Grünen-Stadtverordnete fordert Moschee-Kritiker zum Wegzug auf
„Wenn Ihnen das nicht passt, dann ziehen Sie doch weg!“ Mit diesen Worten begegnete die Grüne Dr. Nargess Eskandari-Grünberg gestern Kritikern der geplanten Moschee in Frankfurt Hausen. In einer Sitzung des Bildungs- und Integrationsausschusses des Frankfurter Stadtparlaments war es anschließend zu tumultuarischen Szenen gekommen. Vertreter von CDU, SPD, FDP und Linkspartei versäumten es auch nach einer Sitzungsunterbrechung, sich von den Aussagen von Eskandari-Grünberg zu distanzieren.
„Das war ein trauriger Tag für die Demokratie in Frankfurt und Hessen“, erklärte Thomas Braun, Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Landtagswahl am Dienstag in Frankfurt. „Ich fordere die Fraktionen von CDU, FDP, SPD und GRÜNEN im Frankfurter Stadtparlament dringend auf, sich die Äußerungen von Frau Eskandari-Grünberg zurückzuweisen. Alteingesessene Bürger zum Wegzug aufzufordern ist nun wirklich kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung.“
Während der Ausschusssitzung hatte eine Bürgerinitiative aus Hausen über 1.000 Unterschriften gegen den Moscheebau überreicht. Der Frankfurter Stadtteil hat rund 6.500 Einwohner. „In der Frage des Moscheebaus setzt sich die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung arrogant über die Interessen der Einwohner im Stadtteil Hausen hinweg“, ergänzt Hans-Günter Müller, ehemaliger Stadtverordneter und auf Listenplatz 6 Freien Wähler für die Landtagswahl.
„Wir fordern die Stadt Frankfurt eindringlich auf, in einen ernsthaften Dialog mit den Moschee-Kritikern in Hausen einzutreten“, erklärten Thomas Braun und Hans-Günter Müller gemeinsam. Der Moscheebau in Hausen sei ein Beispiel für Themen und Entscheidungen, die über die Entscheidungsbefugnis der betreffenden Parlamente hinaus auf eine breitere demokratische Grundlage gestellt werden sollten. „Durch Plebiszite und Bürgerentscheide muss die Entscheidung über eine Moschee in Hausen auf eine möglichst breite demokratische Grundlage gestellt werden. Keinesfalls dürfen Parlamentarier am eigentlichen Willen der Bevölkerung vorbei entscheiden“, so Braun und Müller abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung der Wählergruppe FW Freie Wähler Hessen)
![]() |
| Im Würgegriff |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[29 queries. 33.804 seconds. 10 level2 caches. Top ]
Die Grünen, endgültig in der Vergangenheit angekommen.
Mich wundert der Vormarsch der Religionen, den ich nicht vollständig innerlich erfassen kann. Wahrscheinlich leben wir immer noch im Mittelalter. Nicht auszuschließen, dass das Ganze zu dem großangelegten Betrug gehört: Die Elite herrscht über das Volk.
Dr. Nargess Eskandari-Grünberg hat eine Nische für Ihre Politik-Karriere gefunden, wie seinerzeit Schily bei den Grünen, um zu schrecklichen Supersheriff zu aufzusteigen.
Der Bedarf nach Moscheen ist durchaus nur vorgeschoben. Der Erfolg ist Beweis für falsche grundgesetzabweichende Politik in den letzten 50 Jahren gegenüber anderen Mentalitäten, Andersdenkenden, Menschen mit anderer Herkunft etc.
Auch in Deutschland Heute werden offenen Diskussionen verboten, Themen dürfen nicht formuliert werden. Untersuchungen und Forschungen werden nur Auserwählten erlaubt, falls überhaupt. Alles läuft nach Schema.
Zum Schema gehört der Bau von Gotteshäusern. Das Ergebnis, dass auch offensiochtliche Wirtschaftverbände sich zu Religionen erklären. Damit steigen die Chancen auf dem Markt gegenüber den andeeren.
