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19. Dezember 2007

Petition für eine korrekte Entlohnung von “Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung”

von @ 23:33. abgelegt unter ALG II, Deutschland, Politik, Menschenrechte, Zwangsarbeit

Mein Parteibuch wurde von Hartzboykott 2008 soeben darauf aufmerksam gemacht, dass beim deutschen Bundestag noch bis zum 29.08.2008 eine Petition für eine gerechte Entlohung von Zusatzjobs mit Mehraufwandsentschädigung zur öffentlichen Mitzeichnung ausliegt.


Mit der Petition soll erreicht werden, dass Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung (AGH) in Zeitarbeitsverträge mit korrekter Entlohnung umzuwandeln sind.
 
Begründung:
Der Lohnausgleich muss an den Lohnverhältnissen eines in gleicher Position befindlichen Angestellten bemessen werden.

Ich möchte hier noch einmal betonen, dass es nicht um die Ablehnung der Arbeitstelle geht, sondern um eine gerechte Entlohnung.

Es kann nicht sein, dass der Arbeitsuchende der Lückenbüßer für die leeren öffentlichen Kassen ist. Wenn schon das Recht auf Arbeit nicht in unserem Grundgesetz verankert ist, so sollte der Arbeitsuchende doch wenigstens eine korrekte Bezahlung für seine Arbeit erwarten dürfen. Sein eigenes Geld zu verdienen, beflügelt, fördert das Selbstwertgefühl ungemein und das wiederum fördert die Kaufkraft. Außerdem ergibt sich hieraus eine wunderbare Möglichkeit, auch mal eine Rücklage für Renovierung, Kleidung, Mobiliar oder sonstige Anschaffungen zu tätigen, was bei 1 Euro die Stunde nicht möglich ist.

Die Arbeit ist nicht nur Mittel zum Broterwerb, sie ist die Hauptbedienung zur Entwicklung schöpferischer, disziplinierter und glücklicher Menschen. Die Arbeitslosigkeit führt zur Zerstörung der Persönlichkeit und ist eine Schande für jede Kulturnation. Man sagt:“ An der Behandlung seiner Ärmsten, erkennt man die Gesellschaft eines Landes”.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948, Artikel 23
Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966, Artikel 6.

Angesichts des regelmäßigen Missbrauches der Hartz-IV-Zwangsarbeiter zur Verdrängung von lohnzahlender Wettbewerber - man schaue mal was gemeinnütze Unternehmen wie die BBJ Servis gGmbH Berlin oder die “Werkstatt Frankfurt” so treiben - wäre eine anständige Entlohnung der Arbeitenden sicherlich nicht nur im Interesse der zur Zwangsarbeit verpflichteten, sondern auch im gesamtgesellschaftlichen Interesse.

17 Kommentare zum Beitrag “Petition für eine korrekte Entlohnung von “Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung””

  1. Rolf Schälike sprach

    Die Mittel für die Entlohnung müssen irgendwo herkommen. Wird das Spielkapital (überschüssig angereichertes Kapital) dafür genommen oder im höhere Maße von den Gewinnen der Unternehmen und Unternehmer abgezweigt, so kann zwar gegenwätig gerecht oder ungerecht, jedenfalls umverteilt werden. Für einige Jahrzehnte wird das reichen. In der DDR hat das für mehr als 40 Jahre gereicht. Arbeits- und Lebenszeit wurden jedoch milliardenfach vergeudet bzw. vernichtet.

    Wer entscheidet und wie wird entschieden, welche gesellschaftlich notwendige Leistungen und Werte (materielle Produkte) für den bezahltwen Lohn erzeugt bzw. hergestellt werden.

    Die meisten, welcher einen guten Lohn bzw. gutes Einkommen erhaltenm, wissen, was das psychologisch kostet, auf welche anderen Wünsche und Freizeitgestaltungen man verzichten muss.

