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28. Januar 2008

Andrea Ypsilanti kann nun Farbe zeigen

von @ 3:35. abgelegt unter Wahlergebnis, Deutschland, Politik, SPD, Hessen, Andrea Ypsilanti, Die Linke
Ergebnis Hessen 08
Partei % Sitze
CDU 36,8 42
SPD 36,7 42
FDP 9,4 11
Grüne 7,5 9
Linke 5,1 6

Die beste Nachricht des gestrigen Wahlabends hat lange auf sich warten lassen: Roland Koch wurde abgewählt. Seine Tankstellen-Connection hat auch zusammen mit ihren Hilfstruppen von der hessischen Rechtsanwaltspartei FDP keine Mehrheit. Mit dem Einzug der Linkspartei in den Landtag von Hessen wurde verhindert, dass Roland Koch für seinen Wahlkampfgriff in die Nazikiste mit dem Ministerpräsidentenamt belohnt wurde.

Nun gilt es für die Spitzenkandidatin der SPD, Andrea Ypsilanti, Farbe zu bekennen.

Andrea Ypsilanti hat die Schmierenkomödie der nun folgenden hessischen Koalitionsverhandlungen damit eingeleitet, dass sie die FDP im heute-journal zum Nachdenken über Koalitionsgespräche aufgefordert hat. Warum eigentlich? Was haben die Abgeordneten der Rechtsanwaltspartei FDP mit der SPD gemein? Von den elf gewählten Abgeordneten der FDP sind sage und schreibe sechs Abgeordnete, nämlich Jörg-Uwe Hahn, Dieter Posch, Nicola Beer, Florian Rentsch, Wolfgang Greilich und Leif Blum, Rechtsanwälte. Dass die FDP in Hessen nicht dafür sorgen will, dass der Schweinestall ausgemistet wird, den Roland Koch und seine Tankstellen-Seilschaft in der hessischen Justiz hinterlassen haben, kann man schon daran sehen, dass diese FDP unbedingt mit Roland Koch zusammen regieren wollte.

Aber die hessische FDP will ja gar nicht zusammen mit der SPD regieren. Die Linkspartei drängt sich hingegen geradezu auf, Andrea Ypsilanti, die sich in der SPD als links positioniert, zu wählen. Mit der Linkspartei zu regieren, kommt aber für jemand wie Andrea Ypsilanti, die ihren Sohn auf eine Privatschule schickt, weil die nächste Ganztagsschule fast 10 km entfernt ist, wie sie sagt, natürlich nicht in Frage. Schreckliche Kommunisten, diese sechs Abgeordneten der Linkspartei. Der Spitzenkandidat Willi van Ooyen war mal in der Friedensbewegung aktiv. Und die zweite Abgeordnete der Linken, Marjana Schott, ist als Schuldnerberaterin und Insolvenzverwalterin täglich mit den Erfolgen der tollen hessischen Wirtschaftspolitik konfrontiert. Völlig ausgeschlossen ist auch eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der dritten linken Abgeordneten, Janine Wissler. Die 26-jährige studiert nämlich Politologie, ist Mitglied bei verdi und setzt sich gegen Studiengebühren ein, das geht mit der SPD schon mal gar nicht. Auch Ulrich Wilken, der vierte Abgeordnete der Linkspartei in Hessen ist Mitglied bei ver.di und disqualifiziert sich damit für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der SPD. Zudem hat der auch noch einen Doktortitel in Pädagogik, nicht auszudenken, nachher kritisiert der noch die Bildungspolitik von Andrea Ypsilanti. Erst recht unmöglich ist eine Zusammenarbeit mit der fünften Abgeordneten der Linkspartei, Barbara Cárdenas. Die kennt sich nicht nur viel zu gut mit Pädagogik und Psychologie aus, sondern war mal bei der Dietzenbacher Liste. Nicht auszudenken, wenn die SPD so indirekt mit einer überparteilichen politischen Bürgerinitiative zusammenarbeiten würde. Ganz schlimm, geradezu das personfizierte Feindbild der SPD, ist der sechste Abgeordnete der Linkspartei, Hermann Schaus. Dass der Mitglied in der evangelischen Kirche ist, könnte die SPD dem hinterlistigen Kommunisten ja vielleicht gerade noch durchgehen lassen, aber als Pressesprecher von Verdi ist er für die SPD untragbar.

