ist, dass Euer Ansehen und das Ansehen der Linkspartei in den nächsten Tagen nicht das Niveau eines Kohlenkellers erreicht, dann sorgt unverzüglich dafür, dass die Domainpfändung von Linkszeitung und scharflinks gestoppt wird. Wenn Euch irgendwas an der Linkspartei liegt, dann unternehmt schleunigst was.
Mit freundlichen Grüßen
Mein-Parteibuch.com
Wie wäre es damit, den Klägern aus dem Dunstkreis des BWK einen Aufnahmeantrag in die CDU zu schicken? Vielleicht könnte der GNN Verlag dann ja im Namen der Neuen Linken die vielen netten Broschüren des BfV drucken.
Die Linke Zeitung schreibt zu dem unglaublichen Vorgang:
“Die Linke Zeitung hatte damals auf die Verbindung des GNN-Verlages, ehemaliger BWK-Mitglieder und des rechten Flügels der PDS hingewiesen und dessen Einfluss auf die Politik der PDS kritisiert. Der GNN-Verlag hatte dem inhaltlich offenkundig nichts entgegenzusetzen. Stattdessen hat er geklagt und vor Gericht Recht bekommen hinsichtlich einer einzigen falschen Faktendarstellung im Artikel.”
Hurra, es lebe der Buskeismus. Scharf Links schreibt dazu:
“Thematisiert wurden die Methoden der Einflussnahme der um den GNN-Verlag organisierten ehemaligen Mitglieder des Westdeutschen Bund der Kommunisten (WBK). (s.u.) Die Hintergrundinformationen für die Artikel stammten jeweils aus dem engsten Führungskreis der Landesparteien.”
Und schreibt weiter:
“Ein Detail stimmte nicht. Sein Stellenwert in der Gesamtdarstellung war nicht bedeutend, aber der GNN-Verlag, vertreten durch den Kölner Linkspartei-Ratsherrn Jörg Detjen, konnte einhaken. Der GNN-Verlag erkannte die Gelegenheit, den gesamten Artikel, der sich kritisch mit der Landesprecherin und Ehefrau des GNN-Geschäftsführers, Ulrike Detjen, und dem langjährigen GNN-Teilhaber und Landesschatzmeister der Linkspartei.PDS NRW, Wolfgang Freye, auseinander setzte, zu unterdrücken. So strengte er trotz einer Korrektur des falschen Details einen Prozess an. Das Verfahren vor dem Landgericht Köln endete erwartungsgemäß mit einem Ordnungsgeld von 1.000 Euro gegen die Verfasserin des Artikels. Zusätzlich machen die GNN-Anwälte ca. 2.300 Euro Kosten geltend.”
Auch der verbotene Artikel findet sich da, freilich ohne die verbotenen Worte:
Dokumentiert: Artikel vom 6.6.07 (ohne die falsche Tatsachenbehauptung)
Geschäftsführender Landesvorstand L.PDS NRW und GNN-Verlag Köln: Verflechtungen bestätigt.
GNN -Verlag räumt ein, dass Schatzmeister der Linkspartei.PDS, Wolfgang Freye bis 10. Mai 07 Teilhaber war und bietet der Landesfinanzkommission der Partei Einsicht in die internen Verhältnisse des Verlages an. Zu prüfen wird dabei auch sein, ob über Jahre eine politische Strömung verdeckt aus Mitteln der Gesamtpartei finanziert wurde.
