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20. März 2008

“Krieg an der Heimatfront”

von @ 23:04. abgelegt unter Gedankenkontrolle, Terrorismus, Tagesschau.de, Medienmanipulation, Rechtsextremismus, Polizei
Fünf Jahre
Kriegspropaganda
Quelle: Tagesschau.de

Der Verfassungsschutz von Baden-Württemberg wirft Ulrich Sander vor, dass er Ende September 2007 in Minden eine Rede hielt, in der er den Schäuble-Katalog kritisierte und dabei mit der Wortwahl “Der Krieg an der Heimatfront” eine Wortwahl im terminologischen Anklang an die Nationalsozialisten benutzte.

Im Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg 2007 (pdf) heißt es auf Seite 199:

“Unter der Überschrift „Der Krieg an der Heimatfront“ - eine Wortwahl im terminologischen Anklang an die Nationalsozialisten - werden Überlegungen des deutschen Innenministers zum Schutz der Bevölkerung gegen terroristische Gefahren als „Schäubles extrem rechter Katalog, - er macht jedem faschistischen Umsturzplan alle Ehre“ beschrieben.”

Recht hat der Verfassungsschutz. Krieg an der Heimatfront darf man es nicht nennen. Schließlich ist die Verwendung dieser Terminologie, auch wenn er sich gestützt auf Artikel 139 des deutschen Grundgesetzes gegen Nationalsozialismus und Militarismus in Deutschland richtet, eindeutig ein Begriff der nationalsozialistischen Propaganda und damit eine üble Diffamierung rechtstaatlich denkender Menschen.

Die Tageschau erklärt in einer Einführung zur nationalsozialistischen Kriegspropaganda die Bedeutung des für die nationalsozialistische Kriegspropaganda zentralen Begriffes “Heimatfront” zutreffend wie folgt:

Goebbels benutzte den Begriff Heimatfront für seine Propaganda vom “totalen Krieg” und vom “Kampf an allen Fronten”.

Der für den Verfassungsschutz verantwortliche Innenminister von Baden-Württemberg ist der für seine ausgefeilte Methoden zur Prüfung der Verfassungstreue bekannte Heribert Rech und er wird auf der Seite, auf der der Verfassungsschutzbericht BW 2007 vorgestellt wird, wie folgt zitiert:

“Demokratische Parteien müssen sich eindeutig von Extremisten abgrenzen”

Auch dieser Aussage ist voll und ganz zuzustimmen. Nun sollten den Worten aber bitte auch Taten folgen. Auf der Webseite “Sicherheit heute” wurde am 17.08.2007 der Terminus “Krieg an der Heimatfront” benutzt, aber nicht um, wie Ulrich Sander es getan hat, gegen den Krieg, sondern um, wie es schon seinerzeit Reichspropagandaminister Joseph Goebbels getan hat, für den Krieg zu mobilisieren. Bereits in der Einleitung zum Artikel “Afghanistan auf der Kippe: Wie stark sind die Taliban?” heißt es:

“Wir können den Krieg in Afghanistan kaum gewinnen und zugleich den Krieg an der Heimatfront verlieren. Bei einem Sieg der Taliban würden wir allerdings den heute „kleinen Beelzebub“ mit einem viel „größeren Teufel“ vertauschen, sagt Berndt Georg Thamm”

Im Text wird dann klar, dass der anonyme Autor des Artikels in der Tat von einer Art Propagandakrieg in Deutschland schreibt:

“Die Medien transportieren Einzelschicksale bis in die Wohnstuben der Bevölkerung, so dass mit einer solchen, ganz gezielt ausgerichteten Strategie die Heimatfront der jeweiligen Truppensteller ins Wanken gebracht werden kann. … Es hat heute allen Anschein, als ob wir den Krieg in Afghanistan kaum gewinnen und zugleich den Krieg an der Heimatfront verlieren könnten.”

Herausgeber Jochen Denso aus der Waldstraße 35 in Bonn stellte sein Online-Magazin “Sicherheit heute” am 27.09.2007 in einer Pressemitteilung, in der er das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes mit dem Verbot Zivilmaschinen abzuschießen von Professor Otto Depenheuer als unverantwortlich bezeichnen ließ, wie folgt dar:

“Das Onlinemagazin will Hintergründe und Motivationen aufzeigen sowie Maßstäbe für die Beurteilung aktueller Entwicklungen vermitteln, für Interessierte eine unentbehrliche Quelle zeitnaher und zuverlässiger Informationen Sicherheit-heute ist weder politisch noch wirtschaftlich gebunden. Als Herausgeber zeichnet Jochen Denso, der mit einem Kreis namhafter Autoren zusammenarbeitet.”

