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19. Juni 2008

Schockierende Dokumente zur Antistalkingliga

von @ 20:26. abgelegt unter Recht und Unrecht, Kriminalität, Deutschland

Wikileaks hat eine Datei publiziert, in der das jüngst gerade rechtskräftig gewordene Urteil wiedergegeben wird, mit dem Reinhard Göddemeyer am 12.09.2007 vom AG Recklinghausen wegen Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung verurteilt wurde:

https://tinyurl.com/4hqudz

Mein Parteibuch kann nicht überprüfen, ob das Dokument echt oder eine Fälschung ist, geht allerdings zum derzeit davon aus, dass sie authentisch ist. Es ist sicher in manchen Diktaturen nicht zulässig, dass eine solch schockierende Datei öffentlich ist. Mein Parteibuch distanziert sich davon ausdrücklich. Nur wenn sie öffentlich ist, dann wirft das hier zu untersuchende Fragen danach auf, in welchen Jurisdiktionen es zulässigkeit ist, dass diese Datei veröffenticht ist. Um die Frage zu beurteilen, muss man sich sicherlich mit dem Inhalt beschäftigen. Über Reinhard Göddemeyer steht darin unter anderem folgendes:

“Der gesamte Sachverhalt ist so angelegt, dass man dem Angeklagten eine ganz brutale Stalkertätigkeit unterstellen muss.”

und etwas weiter:

“Dem Gericht ist in über 30-jähriger strafrichterlicher Tätigkeit kein solcher Fall von Brutalität, Niederträchtigkeit, Hinterlist und Dreistigkeit vorgekommen.”

Das liest man nicht alle Tage in einem Urteil. In welchen Jurisdiktionen mag die Veröfentlichung eines solchen Strafuteils wohl zulässig sein? Zu beachten ist dabei, dass Reinhard Göddemeyer auch im Internet kein Unbekannter ist.

Reinhard Göddemeyer hat sich in der Vergangenheit selbst mit zahlreichen Veröffentlichungen ins Licht der Öffentlichkeit begeben. Lesern von Mein Parteibuch könnte Reinhard Göddemeyer noch durch einen Leserbrief in Erinnerung sein.

Am 09.01.2008 publizierte Mein Parteibuch einen Leserbrief des Herrn Reinhard Göddemeyer, mit dem er dokumentiert, wie er bei Google aufräumt. In der Email an Google, die Reinhard Göddemeyer mitgesendet hat, hieß es über Knut Schlanert unter Berufung auf ein von Rechtsanwalt Arne Rathjen beim LG Berlin erstrittenes Versäumnisurteil, in dem Reinhard Göddemeyer als Kläger zu 5/12 obsiegte, unter anderem:

Daher wurde er bereits ca 10 mal strafrechtlich angezeigt, am Landegricht laufen zusätzlich momentan 9 Bestrafungsanträge gegen ihn.

Er ist ein hartnäckiger Stalker gemäss $ 238 STGB.

Bei Eingabe meines Namens Goeddemeyer werden diese Inhalte auch von Ihrer Suchmaschine angezeigt, weshalb ich Sie darum bitte alle bei ihnen im Zusammenhang mit Reinhard Göddemeyer (auch goeddemeyer, gespeicherten Seiten aus dem Cache Speichersystem zu löschen.

Für eventuelle Rückfragen steht auch Herr Rechtsanwat Frank Feser von der Kanzlei Feser aus Köln zur Verfügung.

Das Urteil des LG Berlin ist ebenfalls dort auf der Homepage nachzulesen.

(www.stalker-recht.de)

Angesichts des oben publizierten Strafurteils gegen Reinhard Göddemeyer bekommt da der Begriff Stalker-Recht beinahe eine ganz neue Bedeutung. Das bei Wikileaks publizierte Strafurteil gegen Reinhard Göddemeyer enthält auch überraschende Passagen zur früheren Tätigkeit von Reinhard Göddemeyer:

“Der Angeklagte versuchte danach auf andere Art und Weise zu Geld zu kommen. Zusammen mit verschienden Rechtsanwälten ging man nach der sogenannten Kölner Masche vor. Man versuchte auf unseriöse Art und Weise Geschäftsleute zu Werbeanzeigen in Zeitungen zu bewegen.”

Wer diese verschienden Rechtsanwälte waren, steht in dem Urteil leider nicht. Später wird dann ein Zivilverfahren gegen die Kommunalverlag GmbH Duisburg, vertreten durch Rechtsanwalt Zingsheim, erwähnt, durch das der Angeklagte im Hintergrund betroffen war.

