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25. Juni 2008

Zum Umgang mit Senioren in Deutschland

von @ 12:29. abgelegt unter Deutschland, Politik

Auf der Fachseite zum Buskeismus findet sich ein Bericht zum Rechsstreit “Domicil Seniorenpflegeheim vs. Brigitte Sydow“. Weil die Missstände im Umgang mit Senioren in Deutschland bekannt sind, ist es demzufolge nach Ansicht des Landgerichts Hamburg offenbar verboten, öffentlich unter Nennung konkreter Namen von Pflegeeinrichtungen auf Missstände dort hinzuweisen.

Vielleicht bringen die Senioren die Kraft auf, ihre Meinung zur regierenden meudalistischen Koalition aus Transatlantikern von CDU/CSU/SPD/FDP und Grünen mit dem Stimmzettel kundzutun und nie wieder eine der Parteien zu wählen, deren Politiker für diese Misstände verantwortlich sind.

Mit der Nachfolgepartei der Grauen, DIE GRAUEN – Generationspartei, gibt es eine Alternative, die die meudalistischen Parteien fürchten und deshalb sicherlich wie seinerzeit die Grauen Panther mit allen Tricks bekämpfen werden. Angesichts dessen, dass sich konkurrierende transatlantische Politiker schon immer nach Belieben von der CIA finanzieren lassen konnten, erscheint der offenbar mit rechtswidrigen Mitteln geführte Kampf von Ernst Otto Wolfshohl um Mittel aus der staatlichen Parteienfinanzierung vielleicht auch in einem etwas anderen Licht als es den Medien der CIA-geführten Milliardärspresse lieb ist. Robin Hood wird in der Geschichtsschreibung übrigens auch nicht ausschließlich als Straftäter betrachtet.

Zur anderen Nachfolgepartei, der “Allianz Graue Panther” ist hingegen zu sagen, dass sie die Wiederwahl des neoliberalen CDU-Politikers Horst Köhler befürwortet. Johannes Butscher, Bundesvorsitzender der “Allianz Graue Panther”, bemerkt dazu:

“Horst Köhler ist im Volk beliebt und angesehen. Er hat in schwierigen Zeiten Mut zu unpopulären Entscheidungen bewiesen und damit allgemein und eindrucksvoll gezeigt, dass er die nötige Kompetenz für dieses Amt besitzt und entsprechenden Respekt verdient.”

Wer der Meinung ist, die CDU und ihr Bundespräsident Horst Köhler machen eine prima unpopuläre Kürzungspolitik und den hohen Arbeitsdruck, der nicht zuletzt dafür ursächlich ist, dass in der Seniorenpflege die bekannten Zustände herrschen, richtig findet, der ist also vermutlich bei der “Allianz Graue Panther” richtig.

Mein Parteibuch hat nun gestern einen bewegenden Kommentar erhalten, der offenbar sehr authentisch beschreibt, wie sich so manch Senior in Deutschland tief im Inneren wirklich fühlt.


Es gibt mehrere Bewohner -die der willkür der Stadt Lübeck aufgesessen sind sie möchten etwas zum besten geben dieses wird aber gleich von der obersten Verwaltung abgeblockt - die Stadtverwaltung regiert ihre heime 7 an der zahl wie eine glucke- nichts darf nach außen dringen das bild der Städtischen Heime muss sauber bleiben.
alles was Die Heimbewohner anfassen vortragen wird im keime erstickt, dementiert, wiederlegt.Warum setzt man solche Führungskräfte auf solchen posten wenn diese doch alles was von den Heimbeirat vorgetragen wird, gleich unterbuttern - vielleicht hat der eine oder andere mal ein Thema auf lager wo es um die ältere Generation in allgemeinen geht - mit ihrer hilflosigkeit diese ohnmacht die manche befälltsie werden aggressive - und werden letzendlich dann - ja zum allgemeinwohl kaltgestellt- nicht für vollgenommen.
hier ein schreiben von einer Älteren Dame auch im Heimbeirat tätig aber ohne jede chance je für voll genommen zu werden.