Der Kölner GNN-Verlag und der Geschäftsführende Landesvorstand der Linkspartei.PDS NRW treten nach den öffentlichen Nachfragen des Parteiratsmitglieds Lothar Zedler zu den wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen dem GNN-Verlag und dem geschäftsführenden Landesvorstand der Linkspartei.PDS NRW die Flucht nach vorn an. Zedler hatte durch Einsicht festgestellt, dass lt. Handelsregister die Landesprecherin der Linkspartei.PDS, Ulrike Detjen und der Landesschatzmeister, Wolfgang Freye Teilhaber des ständig vom geschäftsführenden Landesvorstand mit Druckaufträgen beschäftigten GNN-Verlags in Köln sind. Geschäftsführer des GNN-Verlags ist zudem der Ehemann der Landesprecherin, Jörg Detjen. Sein Interesse war geweckt worden, weil ihm der Preis XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX des an ca. 1800 Mitglieder verschickten “Landesinfos” der Partei zu hoch erschien. Auf Nachfrage war ihm zudem mitgeteilt worden, eine Ausschreibung für das Landesinfo sei zuletzt im Jahre 2001 gemacht worden.
Zu den Vorwürfen haben sich zwischenzeitlich sowohl der GNN-Verlag als auch der geschäftsführende Landesvorstand der Linkspartei.PDS geäußert. Bestätigt wurde dabei, dass der Landesschatzmeister der Linkspartei.PDS bis kurz nach einer ersten Nachfrage von Lothar Zedler über Jahre Teilhaber des GNN-Verlags gewesen ist. Freye ist am 10. Mai 07 aus dem Kreis der Eigentümer des Verlags ausgeschieden. Ulrike Detjen ist nach Angaben des GNN-Verlags bereits seit 1999 nicht mehr Teilhaberin. Allerdings habe man seinerzeit darauf verzichtet den Handelsregisterauszug zu ändern. Sowohl der GNN-Verlag, als auch der geschäftsführende Landesvorstand der Linkspartei.PDS NRW weisen darauf hin, dass der GNN-Verlag ein linkes Tendenzunternehmen sei, welches noch nie Gewinne erwirtschaftet habe und die Mitarbeiter nach einheitlichem Tariflohn bezahle. Persönlich bereichert habe sich niemand. Der GNN-Verlag bietet der Landesfinanzkommission der Linkspartei.PDS an, die internen Angelegenheiten des Verlags zu überprüfen.
Auch wenn diese Auskünfte sich als richtig erweisen, wird politische Brisanz der Verflechtungen davon wenig berührt. Offensichtlich ist es so, dass über Jahre ein von einer Strömung kontrollierter Betrieb und dessen Mitarbeiter aus den Mitteln der PDS NRW mitfinanziert wurde, ohne dass dies transparent gemacht wurde. Die im Landesvorstand tätigen Mitglieder dieser Strömung haben daran mindestens mitgewirkt.
Das Unternehmen wurde 1981 als Parteiverlag des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) gegründet. In Hand von dessen Führungskadern blieb er auch nach dem Beitritt des BWK zur PDS 1995. Geschäftsführer des GNN-Verlags ist der ehemalige Parteivorsitzende des BWK, Jörg Detjen. Teilhaber waren ausschließlich Führungskader des ehemaligen BWK, wie z.B. Ulrike Detjen, Wolfgang Freye, Ulla Lötzer, Gabriele Giesecke. Somit unterlag der GNN-Verlag der Kontrolle der ehemaligen BWK, nicht der PDS NRW und bildete die materielle Machtbasis dieser heute am rechten Rand der Partei angesiedelten und sehr erfolgreich organisiert in der Partei arbeitenden Strömung.
Edith Bartelmus-Scholich, 6.6.07
Und weiter gibt es noch einen Artikel, der theatisch auch gut dazu passt:
Dokumentiert: Artikel vom 21.8.07
DIE LINKE.BAYERN: SCHATZMEISTER GIBT FINANZVERANTWORTUNG AB. ILLEGALE SPENDENPRAXIS?
Bislang wurden in der PDS Bayern Spendenquittungen ausgestellt, obwohl die fraglichen Spenden nicht an die Partei sondern auf ein Privatkonto, das von einer politischen Strömung kontrolliert wurde, gezahlt wurden. Im Zentrum der Unregelmäßigkeiten stehen die BWK-Nachfolgeorganisation Forum Kommunistischer Arbeitskreise (KAG) und der GNN-Verlag.
