In der jüngsten Zeit war viel über das südostasiatische Land Birma, das seinen Kolonialnamen Birma 1989 abgelegt hat und seitdem Myanmar heißt, zu lesen. Dass die US-Regierung zu Myanmar ein ganz besonderes Verhältnis hat, ist in der ganzen Diskussion um die Ablehnung von US-Hilfslieferungen leider etwas untergegangen.
Im englischsprachigen Wikipedia-Beitrag zu Bo Gritz findet sich folgende Information:
“1986 kam Gritz, nachdem er eine Reise nach Burma zu einem Interview mit dem Drogenboss Khun Sa über mögliche Aufenthaltsorte von US-Kriegsgefangenen gemacht hatte, zurück mit einem auf Video gefilmten Interview von Khun Sa, in dem er verschiendene Regierungsmitarbeiter von Ronald Reagan beschuldigte, in den Drogenhandel in Südostasien verwickelt zu sein. Unter diesen befand sich auch Richard Armitage, der Vize-Außenminister in der ersten Amtszeit von George W. Bush war.”
Bo Gritz hat 1988 auch in einer Talkshow etwas zum Drogenhandel der CIA in Birma erzählt. Aber das ist Vergangenheit. Glücklicherweise hat George W. Bush nun Afganistan besetzt, so dass er nicht mehr wie sein Papa auf das Heroin aus Birma angewiesen ist.
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| Nikolaus |
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