    Habe meine Zweifel daran, dass die 1-Euro-Jobber sich in den kompletten. kopmlizierten Arbeitsprozessen rechnen, unabhängig davon welche Löhne sie erhalten.

    Den Gedanken, jedem Bürger ab 18 Jahren vom Staat unversteuert 1000,00 Euro - können auch mehr sein - unabhängig von anderen Einkünften zu geben, das Institut der Arbeitslosigkeit dafür aufzuheben, und die Unternehmen, die Unternehmer und die gut verdienenden Arbeitsnhemer entsprechend mit höheren Steuern zu belasten, finde ich nicht schlecht. Befürchte nur, dass das nicht funktioniert, weil es bald nichts mehr zu kaufen geben wird, oder weil die Preise schnell stiegen werden. Über den Massenansturm über die Grenzen bzw. die massenweisen Anträge auf Erhalt der deutschen Staatsbürgereschaft möchte ich in diesem Zusammenhang erst gar nicht spekulieren.

  2. Hartmut Pilch sprach

    Dass im Gegenzug für die Zahlung von Alimenten auch die Ausführung von gemeinnützigen Tätigkeiten gegen einen geringen Zusatzlohn (1-Euro-Jobs) erwartet wird, hat mit Zwangsarbeit nichts zu tun. Aus dem Wort “Zwangsarbeit” spricht der Glaube, man hätte einen Anspruch auf bedingungslose Alimentierung durch andere. Wer diese Hängemattenmentalität ermutigt, bringt die Leute in eine Negativspirale der Passivität. Sogar diejenigen, die noch Erwerbsarbeit haben, werden durch das alte System dazu angeregt, lieber diese Arbeit aufzugeben oder nicht anzunehmen und stattdessen Alimente zu kassieren. Die Anreize stimmten früher nicht und sie werden durch “1-Euro-Jobs” korrigiert.

    Ob einige dir Gesellschaften, die solche Jobs anbieten, vielleicht echter (auf Befriedigung privater Nachfrage hin orientierter) Erwerbsarbeit Konkurrenz machen, ist eine andere Frage, und vielleicht gibt es da Missbräuche. Nur wird man diese schwer glaubwürdig aufdecken können, wenn erkennbar ist, dass man eigentlich nur nach Vorwänden sucht, um der alten Hängematten-Ideologie (Recht auf Faulheit etc) wieder zu ihrem Recht zu verhelfen.

  3. Rolf Schälike sprach

    Arbeit bedeutet, jemanden zu finden, der bereit ist, für die Tätigkeit, welche man als Arbeit empfindet, zu zahlen.

    Ich habe meine Bedenken, dass die, welche für gerechte Bezahlung streiten, in allen Fällen bereit wären, die als ungerecht empfundene Bezahlung aus der eigenen Tasche - wenn sie es könnten und genug Geld zum Verteilen hätten - gerecht auszugleichen.

    Wahrscheinlicher würden sie keine ungerechten Löhne ausgleichen, sondern lieber teurere Waren kaufen, mehr in der Welt rumreisen, besser und teurer essen, in größere Wohnungen ziehen, stärkere Autos kaufen, mehr Markenklamotten tragen, sich atraktivere Partner suchen, Macht aufbauen etc.

    Nur wenige würden ihr Geld verschenken, ohne sichtbare Gegenleistung.

  4. Peterle sprach

    @2: Die “Hängemattenmentalität” gab es vielleicht mal so Mitte der Achziger, vielleicht noch, wenn auch weniger ausgeprägt, so Anfang Neunziger? Als Mittelständler kann ich dir sagen: Die Theorie mit deiner “Negativspirale der Passivität” erscheint zwar plausibel, ist aber trotzdem einfach nicht wahr! Vielleicht für eine gewissen kinderreichen Bevölkerungsanteil der total überschuldet ist und wo es eh keinen Zweck mehr hat, aber es gibt eh genügend Arbeitslose ohne Kinder, die einen hohen Finanzdruck haben, denn auch wenn man eine wirklich miserabel bezahlte Stelle mit echter Drecksarbeit anbietet, stehen sofort massenweise Spitzenleute vor der Tür, die alle sofort anfangen wollen. Und dabei ist die Region hier in der Arbeitslostenstatistik doch mittelblau eingezeichnet!
    Die Ursachen für das anhaltende strukturelle Versagen des Arbeitsmarktes bzw. der deutschen Wirtschaftswesens können daher unmöglich in der Passivität der Arbeitslosen beheimatet sein!

