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| Ostern |
Im Jahr 1095 wurde von Papst Urban II. auf der Synode von Clermont der Vorwurf geäußert, die Muslime würden schlimme Verbrechen an Christen begehen. Was da genau gesagt wurde, lässt sich heute mit Mitteln der Internetrecherche nur schwer feststellen.
Im “Forum für Katholiken”, kreuzforum, wird unter anderem folgendes zur Schändung der christlichen Religionsrequisiten, zu Verbrechen von Muslimen und zur Schändung von Frauen durch Muslime zitiert:
“Sie schänden und zerbrechen die Altäre, beschneiden die Christen und gießen das Blut bei der Beschneidung auf die Altäre oder in die Taufgefäße. Denen, die sie mit dem schmählichen Tode bestrafen, zerstechen sie den Nabel, binden sie an Pfähle und peitschen sie, bis die Eingeweide heraushängen. Und was soll ich von der abscheulichen Schändung der Frauen sagen? Man kann nicht davon reden.”
Ob das der Wahrheit entspricht oder frei erfundene Gruselgeschichten sind, spielt eigentlich keine Rolle. Die Schilderungen von Verbrechen in einer solchen Weise zeigten jedenfalls die von Papst Urban II. gewünschte Wirkung.
Mit dem vom Prediger Peter dem Einsiedler angeführten “Volkskreuzzug” begannen daraufhin alsbald die christlichen Kreuzzüge gegen Muslime, bei denen in den folgenden 200 Jahren viele Millionen Menschen ermordet wurden.
Das Muster des Vorhaltens von Verbrechen zur Rechtfertigung eigener Gewalt setzte sich fort, wenngleich auch diejenigen, die öffentlichkeitswirksam als Gruppe schlimmster Verbrechen beschuldigt wurden, immer wieder andere Gruppen waren. Laut Wikipedia spielten Schauergeschichten wie “die Juden seien betrügerisch und würden die Brunnen der Stadt vergiften” zum Beispiel auch im Hintergrund zu den Massakern an Juden von 1096 eine Rolle.
Im Jahr 1098 wurde berichtet, dass Kreuzfahrer erwachsene Heiden in Kesseln kochten, Kinder auf Spieße zogen und sie geröstet aßen, und seitdem macht der Vorwurf der Menschenfresserei in arabischen Volksliedern die Runde.
Und so geht das in der Geschichte weiter und weiter und weiter. Immer andere Gruppen wurden beschuldigt, für echte, frei erfundene oder selbst begangene Verbrechen, die Einzelne aus der Gruppe begangen haben sollen, verantwortlich zu sein. Reformation, Aufklärung, Moderne, Säkularisierung, all dies konnte die Methode der Gruppenbeschuldigung nicht stoppen. Neben Christen, Juden und Muslimen wurden zum Beispiel auch Gruppen von Menschen wie Protestanten, Jesuiten, Freimaurer, Atheisten und Kommunisten kollektiv der schlimmsten Verbrechen beschudigt.
Kommunisten wurden beschuldigt, für den Reichstagsbrand verantwortlich zu sein, Iraker beschuldigt, Babies aus Brutkästen zu werfen und mit Massenvernichtungswaffen andere Länder angreifen zu wollen und Iraner beschuldigt, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen. Ob die Vorwürfe stimmen oder nicht, ist dabei Nebensache. Hauptsache ist, dass durch die Kollektivierung von Schuld und ihre Projezierung auf bestimmte Gruppen eine unbestimmte Stimmung geschürt wird. Wenn die Stimmung gegen eine Gruppe von Menschen erst mal da ist, kann diese Stimmung die Grundlage dafür bilden, Millionen von Menschen dieser Gruppe zu ermorden und diese Morde mit den echten, vermeintlichen oder selbst gemachten Verbrechen von einzelnen Menschen zu rechtfertigen. In Deutschland gibt es deshalb einen Paragrafen, in dem es unter anderem heißt:
“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, … zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt, … wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.”