Na los, Herr Innenminister Rech, sorgen Sie dafür, dass die Verfassung vor diesen Personen aus der Waldstraße 35 in Bonn, die sich unverhohlen der Kriegsrhetorik von Joseph Goebbels zur Durchsetzung von Kriegszielen bedienen, geschützt wird!

Natürlich stellt sich die Frage, wie der anonyme Autor auf die Idee gekommen ist, wie seinerzeit Goebbels von einem “Krieg an der Heimatfront” zu sprechen. Eine Erklärung findet sich in der Person des Berndt Georg Thamm, der in der Einleitung des Artikels mit der katholischen Rhetorik vom „kleinen Beelzebub“ zitiert wird. Berndt Georg Thamm hat in einem Artikel in der Septemberausgabe 2007 der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei (pdf) den von propagandistischen Begriff “Heimatfront” in gleichem Sinne benutzt. In einem über mehrere Seiten gehenden Artikel des als “Terrorismus-Experten” vorgestellten Berndt Georg Thamm heißt es in der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei unter anderem:

“Dementsprechend sorgen sie mit Selbstmordattentaten, Anschlagsdrohungen und Geiselnahmen dafür, dass in der Heimatfront keine Ruhe einkehrt.”

Mit Heimatfront meint der Foltersepzialist Berndt Georg Thamm, dem ansonsten die der CIA nahestehende Postille “Die Zeit” eine propagandistische Plattform bietet, offenbar auch wieder eine in den deutschen Medien ausgetragene Schlacht der psychologischen Kriegsführung, denn in einem späteren Absatz heißt es:

“Jeder Sprengsatz wird – durch unsere Medien verstärkt – quasi in die Wohnzimmer der Bürger transportiert und erschüttert die Heimatfront.”

Na los, Herr Innenminister Rech, walten Sie Ihres Amtes und sorgen Sie dafür, dass die Verfassung vor Personen wie Berndt Georg Thamm, die sich in der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei unverhohlen der Kriegsrhetorik von Joseph Goebbels zur Durchsetzung von Kriegszielen bedienen, geschützt wird!

Ja, aber wer wird denn? Herr Innenminister Rech, Mein Parteibuch verrät Ihnen nun ein Geheimnis. Berndt Georg Thamm, der mit dem Begriff “Heimatfront” um sich wirft, soll laut Wikipedia außerdem im “Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“, dessen Vorsitz der ehemalige Direktor beim Bundesnachrichtendienst Wolbert K. Smidt führe, und in der Clausewitz-Gesellschaft, die von Generalleutnant a. D. Klaus Olshausen geleitet werde, Mitglied sein.

Herr Innenminister Rech, sorgen Sie dafür, dass von diesen dubiosen Vereinen, in denen Leute, die zum Zweck der Kriegspropaganda mit Worten wie Heimatfront um sich werfen, ein und aus gehen, keine Gefahr für die Verfassung ausgeht!

Ach, aber? Das ist nicht so einfach? Nun gut, dort ist die deutsche Elite aus Außenpolitik, Geheimdiensten und Militärs versammelt, das ist natürlich nicht so einfach, diese Gefährder zu überwachen. Aber Sie sagen ja, “Demokratische Parteien müssen sich eindeutig von Extremisten abgrenzen”, wenigstens das sollten Sie nun schleunigst tun.

Das tun Sie nicht? Wissen Sie was? Mein Parteibuch verrät Ihnen noch was. Mein Parteibuch hält Sie für einen Heuchler und glaubt nicht, dass Sie sich nun von Extremisten abgrenzen. Was sollen nun die Leute von Ihnen denken? Sollten Sie sich nicht von Extremisten abgrenzen, die Goebbels Begriff von der Heimatfront zu Zwecken der Kriegspropaganda benutzen, so könnten die Menschen in Deutschland nämlich leicht glauben, Sie würden mit diesen Menschen sympatisieren.

Und schlimmer noch, Menschen in Deutschland könnten auf die Idee kommen, Sie seien für die Propaganda-Attacke verantwortlich, die die Tagesschau heute unter der Schlagzeile “Bin Laden droht EU mit Vergeltung” gegen die Menschen in Deutschland gestartet hat. Inzwischen weiß jeder halbwegs gebildete Mensch in Deutschland, dass Osama Bin Laden längst tot ist und das SITE-Institute, dass die sensationelle Botschaft des Toten veröffentlicht hat, eine von der CIA kontrollollierte Agentur für den Psycho-Krieg an der Heimatfront. Das Märchen von den gefährlichen Al-Kaida-Terroristen ist inzwischen so gut bekannt, dass der Witz schon einen Bart hat.