Mein Name – die nicht für Voll genommene Alte Frau

Bewohnerin eines Städtischen Altenheimes

Ich, bin verzweifelt und weiß nicht weiter, fühle doch nicht nur ich, mich ausgenutzt und betrogen.
Angesagt war am 08.05.2008 eine Fahrt zum Rocker Kneipe in Lübeck man versprach uns einen schönen Tag, Getränke frei und wir dürften auf den Motorrädern mitfahren,wie gesagt man sagte uns einen schönen Tag zu im ,in diesen Schuppen.

Wir hatten keine Vorstellung was da auf uns zukommen sollte, wie sollten wir alten Menschen mit unseren Behinderungen auf die Motorräder kommen. Unvorstellbar !

Auf jedenfalls sollten die noch vorhandenen Spendengelder von Herrn (Nicht Da) und Herrn (Chef-da) des Heimes an den Mann gebracht werden, so teilte man es mir und anderen mit. Also um 14,30 Uhr wurden wir alle von den jeweiligen Stationen geholt. Es entstand ein riesiger Aufwand an Taxis die Menschen mit den Rollstühlen wurden in extra Bussen verfrachtet, die Rolatoren wurden in einen extra PKW verfrachtet und wir, mussten uns mit unseren meist schweren Behinderungen in die Taxis Quälen. Insgesamt 40 Bewohner alle zwischen 60 und 70 Jahre alt, wir waren alle gespannt wohin es geht. Als wir dort ankommen ging ein raunen durch unseren Bus – wo sind wir den hier gelandet, war das erste was ich hörte, das ist doch eine Kaschemme eine Rockerkneipe was sollen wir hier ? Erstmal mussten wir auf die Rolatoren warten (Geh wagen) dann begann das ganze. erstmal war es überhaupt nichts gedacht für Behinderte.

der Eingang war schon so eng das man Schwierigkeiten hatte sich zu bewegen, besonders wenn man schon fast blind ist, wie ich, dazu kam, das die ganzen Räumlichkeiten und Gänge Schwarz angemalt waren, fast kein Licht. Wir haben alle unsere Behinderung, da führt kein weg an vorbei, aber wir lassen uns nicht für Dumm verkaufen, hier ging etwas nicht mit rechten dingen vor. sollte das unser versprochene schöne Tag sein, in dieser Kaschemme ? Wir wurden Quasi Eingefercht, so eng standen Stühle und Tische zusammen keiner konnte sich richtig bewegen, auf dem Tisch lagen Servietten und darauf eine Plastikgabel,die Serviette war schon durchnässt und von dieser sollten wir auch noch unseren Kuchen Essen, da keine Teller oder unterlagen vollständig zu Verfügung standen. Die Holztische wurden wohl kurz vor unseren kommen ab geschrubbt, das Wasser stand noch unter dem Tischen. Unser Heimleiter Herr (Chef-da) stand daneben und hätte diesen disaster ein ende bereiten können, spätestens jetzt musste er wohl oder übel bemerken in was für einen abscheulichen Laden er uns dort verfrachtet hat, aber es kam keine Reaktion seinerseits, es ging sogar soweit das es uns untersagt war auf einmal Getränke persönlich zu bestellen, aber wenn wir Getränke bestellen wollten, so sollten wir sie doch selbst bezahlen, da aber keiner der Bewohner Geld mitgenommen hatte, da ja gesagt wurde wir brauchten nichts bezahlen da alles von den Spenden getragen werde , diese Fahrt war nämlich durch eine angebliche spende Finanziert worden, diese spende wurde verwaltet von dem Herrn (Nicht Da) Chef des Rocker-Cafes.

Was jetzt von der heimverwaltung nicht mehr als Spende betitelt wird es wäre eine Private einladung gewesen – da fragt man sich doch wo sind die spenden den hin- was wird hier gemauschelt.

Als ich (Die nicht für Voll genommene) darum bat mir doch ein Taxi zurufen, wurde mir erklärt, es ginge nicht, es war so eingerichtet das keiner von uns ein Taxi bestellen konnte um aus diesen „Dreckstall“ raus zukommen, was auch Freiheitsberaubung ist.

