Als die Grünen 1980 zur Partei wurden, sind sie mit dem Anspruch angetreten, es besser machen zu wollen als die etablierten Parteien. Inzwischen ist Petra Kelly tot und ihre grüne Anti-Parteien-Partei wurde zu einer Kommandoorganisation des alternativen Lobbyismus für die Kriegspolitik von NATO-Transatlantikern. Von Werten wie “sozial, ökologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei” ist bei der Führungsebene nicht mal ein Schamgefühl übrig geblieben.
Parteichef Reinhard Bütikofer sitzt unter der Regie des ehemaligen “Senior Advisor to the Bureau of Near East Affairs” der Bush-Administration Charles King Mallory IV inzwischen wie selbstverständlich gemeinsam mit Springer-Chef Mathias Döpfner und dem Boss von Thyssen-Krupp Gerhard Cromme und dem als Rüstungslobbyist tätigen NATO-General aD Klaus Naumann im Kuratorium der Berliner Filiale des Aspen-Instituts.
Joschka Fischer offenbart als langjähriger Chef der grünen Kaderpartei seine wirkliche Mission inzwischen offen durch absurde Propaganda, die mit Hilfe der transatlantischen Geheimdienstpostille Die Zeit unter die Leute bringt.
Joschka Fischer’s transatlantisches “Ziehkind” von Bündnis 90, Katrin Göring-Eckardt, sitzt derweil gemeinsam mit dem Chef-Redakteur der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, im Vorstand der Atlantik-Brücke, hält dabei Kohl’s Schatzmeister Walter Leisler Kiep als Ehrenvorsitzenden in Ehren, und warnt ihre Gefolgsleute in der grünen Kaderpartei nicht etwa vor verbrecherischen Angriffskriegen sondern, welch ein Hohn, vor Antiamerikanismus.
Derweil unterstützt die grüne Kaderpartei über die parteinahe Heinrich-Böll-Stfitung in bester Eintracht mit dem FDP-Politiker Wolfgang Gerhardt, der praktischerweise gemeinsam mit Reinhard Bütikofer im Kuratorium des Berliner Aspen-Instituts sitzt, und seiner gelb angestrichenen Friedrich-Naumann-Stiftung großzügig finanziert mit deutschen Steuermitteln den PSYOP-Angriff der NATO auf China, der in der chinesischen Provinz Xizang bereits zu Todesopfern geführt hat. Wo der Gottkönig Dalai Lama Freund vom SS-Oberscharführer Heinrich Harrer und CDU-Mann Roland Koch ist und sogar so seriöse Läden wie Ronald Reagans CIA-Nachfolgebude NED das “Tibetan Centre for Human Rights and Democracy” unterstützt, dann können die Grünen bei Tibet natürlich nicht abseits stehen.
Dem verlogenen NATO-Krieg gegen Jugoslawien haben die Grünen genauso ihre Zustimmung erteilt wie dem fortdauernden Waffentest der Rüstungsindustrie an der Bevölkerung Afghanistans. Zu der schwarz-grünen Koalition in Hamburg hat die alternative Führungselite der grünen Kaderpartei die grün-alternative Basis natürlich nicht mit einer Urabstimmung befragt, denn die hätte diese Koalition ja womöglich abgelehnt.
So kann es gehen. Die grün-alternative Anti-Parteien-Partei ist zu einem Bataillon der NATO geworden.
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| Berlin - Hamburg |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Die sogenannte Basis wurde wohl eher nicht gefragt, um die Illusion, die Basis sei ja gar nicht so, aufrechtzuerhalten.
Grüne werden nicht rot und verlieren an den Fleischtöpfen der Macht ihren letzten Rest an Farbe.
Grün, aber nicht mehr Bio.
Das ist wie bei jeder Partei hat man die etwas erreicht und jeder der gut reden kann(hat es geschafft-Fischer),das Stimmvolk hat seine Schuldigkeit getan, wir die “grünen” bleiben am Geschehen. Gott sei Dank nicht in Thüringen hier wurden die Verräter erkannt. Wass hat ROT_GRÜN noch geschafft? A R M U T in Deutschland
Die Führungsebene der Grünen ist asozial (Hartz-Gesetze gemeinsam mit der SPD), gewaltbereit (US-Angriffskrieg von deutschem Boden gegen den Irak erlaubt, nur rhetorisch gegen den Irakkrieg gewesen), ökologistisch (Hungerkatastrophe ist möglich dank Biosprit), undemokratisch (die Mehrheit der Deutschen will Frieden und vermutlich auch den Sozialstaat).