Den Vorteil der klassischen deutschen Kirchen möchten auch andere genießen.
Mit Gott hat das alles recht wenig zu tun.
Der Vormarsch der Religionen ist angesichts des Niedergangs westlicher Demokratien nicht verwunderlich. Die Menschen brauchen einen Halt, den sie in der von der Politik durchseuchten Gesellschaft nicht finden können.
zu 1:
Ab nach Bayern, koaliert mal schön mit der CSU!
Schwärzer geht’s nimmer!
“Wenn Ihnen das nicht passt, dann ziehen Sie doch weg!” - ist doch eine praktikable Lösung, weiss gar nicht was die Aufregung soll?
Sich ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen für Freiheit und Bürgerrechte auch gegenüber der Baulandmafia einzusetzen verdient höchste Anerkennung!
Nasowas, bin doch sehr überrascht zu sehen, dass dieses Vorkommnis auch auf dem Parteibuch thematisiert wird.
In der Qualitätspresse ist bislang die Presseerklärung der Hausener Bürgerinitiative nicht veröffentlicht worden, in der man noch einige Hintergrundinformationen zu der Skandalsitzung aus anderer Sicht von Beteiligten erfahren kann.
Man kann sich allerdings fragen, wo eigentlich der Skandal ist. Wenn Frau Nargess Eskandari-Grünberg gesagt hat:
“Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen!”
dann hat sie mit dieser Aussage völlig recht. Es gibt in Deutschland - zum Glück - keinerlei rechtliche Handhabe, um missliebigen Personen den Zuzug in eine Wohngegend ihrer Wahl zu verwehren.
Das heißt natürlich nicht, dass man nicht mal genau hinschauen sollte, wer eine Kulturzentrum, eine Kirche oder eine Moschee bauen will.
In Hessen fällt man immer nur von einem Übelkeitsanfall in den nächsten.
Thomas Braun (nomen est omen):
“ALTEINGESESSENE Bürger zum Wegzug aufzufordern ist nun wirklich kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung.”
Artikel 11 Grundgesetz:
ALLE Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
Daraus folgt, dass ALLE Deutsche dort wohnen bleiben dürfen, wo Sie möchten, ohne Bevorzugung der Alteingesessenen. In der Europäischen Union gilt die Niederlassungsfreiheit für ALLE BürgerInnen der EU.
Vor Vereinen wie der PRO des Ronald Barnabas Schill (Richter Gnadenlos),
Pro-Köln
http://de.wikip...g_pro_K%C3%B6ln
Pro-Polizei Wetzlar von und mit HJ Irmer
http://www.hr-o...ocument_3030280
Pro-Polizei Kirchhain
http://www.hu-m...info.php?id=292
und jetzt auch Pro-Frankfurt mit dem “losbrechenden Volkszorn”
warne ich nachdrücklich.
Da wäre es aufrichtiger NPD zu wählen.
Um noch einmal ganz klar zu machen, wie übel die Hausener Bürgerinitiative ist:
Der “Volkzorn”, der in der Presseerklärung dieses Vereins apostrophiert wird, ist ein Synonym für die Reichsprogromnacht am 9.11.1938. siehe z.B.
http://www.tage...dung263268.html
hat ja nicht lange gedauert bis die nazikeule geschwungen wurde….ist ja klar, wenn man sich der islamisierung widersetzt.
bin aber auch sehr überrascht das mein-parteibuch das thema aufgreift.
Ach der Herr Brosa - sagen Sie, eine Frage am Rande, sind Sie nicht der bekannte nackte Dauerläufer?
@LOL (91.62.67.27)
Nö, Nacktläufer ist Ulrich Brosa nicht. Bei den vielen Namen kann man aber auch leicht mal was verwechseln.
Sag mal, eine Frage am Rande: Bist Du einer der Agents Provocateurs, die der bundesdeutsche Verfassungsschutz im Rahmen seiner zu COINTELPRO äquivalenten Zerstzungsmaßnahme natürlich nicht auf Dissidenten angesetzt hat?