    Und überhaupt: Warum muss ich bei diesen immer neuen Vorstössen in der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik eigentlich immer zwanghaft an die chinesische Spatzenjagd denken?

  5. Rolf Schälike sprach

    Durchaus möglich, dass gesetzlicher Mindestlohn und gleicher Lohn für gleiche Arbeit, unabhängig von der Leistung und der freien und unabhängigen Entscheidung der Unternehmer bzw. der von diesen eingesetzten Führungskräfte, Deutsachland aus dem struktutrellem Versagen herausbringt.

    Habe jedoch erhebliche Bedenken, dass gesetzlicher Mindestlohn und gleicher Lohn für gleiche Arbeit die anstehenden Probleme löst.

  6. s. sprach

    @2

    “Aus dem Wort “Zwangsarbeit” spricht der Glaube, man hätte einen Anspruch auf bedingungslose Alimentierung durch andere.”

    Sie wissen schon von den 7.997.163 Leistungsberechtigten November 07?

    Das Problem liegt ja wohl eher bei den mangelnden regulären Stellen.
    So naiv, wie sie hier tun, sind sie bestimmt nicht, um nicht zu wissen, dass hier Maßnahmen stattfinden, um generell das Lohnniveau weiter abzusenken und Kapitalinteressen durchzusetzen.

    Feines Menschenbild haben Sie da.
    Hochmut kommt vor dem Fall.

    s.

  7. Leser sprach

    Gerade in der Tagesschau:

    Urteil zur Umsetzung von Hartz IV
    Jobcenter nicht mit dem Grundgesetz vereinbar

    Eingang eines Jobcenters in Köln (Foto: picture-alliance/ dpa) Großansicht des Bildes

    Die Hartz-IV-Verwaltung muss komplett neu geregelt werden. Die doppelte Zuständigkeit von Bund und kommunalen Trägern für die Vergabe von Leistungen in den Hartz-IV-Arbeitsgemeinschaften verstößt nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen das Grundgesetz.

    Das betrifft zwar “nur” die Organisation der Verwaltung, zeigt aber, dass der Gesetzgeber sich bei dem Gesetzespaket um die Verfassung wohl nicht allzu viele Gedanken gemacht hat.

    Das Kosteneinsparungsmodell, öffentlichen Dienstleistern zuerst die öffentlichen Aufträge zu entziehen, dabei abzuwarten, bis sie pleite sind, und dann die liegengebliebenen Arbeiten von den nun arbeitlosen Dienstleistern im Wege preiswerter HartzIV-Zwangsarbeit zu Bedingungen weitab jeden Tarifvertrags erledigen zu lassen, ist sicher auch nicht verfassungsgemäß.

    @Hartmut
    Apropos Alimentierung - ein schönes Wort, dass aus dem Französischen kommt und für Ernährung steht: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, hat Münte gesagt. Seitdem verhungern in Deutschland Arbeitslose. Das ist jedoch sicher nicht mit dem im Grundgesetz verankerten Sozialstaatsprinzip vereinbar. Es gibt auch bedingunsglose Grenzen bei der Versorgung von Bedürftigen.

  8. Rolf Schälike sprach

    Ein hoher SPD-Politiker hat einmal gesagt - ich habe es selbts aus euiner Entwernng von einem halben Meter gehört: Wir brauchen die Obdachlosen, damit jeder qweiß, wie weit er fallen kann. Sonst würden viele nicht mehr arbeiten.