Fazit: Grün ist eine Farbe der Meudalistischen Einheitspartei (= CDU + SPD + FDP + Grüne). Die Grünen sollten sich auflösen und aufhören, Deutschland weiteren Schaden zuzufügen.
Nun rückten die Grünen ihre wahren Absichten heraus.
Als Ableger der FDP, die nicht mehr in Hamburger Bürgerschaft einzogen sprangen sie nun als die neue Partei der
„Besserverdienenden“ von Beust zur Seite.
Ein schmieriger Bürgermeister, der ja auch mit der rechtsradikalen „Schill-Partei“ und dessen koksenden Richter „Gnadenlos“ gut konnte. .
Wie verarschten uns die Grünen noch wenige Monate vorher?
Basisdemokratie, wo ist diese abgeblieben? Heute nur noch hohle Phrasen.
In vertraulichen „Kungelrunden“ ging es doch nur darum gierig an die fetten Fleischtöpfe, Posten, Machtgeschacher und gut dotierte Posten zu kommen.
Fragen wurden bewußt ausgewichen, eine totale Kontaktsperre der Basis und den Wählern. Über Wochen wurde so taktiert.
Merkel, Pflüger und andere „Wichtigtuer zeigen sich plötzlich entzückt von den Grünen.
Beim „Italiener“ wird bereits ausgelotet, wie man die Grünen und die FDP, zu einer gemeinsamen Jamaika Koalition zusammenbringen kann.
Zunächst jedoch übt Koch in Hessen schon eifrig mit den Grünen und der FDP.
Ein Großversuch für das Ziel 2009.
Auch hier werden die Grünen um an die Macht zu kommen die Wähler erneut täuschen und umfallen.
Weshalb fusionieren sie nicht gleich mit der FDP?
Sie haben alle Merkmale dieser Partei übernommen.
Sie wurde die Partei der „Besserverdienenden“, eine Wirtschaftspartei (ihr ehemaliges Aushängeschild Metzger) ist bereits zur CDU übergelaufen.
Geld und Macht verdirbt den Charakter.
Ein Musterbeispiel sind die Grünen.
Ein gutes Lehrbeispiel für alle kritischen Lehrer die es den Schülern mal näher bringen sollten.
Wo bleibt der berechtigte Aufschrei der Parteibasis? Vermutlich gibt es diese gar nicht mehr.
Dass ausgerechnet die Grünen moralisch so tief fallen, wagten wohl die wenigsten zu glauben.
Schämt Ihr Euch überhaupt noch der Basis und dem Wähler gegenüber?
Ich wünsche mir, dass auch ihr wie die FDP im keinem Landtag einzieht, ihr seid nämlich genauso eine „Umfallerpartei“ wie die FDP. Sie hat bitter dafür bezahlt, warum soll es Euch künftig besser gehen.
Für viele sind deshalb die Grünen nicht mehr wählbar.
Diese Stimmen werden immer lauter.
Die GRÜNEN waren immer nur eine Partei der Mitläufer. Besser gesagt der heimlichen Mitläufer. Damit ist diese Entwicklung doch nur konsequent.
In Marburg hat der grüne Bürgermeister Kahle, ein ehemaliger Richter, die “Solarpflicht” durchgesetzt. Alle, die ein neues Haus bauen oder an ihrem alten das Dach umbauen, müssen eine “Solaranlage” auf ihr Dach montieren lassen. Zusätzliche Kosten: 5000 Euro Minimum.
Meines Erachtens (ich verstehe von dem Solarkram sicher mehr als Kahle) ist die Solarpflicht nicht sinnvoll. Sie ist eine schikanöse Zwangsabgabe an ein bestimmtes Unternehmen in Marburg, da sich die sogenannten thermischen Solaranlagen praktisch nicht amortisieren. Das ist vielmals getestet und allgemein bekannt. Wäre es anders, wäre die “Solarpflicht” nicht nötig.