Sogar dem “Terrorismus-Experten” vom SWR, Holger Schmidt, der versuchen durfte, die Propaganda das zusammengeshoppte Märchen für glaubwürdig zu verkaufen, war nicht glaubwürdiger als all der andere Unfug, den Hollywood sonst so produziert, fiel nichts besseres ein, als auf die sogenannten Kofferbomber hinzuweisen, obwohl von denen jeder weiß, dass die nichts mit Al-CIAda zu tun hatten.

Und Herr Rech, eines sei Ihnen und ihrem Parteifreund Wolfgang Schäuble versichert: Sollte es in Deutschland demnächst zu einem Terroranschlag kommen, dann gehören Sie zu den Hauptverdächtigen. Es wär schließlich nicht das erste mal, dass in transatlantische NATO-Strukturen eingebundene “Sicherheitspolitiker” einen False-Flag-Anschlag veranstalten, um mit einer “Strategie der Spannung” einen “Krieg an der Heimatfront” zu gewinnen.

PS: Ein schickes Layout mit Bildchen vom deutschen Opium-Nachschub, dessen Rekordernten die Bundeswehr in Deutschland in Afghanistan bewacht, hat die Webseite “Sicherheit Heute”, auf der deutsche Drogen- und Märchenexperte mit Nachrichtendienstkontakten Berndt Georg Thamm zitiert wird. Wie Drogen in die USA kommen und wie Geld aus den USA nach Afghanistan kommt, ist bestens bekannt. Aber wie mögen die Drogen bloß nach Deutschland kommen?

Nachtrag 23.03.2008: Ekkehard Sieker bei Hintergrund: Stammt neue „Bin Laden Drohung“ von Geheimdiensten? (via)

Nachtrag 24.03.2008: Dietmar Müller berichtete schon am 06.02.2008, die auf der angeblich “Al-Kaida” nahestehenden Seite Ekhlaas.org veröffentlichte Sicherheitssoftware “Mujahideen Secrets” hinterlasse so etwas wie eine Fingerprint, der das Tracken vereinfacht. Na sowas, anstatt ein Manual mit Instruktionen zur Verwendung von gängiger Open-Source PKI- und Steganografiesoftware anzubieten, empfiehlt “Al-Kaida” Sympathisanten, eine Software zu verwenden, die das Tracken der Kommunikation für die CIA besonders einfach macht. Es ist kein Grund ersichtlich, warum Al-Kaida das tun sollte, außer dass Al-Kaida mit der CIA zusammenarbeitet.

18 Kommentare zum Beitrag ““Krieg an der Heimatfront””

  1. Bärchen sprach

    “Wir können den Krieg in Afghanistan kaum gewinnen und zugleich den Krieg an der Heimatfront verlieren. Bei einem Sieg der Taliban würden wir allerdings den heute „kleinen Beelzebub“ mit einem viel „größeren Teufel“ vertauschen, sagt Berndt Georg Thamm”
    Ich dachte Deutschland führt nie wieder Krieg? Habe ich etwas mißverstanden? Wo sitzen die Teufel nochmal?

  2. Harry Schwiebert sprach

    Eine Heimatfront hat doch nicht das Volk eröffnet, daß war doch eine auf den Bevölkerungswillen scheißende Regierung.
    Jetzt ärgern sich irgendwelche Typen, daß das Volk die Dinge beim Namen nennt.
    Aber Neusprech sagt, das sei keine Heimatfront, das sei ein Kommunikationsproblem.
    Bin ich jetzt Grundgesetzfeind?

  3. Man of the World sprach

    “Wortwahl im terminologischen Anklang an die Nationalsozialisten benutzte” - will man mit der Nazi-Keule Denkverbote durchsetzen?

    Es wird Zeit, dass man mal die Meinung klar sagen kann, ohne dass irgendwelche Vorwürfe wegen der “Wortwahl” kommen. Die DDR 2.0 lebt. Warten wir auf den Untergang der gegenwärtigen Diktatur. Bitte um Auseinandersetzung in der Sache, nicht in der Wortwahl.

    Warum kümmert sich der Verfassungsschutz nicht um den BND (wegen der Kriegsziele im Irak, die offenbar mitgeteilt wurden an die USA)? Sitzen im BND nicht möglicherweise Verfassungsfeinde?

    Es wird Zeit für den Regimewechsel in Berlin. Wir wollen in Freiheit leben.

  4. mein-parteibuch.com » Wenn Bilder lügen sprach

    […] der Regierung von China zu schädigen und dabei sowohl von ihren Verbrechen im Irak als auch ihrem Versagen daheim […]

  5. logisch sprach

    Wenn ich dagegen bin, dass es einen “Krieg gegen den Terror” durch Deutschland gibt - dann muss so viel Freiheit gegeben bleiben, die deutschen Protagonisten dieses Kriegs und ihre innenpolitischen Maßnahmen kritisch zu hinterfragen - und wenn deren Maßnahmen eben eine Art innere Kriegsführung mit bedingen, die ebenfalls missbilligt wird und noch dazu sehr stark an totalitäre Staten wie auch in der eigenen Historie präsent erinnert, dann ist eine demonstrative Brandmarkung dieses Aspekts als “Heimatfront” im Sinne einer plakativen Abschreckung durchaus legitim.