Später fallen die Worte “unseriöse Zeitungsgeschichten mit dem Polizeiinhalt”. Reinhard Göddemeyer wird in dem Urteil aus einem Telefongespräch, das skandalöserweise aufgezeichnet wurde, zitiert. Was kann das bloß zulässig sein, solche Beweise zu verwenden? Leser mögen sich selbst eine Meinung bilden:

“Der Verlagschef hat ‘ne Familie, die Verkäufer haben Familien, ja. Die Unterverlage - überall hängen Arbeitsplätze daran. Und der ‘Robin Hood’, Herr Redel, macht denen das ganze Geschäft kaputt. Denn es geht gar nicht mehr um so unseriöse Zeitungsgeschichten mit dem Polizeiinhalt. Es sind durchaus seriöse Anzeigengeschäfte, die aber leider in der heutigen Zeit per Telefon angebahnt werden.”

Was mag damit bloß gemeint sein? Im Parteibuch gab es mal seltsame Geschichten mit Polizeiinhalt. Das wird sicher was ganz anderes gewesen sein. Seriös klingt gut. Besonders aus dem Mund von Reinhard Göddemeier. In welchen Jurisdiktionen mag das Veröffentlichen solcher Informationen bloß erlaubt sein? Mein Parteibuch distanziert sich davon auf’s schärfste. Manche Rechtsanwälte würden dazu bestimmt Stalking sagen und freie und unabhängige deutsche Richter würden daraus möglicherweise sogar eine Persönlichkeitsrechtsverletzung machen.

Da trifft es sich gut, dass Reinhard Göddemeyer sich mit Stalking sicherlich bestens auskennt. Bei Wikileaks wurde gemeinerweise das Gründungsdokument der Antistalkingliga, genauer gesagt vom “Landesverband NRW Stalking-Opferhilfe e.V.” veröffentlicht:

https://tinyurl.com/4yzlo8

Reinhard Göddemeyer wurde den bei Wikileaks publizierten Gründungsdokumenten zufolge vom Landesverband NRW Stalking-Opferhilfe e.V. einstimmig, bei eigener Enthaltung, zum Kassierer gewählt. Reinhard Göddemeyer zum Kassierer des Vereins zu wählen, war sicherlich eine kluge Entscheidung der Vereinsgründer. Da im Urteil gegen Reinhard Göddemeyer sechs Vorstrafen wegen Betrug und eine Vorstrafe wegen Unterschlagung aufgelistet werden, kann man sicher davon ausgehen, dass Reinhard Göddemeyer vom Kassieren viel versteht. Dass da als Vereinsvorsitzende Frau Ute Scheel und als Schriftführer Herr Wolfgang Firchau aufgeführt werden, überrascht Kenner des Vereinslebens in NRW sicher nicht.

Überraschend könnte jedoch sein, dass ein Herr Ralf Skrzipietz als stellvertretender Vorsitzender des Vereins mit Unterschrift aufgeführt ist. Auch auf der in dem Wikileaks-Papier mitveröffentlichten vom Dortmunder Notar Reiner Dieckmann gefertigten Urkunde über die beglaubigten Unterschriften ist ein Herr Ralf Skrzipietz aus Mönchengladbach aufgeführt. Wie dem Protokoll der Gründungsversammlung zu entnehmen ist, soll Herr Rechtsanwalt Ralf Skrzipietz gemeinsam mit Ute Scheel zur Gründungsversammlung eingeladen haben und er soll diese geleitet haben. Bemerkenswert ist dabei die beiliegende Anwesenheitsliste. Einige der Anwesenden haben da unterschrieben, andere nicht. Das wirft Fragen auf: Sollte das etwa so sein, dass manche Anwesenden vergessen haben, zu unterschreiben? Oder waren sie womöglich gar nicht anwesend? Mein Parteibuch kann das nicht klären.

Vielleicht ist es nur ein Missverständnis. Vielleicht sind die bei Wikileaks publizierten Gründungsdokumente auch Totalfälschungen, mit denen sich ein übler Stalker einen Scherz auf Kosten der Antistalkingliga machen will. Mein Parteibuch kann das ebensowenig verifizieren, wie Mein Parteibuch klären kann, ob das veröffentlichen der Datei rechtmäßig ist.

Sicher wird Rechtsanwalt Ralf Skrzipietz, dessen Foto als Vereinsvorsitzender bei Mob-Stop.de und als Abteilungsvorsitzender beim Ortsverein der SPD in Neuwerk veröffentlicht ist, bald Licht ins Dunkel bringen und die Missverständnisse aufklären.