    Das zu den bedingunsglose Grenzen bei der Versorgung von Bedürftigen aus der Sicht eines SPD-Politikers. Steht bestimmt nicht allein da in seiner Partei.

  9. Michael sprach

    Na ja, Zeitarbeit ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Der Deliquent erhält einen durchschnittlichen Stundenlohn in Höhe von 8,00 Euro und muß die gleichen Leistungen erbringen wie ein »normaler« Angestellter. Die Zeitarbeitsfirma kassiert das Dreifache. Das Unternehmen spart sich die Sozialversicherungsbeiträge. Kein geeignetes Mittel, um aus einer prekären Beschäftigungssituation herauszukommen.

    Es ist immer wieder erstaunlich, welchen Zuspruch das Projekt »Volksarmut« in weiten Teilen der Bevölkerung erfährt. Offenbar muß man nur ständig die klassischen Klischees bemühen. Doch das Feinbild ist nichts anderes als ein Trugbild. Die Grenzen sind fließend.

    Schublade auf, reinstecken, zumachen, fertig. Und der deutsche Michel ist’s zufrieden. Wir brauchen die Obdachlosen (die Bedürftigen), damit jeder weiß, auf wen er zu zeigen hat. Sonst würden sich viele wiedererkennen.

  10. Peterle sprach

    @Michael: Das Unternehmen spart vor allem erstmal die total überhöhten Verwaltungsgebühren (Steuerberater,…) für die An- und Abmeldung, die kurzzeitige Anstellung auf eigene Faust unmöglich teuer machen.

  11. Michael sprach

    @Peterle

    Weder Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung (18 Monate), noch Zeitarbeitsverträge (48 Monate) können dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse schaffen. Die Erfahrung hat gezeigt, das die Unternehmen in der Regel nur die Subvention abschöpfen.

  12. Rolf Schälike sprach

    @Michael #11: Dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse als einziges und endgültiges Ziel führt zur Planwirtschft mit verdeckter Arbeitslosigkeit, wie wir es in der DDR hatten.

    Ganz so schlecht, wie viele es heute malen, war es für die Werktätigen damals nicht. Bloss die sich dabei heraus kristallisierten Entscheidungsträger hatten keine große Lust, die Bevölkerung mit Bananen, anderen Südfrüchten, der eigenen Vielfalt an Lebensmitteln und Haushaltswaren zu verwöhnen. Die Bücherauswahl war ebenfalls beschränkt, die Lebensziele vereinhetlicht, usw., usf.
    Das offene Profitinteresse der Entscheider fehlte. Öffentlicher großer meterieller Besitz war verpönt, falls nicht verboten über Gesetze und Steuern.
    Für die Karriere der Entscheidungnsträger war die Beschaffung von Bananen etc. nicht notwendig. Leichter war es Schuldige - den kriegerischen Imperialismus, die Amis mit ihren Kartoffelkäfern etc. - zu fnden. Den uneinsichtigen Intellektuellen und Werktätigen half die Stasi mit ihren Methoden nach, wenn es die SED und die Blockparteilen zusammen mit den gleichgeschalteten Gewerkschaften und den verschiedenen Vereinen (Kulturbund etc.) es mit den vielen eigenen einfallsreichen Mitteln nicht schafften.

    Ca. fünfundzwanzig Prozent der Bevölkerung waren recht zufrieden. Das spiegelt sich heute in den Prozenten der PDS-Wählern wider.

    Komme bitte nich auf die Idee, ich bin Vertreter des Imperialismus und liebe die Amis. Kannst gleich zu Buske laufen und mich verklagen angesichts der verdeckten Behauptungen, dass Du etwas gegen den Imperialismus und gegen die Amis hast.

    Schon alles im Rechtstaat Deutschland Heute als Beklagter bei Buske erlebt.

  13. Michael sprach

    @Rolf Schälike

    Warum sollte ich Sie verklagen? Schließlich bin ich im 51. Bundesstaat von Amerika geboren. Eine antiimperialistische Haltung, geschweige denn mangelnder Patriotismus gegenüber dem großen Bruder ist fehl am Platze.

