Wie die Schweizer Tagesschau vorgestern berichtete, hat der Bundesrat der Schweiz auf Bitten der USA eine “Aktion Reißwolf” angeordnet, mit der Akten zu einem Strafprozess wegen Schmuggels von Atomtechnologie nach Libyen frisiert wurden.
Unter Berufung auf die “Basler Zeitung” und die Freiburger “La Liberté” berichtete die Schweizer Tagesschau:
“Der Bundesrat habe im vergangenen November auf Bitten der USA beschlossen, dass aus den Untersuchungsakten zum Atomschmuggel sämtliche Hinweise auf die CIA verschwinden müssten, schrieben die Zeitungen - obwohl die Strafuntersuchung in Gang ist.”
Insgesamt seien möglicherweise etwa 100 von 200 Aktenordnern zu dem Strafprozess vernichtet worden. Und so etwas nennt sich ein Rechtsstaat. Vielleicht kann Christoph Blocher nun ja noch dafür sorgen, dass an den Schweizer Grenzen neue Schilder aufgestellt werden?
Die Aufschrift könnte sein: Willkommen in der Schweiz. Hier regiert die CIA.
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ach nee ,viel zu modern.die eidgenossen sind eher sauer ,wenn wihelm tell vor dem cia hut seinen erwarteten gruss erbringen wuerde.sie gehen dann mit dem beruehmten stoeckli auf die strasse um gegen zu demonstrieren.
horst