Vielleicht wird dann auch geklärt werden, in welchen Jurisdiktionen die Veröffentlichung der schockierenden Dokumente zur Antistalkingliga rechtmäßig ist.

14 Kommentare zum Beitrag “Schockierende Dokumente zur Antistalkingliga”

  1. Ulrich Brosa sprach

    Ich rate dringend davon ab irgendein Urteil der deutschen Justiz zu bejubeln. Auch nicht, wenn es einem gut passt.

    Vielleicht hat eine verantwortungsvolle Richterin/ ein verantwortlicher Richter das Urteil gegen Göddemeyer gemacht. Vielleicht aber, das ist sogar wahrscheinlicher, wollte das Amtsgericht Recklinghausen sein Image aufpolieren, indem es ein Urteil fällte, bei dem viele sagen würden: “Dieser Göddemeyer hat es verdient”.

    Es kommt oft vor, dass einer in der öffentlichen Auseinandersetzung verbrennt, d.h. von vielen für einen Ganoven gehalten wird. Dann kommen auch die Justizangehörigen herbei, fällen ’strenge und gerechte Urteile’ und signalisieren den Massen: “Seht her, wir stehen auf der Seite des gesunden Volksempfindens.”

    Wichtigste Beschäftigung der Justiz ist die Pflege des eigenen Ansehens.

  2. Dieter sprach

    An den geschätzen Vorposter :

    Sicher muss man Urteile der Herren in den schwarzen Roben nicht immer unbedingt bejubeln. Aber, gerade im Fall dieses Herrn Göddemeyer hat die Justiz über Jahre hinweg lediglich völliges Verschlafen, Ignoranz und teilweise sogar Faulheit offenbahrt. Den unzähligen Betroffenen kommt es vor wie eine Farce, wie ein solcher “Extremtäter” immer wieder mit harmlosen Geldbußen davonkommt und die Geschädigten dem lachend den Gerichtssaal verlassenden Göddemeyer nachsehen dürfen. Hätte Recklinghausen hier ein Exempel statuieren wollen, hätte man die unzähligen umfangreichen weiteren Verfahren zuziehen müssen und die Strafe nicht unter 5 Jahren fällen müssen. Dementgegen legte man seitens der Staatsanwaltschaft noch vieles zu Göddemeyers Gunsten aus, sodaß “lediglich” eine Tat übrig blieb, die gerade mal für 2 Jahre reichte. Wer Göddemeyer kennt, der weiss : Lachhafte 2 Jahre können einen deratr vorbestraften und unbelehrbaren Rüpel doch nicht bessern. Trotz dieses Urteils macht Göddemeyer unbeirrt weiter, stalkt, verleumdet, beleidigt, schädigt und kassiert seine Opfer ab. Also was soll man da erwarten ?

  3. Ute Scheel sprach

    Es gibt in Deutschland ein Grundgesetz. Darin steht, die Würde des Menschen ist unantastbar. Der Vorposter scheint das nicht zu wissen, sonst würde er nicht wie eine Wildsau um sich schlagen.
    nennen wir den Dieter doch mal Knut Willi Schlanert. Das dürfte der echte Name dieses kleinen komischen Menschen sein.

  4. Dieter sprach

    Der werten Leserschaft wird hier glänzend verdeutlicht, wie ein Täter wie Reinhard Göddemeyer vorgeht. In altbekannter Weise stielt er Identitäten, hier die der Frau Scheel, dann verweist er, wie eh und je auf Recht und Gesetz, wobei er dies selbst ja stets mit Füssen tritt und zuletzt ergeht er sich in wüsten Beschimpfungen, die bei ihm Ausdruck seiner blinden Wut sind.

    Die Geschädigtengruppe wird mit Interesse verfolgen, wie Göddemeyer einfährt und welche Nachschläge ihn in der Haft noch ereilen werden.

    Das um sich schlagen gehört im Übrigen einzig zum Handwerkszeug des Reinhard Göddemeyer. Blinde Wut und Hass sind sein ewiger Antrieb um sein persönliches Versagen und Scheitern seiner Existenz zu verbergen.

    Übrigens noch ein Zitat eines angeblich von Stalking betroffenen Experten seiner “Liga” :
    “Die Frau Scheel kann einem leid tun, sie hat mir dermaßen ihr Herz ausgeschüttet, die ist selbst ein Fall für eine Therapie. Mit dem Göddemeyer ist sie restlos gestraft” (Isis e.V.)