Wahre Meister dieses schmutzigen Spiels mit den Gefühlen der Menschen sind Geheimdienste. Wie verheerend die Wirkung von Propaganda, Psychologischer Kriegsführung und PSYOPs sein kann, ist dort nur zu gut bekannt. Mit der “Operation Mockingbird” ließ sich sogar McCarthy absägen und mit dem “Zarqawi PSYOP Program” wäre es der US-Armee fast gelungen, Akzeptanz für ihren Angriffskrieg aufzubauen.
Um so verwunderlicher findet Mein Parteibuch es, dass auf einer Webseite, für die der “Geheimdienstexperte” Udo Ulfkotte verantwortlich zeichnet, beispielsweise so etwas zu lesen sein soll:
“Tag für Tag vergewaltigen auch Moslem-Vorbeter (Imame) junge Mädchen. Wir berichten immer wieder einmal über diese sich häufenden Fälle und könnten hier in der Redaktion inzwischen eine eigene Rubrik mit den steigenden Zahlen moslemischer Vergewaltiger füllen.”
Mein Parteibuch glaubt schon angesichts des Seitentitels “Akte Islam” nicht, dass es überhaupt darauf ankommt, ob die Meldungen stimmen oder nicht. Mein Parteibuch glaubt, es geht auf der Seite “Akte Islam” in Wirklichkeit darum, eine Stimmung gegen eine Gruppe von Menschen zu erzeugen.
Steigende Zahlen moslemischer Vergewaltiger? Jeder Kriminalist weiß, dass gestiegene Zahlen, was auch immer das für Zahlen sein mögen, auch auf eine Aufhellung des Dunkelfeldes zurückgehen können. Schlimme Fälle von Sexualstraftaten mit einem Hintergrund im religiösen Umfeld gibt es sehr viele. Die Auswahl der Meldungen scheint bei “Akte Islam” aber eine ganz besondere zu sein.
Wenn eine Meldung einen wahren Tatsachenkern hat, dann wirkt sie besser, die erzeugte Stimmung wird so intensiver. Das macht diese Art der Berichterstattung nicht weniger schlimm. Man stelle sich bloß mal vor, das Wort “moslemisch” wäre auf der Seite “Akte Islam” jeweils durch das Wort “tibetisch”, “christlich” oder “jüdisch” ersetzt.
Nachtrag: Zu Geert Wilders neuem Film “Fitna” gibt es bei tagesschau.de einen erstaunlich vernünftigen Kommentar von Peter Heilbrunner, der durchaus zum Thema dieses Artikels passt.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Ich kann die Redaktion von Mein Parteibuch nur warnen und dazu auffordern sich nicht in dieser Weise zu Udo Ulfkotte zu äußern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Wahrheit handelt.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das er am Landgericht in Frankfurt mit seiner Argumentation immer durchkommen wird, da das Gericht sich weigert, Beweisanträge überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Ich persönlich kann nicht überprüfen welche privaten oder poltischen Beziehungen dahinter stehen, aber ich rate jedem nur die Finger von einer Berichterstattung über Ulfkotte zu lassen, der nicht finanzstark genug ist eine Klagewelle zu ertragen.
Nehmt den Artikel besser raus.
Wir fürchten weder Tod, noch Teufel!
Dann ist es ja gut, ich wollte nur gewarnt haben. Ich habe übrigens ein wenig über unsere islamophoben Mitmenschen nachgedacht und bin sowohl zu einem langen Text als auch zu Erkenntnissen gekommen:
http://www.duck...erwehrmann.html
Das Wildersfilmchen bestätigt meine These übrigens sehr schön.
Die zu kreuzforum.net gehörige Nachrichten-Domain ist kreuz.net. Keine andere Domain (mit einer Ausnahme) hat meiner Domain so viele Durchgriffe eingebracht wie kreuz.net. Es waren hunderte. Jemand hatte in einer kreuz.net-Nachricht http://www.alth....de/taszis.html zitiert.
Was mich daran so sehr verblüfft: Wer liest kreuz.net? Ich wäre von mir aus nie darauf verfallen.
Die Ausnahme ist http://www.just...posts/2898.html
ein Artikel über THOR STEINAR, den ich selbst geschrieben habe. Dieser Artikel hat mehr als 100 000 Durchgriffe auf http://www.alth...d.de/sskir.html
erzeugt.