Wie man also unschwer erkennt, kann die SPD unmöglich mit diesen Abgeordneten der Linken zusammenarbeiten. Nachher denken die Aufsichtsräte wichtiger hessischer Wirtschaftsunternehmen noch, die SPD würde mit Arbeitnehmern gemeinsame Sache machen und drehen den Spendenhahn zu.

Da bleibt der armen Andrea Ypsilanti wohl nichts anderes übrig als nach einer filmreifen Schauspielleistung zur Tankstelle zu gehen, bei Volker Bouffier um ein paar Ministerposten für die SPD zu betteln und eine große Koalition zu machen. Das gebietet die politische Logik. So hat’s der Gerd 2005 in Berlin gemacht und so wird’s die Andrea 2008 in Hessen machen. Nur zuverlässige Partner sorgen schließlich gekonnt für die Lösung von kleineren Problemen mit dem Pöbel. Und was hat die SPD auch mit dem Stimmvieh zu schaffen? Schließlich sind die Wahlen nun vorbei und da ist’s egal, welche Farbe nun unter dem roten Anstrich hervorkommt.

35 Kommentare zum Beitrag “Andrea Ypsilanti kann nun Farbe zeigen”

  1. mein-parteibuch.com » Burkhard Jung darf Leipziger Stadtwerke nicht verscherbeln sprach

    […] den beiden Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen, die Die Linke gewonnen hat, ist gestern fast untergegangen, dass gestern auch […]

  2. Silberling sprach

    Tja , Frau Ypsilanti hat sich schon in ihren ersten Fernsehinterview mit den Koalitionsverweigerungen dermaßen disqualifiziert, das Sie wohl nicht Ministerpräsidentin wird. Eine große Koalition wäre für Frau Ypsilanti eine Bankrotterklärung, das selbe gilt für ein Bündnis mit der FDP. Der Wahlkämpfer Koch hat drei Wochen gebraucht, um Frau Ypsilanti nach vorne zu bringen. Frau Ypsilanti hat nur zwei Minuten gebraucht, sich wieder ins Abseits zu stellen. Und in vier Wochen fragen wir uns wieder, wer war eigentlich Frau XY…

  3. Ulrich Brosa sprach

    Schwerwiegende Wahlcomputer-Probleme bei der Hessenwahl - Wahleinsprüche und
    Nachwahlen erwartet

    Beim Einsatz der NEDAP-Wahlcomputer bei den heutigen Wahlen zum hessischen
    Landtag kam es zu gravierenden Problemen und Unregelmäßigkeiten. Neben massiver Behinderung der Wahlbeobachtung in mehreren Gemeinden kam es zu einer Reihe von Vorfällen, welche die Behauptungen des hessischen Innenministeriums über die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Wahlcomputer klar widerlegen….

    Die ganze Meldung auf
    http://www.ccc..../2008/20080127/

    Die drei kritisierten Gemeinden Niedernhausen, Viernheim und Obertshausen sind Domänen der CDU. Der Innenminister, der die Verwendung der Wahlcomputer empfohlen hat, heißt Volker Bouffier und gehört der CDU an.
    http://www.proj...tt.de/bouffier/

  4. Jane2.0 sprach

    Hallo,
    Ich habe einen Auszug von diesen Artikel in der Süddeutsche gestellt, komplett ging leider nicht da nur 2500 Zeichen zu Verfügung stehen.

    http://www.sued...21/article.html

    Ich hoffe das geht in Ordnung

  5. Redaktion sprach

    Klar geht das in Ordnung. Überraschend, dass die SZ das nicht gleich wieder gelöscht hat. Der SZ-Starblogger Bernd Graff und seine Kollegen mögen sonst das Parteibuch sicher nicht so gern. ;-)

