In den guten alten Tagen der Operation Mockingbird waren die vielen von der CIA gekauften Journalisten gescheit genug, den legandären Säufer Joseph McCarthy samt seines Komitees für unamerikanische Umtriebe in die Versenkung zu schreiben.
Als der Kommunistenhasser 1953 mit Cord Meyer ausgerechnet eine der Schlüsselfiguren in den Mind-Control-Programmen der CIA auf’s Korn genommen hatte, half es ihm gegen die Propaganda-Agenten der CIA auch nichts, dass er vom schwulen FBI-Direktor J. Edgar Hoover mit Schmutzmaterial über angebliche Kommunisten versorgt wurde. Nach der Übernahme der propagandistischen Lufthoheit durch die Cocaine Import Agency soll Direktor Bill Colby Nachwuchsagenten noch 1988 stolz verkündet haben, dass die CIA jedermann von Wichtigkeit in allen Massenmedien besitzt. Angesichts der Leistungen heutiger Lohnschreiber muss man die guten alte Tage wohl endgültig als passé betrachten. Was kann die Agency schon mit Leuten reißen, die dumm wie Brot sind?
Da legt Gregor Peter Schmitz eine transatlantische Karriere wie aus dem Bilderbuch hin, wird schon in jungen Jahren Projektmanager bei der von Reinhard Mohn ins Leben gerufenen transatlantischen Bertelsmann-Stiftung, darf dann auch gleich als Wahlkampf-Korrespondent von Bertelsmanns Spiegel in Washington Barack Obama mit leisem Gelächter niederschreiben und was kommt dabei raus? Eben das, was man üblicherweise für ein primitives Plagiat erntet: Nichts als Hohn und Spott.
Springers Bild-Zeitung, die die transatlantische Freundschaft bezeichnenderweise gleich in die Arbeitsverträge ihrer Lohnschreiber reinschreiben lässt, bewirbt derweil ein Buch mit dem bezeichnenden Titel “Generation Doof“. Die Verlagsgruppe Lübbe, die mit billigen Jerry-Cotton-Romanen zur Glorifizierung der Agenten des FBI-Direktors Hoover berühmt geworden ist, darf die Intelligenz ihrer Autoren zeigen und was kommt dabei raus? Das Bildblog erkennt die abgeschriebene Satire, die die Buchautoren Stefan Bonner und Anne Weiss offenbar für bare Münze genommen haben. Sie ernten dafür das, was man üblicherweise für einen groben Plagiatsfehler erntet: Nichts als Hohn und Spott.
Aber während der Journalist Henning Hoff fragt, was sie falsch gemacht haben, arbeitet die operative Führung schon an einer Lösung des PR-Problems. Schmock Henryk M. Broder macht sich, begleitet von Springers Orgelpfeifen, über das Bildblog her. Und was kommt dabei raus? Eben das, was man erwarten kann, wenn jemand völlig frei von jeglicher Kultur durchschaubar dummes Zeug schreibt: Nichts als Hohn und Spott. Aber immerhin scheint der Verriss von ihm selbst zu stammen.
Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Anstelle eines eigenen Schlusswortes zu den heutigen Journalisten möchte Mein Parteibuch sich erlauben, den Untertitel des natürlich auch beim Spiegel beworbenen Buches “Generation Doof” von Stefan Bonner und Anne Weiss zu zitieren. Der “Journalist” und die “Kulturwissenschaftlerin” fragen da nämlich bezeichnenderweise: “Wie blöd sind wir eigentlich?”
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| Persönlichkeitsrecht |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Generation Doof auf “Mein Parteibuch” […]
[…] du Jerry Cotton nicht magst mag ja angehen - man muss nicht alles mögen. Aber das hier: Die Verlagsgruppe Lübbe, die mit billigen Jerry-Cotton-Romanen zur Glorifizierung der Agenten des […]
Ich biete folgendes über die Qualität von “Spon” am 21.02.08. Da schreiben die unter der Überschrift:
“MILLIONEN-VERSAGER
Hipzip & Co. - die bittersten Format-Flops der Technikgeschichte”:
“Trotzdem setze sich am Ende der Wechselstrom durch, weil er besser über große Entfernungen transportiert werden konnte.”
Ich dachte ich spinne, sollte ich mir mein Lehrgeld zurückzahlen lassen, hatten meine Lehrer mich belogen, hatte ich eine Entwicklung/Entdeckung verschlafen?
Von Selbstzweifel getrieben googelte ich ein “Wechselstrom “große entfernungen” ins Internet, und, siehe da, schon der dritte Treffer führt zu Wiki mit der Behauptung:
“Gleichstrom hat bei der Übertragung, mit der gleichen Spannung wie Wechselstrom, über große Entfernungen geringere Übertragungsverluste gegenüber Wechselstrom, weil induktive Widerstände durch Selbstinduktion nicht auftreten”.
Ich athme auf. Meine Vorurteile sind bestätigt.
Das Gegenteil dessen was Spon behauptet bewahrheitet sich.