  5. knutwilli sprach

    mit freundlichen Gruessen aus Arosa melde ich mich nach dem Anruf aus Bochum, der mich auf diese Debatte hinwies.
    Also lieber Reiner der Dieter muss ein anderer “Wissender” sein, denn ich habe den Text nicht verfasst.
    Du hast immer noch nicht begriffen, dass ich im Gegensatz zu Dir immer meinen echten nick verwende.

    Den anderen Lesern sei mitgeteilt, dass der liebe Reiner alias Manfred Berger alias Killmann alias …….. sogar im Kanton Graubuenden Ermittlungen angestellt hat, um auszukundschaften, wo ich dort ungestoert zu wohnen gedenke.
    Hat der doch schon geplant wieder alle Nachbarn anzurufen und denen die wildesten Geschichten ueber den gefaehrlichen Schlanert vorzuraeubern.
    Dazu kaeme noch naechtliches Drohen und Ruelpsen am Telefon von seinem Kumpan Woffi.
    Reicht das nicht zum Einschuechtern, dann wird Post aus dem Briefkasten entwendet, die Schloesser mit Sekundenkleber ungangbar gemacht und Buttersaeure in die Autolueftung gekippt, um das Auto aromatischer zu machen.

    Woher ich das weiss ?

    Es gibt etliche Geschaedigte, die haben das alles schon erlebt, weil sie mit Goeddy im Streit waren.
    Ausserdem sagt er das auch noch selbst, um zum Gehorsam zu ermahnen.

    Der KERL ist krank und gehoert ernsthaft untersucht !

  6. knutwilli sprach

    an Ulrich Brosa gerichtet sage ich

    hier hat ein Urteil endlich mal etwas Hoffnung in die letzten wenigen redlichen Richter keimen lassen.

    es scheint aber davon nur extrem wenige zu geben

  7. knutwilli sprach

    es gibt eine Neuheit:

    der in der Gruedungsurkunde als stv. Vorsitzender genannte RA hat mit Erstaunen vernommen, dass er da genannt wird.
    Nach genauem Studium von Goeddys Webseite habe er seinen Austritt erklaert und die Akteure aufgefordert ihn aus allen Dokumenten vor der Eintragung zu loeschen.

    Ich glaube das, denn da entpuppt sich Goeddys kuenstlerischer Umgang mit der Wahrheit.

    Er hat sich gesagt, dass das ja niemand merkt wenn er einfach alles so belaesst.

    Durch diese Diskussion und meinen Hinweis fiel er aus allen Wolken.

    Jetzt wird das Registergericht erfahren, dass da eine unzulaessige Urkunde zur Eintragung des dubiosen Vereines benutzt wurde.

    mal sehen was da noch aufgedeckt werden kann.

    es bleibt spannend ..

  8. Ute Scheel sprach

    Wie schön wenn der Stalker und Psychopath Knut Willi Schlanert personen hinter her spioniert. Ist sein Hobby. Auch ein Jens Menne schleicht um die Häuser, um Aufnahmen von Häusern zu machen. Intern sagt er immer, er habe damit nichts zu tun, benutzt aber Verwandte, um an Informationen zu kommen.
    Woher stammen denn die Unterlagen aus der Akte der Staatsanwaltschaft Dortmund.
    Wir haben diese Frage auch der Ermittlungsbehörde gestellt und Sie darauf hingewiesen, das anhand der Kopierbestätigung der Übeltäter erfasst werden kann und auch Namentlich bekannt ist. Wir werden weiter mit spannung verfolgen, wie das Volk um den Stalker und Verleumder Schlanert sich verhalten wird.

  9. Micke sprach

    @Ute Scheel
    Vielen Dank für Ihren lesenswerten Kommentar. Ihr Kommentar macht nämlich indirekt auf eine wichtige, bisher leider etwas vernachlässigte Frage aufmerksam: Hatte der sechsfach wegen Betrug und einmal wegen Unterschlagung vorbestrafte Kassierer ihres Vereins “Landesverband NRW Stalking-Opferhilfe e.V.” Reinhard Göddemeyer bei seinen vielen Straftaten Mittäter, die dafür bisher noch nicht zur Verantwortung gezogen wurden, und wenn ja, wer sind diese?

    Zur Frage, um was für eine Person es sich bei Reinhard Göddemeyer handelt, erlaube ich mir nochmal aus dem rechtskräftigen Urteil gegen Reinhard Göddemeyer zu zitieren:

    “Dem Gericht ist in über 30-jähriger strafrichterlicher Tätigkeit kein solcher Fall von Brutalität, Niederträchtigkeit, Hinterlist und Dreistigkeit vorgekommen.”