  6. Basti sprach

    Wie es in Hessen weitergeht lässt sich hier ganz gut verfolgen:
    http://www.trupoli.com/de/politiker/koch_roland
    http://www.trupoli.com/de/politiker/ypsilanti_andrea
    http://www.trupoli.com/de/topics/171

    [Editor: Das ist der E-Mailadresse nach zu urteilen Kommentarspam von Trupoli-Produktmanager Anian Leistner. Der Spam wurde von der Parteibuch-Redaktion zur Dokumentation der Arbeitsweise von Trupoli mit entschärften Links stehengelassen, mehr Infos zu Trupoli gibt’s beim Spiegelfechter]

  7. Bockerer sprach

    Nur die allerdümmsten Kälber,
    wählten Ypsillanti selber!

  8. Harry Schwiebert sprach

    Wie es in Hessen und Niedersachsen weitergeht? Wie gehabt, solange selbst in diesem Forum nicht klar ist, daß nur eine ungültige Stimme das Spielfeld der Parteien trockenlegt.
    Wählt Ungültig, dann müssen die Parteibonzen selbst von ihrem Segen HartzIV leben, oder sich um einen Inlands- oder Auslandseinsatz bei ihrer Wehrmacht bewerben.
    @#7 “Ypsillanti” ist doch wohl als Platzhalter für “etablierte Partei” gemeint. oder
    Harry

  9. Ulrich Brosa sprach

    Um es ganz klar aufzuschreiben:

    Kaum einer hat in Hessen SPD gewählt, weil er diese Partei oder ihre Stewardess gut findet. Die Leute haben NPD, REPS, FDP, SPD, Grüne und Linke gewählt, weil sie Koch, Bouffier und ihre Konsorten loswerden wollten: “Koch muss weg!” Es war laut genug zu hören.

    Falls jetzt das Gesindel von der SPD meint, es müsse mit den Kriminellen von der CDU koalieren, wird die Hessen-SPD sehr schnell wieder zur Zwanzig-Prozent-Partei schrumpfen.
    Die SPD soll mit ihren schäbigen Kumpels von den Grünen koalieren und sich irgendwie mit den Linken ins Benehmen setzen, aber sie muss ihre Klauen von der CDU lassen.

  10. Peterle sprach

    Ich setze 50 EUR auf GRÖKOTZ. Sehr gut gefallen hat mir auch die Würdigung liberaler Restkräfte in der FDP von Westerwelle. Der Bedeutung nach: Anstatt Schwarzgelbgrün oder so lieber gleich GRÖKOTZ.
    Vielleicht gibt es ja auch Schwarz-Gelb-Die Linke ;)
    Wäre zumindest praktisch: Dank der Linken gibt es dann wg. erhöhtem sozialen Wohnungsbau wieder menschenwürdiges Wohnen fürs Präkariat und die leerstehenden, wegen der seit Jahren kaputten Heizung total verschimmelten Blocks können kostengünstig in Rolands knallhartes Jugendcamp umfunktioniert werden, wo undisziplinierte Intensivtäter zu original deutschem Jungvolk umerzogen werden können.

  11. Brigitte sprach

    Ungültig wählen ist völlig sinnfrei. Dieses Gerücht wird seit Jahren nur noch von großen Parteien gepflegt. Da alle Mandate auf die abgegebenen gültigen Stimmen berchnet werden und die Wahlkampfkostenerstattung ebenfalls, hat es keinerlei Sinn ungültig zu stimmen. Manche glauben ja immer, damit ein Zeichen zu setzen. Ich kann mich aber an keine Schlagzeile erinnern, die den Anstieg von 122 auf 144 Stimmen als fundamentale Proteste gewürdigt hätte. In Wirklichkeit sind die meisten ungültigen Stimmen ja auch von Leuten, die mit dem Wahlzettel nicht klarkommen.