  6. Der Terrorsonntag schon am Donnerstag | MellowBox sprach

    […] wohl leider ausgedient hat, was nur den einzigen Grund haben kann, die Bevölkerung an der “Heimatfront” ein dauerhaftes “Kriegsgefühl” zu vermitteln, um staatliche Maßnahmen besser […]

  7. mein-parteibuch.com » Erfolgskontrolle sprach

    […] duldet der Krieg an der Heimatfront keinen Aufschub. Bookmarken: [Trackback URI]    […]

  8. mein-parteibuch.com » Die Versenkung der modernen Kanonenboote der CIA sprach

    […] Massenmedien als hocheffiziente Waffen der psychologischen Kriegsführung nicht nur im “Krieg an der Heimatfront“, sondern auch zur Vorbereitung von militärischen Angriffen auf andere Länder […]

  9. mein-parteibuch.com » Die bösen Chinesen sind schuld sprach

    […] deutschen “Krieg an der Heimatfront” fordert die CDU in Person von Fraktionschef Volker Kauder in Abstimmung mit Kriegsminister […]

  10. mein-parteibuch.com » Wie die Tagesschau den Kriegshaushalt 2009 schönredet sprach

    […] für die deutsche Staatssicherheit zuständige Minister Wolfgang Schäuble für den “Krieg an der Heimatfront” sein Stasi 2.0 Programm bekommen soll. [Trackback URI]    […]

  11. mein-parteibuch.com » Special Operations Forces in der Märchenschau sprach

    […] “Leistung humanitärer Hilfe” subsumiert. So glaubt man wohl, wenigstens den “Krieg an der Heimatfront” gegen gefährliche Antikriegsstimmungen in der Bevölkerung Deutschlands zu […]

  12. mein-parteibuch.com » Tagesschau auf dem Niveau der Bild angekommen sprach

    […] und Afghanistan mit Reportagen vor Ort schmackhaft gemacht hat, schiebt er nun wieder Dienst an der Heimatfront. Sein Artikel “Der Krieg und die Linke” zur Vorstellung des Positionspapieres der […]

  13. mein-parteibuch.com » Wahlprognose 2009 - immer noch 60% für die Großkoalitionäre sprach

    […] satte 84% auf die Waage, obwohl die Mehrheit der Deutschen den Krieg gegen Afghanistan ablehnt. Den Krieg an der Heimatfront hat die deutsche Propaganda damit klar gewonnen. Mein Parteibuch […]

  14. Wahlprognose 2009 - immer noch 60% für die Großkoalitionäre - SaarBreaker sprach

    […] satte 84% auf die Waage, obwohl die Mehrheit der Deutschen den Krieg gegen Afghanistan ablehnt. Den Krieg an der Heimatfront hat die deutsche Propaganda damit klar gewonnen. Mein Parteibuch […]

  15. mein-parteibuch.com » Was tun die da eigentlich? sprach

    […] sondern stets geklotzt. Ob die siegreiche deutsche Armee und ihre Verbündeten damit den Krieg an der Heimatfront gewinnen, ist angesichts der mangelnden Unterstützung der Bevölkerung für die […]

  16. Deutsche Justiz: Was treiben die da eigentlich? - SaarBreaker sprach

    […] sondern stets geklotzt. Ob die siegreiche deutsche Armee und ihre Verbündeten damit den Krieg an der Heimatfront gewinnen, ist angesichts der mangelnden Unterstützung der Bevölkerung für die Angriffskriege der […]

  17. Immer noch 86% für die deutschen Kriegsparteien » mein-parteibuch.com sprach

    […] inzwischen beinahe genauso unbeliebt wie bei den Opfern in Afghanistan, aber die gute Erfolge beim Krieg an der Heimatfront stellen sicher, dass Krieg und Frieden bei der Wahl nur eine untergeordnete Bedeutung haben wird […]

  18. Immer noch 86% für die deutschen Kriegsparteien >> Krieg, Deutschland, Umfrage, Afghanistan, Mein, Deutschlands, Parteibuch, Propaganda >> Womblog [Worte oder mehr] sprach

    […] inzwischen beinahe genauso unbeliebt wie bei den Opfern in Afghanistan, aber die gute Erfolge beim Krieg an der Heimatfront stellen sicher, dass Krieg und Frieden bei der Wahl nur eine untergeordnete Bedeutung haben wird […]

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