Hat denn aus der Stasi-Richtlinie 1/76 niemand was gelernt? Das funktioniert nicht, denn wer - wie Du - offensichtlich stänkern will, fliegt raus. Die DDR gibt’s nicht mehr.
Ach was, das gibt’s ja alles gar nicht. Die Amis haben das so gemacht, die Stasi auch, nur die Bundesdeutschen tun das nicht. Klar, die halten sich ja auch an Recht und Gesetz… Wer’s glaubt, wird selig.
@ Ulrich Brosa
In der Tat war Propaganda eines der wichtigsten Werkzeuge in Nazi-Deutschland, aber diese propaganda hat ein Äquivalent in unserem Gutmenschen-Übertolerant-Deutschland und ein gewisser Ulrich Brosa fällt voll darauf herein oder ist Mitglied einer Propganda Truppe.
Zu allererst: Das “pro” in pro-frankfurt.org, der Adresse für eine Webseite und nicht der Name einer Partei und schon gar nicht Zeichen von “Rechtslastigkeit”, ist abgeleitet vom Frankfurter “Pro-City Forum”, einer Veranstaltung der gesellschaftlichen Elite in Frankfurt unter Führung von industriellen Dachverbänden.
Wer der Bürgerinitiative Hausen Fremdenfeindlichkeit unterstellt, der ignoriert sträflich folgende Tatsachen: FFM-Hausen hat ca. 6.500 Einwohner und hat jetzt schon einen Migrantenanteil von über 40%. In Hausen erfolgreich integriert (!) wurden eine russisch-orthodoxe Gemeinde, eine ungarisch-katholische Gemeinde, eine japanische Schule, eine englische Schule, eine ägyptisch-koptische Gemeinde und damit ca. 2.000 Bürger mit vielfältigem Migrationshintergrund. Der Rest der Bevölkerung setzt sich zusammen aus Italienern, Griechen, Mazedoniern, Kroaten, Spaniern, Portugiesen usw. Darüberhinaus erträgt FFm-Hausen schon ZWEI Moscheen, eine iranische Schiitengemeinde und eine marokkanische Sunniten-Gemeinde, deren Besucher weit abseits der gelebten Multikulturalität der Hausener Bewohner mit ihren einst ausländischen Mitbürgern eine einseitige und klar erkennbare Abschottungs- und Parallelgesellschaft “aufgebaut” haben.
An der Kerschensteiner Schule in FFM-Hausen herrscht ein Zuwandereranteil von sage und schreibe 90%, die Mehrheit Kinder aus den nur zwei Moscheegemeinden, weil Japanaer ihre Kinder auf die japanische Schule, Engländer ihre Kinder auf die englische Schule und Deutsche ihre Kinder auf schlicht andere Schulen schicken wegen der unfassbaren Zustände dort und der Tatsache, dass die eigenen Kinder mit !Allah-u-akbar”-Rufen nach Hause kommen und ihre eigene Sprache auf ieser Schule nicht hören ausser von einigen Lehrern.
Nun soll FFM-Hausen, dieser kleine Stadtteil mit nur einer Hauptstraße und einer Diagonalen von ganzen 1,2 KM, nicht nur die dritte (!!!) Moschee verkraften sondern gleichzeitig das grösste Bauprojekt seiner Art in ganz Frankfurt.
Nach Aussagen des Moscheebauträgervereins soll das zu einem Zuzug (!!!) von etwa 300 - 300 schiitischen Familien nach FFM-Hausen führen. Wer normal denken kann kann nicht bestreiten, dass dies die Balance des Stadtteils nicht nur merklich beeinflusst sondern schlicht kippt.
Dagegen und gegen die Ignoranz von Menschen wie Ulrich Brosa wehren sich die Hausener Bürger, gegen Menschen und Politiker die Toleranzfähigkeit und Belastbarkeit der integrationserprobten Hausener-Bürger aller Couleur schlicht in schon fast unverschämt missbräuchlicher Weise pervertieren.