  12. 37.6-Blog sprach

    DIE LINKE – “Kriegsgrund” für die Rechten in der SPD?…

    „Ich möchte zur Wahl der Ministerpräsidentin eine eigene Mehrheit ohne die Linkspartei haben.“
    Hessens SPD-Spitenzkandidatin Andrea Ypsilanti.
    „Liberal sind wir, aber blöd sind wir nicht.“
    FDP-Chef Guido Westerwelle über die Bereitschaft sei…

  13. Peterle sprach

    @Brigitte: Ja ne is klar, in Hessen sind 2,4% mit dem Wahlzettel nicht klargekommen! Bei den Wahlkreisstimmen hats dann vollends ausgesetzt und gleich 2,9% waren total überfordert mit dem ankreuzen!
    Die Mär vom Deppen in der Wahlkabine wird von den gleichgeschalteten Medien seit mindestens 25 Jahren erzählt. Total logisch, bei Sturm und Regen zum Wahllokal, Schlange stehen, usw… und dann “versehentlich” ungültig wählen.

  14. Peter Stricker sprach

    Hurra, das Geld kommt aus dem Geldautomaten. Und der Strom kommt aus der Steckdose.
    Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
    Überholen ohne einzuholen.

    Jede Wette, dass die SPD ein weiteres mal ihre Vor-Wahlversprechen bricht und eine Regierung mit der SED bildet.

    Hurra, hurra, hurra: Sozialistische Volksfront.

  15. Redaktion sprach

    @Peter Stricker
    Hast Du den Artikel überhaupt gelesen?

    Welche der sechs Abgeordneten der Linken in Hessen sind denn Deiner Meinung nach die “SED”?

    Nur zu, erkläre mal, wie Du das mit der sozialistischen Volksfront im Detail meinst.

  16. blogsgesang sprach

    Sehr boshaft, aber auch zutreffend. Wobei ich einmal annehme, dass A. Y. allerlei Einflüsterungen aus Berlin bekommen hat, nun aber die Suppe allein auslöffeln muss. Aber vielleicht macht sie es ja dem Börner nach, der von 1982 bis 1984 anderthalb Jahre ohne Mehrheit im Amt blieb, ehe er mit den Grünen koalierte. Falls die alten SPD-Sturköpfe sie irgendwann lassen. Mehr:

    http://www.blog...s-wird-vertagt/

  17. Peter Stricker sprach

    @Redaktion:

    Ach was, sollte Dir entgangen sein, dass die “Linke” letztlich nichts weiter ist als ein weiterer Aufguß der SED?
    Personell, strukturell und auch inhaltlich hat sich der Verein kaum verändert.
    Lies mal das Parteiprogramm der “Linke” und schau Dir den Parteiapparat an, und dann schalte mal Dein Gehirn ein.

    Oder glaubst Du das Märchen, die “Linke” sei eine ganz tolle neue linke Partei, nur weil sie ihre Parteibezeichnung mehrmals geändert haben?

    Hätte die NSDAP sich seinerzeit umbenannt, aber mit demselben Personal weitergemacht, würdest Du doch auch erkennen, dass sich - außer dem Label - nichts geändert hat.

    Und hier meine Wette:
    Die SPD wird mit der Linken zusammenarbeiten.

  18. Silberling sprach

    @Stricker

    Genau und dann werden die bösen Kommunisten wieder die STASI einführen.
    Ach nee, das hat ja schon der Herr Schäuble mit seiner Vorratsdatenspeicherung etc. gemacht.
    Dann werden die bösen Kommunisten wieder staatliche Wirtschaft einführen.
    Ach nee, das macht die Bundesregierung ja schon mit ihrer Subventionspolitik, die sich dann aber künstlich aufregen, wenn Nokia weiterzieht.

    Aber in Deutschland gibts es ja keine staatliche Willkür…

  19. Ulrich Brosa sprach

    Hätte die NSDAP sich seinerzeit umbenannt, aber mit demselben Personal weitergemacht, würdest Du doch auch erkennen, dass sich - außer dem Label - nichts geändert hat.