Es ist sicher ein Zeichen der Dekadenz, wenn eine Partei nichts Besseres als einen Juristen vorschieben kann.
@Ulrich,
ich bin mir nicht im Klaren, inwieweit du meine Frage beantworten kannst, trotzdem stelle ich sie ´mal:
Ist es rechtskonform, wenn ein Mitglied der Exekutive/Legislative in der Judikative aktiv ist?
@Harry: Es besteht nicht der geringste Zweifel, das ein Mitglied der Exekutive/Legislative NICHT in der Judikative aktiv sein darf. Das folgt aus § 4 des Deutschen Richtergesetzes.
Dem Marburger Bürgermeister Kahle ist deswegen kein Vorwurf zu machen, weil er sein Richteramt niedergelegt hat, bevor er Bürgermeister wurde. Es gibt jedoch mehr als genug andere RichterInnen die zugleich exekutiv tätig sind.
Was schrieb die Präsidentin des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M.? “Es gibt - nicht nur in Hessen - eine Vielzahl von Richterinnen und Richtern, die kommunale Mandatsträger sind.”
Die Öffentlichkeit hat das Problem in seiner Monstrosität noch nicht wahrgenommen.
@Ulrich:
ich danke dir für deine schnelle Antwort.
Wieder ist eines meiner Vorurteile bestätigt, das wird mich nach der heutigen Sause ruhig schlafen lassen.
Deine Einlassung zeigt mir, daß Denkende kein Gesetz benötigen, Gesetz also nur zur Verherdung des Menschen eingesetzt wird.
Die Naturgesetze schließe ich vom Vorgesagten ein wenig aus.
@ Ulrich,
noch ´ne Frage.
Darf der, der sein Richteramt niedergelegt hat, selbiges wieder aufnehmen, oder ist der verbrannt?
@ Harry: Nach meinen Informationen darf ein Richter, der Abgeordneter oder Minister war, das Richteramt wieder aufnehmen, sobald sein Mandat als Abgeordneter oder Minister beendet ist. § 4 DRiG verbietet nur die gleichzeitige Ausübung.
Minister oder Parteifunktionäre mit beträchtlichem Einfluss auf die Exekutive sind schon oft Bundesverfassungsrichter geworden, siehe beispielsweise Bundesverfassungsrichter preist Seilschaften.
Mein Vorschlag, wie das zu bessern sei, läuft darauf hinaus, dass ALLE ein Jahr ihres Lebens opfern sollten um sich an richterlichen, polizeilichen und anderen sozialen Arbeiten zu beteiligen. Wir wird gern Richter oder Polizist? Höchstens Perverse.
@Ulrich,
dankend für die Info erkenne ich, daß durch die erlaubte Verzahnung einiges ins Arge gedümpelt ist.
Links - 01.05.2008…
Da ich leider keine Zeit für Mai Krawalle hatte, bin ich spießermäßig im Haus geblieben… man wird ja nich jünger.Statistiken für Einsteiger: SpOn hat diese Woche China als das Land mit den meisten vollzogenen Todesstrafen dargestellt. Absolut…
Parteivorsitz der Grünen: Aspen-Institute geht, Atlantikbrücke kommt …
http://www.heis...&mode=print
Der “Global Leader of Tomorrow” Özdemir, vom steuerfinanzierten German Marshall Fund gefördertes Mitglied der Atlantikbrücke klärt im Europa-Parlament für die Grünen die “… behauptete(!) Nutzung europäischer Staaten durch die CIA für die Beförderung und das rechtswidrige Festhalten von Gefangenen” auf.
Was es nicht alles gibt … ^^
[…] mehr Einfluss im Unterausschuss neue Medien hat sicher das grüne Bataillon der NATO. Oh, Entschuldigung, die Partei heißt ja gar nicht das grüne Bataillon der NATO und sie […]
[…] sich der “pro-amerikanische” ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer vom grünen Bataillon der NATO am letzten Montag über geplante Volksabstimmungen zu EU-Verträgen in Österreich mit […]