    Fehlt es da an Deutlichkeit? Wer Reinhard Göddemeyer ist, wird damit hinreichend deutlich. Ihr Kommentar macht deutlich, dass es sicher angebracht wäre, auch die Rolle seines Umfeldes auf mögliche strafbare Tatbeteiligungen hin zu untersuchen.

  10. knutwilli sprach

    http://www.mein...olfgang_Firchau

    der heimlich hochaktive Herr Wolfgang Firchau rebelliert gegen jede Aufdeckung seiner schraegen Nummern

  11. knutwilli sprach

    RA Sk… verlangt ultimativ Loeschung seines Namens und hat bis heute nicht dargestellt, wie er ueberhaupt in diese schraege Nummer geraten ist,
    Wolfgang Firchau telefoniert mit voller T-Com-Kennung mit Providern, um eventuell mehr Informationen zu bekommen, wo sich “knutwilli” evtl. noch aufhalten koennte. Dabei interessiert ihn alles. So fragt er nach weiteren Telefon- und handynummern und weiteren Buerostandorten im In- und Ausland.

    wenn das kein “Stalking” ist, was iss es dann ?

  12. skrzipietz sprach

    Alle Aktivitäten zwischen Göddemeyer, Firchau und wem auch immer habe ich nicht zu kommentieren und werde ich nicht kommentieren.
    In Ermangelung von irgendeiner Kenntnis erübrigt sich jeder Kommentar meinerseits.
    Mit dem eingetragenen Verein antistalkingliga habe ich auch nichts zu tun, da ich vor der Eintragung desselben bereits meinen Austritt erklärt habe. Es soll andere Rechtsanwälte geben, die sich anders verhalten haben. Dies entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.
    Von daher kann ich nur festzuhalten, dass es keinerlei Verbindungen meinerseits zum Verein oder handelnden Personen gibt.
    Sollte in der Zukunft gegenteiliges behauptet werden, werde ich hiergegen mit allen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln vorgehen.Ich werde es nicht hinnehmen mit Sachverhalten in Verbindung gebracht zu werden, mit denen ich nichts zu tun habe.

  13. Dieter sprach

    Sehr geehrter Herr Skrzipietz, es unterstellt Ihnen auch sicherlich keiner ohne Weiteres eine Mittäterschaft. Sie sind auch nicht der erste Jurist, der auf Göddemeyer und seinen Hochstaplerauftritt hereingefallen ist. Es ist lediglich nur immer sehr fraglich, wenn jemand in solcher Weise alle Aufklärung blockt. Was wäre dabei, Ihrerseits zu erklären, wie dieser Bursche Sie hereingelegt hat ?
    Das kostet Sie wenig Mühe, klärt aber andere möglich Opfer über Göddemeyers Mache auf und es neutralisiert Ihre Diskreditierung.
    Wenn Sie im Vorfeld bereits Ihren Austritt erklärt haben, ist es durchaus merkwürdig, warum die Eintragung beim Amtsgericht erfolgte und bis heute noch Bestand hat.
    Eine Information über die Niederlegung des Amtes Ihrerseits an das Gericht hätte automatisch zur Folge gehabt, dass das Register korrigiert worden wäre. Zur Not hätte das Gericht die Vorsitzende Frau Scheel unter Androhung von Ordnungsmitteln zur Mitgliederversammlung und Neuwahl angehalten.

  14. Knut W Schlanert sprach

    wegen der zu starken Beobachtung und die vielen Warnungen ist die Antistalkingliga uninteressant geworden. Der Vereinsmantel wird jetzt umbenannt und mit neuem Namen verwendet: Schutz-Verein Banken-Opfer e.V.

    Diese Bezeichnung ist rechtlich unzulässig, da ein Verein mit diesem Namen nicht existiert.

    Göddy schert das nicht. Er hat noch nicht einmal die Namensänderung in einer Mitgliederversammlung beschliessen lassen. Sogar das Registergericht kennt noch nichts von dieser Wandlung. Nach rechtlichen Regeln darf die neue Vereinsbezeichnung erst verwendet werden, wenn die Änderung im Registergericht geprüft und eingetragen wurde.

    Die neuen Aktivitäten mit dem Schutz-Verein Banken-Opfer finden Sie unter:
    http://www.svbo.blogspot.com

    aktuelle Berichte finden sich derzeit bei
    http://www.frei...worte.com/forum
    im Bereich Finanzbetrug

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