Au Mist, hier gibt es leider keine “Edit”-Funktion - wer Rechtschreibfehler im vorigen Beitrag findet, kann sie behalten.
Dafür nutze ich die Gelegenheit dem total uninformierten und ideologisch brutal und ungebildet agierenden Ulrich Brosa noch einen hinterherzuschieben, damit er’s begreifen möge wenn er geistig beweglich ist:
Die Hausener Bürgerinitiative ist ein breiter Zusammenschluss von Hausener Bürgern, zu denen auch Mitglieder des Hausener Ortsbeirats aus Fraktionen wie den Grünen bis hin zur CDU zählen. Die über eintausend Unterschriften die bislang gesammlet wurden, bestehen zu einem erklecklichen teil aus unterschriften mit ausländischen Namen, Menschen z.B. mit christlich-orthodoxem Hintergrund oder eben auch japanische Namen.
Das hat einen Grund und der grund ist natürlich neben einem Sakralbau auch eine Politideologie namens “Islam”.
Herr Brosa führt stolz einen Tagesschau-Artikel aus dem Jahr 2003 an, in dem der zentralrat der Juden vor Progromstimmung warnt.
Herr Brosa lebt in der Vergangenheit nud suhlt sich zum Nachteil seiner Mitbürger darin, aber kennt die Tagesschau vom 08.11.2007 nicht, denn zu diesem denkwürdigen datum hat der Zentralrat der Juden das Folgende in einer Ansprache in der Westend-Synagoge absolut richtig festgestellt:
(Herr Brosa, lesen Sie und versuchen Sie zu verstehen, wenn Sie dazu intellektuell in der Lage sind)
http://www.tage...gromnacht2.html
Korn warnt vor antisemitischer Propaganda
Der Vizepräsident des Zentralrates, Salomon Korn, warnte vor islamistischer, antisemitischer und antizionistischer Propaganda. Er sagte bei einer Feier in der Frankfurter Westend-Synagoge, “in der islamischen Ideologie unserer Tage” seien Strukturen wiederzuerkennen, “die uns aus dem Nationalsozialismus und seiner mörderischen Politik vertraut sein” müssten.
Für Konsequenzen bleibe “im Interesse des uneingeschränkten Fortbestandes unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung nicht ewig Zeit”.
Diese Konsequenzen dürften “nicht durch einen falsch verstandenen Kulturrelativismus gleich welcher Art unterhöhlt werden”.
Überrascht ?
Mich überrascht das nicht, denn wir haben auch jüdische Mitbürger in FFM-Hausen mit denen wir gerne und oft Feste feiern.
Zwischenzeitlich fährt die mediale Öffentlichkeit mit der Diskredietierung der Hausener Bewohner fort und ignoriert Wortmeldungen, Interviewwünsche und veröffentlicht keine Stellungnahmen und Pressemitteilungen, während auf sie als “Bierzeltbesucher” und “Nazis” eingedroschen wird.
Zu pro-frankfurt.org #14, #15:
Sollte alles stimmen, was da beschrieben wird, so würde ich wegziehen ohne Aufforderung, es sei denn ich fühle mich wohl in einer solchen Umgebung.
Die Tatsache, dass es Ausländer sind, weklche mich umgeben, würde mich an sich nicht stören, wie viele Deutsche, die im Ausland leben, es nicht stäört, inmitten von Ausländern zu leben. Auch aus einer miesen deutschen Umgebung würde ich ausziehen. Den Staat um Gewaltmaßnahmen würde ich nicht bitten.
Was wirklich los ist, kann ich von hier aus in Hamburg nicht beurteilen.
Gibt es große Probleme, sind trotzedem nicht alle Töne erlaubt. Vorsicht in den Äußerungen und Forderungen ist mehr geboten als bei kleinen Problemen.