Wir waren Ihnen ausgeliefert, ich wusste in meiner Verzweiflung nicht was ich hätte anderes tun können, hätte ich mich doch gleich an den ARGE Mitarbeiter gewandt, der hätte mir mit Sicherheit geholfen wir mussten jetzt 2½ Stunden dort ausharren nur dort sitzen, das war hier unsere Aufgabe, die Spende absitzen., zu den Toiletten das war für uns Behinderte Menschen ein Spießrutenlaufen,die Gänge waren auch hier Dunkel und zu eng, da die Rollstühle nicht durch die Türen passten mussten manche von uns dort rein getragen, geschleppt werden. Auch die versprochene Fahrt mit dem Motorrädern fand nicht statt der Besitzer zeigte keine anstalten uns mitfahren zulassen. es fand während der ganzen Zeit nichts statt keine Aufführung oder ähnliches - NICHTS.

Auch habe ich auf grund der fehlenden Reinlichkeit heute noch Probleme mit einen Herpes – obwohl ich mir denke das ich nicht die einzige bin, die sich diese Krankheit dort in den Unsauberen Laden zugezogen hat.

Meine Frage – gibt es nicht Mittel und Wege Spenden dieser art richtig an den Mann zu bringen – und mehr Respekt für uns Alte Menschen wäre auch angebracht - unsere Gedanken waren - wir wurden hier an einen für uns wichtigen Tag so dermaßen verladen, das es schlimmer nicht geht, da wir doch schon nicht so oft die Möglichkeit haben, mal herauszukommen aus unseren Heim und Alltagstrott, und wenn es wirklich mal klappen sollte wird man nur zu einen bestimmten Zwecke einfach mal ausgenutzt. Dieser Tag war nicht schön, mein vertrauen zu Heimen dieser Art ist sichtlich getrübt, ich sehe mich wahrscheinlich gezwungen, das Heim aus diesen Anlass auch zu wechseln.

Was wir gerne möchten ist – mit respekt behandelt werden und nicht wie Vieh in solch einen Dunklen Laden verfrachtet werden- wir würden gerne durchsetzen das wir von der Heimleitung diesen Tag wiederholen können – aber nicht wieder in solch einen Dunklen Raum ohne Fenster, alles Schwarz angemalt damit man nicht die Blutflecken von den Schlägereien sieht die Fenster hat man hier einfach zugemauert, sie können sich selbst, wenn sie mir nicht glauben ein Bild von diesen Laden machen. Wir wären viel lieber an solch einen Tag zum Grillen nach Trappenkamp gefahren, oder in einen schönen Wildpark aber das Erlebnis dort im Raiders-Cafe war die Hölle. ich wusste nicht wie ich die Polizei einschalten sollte da das gezwungener maßen eine Freiheitsberaubung in mehreren fällen war.

Wir sind schon den höchsten Weg gegangen bis zur Verwaltung der Stadt, ( angemerkt – es handelt sich hier um ein Städtisches Alten & Pflegeheim ) man wolle mal sehen , aber bis heute hat sich nicht getan – wir alten Menschen haben nicht mal eine Entschuldigung bekommen für dieses disaster, weder von der Heimleitung noch von der Höchsten Stelle der Verwaltung (Frau Glugge). Ich bitte sie hiermit Höflichst da sieh anderen Menschen helfen uns die Alten, die wir, ohne Lobby sind, zu helfen, damit wir mehr respekt vor dem tranigen Pflegepersonal – und der Heimverwaltung die uns alle hier nicht für voll nehmen bekommen, wir sind doch nur Zahlen – Nummern
das war hier der Fall.

dieses schreiben wurde von einen sehr lieben und zuverlässigen mitfühlenden Bekannten aufgesetzt und an sie geschickt.