Wie immer?
fragt sich
Harry
Saublöd, saudumm, daudoof.
“geringere Übertragungsverlust” bedeutet nicht zwangswesie “eignet sich besser”.
Zum Übertragen über große Entfernungen muss die Spannung nach der Erzeuigung im Kraftwerk erhöht, und später bis zum Anwender wieder runter transformiert werden.
Dafür eignet sich Wechselstrom “besser” als Gleichstrom.
Ein Thema für die Zensurkammer Hamburg. Können die Begriffe “sich besser eignen” definieren, und die falsche Verwendung bestrafen bzw. einen Bestafungsvertrag empfehlen.
@5:
Wenn Spon was schreibt, damm muß wohl was wahres dran sein und man mogelt sich eine Alternativwahrheit zurecht, oder wie?
Spon schrieb nicht generieren oder transformieren sondern TRANSPORTIEREN.
Wie sehr sich Wechselstrom zum Energietransport über große Entfernungen eignet kann man mit dem Suchwort “Hochspannungsgleichstromübertragung” ergoogeln.
Erst denken, dann schreiben,
oder ab zu Spon und dort rumbrodern.
Harry
[…] sagt, das darf schon noch mal etwas genauer betrachtet werden. Geht man davon aus, dass die “Generation Doof” sicherlich ihre Probleme mit Fremdworten hat, so könnte man auf die Idee kommen, Dirk […]
[…] Mitgliedern der SPD. Mit plattester Propaganda macht man sich als Leitdemium hingegen überall bloß lächerlich. Bookmarken: [Trackback URI] […]
[…] der einzelnen handelnden Personen genauer beleuchtet, wird von den für die “Generation Doof” schreibenden Lohnschreibern ebenso heftig wie platt attackiert. Dominic Johnson schreibt zum […]
[…] in Russland nun sogar so reibungslos geglückt, dass sich selbst das Zetern der “Generation Doof” in der transatlantischen Geheimdienstpresse überschaubar […]
[…] davon schreibt “De Morgen” eher weniger und die deutsche Presse schreibt davon - natürlich - gar nichts. Bookmarken: [Trackback URI] […]
[…] dabei raus, wenn Journalismus durch Propaganda ersetzt wird. Mein Parteibuch gratuliert der “Generation Doof” zu einem neuen Meisterstück. Bookmarken: [Trackback URI] […]
[…] Gruß übrigens auch an die Botschafter der “Generation Doof” bei der Deutschen Welle und ihren Gastautor Günther Maihold vom mit deutschen […]
[…] Nation” zugeordnet wird, sind gut. Juden sind schlau und gut. Muslime sind böse und doof. US-amerikanische und israelische Angriffskriege sind gut. Kriegsverbrechen sind nur Verbrechen, […]
[…] ist, wird verklagt. Mein Parteibuch begrüßt die schöne neue Welt: die “Generation Doof” wird zum Vorbild für politische Bildung, Meinungsfreiheit und Journalismus in […]
Gestern wurde auf SPON mal wieder über Hitler gebrodert, woraufhin ich einen sehr zynischen Kommentar folgenden Inhalts abgab:
Warum sollten die Deutschen nicht auch anfangen von der Holocaust Industrie zu provitieren, die hätten ja auch am meisten investiert.
Dieser Kommentar blieb eine Nacht lang erhalten, heute morgen jedoch waren er, sowie alle sich auf meine Äüßerung beziehenden Kommentare spurlos verschwunden.
Ein Schelm wer …
ps: die haben zu dem Thema fünf! von vierzehn Seiten gegzensiert.
[…] Parteibuch gratuliert der “Generation Doof” zur neuerlichen Meisterleistung. Bookmarken: [Trackback URI] […]
[…] John F. Kennedy hatte als der CIA-Agent Joseph Caspar Witsch, würde man allenfalls der “Generation Doof” […]
[…] John F. Kennedy hatte als der CIA-Agent Joseph Caspar Witsch, würde man allenfalls der “Generation Doof” […]
[…] verwegene These, das Buch von Tim Weiner diene der Desinformation im Sinne der “Generation Doof“, muss keineswegs stimmen. Vielleicht ist Tim Weiner eben doch ein netter Kerl und sein mit […]
[…] verwegene These, das Buch von Tim Weiner diene der Desinformation im Sinne der “Generation Doof“, muss keineswegs stimmen. Vielleicht ist Tim Weiner eben doch ein netter Kerl und sein mit […]
[…] Krieg gegen den Terror, sondern ein Krieg gegen die Demokratie ist, glaubt ihm das allenfalls die “Generation Doof”. Seine härtnäckige Forderung nach heimlichen Wohnungseinbrüchen ist nichts anderes […]
[…] verwirren ohnehin nur die Leser. Mein Parteibuch lässt es sich jedoch nicht nehmen, der “Generation Doof” zu diesem neuen Erfolg bei der Demontage der deutschen Leitmedien zu gratulieren. Bookmarken: […]
[…] Liebe Journalisten der “Generation Doof”, […]
[…] Schließlich ist den Leuten längst klar, dass die Nachrichten in Deutschland von der “Generation Doof” gemacht werden. Der Filter, den eine Nachricht passieren muss, bevor sie ihren Weg zum […]
Meine Oma behauptet:
“Die echte “Generation doof” ist die zwischen 35 und 49. Viele aus der Generation waren schon als Jugendliche hohlköpfig, der Kopf ist und war nur Träger der äußerst wichtigen Frisur. Deshalb bauen sie heute auch überall soviel Mist.”