    Na klar, das erkennen wir. Die NSDAP hat sich seinerzeit umbenannt, und zwar in “CDU/CSU”.
    Andersnamige Parteien haben auch etwas aus dem überreichen Bestand der NSDAP abbekommen, die FDP gemessen an ihrer Größe am meisten.

    Roland Koch (CDU) und Christean Wagner (CDU) haben Hitlers ‘Erfolgsrezept’ kopiert, nämlich sich beim rechten Mob anzubiedern, und waren bis 2003 damit sehr erfolgreich. Diese Leute müssen weg von der Macht.

  20. Peter Stricker sprach

    @Brosa:

    Was finden Sie denn konkret an der Forderung verwerflich, verbrecherische Migranten auszuweisen bzw. jugendliche Gewaltverbrecher angemessen zu bestrafen?

  21. Peter Stricker sprach

    @Brosa:

    Bei der Gelegenheit:
    Hatte nicht auch schon der Ex-SPD-Kanzler Schröder derartiges gefordert?
    Und hat damals die SPD nicht auch zustimmend applaudiert?
    Was ist aus all den guten Vorsätzen geworden, Verbrecher - und damit meine ich ausdrücklich: Alle Verbrecher, Wirtschaftsverbrecher ebenso wie Gewaltverbrecher - angemessen zu sanktionieren?

  22. dolziger2 sprach

    Auch nach fast mehr als dreißig Jahren fordert meine Mutter noch angemessene Bestrafung für meine Jugendsünden, wie für den falschen Freund, dafür, geraucht zu haben, bei ihr gibt es Liebesentzug lebenslänglich, was ist angemessen? Und seltsamerweise hätte sie nicht für Koch gestimmt obwohl sie noch einen in der Bestrafungslatte drauf setzen würde.
    Verkehrte Welt.
    @ Stricker
    Was ist der Unterschied zwischen :”verbrecherische Migranten auszuweisen bzw. jugendliche Gewaltverbrecher angemessen zu bestrafen?” Die Einen schickt man in den Knast und die Anderen in ein Land welches sie oftmals nur vom Hörensagen kennen. Und was ist damit gelöst? Ich glaube die Ansätze müßten viel früher kommen um gewissen Auswüchsen den Boden zu entziehen. Ich sitze hier inmitten vieler Migranten, welche durch gezielte Medienberichte in einen gewalttätigen Topf geworfen werden. Ich bin diese hochgepuschten Einzelfallberichte verdammt leid und die Pauschalverurteilungen sowieso. Und brauchen wir wieder ein Feindbild aus gegebenem Anlaßß, und sei es nur für Wählerstimmen, dann müßten wir den Migranten doch dankbar sein, was täten wir ohne sie?

  23. Ulrich Brosa sprach

    versus Stricker 20.

    Koch hat nichts gegen jugendliche Gewaltverbrecher. Das sagt er nur so, weil er sich davon Vorteile verspricht.

    Im Gegenteil: Koch und seine Subordinierten ermutigen Gewalttäter alte Leuten zu schlagen und das, was diese noch haben, kaputt zu hauen. Pogrome im modernen Hessen? Dank CDU-Regierung überhaupt kein Problem! Bedingung ist allerdings, dass die Geschädigten keine Freunde von Koch & Co sind.

    Stricker, machen Sie sich endlich so sachkundig, wie es hunderttausende HessInnen getan haben, und lesen Sie beispielsweise
    http://www.alth...nd.de/beil.html
    http://www.hu-m...info.php?id=117
    http://www.althand.at/

    Ich teile übrigens die Vermutung vieler, dass bei den Hessen-Wahlen gefälscht worden ist. Der gängigste Trick besteht darin, beim Auszählen ab und zu einen Stimmzettel auf den falschen Haufen zu legen. Das fällt nicht auf, und wenn doch, war es halt nicht mehr als ein menschlicher Fehler.