Hallo Rolf Schälike !
Natürlich stimmt das was ich schreibe. In Frankfurt leben Menschen aus 180 Nationen und das ist auch gut so. Frankfurt war schon immer eine kosmopolitane Stadt und das macht das Flair aus. Es gab nie massive Integrationsprobleme, es gab auch keine nennenswerte Probleme mit bald zig Zehntausenden von amerikanischen Militärangehörigen.
Wir Hausener haben aber mit sicherlich weit über 100 anderen Nationalitäten hier in Frankfurt ein Problem mit einer Parallelgesellschaft auschliesslich aus dem islamischen Raum. Diese Gruppe von Zuwanderern integriert sich nicht und sie wollen sich vor allem auch nicht integrieren. Das pfeifen selbst die kleinsten Schwälbchen von den Dächern.
Keine andere Zuwanderergruppe beschimpft so selbstverständlich nicht-islamische Frauen und Mädchen auf der Strasse mit Zeugs wie “Schlampe, Hure, Schweinefresserin, Ungläubige”. Das ist ein Fakt und keine Propaganda.
Die Leute hier haben die Schnauze voll, so einfach ist das. Niemand braucht noch mehr islamische Beschimpfer und ein Priester der russisch-orthodoxen Gemeinde hier in Hausen ist von islamischen Jugendlichen bedroht worden -auf der Strasse am hellichten Tag- mit lauten Rufen “wir werden Euch fertigmachen” (Quelle: http://www.fr-o...?em_cnt=1228149 ) - sicherlich eine tolle Basis zum Zusammenleben, abgesehen von dem Toten aus dem Drogenmilieu durch Kopfschüsse auf der Niddabrücke, hinter einem der islamischen Kulturzentren.
Stichwort Kulturzentrum - hier Bilder der bereits existierenden Abu-Bakr Prachtmoschee in Hausen, nach eigenen Angaben die schönste in ganz Frankfurt: http://www.abub...ten/galerie.php
@Pro-Frankfurt
Du schreibseltest:
Was Du da machst, ist leicht zu durchschauen. Du wirfst Ulrich Brosa Propaganda vor, leugnest Rechtslastigkeit bei Pro-Frankfurt und benutzt zur Diffamierung von Ulrich Brosa im besten Stile von Joseph Goebbels den rechtsextremen Kampfbegriff “Gutmensch“.
Du schreibseltest weiter:
Die Muslime sind bei Dir das, was die Juden 1933 waren. Man stelle sich mal vor, jemand würde Juden anstelle von Muslimen in deinen Text setzen. Dann würde sich dein Text so lesen:
“Darüberhinaus erträgt FFm-Hausen schon ZWEI Synagogen … Nun soll FFM-Hausen, dieser kleine Stadtteil mit nur einer Hauptstraße und einer Diagonalen von ganzen 1,2 KM, nicht nur die dritte (!!!) Synagoge verkraften sondern gleichzeitig das grösste Bauprojekt seiner Art in ganz Frankfurt. Nach Aussagen des Synagogenbauträgervereins soll das zu einem Zuzug (!!!) von etwa 300 - 300 jüdisch-orthodoxen Familien nach FFM-Hausen führen.”
Da wäre der Antisemitismus offensichtlich und eine Nähe zur Volksverhetzung ließe sich kaum leugnen. Wenn aber die untere Aussage antisemitisch volksverhetzend ist, dann wäre deine Aussage antiislamisch volksverhetzend.
Daran ändert die unredliche Rede von Salomon Korn, der Muslime nicht in Schutz vor antiislamischer Propaganda genommen hat, nichts.
Muslime sind genauso friedliebend oder nicht fredliebend wie Gläubige anderer Religionen auch. Nicht von Religionen geht Gefahr aus, sondern von Extremisten, die sie predigen. Wenn Du den Bau eines Gotteshauses kritisieren möchtest, dann kritisiere die Personen, die sie bauen und betreiben wollen. Diese Personen zu kritisieren, weil sie Juden oder Moslime sind, geht jedoch völlig fehl.
