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| Patient Tagesschau |
| (Quelle: Tageschau.de) |
Beim Verkauf von Software kennt jeder den Begriff Vaporware. Vaporware wird in der Software-Industrie gern als Kommunikationsstrategie eingesetzt, um den Absatz der Produkte von Konkurrenten zu stören, wenn man selbst außer heißer Luft nichts an Argumenten und Fakten zu bieten hat.
Das Konzept der Vaporware ist unter Technikern so bekannt und beliebt, dass jährlich Ranglisten für die beste Vaporware aufgestellt und aljährlich Preise an die Spitzenreiter der irreführenden Kommunikationsstrategien vergeben werden.
In der Wikipedia wird der Begriff Vaporware auszugsweise wie folgt erklärt:
“Vaporware ist Software oder ein technisches Gerät, deren Erscheinungsdatum weit in der Zukunft liegt, oder deren angekündigte Erscheinung ausblieb. … Deutsche Umschreibungen sind „nichts als heiße Luft“ oder „viel Lärm um nichts“. … Grund für die frühe Ankündigung von Produkten, deren Planung sich unter Umständen noch in einem unausgegorenen Zustand befindet, liegt darin, eigene oder potenzielle Kunden vom Kauf womöglich schon existierender Konkurrenzprodukte abzuhalten”
Mit dem als Top-Meldung platzierten Artikel “Patient SPD” von Corinna Emundts hat Tageschau.de nun einen Pflock bei der Verbreitung von politischer Vaporware der News-Industrie eingeschlagen.
Im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf hat sich bei den “Republikanern” General John McCain als Schützling des in Südamerika gesuchten Verbrechers Henry Kissinger schnell als Präsidentschaftskandidat durchgesetzt. Bei den “Demokraten” ist die Entscheidung zwischen der von der Koalition der Mena-Vertuscher getragenen Ex-Präsidentengattin Hillary Clinton und dem vom PNAC gestützten Rechtsanwalt Barack Obama noch nicht gefallen. Barack Obama forderte nun lautstark von Europäern mehr militärisches Engagement in Afghanistan.
Banken in Liechtenstein sind in den letzten Tagen ja so leicht ins Gerede gekommen. Die würden “Leistungsträgern” dabei helfen, Steuern zu hinterziehen und so den deutschen Staat schädigen, sagt Angie. Die österreichische Hypo Alpe-Adria-Bank, die die staatstragende Bayern LB sich letztes Jahr angelacht hat, ist schon im Jahr 2006 leicht ins Gerede gekommen. “Unsere Netzwerke ergänzen sich nahezu ideal”, sagte BayernLB-Chef Werner Schmidt.
Dass China mitten in Deutschland ist, wissen Parteibuch-Leser nicht erst seit gestern. Normal ist auch, dass der Staatsschutz in Deutschland wegen missliebiger Äußerungen im Internet ermittelt. Darauf, dass die Medien über missliebige Meinungen trotzdem nur dummes Zeugs bringen, können sich alle Machthaber in Deutschland verlassen. Alle? Fast alle. Für Bürgermeister Wolfgang Eckardt aus Bad Windsheim, Spitzname Bomfi, scheint das jedoch nicht zu gelten.
Der deutsche Rechtsstaat ist in der Theorie geprägt durch kluge Staatsanwälte, geschickte Rechtsanwälte und unvoreingenomme Richter, die Gesetze sinnvoll anwenden, die nach reiflicher Überlegung beschlossen wurden. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit sorgt in Deutschland dafür, dass niemandem der Mund verboten werden kann, wenn ihm Unrecht geschieht und die freien Medien wachen als vierte Gewalt über das sinnvolle Zusammenspiel der verschiedenen rechtsstaatlichen Institutionen.
Unter der Webadresse www.terrorjustiz.de findet sich ein mit vielen Dokumenten angereicherter Beispielfall aus Sachsen-Anhalt dafür, wie der real existierende deutsche Rechtsstaat im 21. Jahrhundert in der Praxis funktioniert.
Der erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes hat in seiner überbordenden Weisheit entschieden:
Die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems … ist verfassungsrechtlich … zulässig
Im Blog des Journalisten Daniel Große erscheinen, wenn man dort nach Alpenkönig sucht, vier Beiträge mit folgendem Inhalt:
An dieser Stelle stand ein Text, der auf die Firmen Alpenkönig GmbH und Almkönig GmbH hinwies. Das betreffende Unternehmen hat mich gebeten, diesen Artikel zu löschen, da er laut Unternehmensangaben Fehler enthielt. In Kürze erscheint ein längeres Interview zu dieser Thematik.
Das ist wirklich hässlich, denn da jeder weiß, dass Veröffentlichungen in Deutschland vor allem dann zensiert werden, wenn die Informationen interessant sind, könnte da leicht ein falscher Eindruck entstehen. Bei Daniel Große steht leider nicht, wo die Fehler sind. Aber vielleicht finden sich die Fehler ja in einer Art Ratespiel. Also, wo mögen denn nun die Fehler in den Beiträgen stecken?
Am 10.01.2008 hat Mein Parteibuch darüber berichtet, dass der TAZ-Anwalt Johannes Eisenberg im Auftrag des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND beim Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen den Betreiber der Webseite R-Archiv.de erwirkt hat. Der Bundesnachrichtendienst sieht sich durch Sätze, wie sie hier bei Larko in Finnland veröffentlicht sind, in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt. Heute berichtet das R-Archiv, dass der Bundesnachrichtendienst Hauptsacheklage eingereicht hat:
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer, hat es bisher unauffällig geschafft, sich als schwarzer Ministerpräsident am Parteibuch weitgehend vorbeizumogeln. Das kann man durchaus als Kompliment verstehen. Der Schaukampf gegen den grassierenden Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt war zum Glück stets Sache des Innenministers. Und niemanden interessiert es trotz der schechten Vorbildwirkung wirklich, ob er, wenn er wieder mal zu schnell mit dem Auto fährt, deswegen das Leben von Menschen gefährdet. Einem Mediziner, der mit lange Jahre mit der Rettung von Leben beschäftigt war, sei diese Schwäche ungenannt verziehen.
Dem Focus hat Wolfgang Böhmer nun jedoch höchstpersönlich ein Interview gegeben, das Konsequenzen haben muss.
Nachdem die Hamburger CDU durch das Rückgängigmachen des Volksentscheides zum Wahlrecht in den entscheidenden Punkten sichergestellt hat, dass die alten Seilschaften wiedergewählt werden, ist die Bürgerschaftswahl 2008 in Hamburg nun vorbei.
Die parteiübergreifende Koalition des transatlantischen Filzes hat natürlich haushoch gewonnen und kann sich nun überlegen, ob in der nächsten Legislaturperiode eine Koalition aus CDU und SPD oder eine Koalition aus CDU und Grünen dafür zuständig sein soll, den Dreck in der Hamburger Justiz unter den filzigen Teppich zu kehren.
Dank des neuen Wahlrechtes mit kumulieren und panaschieren, aufgrunddessen es erst recht spät zuverläsige Hochrechnungen gibt, hatte die FDP auch bei der Wahl in Hamburg noch eine große Stunde. Der Hamburger Spamfreund Hinnerk Fock durfte sich vor laufenden Fernsehkameras ebenso über sein großartiges und tolles Wahlergebnis freuen wie der Hauptmann der Reserve Dirk Niebel, der FDP-Generalsekretär ist.
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| Weisswurstmarke |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei

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