  24. dolziger2 sprach

    @brosa, ich stelle mir das Szenario vor, Deutscher raubt Oma die Handtasche, schlägt sie auch noch nieder, böse Sturtzverletzungen:Und dann die andere Berichterstattunng: Deutscher klaut im Kaufhaus, undenkbar zu berichten. Besser ein türkischer Migrant, ein russischer Einwanderer, ein Libanese. Im Park von Bad Hersfeld eine Oma überfallen, es gibt da so gut wie keinen Ausländer, aber es war Einer. , gute Deutsche tuen soetwas nicht, Aufklärung efolgt nie. Was macht man mit wenigen Ausländern in seinem Bezirk? Man kriminaliesiert sie.

  25. Jane2.0 sprach

    Sieht so aus als schreibe die Süddeutsche ab!
    Thorsten Denkler: Wer hat Angst vorm roten Mann?

  26. Redaktion sprach

    @Jane
    Oho, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder. ;-)

    Schön zu sehen, dass nicht alles Geschreibsel vom Parteibuch in den Klowänden des Internets wirkungslos bleibt.

    Danke für den Hinweis.

  27. mein-parteibuch.com » Mit demselben Personal weitergemacht sprach

    […] zu warnen. Jemand mit Pseudonym “Peter Stricker” hat im Parteibuch nach der Wahl einen Kommentar zur Partei Die Linke abgegeben, mit er auf die bösen Kommunisten eindrischt: Ach was, sollte Dir entgangen sein, […]

  28. mein-parteibuch.com » Politische Vaporware bei der Tagesschau sprach

    […] die Panik des Machtverlustes um, wenn Landesverbände der SPD sich entscheiden dürfen, mit sozialdemokratisch geprägten Politikern in der Linkspartei zusammenzuarbeiten und transatlantische Netzwerke womöglich zukünftig mal nicht mehr […]

  29. mein-parteibuch.com » Politik der Saboteure sprach

    […] Ypsilanti hat Farbe gezeigt - nun ist die Basis am Zug, ihr dabei zu helfen, den Widerstand der Saboteure im Mittelbau der […]

  30. mein-parteibuch.com » Y - oder die Kunst des Kneifens sprach

    […] Hoffnungen machen, Hessen mit seiner Tankstellen-Connection weiterhin ausbeuten zu können. An den gewählten Abgeordneten der Linken lag es nicht, wenn Koch Ministerpräsident bleibt, denn die haben angekündigt, Andrea […]

  31. mein-parteibuch.com » Die bösen Chinesen sind schuld sprach

    […] es weiter im Drehbuch geht, ist auch schon klar: wie immer. “Engagierte” Politiker der SPD werden ein filmreifes Theater dagegen aufführen, […]

  32. patrick seller sprach

    Hätte Mitglieder Linken ein Gehirn, würden Sie freie Demokraten sein. So sind Sie nur zu dumm zu verstehen, wie die Welt funktioniert und ruhen sich auf den Schultern der Fleißigen aus!

  33. Lord Sinclair sprach

    @ 32
    Die haben vielleicht mehr Gehirn als mancher dumme Poster hier.
    Und sind vielleicht mehr Demokraten als mancher schwarze Geldsack. :lol:

    Freie Demokraten (FDP - die Umfaller vom Dienst) sind der Untergang des deutschen Sozialstaats!

  34. mein-parteibuch.com » www.wortbruch.info - verdeckte CDU-Propaganda gegen Andrea Ypsilanti sprach

    […] Der Name ist Wikipedia bekannt als “Die Frau vom Checkpoint Charlie”. Was sie an den sechs netten Abgeordneten der Linkspartei in Hessen konkret auszusetzen hat, sagt sie nicht. Weiterhin lässt sich eine Ruth Wagner aus. Die Welt […]

  35. mein-parteibuch.com » Jürgen Walter - Kochs bester Mann sprach

    […] Saboteure, sie könnten es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, gemeinsam mit den sympatischen Abgeordneten der Linken zu stimmen, ist leicht als Heuchelei zu durchschauen. Schließlich haben sie in den vergangenen […]

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