Andererseits sind 100 Zitate einer naturwissenschaftlichen Arbeit schon sehr viel.
Was interessiert die Leute? Nazi-Kram und schwülstige Frömmelei, am besten mit Sex und Partnermarkt! Wie dagegen Turbulenz funktioniert, von der alle täglich abhängen, will kaum jemand wissen. Wahrscheinlich ist es zu schwierig. An den aktuellen Rändern der Erkenntnis findet man weltweit höchstens zehn Gesprächspartner.
Die “Akte Islam” erinnert stark an die Hetzpropaganda der Nazis im dritten Reich gegenüber den Juden.
Es wird an die niederen Instinkte der Menschen appelliert, wer auf sowas reinfällt oder von solcher dümmlichen Islam-Hetze begeistert ist, der sollte dringend zum Psychiater.
Dieser Ulfkotze schadet mit seinem Müll nicht nur dem Ansehen friedlicher Muslems, er beleidigt auch den Intellekt von Juden und Christen in aller Welt, solche Wichtigtuer wie Ulfkotze und Konsorten, die im Blödzeitungsstil ihren Mist verbreiten, können im Prinzip nur defekte Geister ansprechen.
zu 1.
war das ernst gemeint?
Ich fasse es nicht!!
Nun, vielleicht ist die Erfahrung, die Jochen Hoff gemacht hat, ein Hinweis für all jene, die die Aufgabe der Anonymität im Internet für mutig oder gar vorbildlich halten. Das nutzt nur Leuten wie Ulfkotte und Schnüfflern, die in den seltensten Fällen lautere Motive haben.
“Redaktion” wird wohl eher keine Klage am Hals haben von diesem unsäglichen Ulfkotte und das ist auch gut so. Kann ja wohl nicht angehen, dass der Typ die Leute mit Klagen mundtot macht. Ich hoffe, “Redaktion” hat sich gut abgesichert und ich hoffe auch, dass nicht alle vor dieser Person kuschen, nur, weil der mal Erfolg hatte mit einer Klage.
Nachdem ich gelesen hatte, dass U.Ulfkotte in Wetzlar (Hessen) haust, war es zu der Erkenntnis nicht weit, dass er mit Hans-Jürgen Irmer (CDU) politisch liiert ist.
http://www.mitt...24190&dir=3
Irmer seinerseits hat seine Verbundenheit mit der Burschenschaft Dresdensia-Rugia (in Gießen!), der Jungen Freiheit und dem “Volkszorn” vorgeführt. Irmer ist mehr noch als Roland Koch vorzuwerfen, dass er mit Hilfe der vielen Nazis in Hessen die Macht ergreifen will.
Ein ‘Mitstreiter’ Irmers, ein gewisser Frank Gotthardt (CDU), wollte bei der Wahl im Februar 2008 wieder direkt in den hessischen Landtag gewählt werden, und zwar in dem Landkreis, in dem ich lebe. Gotthardt wurde
von einem SPD-Noname ausgestochen. Die Verluste für die CDU waren hier weit überdurchschnittlich, speziell in Amöneburg nahezu 20%.
Die größten Gefahren für die Sicherheit liegen woanders als bei ‘Terror-Türken’.
Pardon, die Wahlen waren Ende Januar 2008.
Hier noch ein Link zur “Dresdensia-Rugia”
http://www.gies...33842&_dpa=
@ Lara 6
Mach dir keine Sorge, ich habe überhaupt nicht die Absicht vor Ulfkotte zu kuschen. Ich will mit ihm vor ein europäisches Gericht. Denn ein Gutes hat diese EU. Da wo ihn hier ein deutscher Richter noch schützen kann, indem er einfach Beweise nicht ansieht, da sind die Leute in Europa deutlich weiter. In Brüssel haben sie Ulfkottes Freund und Begleiter dem er sogar sein todkrankes Kind anvertrauen würde, gerade wegen Rassismus und Aufstachelung von Rassenhass zu Knast und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteitl. Bart Debie vom Vlaams Belang versucht zwar dagegen anzugehen, aber seine eigenen Leute haben ihn aufgegeben.