Von der Verwaltung habe ich am Freitag Post bekommen wie sollte es anders sein alles hat nicht so stattgefunden wie ich es geschildert habe- ich bin nicht die einzige die hier Missstände anspricht alles wird dementiert und stimmt nicht - wie kann ich (oder wir ) uns wehren gegen die Stadt scheint man im schlechten Licht zu stehen.
Ich bin allein und kann mich nicht wehren habe alles mögliche versucht aber es wird gleich abgeblockt.
bitte - Ich möchte auch ausziehen hier, am besten noch heute, habe aber auch eine Kündigung frist von 1 Monat - da ich aber fast Blind bin - und seit meiner Geburt an Krücken gehe, denn ich hatte als Kind Rachitis - und hatte aus diesen gründen auch schon mehrere opperationen am ganzen körper - bin so also eingeschränkt in meinen Bewegungen und kann somit meine Möbel die ich mit hierher gebracht habe nicht selbst tragen. Und mein Verwandtschaftskreis ist weit entfernt in Schweden.
wie gesagt habe zwar eine Behinderung bin aber noch nicht senil ,konnte bis jetzt mein Leben immer selbst bestimmen - aber seit mein Mann hier gestorben ist der mich vor solchen Machenschaften immer beschützt hat, wird es immer schlimmer .

Hoffe doch das sich hier Wahre Menschen im für dieses Thema finden, die nicht abgeneigt sind eventuelle informative Ratschläge zu geben ohne sich die Finger zu verbrennen scheinbar haben die meisten Mitbewohner sowie Angestellte nicht die Courage mal was gegen diese Machenschaften zu Unternehmen. ich bin momentan auf Verlorenen Posten und am Verzweifeln-den ich alleine bin mit meiner Kraft am ende.

Schande über Deutschland!

8 Kommentare zum Beitrag “Zum Umgang mit Senioren in Deutschland”

  1. Vom willkürlichen Umgang mit Senioren » Beitrag » SaarBreaker sprach

    […] Schande über Deutschland! (Quelle: Mein Parteibuch) […]

  2. Purzel Baum sprach

    Richtig so den Stimmzettel zum Denkzettel machen, eine andere Sprache verstehen die nicht. Die EZB geht nach wie vor von einer Lohnsteigerung in Deutschland aus die Inflation ist kein Problem. Hallo gehts noch.. DDR ist wieder da, aus unseren Betrieben ist noch mehr rauszuholen. Keiner tut was aber alle ARBEITEN..

  3. otti sprach

    Rechtsstaat, so nicht!

    Wenn das so genannnte Persönlichkeitsrecht eines Wirtschaftssubjekts für das Hamburger Landgericht schwerer wiegt als das erlittene Leiden dort ‘betreuter’ Menschen, dann ist sehr viel faul in unserer Gesellschaft.

  4. Blimp, Böse Worte sprach

    @otti: Die Wünsche und Vorstellungen der Subjekte der deutschen Wirtschaft stehen, im Medalismus/Buskeismus, grundsätzlich über den Rechten und dem Leid der Menschen in Deutschland.

  5. Max Risk sprach

    @ blimp: Die Wünsche und Vorstellungen der Subjekte der deutschen Wirtschaft stehen, im Medalismus/Buskeismus, grundsätzlich über den Rechten und dem Leid der Menschen in Deutschland.

    WENN DER TAG KOMMT - UND ER KOMMT 100%-ig - DANN WISSEN DIEJENIGEN; DIE NOCH LEBEN, WO DIE SUBJEKTE UND DEREN HELFERSHELFER ZU FINDEN SIND UND WAS SIE MIT IHNEN “ZU ERLEDIGEN” HABEN. ES LIEGT JA BEREITS ALLES BEREIT!!!!!

  6. Netzgesammeltes 7 « Netzsammler sprach

    […] lässt. Wenn sich dann Menschen aufraffen, um die unhaltbaren Zustände aufzudecken, werden sie auch noch von der Justiz verfolgt. Ein schockierendes Beispiel dafür findet sich bei “Mein […]

  7. Brigitte Sydow sprach

    Das ist schon das 2. Gericht, dass mir einen “Maulkorb” verpassen will!

    Ein Verfahren gegen ein anderes „Pflege“- Heim läuft noch vor dem OLG Celle, vorher LG Lüneburg!

    Auch das Heim hat eine Einstweilige Verfügung erwirkt, weil ich Mißstände aufgedeckt und publik gemacht habe!

    Und der Richter Feldmann vom Vormundschaftsgericht Winsen/ Luhe wollte mir die Betreuung meiner Mutter entziehen und hat mir verboten, Beweisphotos zu machen!

    Dekubitis (wundgelegen), nur im Nassen gelegen, nasse Matratze, nasse Kissen, nasse Wäsche, etc., fast erstickt – im Erbrochenen gelegen, etc., etc. etc.!