  14. Rolf Schälike sprach

    @ Michael, #13: Ich habe in meinen Argumenten einen Zusammenhang zwischen Ihrem Wunsch nach dauerhaften Beschäftigungsverhältnissen und den verbalen Kampf gegen Imperialismus und die Amis dargelegt.
    Damit können Sie durchaus annehmen, dass ich behaupte, zumindest den Eindruck erwecke, Sie wären gegen den Imperialismus und die Amis. Egal, was Sie wirklich denken und fühlen, können Sie mich verklagten wegen dieser angeblichen Unterstellung (diesem angeblichen Eindruck) und ich müsste nachweisen, dass Sie etwas gegen den Imperialismus und die Amis haben. Wird mir nicht gelingen, es sei denn Sie wären so dumm, und geben das selbts zu.

    Vereinbaren Sie mit Ihrem Anwalt die Teilung des Honorars, und Sie können erfolgreich klagen. Auf die materielle Wahrheit kommt wes dabei nicht an.

    Sie können Ihr Taschengeld aufbessern auf meine Kosten. Ist doch reizend, nicht wahr?

    Prozesskostenhilfe würden Sie auch erhalten, falls Sie behaupten, dass Sie unwermögend sind.

  15. Michael sprach

    @Rolf Schälike

    Sie können sich gerne weiterhin irgendwo unterstellen. Oder wir verklagen uns gegenseitig, weil ich Ihren ständigen Wunsch nach einer Klage meinerseits als Nötigung interpretiere.

    Tatsache ist, das ein Arbeitnehmer/Langzeitarbeitslooser niemals aus einer prekären Beschäftigungssituation herauskommt, wenn er sich als Leiharbeiter oder Ein-Euro-Jobber versklaven läßt. Aber vielleicht kennen Sie Jemanden und wenn ja, dann verklagen Sie mich doch wegen Verbreitung von unwahren Behauptungen.

    Im übrigen heißt das nicht »Amis«, sondern »Unsere hochgeschätzten amerikanischen Waffenbrüder«. Ehre sei Merkel in der Höh’.

  16. bernd sprach

    Ach Herr Schälike, “Habe meine Zweifel daran, dass die 1-Euro-Jobber sich in den kompletten. kopmlizierten Arbeitsprozessen rechnen, unabhängig davon welche Löhne sie erhalten.” ich habe auf meiner Seite einmal die Situation in einer Behörde dargestellt und auch aufgelistet, dass früher ein angestellter Drucker oder eine angestellte Bibliothekarin tätig war und heute die 1 € Kraft. Nach Sinnfälligkeit fragt heute kein Mensch mehr! In jedem Falle lohnt es sich für die Verwaltung: die Zahlen stimmen ( Besetzung der Arbeitsplätze in % ), die Finanzen verbessern sich, ist doch allem vom Feinsten!

  17. Schimmelpfennig sprach

    Ich bin hoch erfreut, zu sehen welche Diskussion meine Petition ausgelöst hat.
    Wenn ihr sie jetzt noch mitzeichnen würdet, kämen wir schneller an Ziel und Menschen wie ich würden dann auch endlich eine Arbeitstelle mit korrekter Bezahlung finden.
    Denn „wir sind nicht alle Sozialschmarotzer. Wir waschen uns schon hinter den Ohren, können lesen und schreiben, manche von uns haben einen akademischen grad, andere einen erlernten Beruf und wieder andere haben „nur“ einen Schulabschluss, dafür jede Menge besondere Talente und Berufserfahrungen aus verschiedenen Bereichen dank Zeitzverträgen.
    Und wir haben das gleiche Ziel:
    Arbeit finden, von der wir leben können, nicht nur existieren!
    Gerade, klare Menschen
    wären ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    haben wir schon zuviel!

    http://www.gege...euro-jobs.de.vu

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