Im Prinzip war die Haltung dieses Richters am Frankfurter Landgericht nützlich. Dadurch das er keinen unserer Beweise gewürdigt hat, hat er so klar Partei für Ulfkotte und Pax Europa ergriffen, das sein Urteil beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht in der Luft zerrissen wird.
Je öfter wir solche Urteile, wenn auch erst nach Jahren oder Jahrzehnten klein bekommen, desto eher wird sich unsere Justiz wandeln. Es ist dann nicht mehr so einfach, den Deckel drauf zu halten. Ich bin mir ziemlich sicher, hätte der Richter gewusst wie pißwütend ich bin, hätte er anders formuliert oder vielleicht sogar anders geurteilt. Denn den Aufstand den ich lostrete den hat er sicher nicht erwartet.
@ Ulrich Brosa 7
Natürlich gibt es diese internen Verbindungen. Das ist doch klar. Allerdings wird Ulfkotte nun in den Burschenschaften einen etwas schwereren Stand haben, da mittlerweile bekannt ist, das er nie Lehrbeauftragter war, sonder unter Anleitung eines Professors ab und an in einem Seminar mal so tun durfte als ob und das auch dieses Vergnügen schon lange vorbei ist, obwohl er immer noch so tut. Mir persönlich ist das egal, ich kenne viele die jeden Titel brauchen, weil ihr Selbstwertgefühl nicht von 12 bis Mittag reicht, aber innerhalb von Burschenschaften und akademischen Kreisen, wird soetwas gar nicht gerne gesehen. Denn es wertet ja die Positionen der anderen ab. Wenn ein alter Herr von Dresdensia-Rugia nun irgendwo als Professor auftritt werden sie ihn immer fragen ob er ein echter Professor oder einen Ulfkotte-Lehrstuhl hat. Das sorgt für gute Stimmung.
Die CDU wird sich früher oder später entscheiden müssen, ob sie den Rechtsruck will oder nicht. Es ist natürlich reizvoll die Leute an der rechten Kante und selbst die, darüber hinaus sind, alle einzufangen. Das sind schätzungsweise 6-8 Prozent sichere Wählerstimmen dazu und eine Stärkung der eigenen Wähler bis weit über die Hälfte der jetzigen Stimmen. Geschickt gemacht könnte das für eine Alleinregierung im Bund und in manchen Ländern reichen.
Aber die CDU kennt die Gefahr. Es ist ja nicht so als ob sie das Zentrum vergessen hätte, aus dem sie stammt und das beim Ermächtigungsgesetz so gut mitspielte. Ein “neuer” Führer könnte da locker 20 Prozent aus der CDU/CSU herausbrechen und sich damit selbständig machen.
http://www.duck...U-die-Welt.html
Ulfkotte wäre vermutlich glücklich sein Leben dadurch vor allem finanziell abzusichern, wenn er ein Mandat irgendwo bekäme. Metzger will die Macht für sich und die INSM. Sobald sich die Ulfkottes und es gibt ja mehrere davon mit den Metzgers zusammentun hat die CDU ein echtes Problem. Das zerreißt sie in der Luft. Die Masse hinter Metzger und Ulfkotte der nur seine Truppen zur Verfügung stellt und der Rest in der FDP oder bei den Grünen.
Ich bin mal gespannt wie das ausgeht. So ein Spagat ist eine anstrengende Sache.
Hab´ ich ja durchchelsen,
hab´ erkannt,
Wessen Interessen
Ihr vertritt.
Viel Spaaß noch
Wünscht
Harry
Da, lieber Jochen Hoff, mache Dir bitte nicht zu viele Hoffnungen. Die Durchfallquote am EuGHMR liegt nach meinen Informationen bei 99%, noch etwas höher als beim Bundesverfassungsgericht. Politische Auseinandersetzungen werden politsch entschieden. Die Gerichte sind bestenfalls Kleeblätter.
Eine andere Beobachtung ist, dass Urteile solcher Obergerichte dem ‘kleinen’ Obsieger wenig nutzen. Er oder sie wird wie zuvor von den örtlichen Behörden schikaniert. Der EuGHMR kann kein einziges Urteil nationaler Gerichte aufheben. Möglich sind höchstens Missbilligungen und Schadensersatz durch einen verurteilten Staat.