Du schreibseltest außerdem:
Was Du hier lieferst, ist ein Beispiel für geifernde beleglose Hetzerei, die nach 1945 in Deutschland eigentlich Geschichte sein sollte. Schlimmer könnte das ein islamistischer Hassprediger nimmer.
Noch ein signifikanter Link zum “Volkszorn” der Hausener Bürgerinitiative:
Die wohl übelste antisemitische Veröffentlichung des deutschsprachigen Rechtsrock in 2004 stammt von der hessischen Band Volkszorn. Unter dem Titel „Der ewige Jude“ …
http://www.poli...ildsprachen.htm
Immerhin hat die Auseinandersetzung hier eines erbracht: Was in Hessen gang und gäbe ist, können sich BewohnerInnen von Berlin und Hamburg kaum vorstellen. Das Entsetzliche ist die Selbstverständlichkeit, mit der nationalsozialistische Traditionen fortleben. Frankfurt a.M. ist sogar positiv zu bewerten, weil dort einige Konflikte öffentlich ausgetragen werden. Auf dem hessischen Lande (bitte mit gedehntem “e” sprechen) aber erstickt praktisch alles im Nazi-Morast. Dazu lügt Polizeiminister Volker Bouffier (CDU) regelmäßig: Rechtsextremismus in Hessen so schwach wie sonst nirgends!
Es brauchte Radio Berlin-Brandenburg, damit der Schweinestall der Berserker in Kirtorf ausgemistet wurde.
http://www.alth...ei.html#kirtorf
@ “Gegen Hassprediger”-Identität
Ich habe von einem selbsternannten “Antifaschisten” wie “Gegen Hassprediger” nichts anderes erwartet, als das er von meinen sachlich und mit Linkverweisen vorgetragenen Argumenten genau die rauspickt, die für ein hypothetisches Antisemiten-Szenario durch Falschzitate und böswillige Wortverstellungen taugen, garniert mit einer Portion Unverschämtheit und beabsichtigter, billiger Dikreditierungsrhetorik im Sinne von “Geschreibsel”.
Das weder ich noch irgendjemand innerhalb der Hausener Bürgerinitiative dem rechten Spektrum der Meinungsunbildung zum Opfer gefallen ist und davon “angetrieben” wird, haben sogar schon die Frankfurter Stadtpolitiker und die linkslastige Presse wie z.B. die Frankfurter Rundschau erkannt.
Die Nazikeule funktioniert bei uns in Hausen nicht, sie ist schon deshalb idiotisch weil jeder politisch gebildete Mensch in Frankfurt weiß, daß es keine Rechtsradikalen und rechtsradikale Wähler im multikulturellen Vorzeigeviertel FFM-Hausen gibt. Ich verweise insofern auf die Wahlergebnisse der letzten Kommunal- bzw. Oberbürgermeisterwahlen und die Tatsache, daß für Hausen ein NPD-Mitgliedspotential von NULL in den Amtsstatistiken geführt wird.
Aber ich setze hier sicherlich zu viel Bildung voraus, um auf eine Umkehr im offensichtlich und nicht zuletzt durch widerwärtigfe Böswilligkeit ausgelösten, falschen Denken gepaart mit pathologischer Ignoranz gewisser selbsternannter “Gegen Hassprediger” entfernt zu hoffen.
Mit keinem Wort ist der selbsternannte Antifaschisten-Prediger darauf eingeganngen, daß die Hausener von allen Frankfurtern die größte Integrationsleistung, im Verhältnis zur Größe des Stadtteils, in den letzten Jahren vollbracht haben und er blendet nicht fahrlässig sondern mit böswilliger Absicht den gut sichtbaren Artikel-Link der Frankfurter Rundschau aus, in dem ein Priester der russisch-orthodoxen Gemeinde seine klaren Gründe zu einem “Nein” gegen den Moscheebau zum Ausdruck bringt und davon berichtet, wie er von muselmanischen Jugendlichen bedroht und beschimpft worden ist.