Der Schatzmeister im Übergangsvorstand der LINKEN.Bayern, Karsten Nissen aus München, ist am 10. August 07 von dieser Aufgabe zurückgetreten. Er konnte den Umgang der übrigen Mitglieder des Übergangslandesvorstands mit einer “Altlast der PDS Bayern”, der jahrelangen, ungerechtfertigten Ausstellung von Spendenquittungen an Mitglieder des Forums Kommunistischer Arbeitskreise und die satzungswidrige Finanzierung dieser Strömung nicht länger verantworten.
In seinem Rücktrittsschreiben an den Übergangsvorstand und die Mitglieder des Bundesvorstands der LINKEN heißt es: ” … als gewählter ORG-Beauftragter des LV Bayern versetzte mich der Rücktritt des Landesschatzmeister Jörg Egerer in die schwierige Situation, dieses aufwändige Amt zu übernehmen. Da die Landesschatzmeisterei niemals das war, was ich angestrebt habe, holte ich mir Unterstützung aus Berlin … Die Genossin Petra Beschorner kam aus Berlin und machte mich bei der Buchführung auf eine Unregelmäßigkeit aufmerksam, der ich nachging. Dabei handelte es sich um einen Dauerauftrag an das Kommunistische Forum der KAG (Kommunistische Arbeitsgemeinschaft). Bei den Nachforschungen stellte ich fest, dass es sich um Finanztransaktionen handelte, die nach meiner Ansicht nicht im Einklang mit dem geltenden Parteiengesetz zu bringen sind. Zum Verständnis füge ich entsprechende Kopien als Anlage 1 bei. Um Schaden von unserer neuen Partei abzuwenden, die für eine saubere, anständige und offene Politik stehen muss - das sind wir unseren Wählern schuldig- versuchte ich, dieses nach meiner Meinung unkorrekte Verhalten, schon in der Linkspartei still zu beenden. (…)
Ich teile nicht die Ansicht von Fritz (Schmalzbauer, Anm. d. Red.), dass ” politisch denken” bedeutet, die an dieser Manipulation Beteiligten aus ihrer Verantwortung zu entlassen und ein Weitermachen nicht entschieden zu verhindern. “Politisch denken” bedeutet für mich: wenn ich ein Verhalten als nicht korrekt erkannt habe, und so habe ich Fritz verstanden, dann dieses auch energisch abzustellen und parteiintern die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Andernfalls machten sich die Beteiligten und auch die Partei erpressbar. Ich bin der Meinung, das die neue Partei die für saubere, anständige und durchschaubare Politik eintritt, auch im Inneren diese Eigenschaften braucht, ansonsten kann sie kein glaubwürdiges Bild abgeben und die Politikverdrossenheit der Bevölkerung würde auch uns mit einbeziehen. Dazu muss auch mal ein Strich gezogen werden und kein Augenblick ist günstiger als jetzt.(…)
… muss ich für mich persönlich Konsequenzen ziehen, damit ich nicht in eine rechtlich relevante Angelegenheit hinein gezogen werde. Aus diesem Grunde habe ich keine andere Möglichkeit, als mein Amt zum 10.08.07 niederzulegen.”Der Geldkreislauf der KAG
Das Forum Kommunistischer Arbeitskreise ist die Nachfolgeorganisation des Bund Westdeutscher Kommunisten (BWK) und dient der Einflussnahme dieser heute auf dem rechten Flügel der Linkspartei.PDS erfolgreich operierenden Strömung, die sich vor allem mit Kommunalpolitik beschäftigt. So gehören der KAG mit Brigitte Wolf in München und Jörg Detjen in Köln bekannte KommunalpolitikerInnen der LINKEN an. Eng mit der KAG verbunden und von deren Mitgliedern kontrolliert sind zudem die GNN-Verlage. Aus unserer Redaktion vorliegenden Unterlagen des Übergangsvorstands der LINKEN Bayern erschließt sich eine von der PDS nicht kontrollierte, aber von der Partei profitierende Finanzierung der Strömung, die nach wie vor als entristisch arbeitende Kaderorganisation funktioniert.