@ Ulrich Brosa 11
Mir geht es nicht darum, ob es für deutsche Gerichte bedeutungsvoll ist, was der EuGHMR urteilt. Wichtig ist etwas anderes. Udo Ulfkotte versucht in der Schweiz und Österreich, in Belgien mit dem Vlaams Belang, sowie in anderen Ländern zu agieren und macht da auch schon einiges. Ein Urteil des EuGHMR würde es sehr viel einfacher machen ihn in Österreich oder Italien bei seinem nächsten Auftritt dort vor Gericht zu stellen.
Das wird zwar jetzt auch schon versucht werden, aber da es kaum zu einer sofortigen Verhaftung kommt, wird er sich einer Strafverfolgung entziehen können. Außer in Belgien natürlich. Des weiteren stellt sich die Frage ob sich die CDU eine weitere Zusammenarbeit mit ihm leisten kann, ob der Postbenutzerverband ihn weiter einsetzt und wie lange sein Verlag, der ja gerade eine Sammlung der Ulfkotte Irrtümer herausgegeben hat, noch mit ihm zusammenarbeitet.
Es kommt übrigens gar nicht so sehr darauf an, wie erfolgreich man mit der Bekämpfung dieses Gedankengutes ist, sondern das man es bekämpft. Ich darf diesen Vergleich nicht ziehen, und weise deshalb in gebührender Form darauf hin, das ich Ulfkotte nicht für einen Nazi halte, was ich im übrigen wirklich denke. Aber wenn wir den Kampf gegen die Islamophoben nicht besser führen als unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern den Kampf gegen die Nazis, dann könnte es uns passieren, das unsere Enkel oder Urenkel vor dem gleichen Problem wie wir stehen.
Außerdem haben wir ja noch die nächste Instanz und ich werde mich auf jeden Fall darum bemühen einen UN-Beobachter im Gerichtssaal zu haben, der dann wenigsten vor dem EuGHMR als Zeuge dienen kann.
[…] Parteibuch hat im Beitrag “Akte Ulfkotte” bereits erläutert, dass es bei dieser Art von Propaganda nicht auf die Wahrheit sondern […]
[…] Parteibuch hat im Beitrag “Akte Ulfkotte” bereits erläutert, dass es bei dieser Art von Propaganda nicht auf die Wahrheit sondern […]
“Ein ‘Mitstreiter’ Irmers, ein gewisser Frank Gotthardt (CDU), wollte bei der Wahl im Februar 2008 wieder direkt in den hessischen Landtag gewählt werden, und zwar in dem Landkreis, in dem ich lebe. Gotthardt wurde
von einem SPD-Noname ausgestochen. Die Verluste für die CDU waren hier weit überdurchschnittlich, speziell in Amöneburg nahezu 20%.”
Beim Wort Amöneburg klingelt da was in meinem Hinterkopf.
Ohne es gleichsetzen zu wollen kommt mir eine Geschichte in den Kopf, in der ein bereits etwas älterer Herr nachdem er sich wegen nächtlicher Umtriebe vor seinem Haus veranstaltet von besoffenen Jugendlichen bei der Polizei gemeldet hatte plötzlich mit massiven Repressionen konfrontiert sah. Unterstützung durch Staatskräfte also gegen Null. Als er dann mit einem geschossenen Täterfoto hausieren geht will keiner den Haupttäter kennen. Irgendwann kommt aber heraus - der junge Mann ist Boss einer “Landjugend” oder “Burschenschaft” - und er ist weiterhin Sohnemann eines Großkopferten der Gegend (wars der Polizeichef oder ein Lokal-Poliktiker?) - na jedenfalls hat der betroffene Herr nicht locker gelassen und den Misstand weiter publik gemacht bis am Wahltag der Großteil der Bevölkerung sich offenbar gesagt haben muss, dass sie eben keinen Oberen dulden wollen, der seinem Junior quasi den Freibrief ausstellt um durch die Gegend zu laufen, andere Leute zu malträtieren und was man sich sonst noch alles vorstellen kann dann auch wirklich tut.
