Der deutsche Außeminister der SPD, Frank-Walter Steinmeier, möchte 2009 vermutlich Kanzlerkandidat der SPD werden. Die Ruhrbarone weisen auf den gestrigen Beitrag von Monitor hin, wo den deutschen Fernsehzuschauern gestern erklärt wurde, welch gute Beziehungen Geheimgermane Frank-Walter Steinmeier auch als deutscher Außenminister zur blutigen Diktatur in Usbekistan pflegt.
Ekel und Abscheu sind noch freundliche Worte für diese Politik von Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Kriegsminister Franz-Josef Jung, unter dessen Aufsicht der deutsche Nachschubstützpunkt im Krieg gegen Afghanistan, Termez, derzeit betrieben wird.
Mein Parteibuch wünscht Marcus Bensmann von ganzem Herzem gute Besserung.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Halt das Gleiche wie mit China. Wenn wirtschaftliche Interessen da sind, ist der Rest zweitrangig.
Die Person, in deren Verantwortungbereich auch das Folteropfer Kurnaz fällt, hätte und hat in verantwortlicher Position in diesem unserem Lande nichts, aber auch gar nichts verloren.
Die Verzweiflung über die Zustände in Usbekistan ist gut zu verstehen, und wenn man einen deutschen Außenminister verantwortlich machen kann, tröstet das vielleicht ein wenig. Aber besteht wirklich Grund zu der Annahme, dass durch Aufkündung der Zusammenarbeit sich irgend etwas bessern würde? Gerade zu Anfang der Sendung wird das Regime mit denen von Birma und Nordkorea auf eine Stufe gestelllt. Diese Länder sind zumindest durch ihre totale Isolierung weder gebessert worden noch unter irgendwie erkennbaren Druck geraten.