Tagesschau.de berichtet heute davon, der gerade zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilte Klaus Volkert behaupte, dass der Namensgeber der Hartzreformen Peter Hartz weiterhin seine volle Betriebsrente von 16.000 Euro monatlich erhalte:
Neben einer Bewährungsstrafe bekomme Hartz vom VW-Konzern weiter seine volle Betriebsrente von 16.000 Euro monatlich, seine eigenen Altersbezüge seien dagegen “um 50 Prozent gekürzt” worden.
Für jemand, der am 25. Januar 2007 wegen Untreue und Begünstigung des VW-Betriebsratschefs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden ist, ist das doch eine ganz anständige Rente. Das ist ja auch gerecht, denn schließlich hat der sich ja auch viel mehr geleistet als die ganzen Hartz IV Empänger, die von 345 Euro leben.
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| Mimosen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Der arme Mann. Gibt den Anderen und muss selbst solche Kürzungen hinnehmen.
Wärend ein Kamerad wie Hartz offensichtlich immer Soldat der kotz
Eliten kotz war, ist der Genosse Volkert ein kotz Arbeiterverräter kotz, gehört also nach ganz anderen Prämissen abgestraft.
Mit arbeitslosenfrendlichen Grüßen
Harry
Mir würden die gekürzten beträge vollends ausreichen!
[…] Überrraschungen bei der Betriebsrente sind häufiger als man gemeinhin denken könnte, aber in den allermeisten Fällen sind Renter gegen […]