Strichpunkt - und im Normalleben sind mir auch Fälle bekannt wo Kinder ihre Eltern, die aus welchem Grund auch immer nicht mehr ganz so fit waren, halt eben faktisch entmündigt haben, ihnen das Dach übern Kopf entrissen und dann auch noch das Leben zur Hölle gemacht haben. Was hilft uns all unser erwirtschaftetes Geld, wenn wir am Ende beim Nachwuchs versagt haben - wenn wir mit unserer Raffgier dem Nachswuchs solch ein Vorbild geliefert haben, dass sie eigentlich so wurden wie wir am schlimmsten waren zuzüglich noch einigen weiteren noch viel schlimmeren Dingen, die sie sich anderswo angeeignet oder selbst erfunden haben. Zum Diktator wird man nicht geboren, dazu wird man erzogen, durch die Eltern, das Umfeld und ein bischen auch durch eigenen Willen. Ohne ein stimmiges Wertekonzept und eine einsichtige Vermittlung von Miteinander werden aus Kindern eben keine Erwachsenen sonderen unsere eigenen Henker. Mag sein der folgende Spruch aus der Zeit der französischen Revolution war leicht anders gemeint, hier trifft er: “Die Revolution tötet ihre eigenen Eltern” (gemeint ist natürlich Robbespierre, der selbst auf der Guillotine endete)
War ein gewisser Herr Koch in Hessen nicht auch der Politiker, der weil er in letzter Minute so sehr auf das Thema einer angeblichen jugendkriminalität aufgesprungen ist am Ende einen fast meisterlich großen Verlust an Wählerstimmen für die Pratei verbuchen konnte?
Bzgl. Gerichtsbarkeit - wenn in der EU ein solche positiv zu wertendes Urteil z.B. nach 2 Jahren fällt, dann hat der damit zuvor befasste Richter in der Zwischenzeit hunderte andere Urteile fällen können, und da er ja unabhängig ist wird er das auch noch die nächsten 20 Dienstjahre vollkommen unbehelligt so weiter treiben können - ein Zwang hier irgend etwas zu ändern kann für ihn also garnicht vor liegen.
von logisch:
Das stimmt nur insoweit, als keiner bei Polizei und Justiz den Haupttäter erkennen wollte. Unter den außerbehördlichen Bürger/nnen gab es etliche, die Frank Ludwig erkannt und benannt haben.
Der erste große Erfolg war die Bürgermeister-Wahl 2005, bei der der Berger-88--Unterstützer “Freddy” Greib durchfiel. Zwar wurde mir die Verteilung eines Flugblatts gerichtlich verboten, das den Freddy-Sohn Thomas Greib bei einer Nötigung an meiner Haustür zeigte; auch Thomas Greib war Berger-88-Vorsitzender. Doch das Verbot kam zu spät. Ich hatte das Flugblatt in vier von fünf Ortsteilen Amöneburgs verteilen können, und genau das zeigte sich in den Wahlergebnissen. Juristisch liegt die Sache beim Bundesverfassungsgericht.
Beim Wahlkampf zum hessischen Landtag 2008 wurde das zugehörige Flugblatt zur Abwechslung mal nicht verboten.
Insgesamt sind die so genannten kleinen Leute oder die ‘gewöhnlichen’ Hessinnen und Hessen das Beste in Hessen.
Das Wiki ist ja schon so “demokratisch”, daß man in vielen Fällen von Verwässerung sprechen muß.
Trotzdem zitiere ich jetzt einfach mal daraus:”
Der Journalist Karl Rössel behauptete 1997, dass Ulfkotte als Afrika-Korrespondent der FAZ von Shell Leistungen entgegengenommen hätte und die FAZ sich damit „journalistisch prostituiert“ habe. Die FAZ klagte gegen diese Aussage und verlor den Prozess vor dem Kölner Landgericht am 2. November 1997.”
Wer macht mit so einem noch Geschäfte?
Wer kauft noch FAZ?
Scheiße haben meine Ahnen auch gesehen; aber meine Ahnen sind dadurch weder ihrer Vernunft noch ihrer Liebe verlustig gegangen.