Ansonsten verweise ich abschließend, das mag auch hier nicht in die Tiefe der Denkwelt des Anti-Haß-Predigers einfach Einzug halten, auf die Rede des Zentralratspräsidenten der Juden in Deutschland, Salomon Korn, vom 08.11.07 hin, welche ich oben bereits zitiert habe.
Die heutige Gefahr für die Juden in Deutschland kommt wahrlich nicht von autochthonen Deutschen, sondern (man beachte die Wortwahl Korns) von “der islamischen Ideologie unserer Tage” - und er meint damit Vertreter der islamischen Ideologie in Deutschland.
@Ulrich Brosa
…
“Da wäre es aufrichtiger NPD zu wählen.”
Du Vollidiot!!!
Ich empfehle einen aktuellen HR4-Themenbericht…
http://www.pro-...dio/hr4spec.mp3
Zu hören sind der Frankfurter Integrationsdezernent Diallo (Die Grünen) und ein Grünen - Ortsbeiratsmitglied, zum Thema Moscheebau in FFM-Hausen und den geplanten Besuch der Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth am 06.12. vor Ort.
[…] 09.11.2007 wurde auf Mein-Parteibuch.com unter dem Titel “Eklat im Integrationsausschuss der Stadt Frankfurt am Main” eine Pressemitteilung der Freien Wähler Hessen veröffentlicht, in der ein Zitat […]
Man muss in diesem Land zunächst einmal lernen zu differenzieren!
Ausländer sind nicht gleich Türken oder Moslems. Damit werden die restlichen
Christen, Buddhisten oder Atheisten in einem Topf geworfen. Es leben 15 Millionen Ausländer und Eingebürgerte in diesem Land, davon sind nur 4.5 Millionen Moslems
Das Problem ist hier der “Islam” die klug und sachlich mit Argumenten bekämpft werden muss!
Näheres hierzu: www.faithfreedom.org
Bitte nicht den Fehler machen und alle Ausländer in einem Topf schmeissen!
Und nicht jeder schwarzhaarige und braunäugige Mensch, der Ihnen über den Weg läuft ist gleich ein Moslem! Das zeigt wie ungebildet und hohl die Menschen inzwischen geworden sind.
@Der Weise
Von Weißheit ist bei dir leider keine Spur zu sehen. Im Gegensatz zum streng hierarchisch geordneten katholischen Aberglauben gibt es im Islam keine strikte Hierarchie und keine strikte Unterstellung unter einen Führer.
Daraus folgt, dass es “den Islam” überhaupt nicht gibt. Dementsprechend unsinnig ist es auch, “den Islam” bekämpfen zu wollen. Islamisten sollten eben nicht mit dem Islam in einen Topf geworfen werden.
Dass, wogegen vorgegangen werden sollte, sind Straftaten und hier insbesondere Gewalttätigkeiten, ganz gleich ob da ein Islamist, Christ, Atheist, Deutscher, Ausländer, Sozialdemokrat, Christdemokrat oder ein Antiislamist Täter ist. Wenn es dir um die Verteidigung der grundgesetzlichen garantierten Werteordnung geht, dann halte dich doch bitte selbst an diese Werteordnung. Dein Aufruf zum Kampf gegen “den Islam” lässt sich sicherlich nicht mit dem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Religionsfreiheit in Einklang bringen. Im Gegenteil, dieser Aufruf ist übelste Hetze gegen die religiöse Minderheit, wie sie seit nunmehr fast 63 Jahren in Deutschland Vergangenheit sein sollte.
PS: In Anbetracht der langen und schrecklichen Kriminalgeschichte des Christentums, die die sämtlicher anderer Religionen zusammen in ihren mörderischen Auswirkungen locker in den Schatten stellt, sollten übrigens besonders Christen nicht mit Steinen aus dem Glashaus heraus auf andere Religionen werfen.