    Gott sei Dank hab eich mich nicht daran gehalten! Die Beweisphotos sind sehr wichtig, zumal die Heimleiterin in dem Verfahren jetzt in Hamburg, behauptet, ich habe die Verletzungen meiner Mutter selbst zugefügt! Eine Unverschämtheit!

    In einen anderen Heim, Stiftung Haus Zuflucht in Soltau, hat man meiner Mutter Psychopharmaka ohne ärztliche Genehmigung verabreicht (nachts 30ml Melperon!) und sie wurde ohne Genehmigung zangsfixiert!

    Meine Mutter ist seitdem steh- und gehunfähig und an den Rollstuhl gefesselt.

    Ebenfalls wurde in 2 Heimen (Soltau u. ein anderes, gegen das Verfahren vor dem OLG in Celle läuft) eine Grippeschutzimpfung ohne meine Genehmigung durchgeführt!

    Ich erstattete Anzeige und mit Widersprüchen und Hartnäckigkeit schaffte ich es, dass der damalige Staatsanwalt und jetzige Richter Menge aus Lüneburg sich endlich dazu aufraffte gegen den Arzt Dr. Werner aus Soltau einen Strafbefehl zu erlassen!

    Geringstmögliche Strafe: € 60.–, da hat der Arzt sich doch „kaputtgelacht“!

    Es waren damals 2 fast gleiche Fälle in Soltau, (Psychopharmaka ohne ärztliche Anweisung, Grippeschutzimpfung ohne Einwilligung der Betreurinnen)! Wir haben beide Strafantrag gegen Dr. Werner und das Heim – Stiftung Haus Zuflucht - gestellt. Die andere Betreuerin war nicht so hartnäckig wie ich, da passiert nichts!

    Obwohl 2 Schwestern in der polizeilichen Vernehmung zugaben, dass es in dem Heim in Soltau üblich war, an der Medikamentenstellliste einen Heftzettel anzubringen, auf dem stand: bei Unruhe Psychopharmaka!!

    Und das geschah ohne ärztliche Anweisung!

    Trotzdem wurden weder die Schwestern, die Pflegedienstleitung noch der Geschäftsführer der Stiftung Haus Zuflucht angeklagt!

    Obwohl das Vormundschaftsgericht In Soltau uns schriftlich bestätigte, dass Pflegekräfte sich regelmäßig strafbar machen, wenn sie Psychopharmaka ohne ärztliche Genehmigung verabreichen!

    Der Richter Menge vom LG Lüneburg bezeichnet meine konkreten und bewiesenen Beschwerden als irreale Phantasien!

    Solange die Richter die finanziellen Interessen der Heimbetreiber über das Wohl der Bewohner stellen, wird sich leider nicht viel ändern!

    Und man kann nur hoffen und wünschen, dass solche Richter oder deren Angehörige in die Hände solcher Pflegekräfte wie meine Mutter!

    Und dass sie dann keine Töchter haben, welche die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen!

    Die Richter müssen das wohl erst einmal am eigenen Leibe spüren!!

    Aber ich werde weiter kämpfen und mir keinen „Maulkorb“ verpassen lassen!

    Und wie ich sehe, geben die Kommentare mir ja recht.

    Vielen Dank für die moralische Unterstützung.

    Brigitte Sydow

  8. Hartmut Pilch sprach

    Ich hoffe es hagelt jetzt nich Ordnungsgelder und Abmahnungen / einstweilige Verfügungen. Der Prozessbericht auf Buskeismus.de lässt vermuten, dass das Hamburger Gericht entsprechenden Anträgen der Pflegeheimbetreiber sofort stattgeben würde.

    Schon traurig, dass man nur abstrakt, ohne Nennung von Ross und Reiter, über Pflegeheimmissstände spekulieren darf. Auf die Interessen der Öffentlichkeit nehmen die Schützer der Unternehmensehre in Deutschland regelmäßig wenig Rücksicht.

    Das viele Geschreibe über Transatlantiker, Meudalisten etc lenkt ab und schadet, trotz der interessanten damit verbundenen Verweise, der Lesbarkeit und Seriosität der hiesigen Berichte.

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