Der im Parteibuch veröffentlichte Artikel “Volksbegehren Freieraucher.de in Brandenburg” wurde vom Autor gelöscht, da eine Diskussion seines Pro-Raucherfreiheit-Artikels vom Autor hier nicht gewünscht war.
Mein Parteibuch ist der Ansicht, dass Demokratie ohne Diskussion nicht vorstellbar ist. Dieser Beitrag dient nun dazu, eine Gelegenheit zur Diskussion zu schaffen und nimmt die bisher dazu abgegebenen Kommentare auf.
![]() |
| Im Gericht |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[19 queries. 1.704 seconds. 10 level2 caches. Top ]
Ich begrüße ausdrücklich das Nichtrauchergesetz!
Warum? Niemand würde auf die Idee kommen Dritte zu zwingen Alkohol zu trinken. Warum
also sollte das bei Nikotin/Rauch auf einmal ok sein?
Denkt mal drüber nach.
Passivtrinken? Find ich aber auch nicht schlecht die Idee, ist immerhin billig
Ansonsten sind Zigaretten eine Seuche und gehören verboten.
Und jetzt habe ich ausgiebig nachgedacht, eine Seuche geraucht, aktiv getrunken, in die Toilette gemacht, über Anti-Macher nachgedacht,über Sinn und Unsinn in Deutschland gelacht und beschlossen lieber alles selbst zu machen statt es den Machern zu überlassen.
Gestern war ich in meiner Stammkneipe, dem “Vogel” in Hamburg-Altona. Erstaunlich angenehm. Es lag an der saubereren Luft. Draußen auf dem Bürgersteig war eine nette Ecke eingerichtet mit einer Wärmesäule für die Raucher, umgeben von grünen Sträuchern.
Die Kneipe war überraschend voller als sonst. Durchaus möglich, dass auch die Raucher sich wohler fühlten.
Dass der Artikel hier ‘raus musste, könnte ein Zeichen sein für die Intolleranz der Initiatoren. Schwer zu deuten, was dahinter steckt. Typisch Deustch.
“wurde vom Autor gelöscht, da eine Diskussion seines Pro-Raucherfreiheit-Artikels vom Autor hier nicht gewünscht war.”, ich bitte mal Aufklärung vom Parteibuch, wer denn den Artikel reingesetzt hatte. Es reicht ja, wenn man sagt, der Autor selber hat den Artikel gepostet!
[…] 4. “Das Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken kommt in Hessen bei den Bürgern gut an. In der bundesweit ersten repräsentativen Umfrage nach Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Oktober unterstützten 72 Prozent der Befragten die neue Regelung.“; es spammen irgend welche Möchtegerns die Welt zu mit einer bundesweiten Organisation Volksbegehren Rauhen “ja”, oder so ähnlich! Siehe auch hier den Kommentar Buske! […]
[…] 4. “Das Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken kommt in Hessen bei den Bürgern gut an. In der bundesweit ersten repräsentativen Umfrage nach Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Oktober unterstützten 72 Prozent der Befragten die neue Regelung.“; es spammen irgend welche Möchtegerns die Welt zu mit einer bundesweiten Organisation Volksbegehren Rauhen “ja”, oder so ähnlich! Siehe auch hier den Kommentar Buske! […]