In dem Dokument heißt es: “Der KAG hat monatliche Spenden von ca. 1500.- €, diese gehen auf das Konto # 431893809 bei der Postbank ein. ( Liste der Spender und Beträge liegt der Redaktion vor, wird aber mit Rücksicht auf die Personen nicht veröffentlicht.) Das Konto bei der Postbank ist ein Privatkonto von D. L. (Name der Redaktion bekannt) und es gibt keinen Zugriff vom Landesvorstand. Als reiner Durchlaufender Posten auf einem Privatkonto kann also von keiner Spende an die Partei geredet werden. Es werden trotzdem jährlich Spendenquittungen an o.a. Personen ausgestellt. Der Betrag für alle Personen beläuft sich auf ca. 20.000.- € jährlich. Dieser Betrag wird auch in verschleierter Form im Finanzbericht 2006 als Einnahmen und Ausgaben dargestellt. Die Spenden fließen dann über Dauerauftrag an KAG Forum von 900.- € pro Quartal und einer immer gleichen Rechnung (liegt der Redaktion vor) von GNN-Verlag Süd … wieder ab. Erst durch diesen Dauerauftrag ohne irgendeinen Beleg hat uns die Buchhaltung darauf aufmerksam gemacht, das irgendwas nicht stimmen kann und wir nachforschen sollen um welche Ausgaben es sich handelt. … Man beachte auch das Geld wird (vom GNN-Verlag, Anm. d. Red.) abgebucht. … Vierteljährlich sind das dann Einnahmen von ca. 4825.-€ und Ausgaben von 3940.-€ für die monatlichen Rechnungen und 900.-€ fürs Marxistische Forum. … Die Rechnungen ans Marxistische Forum und an die DTN sind auch nur Dummys, hinter den Deutsch-Tschechischen Nachrichten steckt wieder der GNN-Verlag Süd.”
Es bleibt zu prüfen, ob KAG und GNN-Verlag in anderen Landesverbänden ebensolche Finanzströme etabliert haben.Konsequenzen
Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass es seit 2002 Bemühungen in der PDS Bayern gegeben hatte, die irregulären Finanztransaktionen der KAG zu beenden. So hatte die Landesrevisionskommission 2002 der damaligen Landesschatzmeisterin, Anett Lang, aufgegeben, die Kasse der KAG in eine ordnungsgemäße, von der Partei kontrollierte Kasse umzuwandeln. Die Landesschatzmeisterin hatte sich darum bemüht, aber offensichtlich nicht viel ausrichten können. Es stellt sich die Frage, weshalb die Beendigung der beanstandeten Praxis seinerzeit vom Landesvorstand nicht durchgesetzt wurde.
Auf Nachfrage erklärte dazu heute die Sprecherin des Übergangsvorstands der LINKEN Bayern, Eva Bulling-Schröter, MdB, in ihrer langjährigen Amtszeit als Sprecherin der PDS Bayern habe sie sich um die Schatzmeisterei nicht gekümmert. Sie habe von den Beanstandungen der Revision seinerzeit gewusst, sei aber davon ausgegangen, dass diese längst abgestellt worden seien.
Bis zum Landesparteitag der bayerischen LINKEN am 15. September sollen alle Unregelmäßigkeiten geklärt und bereinigt werden, versicherte gegenüber unserer Redaktion die derzeitige Finanzverantwortliche des Übergangslandesvorstands, Gilberte Lebien-Schachner.Edith Bartelmus-Scholich, 21.8.07
Mein-Parteibuch.com wird über diesen Fall mit allen verfügbaren Details weiter berichten.