[…] Lafontaine und Anne Will natürlich auch runter zu schreiben. Doof bloß, dass der “Generation Doof” sowieso schon lange keiner mehr glaubt. Bookmarken: [Trackback URI] […]
[…] Klasse Oskar Lafontaine und Anne Will natürlich auch runter zu schreiben. Doof bloß, dass der “Generation Doof” sowieso schon lange keiner mehr glaubt. (Quelle: Mein […]
[…] und Atlantik-Brücke sich bei der Sicherung der Macht in Deutschland allein auf die “Generation Doof” verlassen. Wo sind die geheimen Agenten, die im heutigen Deutschland Bürgerbewegungen […]
[…] Bilderberg und Atlantik-Brücke sich bei der Sicherung der Macht in Deutschland allein auf die “Generation Doof” verlassen. Wo sind die geheimen Agenten, die im heutigen Deutschland Bürgerbewegungen […]
[…] stehenden Strippenzieher, in die Pfanne zu hauen. Manchmal gelingt das aber doch. Mit der “Generation Doof” kann man viel Spaß […]
[…] “Generation Doof”, die derzeit im Journalismus am Drücker ist, ist nur noch […]
[…] ist, glatt die ganze Sendung als Satire durchgehen lassen. Mein Parteibuch dankt der “Generation Doof“, Zapp und netzwerk recherche, dem “Netzwerk für investigativen […]
[…] à la Tagesschau oder Milliardärspresse kann man in Punkto Glaubwürdigkeit nun wahrlich keinen Blumentopf mehr gewinnen. [Trackback URI] […]
[…] Mit Märchen à la Tagesschau oder Milliardärspresse kann man nun in Punkto Glaubwürdigkeit nun wahrlich keinen Blumentopf mehr gewinnen. (Quelle: Mein […]
[…] der zeigt, dass es auch einige Leute in den Medien gibt, die zur Geschichte der USA noch nicht ganz an Realitätsverlust leiden. Logisch, dass, wenn es im deutschen Fernsehen schon mal einen sehenswerten Film gibt, die […]
[…] Blogs in Deutschland gesetzt. Das war auch bitter nötig, denn hätte der Spiegel die “Generation Doof” oder einen Blindgänger wie Bernd Graff von der Süddeutschen an das heikle Thema gesetzt, […]
[…] Blogs in Deutschland gesetzt. Das war auch bitter nötig, denn hätte der Spiegel die “Generation Doof” oder einen Blindgänger wie Bernd Graff von der Süddeutschen an das heikle Thema gesetzt, […]
[…] politische Blogs in Deutschland gesetzt. Das war auch bitter nötig, denn hätte der Spiegel die “Generation Doof” oder einen Blindgänger wie Bernd Graff von der Süddeutschen an das heikle Thema gesetzt, dann […]
[…] Ex-Chef Erich Schumann sicher verständlich, aber inzwischen ist das Konzept der preiswerten Generation Doof in den Redaktionsstuben dann wohl doch keine so gute […]
[…] Ex-Chef Erich Schumann sicher verständlich, aber inzwischen ist das Konzept der preiswerten Generation Doof in den Redaktionsstuben dann wohl doch keine so gute […]
[…] Ex-Chef Erich Schumann sicher verständlich, aber inzwischen ist das Konzept der preiswerten Generation Doof in den Redaktionsstuben dann wohl doch keine so gute […]
[…] ja, kleine Fehler können mal passieren. Wieso sollte die beim Spiegel arbeitende “Generation Doof” auch wissen, wann dieser unmenschliche Angriff stattfand, und den Fehler im Artikel bemerken? […]
[…] ja, kleine Fehler können mal passieren. Wieso sollte die beim Spiegel arbeitende “Generation Doof” auch wissen, wann dieser unmenschliche Angriff stattfand, und den Fehler im Artikel bemerken? […]
[…] denn auch den Angriffskrieg gegen China hat sie verloren. Wen wundert’s? Mit der “Generation Doof” in den Sesseln ihrer Chefredaktionen wird die Verbrecherbande CIA keinen Propaganda-Krieg […]
[…] Parteibuch gratuliert der “Generation Doof” zur erneuten Tiefstleistung im Fach Propaganda. [Trackback URI] […]
[…] Parteibuch gratuliert der “Generation Doof” zur erneuten Tiefstleistung im Fach Propaganda. (Quelle: Mein Parteibuch) Bookmarken […]