(Artikel zuletzt bearbeitet am 30.06.2008 13:11h)
![]() |
| Marktschreier |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[20 queries. 2.099 seconds. 10 level2 caches. Top ]
Die Linke ist in der deutschen Politik angekommen…
Nun gut bei einem Gregor Gysi und einem Oskar Lafontaine, die ja beide dazu neigen, die Brocken hinzuschmeißen und einfach nur das Geld weiter zu kassieren, wenn sie kämpfen müssten, war ja nichts anderes zu erwarten:
Die L…
Die Praxis der Domainpfändung ist in diesem Zusammenhang besonders irritierend. Gerade bei so einer Zeitung ist das eine völlig unverhältnismäßige Schädigung Dritter. Hier ist noch ein Punkt, an dem der Gesetzgeber korrigierend eingreifen müsste, nachdem den Gerichten bei ihrem Wettlauf um die klägerfreundlichste Positionierung der Verstand abhanden gekommen zu sein scheint.
Die Linken haben mit der Zensur in Deutschland Heute Übung und positive Erfatrungen gemacht.
Gysi ist berüchtigt und bekannt, was seine Kontakte zur Stasi betrifft - IM-Vorwürfe.
Peter Porsch (Vorsitzender der PDS in Sachsen bis 2001, stellv. Vorsitzender der PDS im Bundestag bis 2003) obsiegt langsam bei Buske. Zwei Urteile sind schon gefallen. Zwei stehen noch aus.
Oskar war meiner Erinnerung nach der erste, welcher in einem Bundesland (Saar) den Zeitungen die Pflicht auferlegte, Gegendarstellungen abzudrucken unabhängig davon, ob diese stimmen. Er hat auch versucht, 100.000 Euro als Lizenzersatz zu erhalten. Scheiterte dann kläglich beim BGH.
Weniger bekannt sind die kleineren Stränkereien inneerhalb der PDS. Eine habe ich bei Mauck in berlin erlebt: Linkspartei.PDS vs. Gerald Lukas. Es ging um die Sexualpolitik unter der PDS-Flagge.
Bei den letzten Bundestagswahlen trat bei uns in Altona ein sehr kluger PDS-Professor (MdL) auf. Ich dachte, den kann man nach Zensur fragen und Silidarität erhalten gegen Buskeismus. Der wusste sofort Bescheid: Zensur gibt es bei uns nicht. Nur wenn es um Persönuichkeitsrechtverletzungen, Schmähungen und Beleidigungen geht, wird etwas verboten. Das ist auch richtig so. Für weitere Fragen hatte ich keine Gelegenheit mehr, es ertönte laute Musik, und der Professor verschwand in seinem Wagen. Die Veranstaltung auf dem Ottensener Marktplatz war zu Ende.
Auch der Lehrer a.D. Horst Bethge - Mitglied des Hamburger Landesvorstands der Partei Die Linke - hat bei der offenen Auseindsdrsetzung mit Michael Naumann wegen dessen möglichen Verwicklungen mit dem BND schnell den … eingezogen. Auf Fragen in Kandidatenwatch antwortet er nicht.
Auf die Linskpartei zu setzen zur Rettung des Internets, der Meinungsfreiheit und zur Einschränkung der Zensur ist blauäugig.
[…] nette Versuch der Redaktion “Mein Parteibuch Blog” ist gegenüber einer Machtgewinnungs- und Macherhaltungsmaschine leider zum scheitern […]
Es gab eine Zeit in der ich überlegt habe,ob mein Schritt aus der Linken auszutreten,richtig war.Das ist allerdings inzwischen vorbei. Anderen ehemaligen Gesossen,die es wirklich ehrlich gemeint haben,geht es inzwischen nicht besser.Wir werden eben andere Möglichkeiten finden müssen um dieses System zu beseitigen und wir werden sie finden.
@3, Rolf Schälike
Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie die Meinung vertreten, dass Die Linke auch nichts rechtes ist, wofür obige Indizien sprechen könnten?
Was Deutschland Heute angeht, finde ich Teuschland Heute treffender, weil der Sinn der ganzen Veranstaltung offenbar doch darin besteht, die Bevölkerung zu täuschen und zu verarschen.
Deshalb: Teuschland - wo Lug und Trug herrscht. Da ist’s wohl sein - für die Machthaber.
Von der Freiheit
Die DDR-Bürger haben sich des Honecker-Sozialismus’ in friedlicher Revolution entledigt und für ihre und nicht nur die (Reise-)freiheit gekämpft. Bekommen haben sie den Merkel-Kapitalismus.
Welch ein Fortschritt!
Aber auch für diesen ‘ismus’ in seinem Lauf gilt der in ganz anderer Weise sich bewahrheitende Spruch Honeckers von Ochs und Esel.
@ (6)otti sprach am 30. Juni 2008 um 18:02h
….Die DDR-Bürger haben sich des Honecker-Sozialismus’ in friedlicher Revolution entledigt und für ihre und nicht nur die (Reise-)freiheit gekämpft. Bekommen haben sie den Merkel-Kapitalismus….
Aber die Merkel soll auch gesgt haben : Die Deutschen müssen wieder lernen Kriege zu führen”
Gegen wen sagte sie allerdings nicht.
@(6)otti sprach am 30. Juni 2008 um 18:02h
….Die DDR-Bürger haben sich des Honecker-Sozialismus’ in friedlicher Revolution entledigt und für ihre und nicht nur die (Reise-)freiheit gekämpft. Bekommen haben sie den Merkel-Kapitalismus….
Aber die Merkel soll auch gesagt haben : Die Deutschen müssen wieder lernen Kriege zu führen”
Gegen wen sagte sie allerdings nicht.
Aus Kreisen der Linken höre ich gerade das Gerücht, das ganze hier hätte mit der Partei Linke/PDS nichts zu tun, es handele sich hier um Querelen zwischen anderen Organisationen und/oder Einzelpersonen.
Wie ist es zu schaffen, dass von den vielen Idiotien und Schmierereien der Linken (Grüne und SPD inklusive) nicht die CDU profitiert?
http://www.alth....at/remmel.html
[…] Linke pfänden Linke Zeitung (Mein Parteibuch) […]
[…] nette Versuch der Redaktion “Mein Parteibuch Blog” ist gegenüber einer Machtgewinnungs- und Macherhaltungsmaschine leider zum scheitern verurteilt: […]
Ich wawr nur kurz bei den Linken, damals noch in der WASG.
Leider ließ diese sich von der PDS wie zu Zeiten von Walter Ulbricht einverleiben.
Wer gegen den “Zwangszusammenschluss” zur Linken war, wurde genervt und gemobbt.
Noch immer führen sich einstige SED-Kader auf wie zu DDR-Zeiten. Hier bemerkte ich, das sich die WASG fast willenlos dem Joch einiger PDS- Bonzen unterwarf.
Ab hier war für mich Schluss und ich erklärte sofort meinen Austritt noch vor der Gründung der “LINKEN” .
Die obigen Berichte geben jedem Recht, der das Gleiche tat und viele die noch austreten werden.
Da wird wohl noch so einiges ans Tageslicht kommen.
[…] direkt über die Staatsanwaltschaft und die Richter agieren können.” Auch wenn der offene Brief des Parteibuchs ungehört in den Leitungen der Linken verhallen wird, ist sowieso klar: “Die Linke hat […]
Linkspartei - Keine Placebos, sondern die Ursachen bekämpfen !…
Die Linkspartei wird sich bald entscheiden müssen, ob sie weiterhin eine Robin Hood Partei sein möchte, die sich als “Rächer der Enterbten und Verarmten” sieht, oder sich aus dem Muff von linksradikalen Spinnern befreien möchte - Stichw…